„geometrische Algebra“ – Versionsunterschied
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Die Seite wurde neu angelegt: „ Um das Homogenitätsprinzip einzuhalten, entwickelten die Griechen die sogenannte '''geometrische Algebra'''. Anstatt Zahlen zu multiplizieren, bildeten sie Rechtecke: * Das Produkt zweier Strecken a und b wurde nicht als Zahl c gesehen, sondern als das '''Rechteck''', das von diesen Strecken aufgespannt wird. * Daraus ergibt sich auch unsere heutige Sprechweise: Wenn wir x2 als "x Quadrat" bezeichnen,…“ |
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* Das Produkt zweier Strecken a und b wurde nicht als Zahl c gesehen, sondern als das '''Rechteck''', das von diesen Strecken aufgespannt wird. | * Das Produkt zweier Strecken a und b wurde nicht als Zahl c gesehen, sondern als das '''Rechteck''', das von diesen Strecken aufgespannt wird. | ||
* Daraus ergibt sich auch unsere heutige Sprechweise: Wenn wir | * Daraus ergibt sich auch unsere heutige Sprechweise: Wenn wir x<sup>2</sup> als "x Quadrat" bezeichnen, ist das ein direktes Erbe dieses griechischen Homogenitätsprinzips. | ||
Aktuelle Version vom 18. April 2026, 15:01 Uhr
Um das Homogenitätsprinzip einzuhalten, entwickelten die Griechen die sogenannte geometrische Algebra. Anstatt Zahlen zu multiplizieren, bildeten sie Rechtecke:
- Das Produkt zweier Strecken a und b wurde nicht als Zahl c gesehen, sondern als das Rechteck, das von diesen Strecken aufgespannt wird.
- Daraus ergibt sich auch unsere heutige Sprechweise: Wenn wir x2 als "x Quadrat" bezeichnen, ist das ein direktes Erbe dieses griechischen Homogenitätsprinzips.