„Urteilsdimensionen“ – Versionsunterschied
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Die Seite wurde neu angelegt: „Urteilsdimension ◀▷Eine Urteilsdimension kann man sich wie eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Skala_(Bewertung) Skala] vorstellen, die, je nach Urteilsobjekt und Urteilsform (Bewertung oder Erwartung), mit entsprechenden Endpunkten versehen werden kann: * Bewertungsdimension: gut – schlecht; zielbehindernd – zielfördernd; schwerwiegend – unbedenklich … * Wahrscheinlichkeitsdimension: si…“ |
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Eine Urteilsdimension kann man sich wie eine [[Skala (Bewertung)|Skala]] vorstellen, die, je nach Urteilsobjekt und [[Urteilsform]] (Bewertung oder Erwartung), mit entsprechenden Endpunkten versehen werden kann: | |||
Urteilsdimensionen können vielfältiger Art sein. | Bewertungsdimension: gut – schlecht; zielbehindernd – zielfördernd; schwerwiegend – unbedenklich … | ||
Wahrscheinlichkeitsdimension: sicher – unsicher; immer – nie … | |||
Urteilsdimensionen können vielfältiger Art sein.[1] So lässt sich z. B. die Schätzung der Auftretenswahrscheinlichkeit eines Ereignisses auf einer sehr feinen Skala (0–100 %) angeben (z. B.: Regenwahrscheinlichkeit), wohingegen das Urteilen über beispielsweise den [[Wahrheitswert]] einer [[Aussage]] in einer [[dichotom|dichotomen]] [[Klassifizierung]] vorgenommen wird; diese Skala hat die Endpunkte „wahr“ und „falsch“.[2]{{SchaufensterEnde|Urteilsdimensionen}} | |||
Aktuelle Version vom 9. Juli 2026, 14:13 Uhr
Urteil-s-Dimension lat.-deu. wrtl. 'Urteilszweimessung', sgm. 'Urteilsabmessung, Urteilsbemessung', glhrt. 'Urteilsausdehnung'
Eine Urteilsdimension kann man sich wie eine Skala vorstellen, die, je nach Urteilsobjekt und Urteilsform (Bewertung oder Erwartung), mit entsprechenden Endpunkten versehen werden kann:
Bewertungsdimension: gut – schlecht; zielbehindernd – zielfördernd; schwerwiegend – unbedenklich …
Wahrscheinlichkeitsdimension: sicher – unsicher; immer – nie …
Urteilsdimensionen können vielfältiger Art sein.[1] So lässt sich z. B. die Schätzung der Auftretenswahrscheinlichkeit eines Ereignisses auf einer sehr feinen Skala (0–100 %) angeben (z. B.: Regenwahrscheinlichkeit), wohingegen das Urteilen über beispielsweise den Wahrheitswert einer Aussage in einer dichotomen Klassifizierung vorgenommen wird; diese Skala hat die Endpunkte „wahr“ und „falsch“.[2]