„Porismus“ – Versionsunterschied
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* Beschreibt geometrische Bedingungen, bei denen ein Problem '''unendlich viele Lösungen''' besitzt. | |||
* Bekannt durch verlorene Werke des griechischen Mathematikers '''Euklid''', überliefert durch den antiken Mathematiker Pappos. | |||
* Berühmte Spätformen sind der '''Porismus von Poncelet''' (über ein- und umbeschriebene Polygone an Kegelschnitten) oder der '''Steinersche Porismus''' | |||
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Aktuelle Version vom 30. Juli 2026, 09:12 Uhr
Ein Porismus ist ein antiker mathematischer Begriff für einen Satz, der die Bedingungen für die Lösbarkeit einer Aufgabe oder die Entdeckung einer unendlichen Anzahl von Lösungen beschreibt.
- in mathematischer Satz zwischen einem Lehrsatz (Theorem) und einer Aufgabe (Problem).
- Beschreibt geometrische Bedingungen, bei denen ein Problem unendlich viele Lösungen besitzt.
- Bekannt durch verlorene Werke des griechischen Mathematikers Euklid, überliefert durch den antiken Mathematiker Pappos.
- Berühmte Spätformen sind der Porismus von Poncelet (über ein- und umbeschriebene Polygone an Kegelschnitten) oder der Steinersche Porismus
v. agr. πόρισμα pórisma, “Deduction von einer vorhergehend Demonstration”.