„Werk:Über Wortbildung“ – Versionsunterschied
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Die Seite wurde neu angelegt: „{{AufEinWortWerk |Werkart=Ureigenwerk |Werkausgabe=Heft |Sortierung=07 |Sammlung=Wundersame Sprache |Urheber=Klaus Feldmann |Erstellungsdatum=28. Oktober 2020 |Nummer=00 |Güte=überarbeitet |Prüfstand=ungeprüft |Vorfolgeausgabe=Die Sprache der Bienen |Anzeigename=Über Wortbildung |Nachfolgeausgabe= |Hinweis=unveröffentlicht |Hinweise=überarbeitet 20201030; Text und Bilder noch vervollständigen! |Dateiname=2020110201 Logik und Menschenbild - neuer…“ |
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# '''Über Wortbildung''' | |||
Schriftstück Ausgabe: 2020102902 | |||
# Nach den heutigen Träumen der Nacht wurde mir nach dem Aufwachen die aktuell wohl erste brauchbare Beschreibung zur Definition für den Begriff ''Wort'' Bewußt, die ich im Anschluss noch verfeinert formulierte. | |||
## Wenn man intensiv an einem Thema einen ganzen Tag gearbeitet hat und am Abend vermeintlich zur Ruhe kommt, dann kommt das UnBewußtsein offenbar nicht zur Ruhe, sondern arbeitet die dadurch erwirkten Anregungen für einen halbBewußt bis unBewußt die ganze Nacht durch und so kann es geschehen, daß man in der Nacht, oder am nächsten Morgen mit einer Erkenntnis zu dem Thema des Vortages aufwacht, wie es mir oft geschieht. | |||
## Mir wird dabei auch Bewußt, daß die Anregungen im UnBewußtsein an dem Verlauf meiner Träume beteiligt sind, sie darin unmittelbar oder sinnbildlich als Thema behandelt werden und sich der Traum wandelt, wenn ich durch ihn nicht zur Erkenntnis gelangte oder am selben Problem stecken blieb, sich ein erneuter Traum eines scheinbaren anderen Geschehens herausbildet, in dem das Thema weiter behandelt und eine Lösung angestrebt wird. Manchmal habe ich den Eindruck, daß die Seele das UnBewußtsein sei, oder es betreibt und ich frage mich dann, wer ich eigentlich bin. | |||
## In der Nacht erfolgt in den Träumen offenbar Ähnliches wie am Tag in Bezug auf die eigenen Tätigkeiten und Problemstellungen des Lebens und so könnte es auch sein und ist es wohl auch, daß sich das in ähnlicher Weise auch auf die Abfolge von Leben bezieht. So beginnt man wohl ein neues Leben für einen unBewußt mit den Motiven und sich daraus ergebenden wie auch den damit auch verbundenen ungelösten Problemstellungen und versucht diese erneut mehr oder weniger unBewußt anzugehen und zu lösen. Dies setzt sich offenbar jeweils solange fort, bis man die bestimmte Problemstellung gelöst hat und hält einem solange auf dem Niveau fest, bis es einem gelang dies in den Griff zu bekommen und daraus bildet sich wohl dann auch die eigene Evolution, wie auch die der gesamten Menschheit als Abfolge erwirkter Lösungen heraus. | |||
## Davon ableitend gelange ich zu der Schlussfolgerung, daß dies in ähnlicher Weise auf den Körper, einem Organismus, einer Gattung, auf Organisationen, Unternehmen, Staaten etc. einem allgemein Grundprinzip folgend der Motor der Vielfalt des Daseins sei, das aus sich selbst heraus in Gang gesetzt ist und sich fortan aufgrund von Vernehmen und Anregung in Gang hält. Vorerst könnte man dies als Evolutionsmotor verstehen, dessen Spritt aus Vernehmen und dessen Zündung auf der durch Anregung verdichteten Bedeutungen besteht und sich daraus das Streben des Lebens der Lebewesen erwirkt, wie es dann auch in Bezug auf Zwänge, Dränge, Triebe etc. der Fall sein würde. | |||
## Jedenfalls deutet alles in meinem Leben und der nun 16 Jahre Erfahrung im Coaching, daß dem so ist und da ich auch in der Gewißheit stehe, daß ich mittlerweile über 2000 Jahren an den Problemstellung in Bezug auf menschliches Verhalten arbeite und nach Lösungen suche, jedoch aufgrund von Wiedergeburt jeweils ein großer Teil des bereits erlangten Wissens wieder tief ins UnBewußtsein hinabsinkt und dies je nach Lebensverlauf erst wieder angeregt werden muß oder wird und es je nach Anregung wieder Bewußt wird, sich auf sein eigenes Verhalten als Streben bis Trieb wieder auswirkt. | |||
# Die vorläufige Beschreibung für ''Wort'': | |||
## „Ein Wort ist ein bestimmter Sprechlaut oder eine bestimmte Lautabfolge, dem mindestens eine Bedeutung im Dasein als Zustand zugewiesen ist und dessen Bedeutung durch denselben Laut oder derselben Lautabfolge, durch deren Aussprache undoder Anhören UnBewußtseinsinhalte so anregt, daß dessen Bedeutung wieder Bewußt wird.“ | |||
## Zumindest ist es im Deutsch so und diese beschreibende Definition erscheint mir vorerst pragmatisch um fortzufahren. | |||
# Die Gelehrten verschweigen offenbar die Wirkweise der Worte, oder haben sie tatsächlich nicht erkannt, wobei ein biblisches „Am Anfang war das Wort“ und dann wurde ''Wort'' bis heute nicht eindeutig definiert, nicht ohne Grund geschehen sein mag. | |||
## Ein Wort ist in der Lage bei Anregung die mit dem Wort verbundene Bedeutung als ''Werden'' anzuregen. Daraus ergibt sich ein Faktor von vier der Wirkweise durch Worte das Dasein direkt zu beeinflussen und daß Worte dies zu erwirken in der Lage sind, hat sich bereits schon allein im Coaching aus sich selbst heraus bewiesen und zur Entwicklung einiger effektiver Coachingmethoden beigetragen. | |||
# Lexeme betrachte ich aktuell als verschriftete Worte und beide stehen zu Sprechlauten und Dasein in Bezug, woraus wir unmittelbar ein Beziehungssystem erhalten, das wir als wie folgt räumlich dargestellt zu bestehen zuerst annehmen, um dies anhand der Phänomenflächen zu prüfen. | |||
## Wenn ich ein Logiktetraeder aufbaue, dann setzt sich auf die auf mich zu zeigen da Ecke entweder direkt oder im Wechsel den Begriff ''Mangel'', wie ich auch bereits bei bestehenden Begriff grundlegend Mangel mitdenke. Ich könnte auch anstelle von Mangel den Begriff ''Drang'' oder ''Druck'' nehmen, wie ich auch für Mangel den Begriff ''Sog'' verwenden könnte, damit Bedeutungen des Faktors wandle, jedoch weiß ich aus Erfahrung daß viele Phänomene aufgrund eines Mangels ins Dasein gelangen. | |||
## Mit der Vorstellung von Mangel als einen Faktor einer Phänomenfläche kann man sich leichter den zweiten oder dritten Faktor erarbeiten, wenn man nur von einem Faktor ausgehen kann oder will. Von einem Faktor ausgehend habe ich mit Sog/Mangel oder Drang/Druck eine Qualität, die ich zu einem Faktor stellen und mit ihr Phänomene entsprechend meines Vorstellungsvermögen und der Inhalte meines UnBewußtseins anregen und Angeregtes im Bewußtsein beobachten kann. | |||
## Dies tue ich anstelle mich auf irgendeine dem multidimensionalen Vorstellungsvermögen unterlegene Arbeitsweise wie einer Logik hinab begebe und innerhalb dessen Vorgaben denkend, mich durch sie begrenze, wie es ganz sicher bei der bisher von Gelehrten verwendeten allgemeinen Logik der Fall ist. | |||
## Wir erstellen nachfolgend einen Entwurf und wer ihn nachvollziehen will, sollte sich Blätter hernehmen und Absatz für Absatz der Abfolge entsprechend die Begriffe eintragen und die Gedankengänge durchspielen. | |||
# Wir bezeichnen das folgende Logikteraeder als ''Sprachdynamik'', da sich aus der bisher erkannten Vielfalt in Bezug auf Sprache um sehr viele dynamische Vorgänge handelt. Ob dieser Bwegriff im Verlauf so bleibt, wird sich aus der Sprache selbst heraus offenbaren. | |||
## Von diesen Vorbedingungen ausgehend erhalte ich folgende Phänomenflächen: | |||
### ''Sprechlaut'' in Beziehung zu ''Mangel'' und ''Wort'' erwirkt den Bedarf zu ''sprechen'' und an sich auch schon ''Sprache'', die Eigenschaft ''sprechend'', das Verb ''sprechen'' und das Hauptwort ''Sprechen'' zusammen an sich ''Sprache'' bilden, jedoch es sich bei dem Begriff ''Sprache'' um einen Stopfbegriff handelt, nehme ich vorerst ''Sprechen'' als das Phänomen der Fläche an. | |||
### ''Wort'' in Beziehung zu ''Mangel'' und ''Lexem'' erwirkt den Bedarf ''schreiben'' zu können und somit die Eigenschaft ''schreibend'', das Verb ''schreiben'' und ich nehme als Hauptwort „''Geschriebenes''“, obwohl an dieser Stelle bereits der Stopfbegriff ''Schrift'' Verwendung finden würde und diese zusammengezogen betrachtet nehme ich den Begriff ''Schreiben'' als das Phänomen der Fläche an. | |||
### ''Lexem'' in Beziehung zu ''Mangel'' und ''Sprechlaut'' erwirkt den Bedarf ''lesen'' zu können und somit die Eigenschaft ''lesend'', das Verb ''lesen'' und das Hauptwort „''Gelesenes''“, die zusammengezogen betrachtet den Begriff ''Lesen'' als Phänomen der Fläche bildet. | |||
### Sprechlaut in Beziehung zu Wort zu Lexem, ergibt zusammen betrachtet für die untere Phänomenfläche in Bezug zu Mangel den Begriff Bedeutung, da es zugleich auch durch die Dimension des Mangel die drei anderen Phänomenflächen Sprechen, Schreiben und Lesen mit ins Leben ruft und sie sich im Kern um Bedeutung drehen, sie Bedeutung zum Ausdruck bringen, sich die anderen Faktoren unmittelbar wandeln müssen, wenn sich die Bedeutung wandelt. Wandelt sich ein Sprechlaut, wandelt es infolge ein Wort und dieser Wandel bedingt ein angemessenes bestimmbares Lexem. | |||
## In Bezug auf Mangel muß ich nun selbst sehr oft dieses so entstandene Logiktetraeder durchdenkend, vorstellend so lange anregen, bis der Begriff sich mir offenbart und mir wird als erstes Bindung Bewußt wird. Sprechlaute, Worte und Lexeme müssen sich über etwas zu Bedeutung hin verbinden, um zusammen ein Bestandteil dieses Beziehungssystems zu sein. | |||
### Da wird mir wieder Kermit Bewußt, der ''a'' sprechend den Sprechlaut ''a'' hervorbringend, den Buchstaben ''a'' als Zeichen für den Sprechlaut ''a'' zeigt und dann Worte anfangend mit ''a'' ausspricht und dies sich als Kreislauf wiederholt, bis man davon ausgeht, es ein Kind aufgenommen haben könnte, somit als Bindung die Erfahrung fehlt, die Bedeutung Wandlungen zu Sprechlaut, Wort und Lexem sind. | |||
## Wir erhalten folgendes Logiktetraeder als ersten Entwurf. | |||
## Laut ist in diesen Betrachtungen lediglich ein Schallereignis und es trägt noch keine Bedeutung, da dies erst bei dem Faktor ''Wort'' besteht durch dessen Bedeutungsverknüpfung mit einem Dasein ein Sprechwort entsteht. Die Bindung ist kein raumgebender Faktor sondern die Folge von Bedeutung und Bedeutung ist der Faktor, der dem gesamten Logiktetraeder seinen Raum gibt. | |||
### Bedeutung ist im Grunde die ''gegebene Deutung'' – die Deutung, die man etwas im Dasein gab, dem die eigene Deutung vorausging über das was als Tatsächlichkeit ist. Sie kann mit dem was ist identisch sein, und da eine Deutung unter Einfluss von UnBewußtsein und Logik erfolgt, kann sie auch verfälscht bis entgegengesetzt sein. | |||
## Wir könnten Begriff Lexem gegen Zeichen, Symbol wie auch Bild, Gemälde, Artefakt wie zum Beispiel eine Venusfigurine tauschen und verschiedene Denkweise und Systeme durchdenken um die Problemstellung dieses Logiktretraeder mit den sich dann daraus ergebenden Logiktetraeder vergleichen, und schauen, ob wir darin Lösungen erkennen, die wir in dem gerade betrachteten Logiktetraeder zu lösen suchen. Ebenso könnten wir ein erstelltes Logiktetraeder so auf andere durch Wechsel eines Begriff so wandeln, daß wir diese als ''Problemstellungen vergleichbarer Größenordung'' zueinander abgleichen und in ihrer Wirklichkeitsgüte so „hochschrauben“ können. | |||
## Mir wird hiernach Bewußt, daß ich die untere Phänomenfläche eher auf Bedeutungsbindung erweitern sollte und richte meine Aufmerksamkeit auf das Volumen des Logiktetraeder. Mit dem Faktor ''Wort'' schauen wir uns nur ein Wort an und ein Faktor ist eine variable Qualität, und dies einbeziehend steht bei Wort auch zugleich Wörter, wie auch bei Sprechlaut zugleich Sprechlaute und bei Lexem zugleich Lexeme steht und es ich somit als Körper zum Inhalt des Logiktetraeder um beständige Wandlungen handelt es zugleich alles räumliche Phänomene sind, sie Form haben und sich die Frage stellt, was ist Sprechlaut, Wort, Lexem und Bedeutung als Ganzes zusammengezogen betrachtet im Grunde als der Motor für Sprache? | |||
### Daß Ganze enthält und besteht aus Bewegung, entsteht durch Energie, manifestiert sich als Energie Bedeutung hat das Vermögen Energie zu erzeugen, da es sich dabei aus dem UnBewußtsein heraus um angeregte Energie handelt, sie ein Streben erwirken kann. Es ist zusammen betrachtet ein Bedeutungskomplex und ich nehme diesen Begriff und nutze ihn vorerst. | |||
## Mit dem Begriff Sprache habe ich nun als Stopfbegriff der Gelehrten noch mehr Schwierigkeiten ihn zu deuten, da der gesamte Bedeutungskomplex in ihm enthalten ist, die wortwörtliche Bedeutung als Wortlautbedeutung sich direkt auf Sprechen bezieht, aus ihr hervorging noch bevor es Schrift gab. Ich stelle mir eine Venusfigurine oder diesen Löwenmensch vor, der bereits vor ca. 30.000 Jahren aus dem Elfenbein eines Mammut geschnitzt wurde, das für Sprechvermögen erforderliche Zungenbein bereits bei menschlichen Schädeln als in Funden von über 300.000 Jahre alten Schädeln vorhanden seiend bestätigt sind und diese Schädel der Gestalt unserer heutigen sehr ähnlich sind, sie uns sogar von heutigen Menschen kaum unterscheidbar sind. | |||
### Ich weiß aus meinem UnBewußtsein haeraus angeregt und meiner Kenntnis zum Beispiel über die Vielfalt und Fortschrittlichkeit die zur Erstellung solch eines Artefakt erforderlich ist, daß diese Menschen über eine voll ausgebaute Sprache verfügten, Schrift in unserem heutigen Verständnis kein damals erforderlicher Bestandteil von Sprache war, ich anhand einer Figurine Erinnerungen anregen und eine einmal gehörte Erzählung wieder Bewußt werden lassen kann, um sie angeregt so auszusprechen, daß ich durch Sprechen und weiterem Vernehmen wieder die Bedeutung einer Erzählung hervorbringen kann, auch wenn ich jedes mal die Erzählung anders gestalte und man meinen könnte es wären jeweils verfälschte Erzählungen. Dies wurde im Verhalten afrikanischer Buschleute durch Forscher bereits Anfang letztes Jahrhundert bei den ''Dogon'' festgestellt, deren religöse Zeichen und Erzählungen Grundlagen der heutigen Quantenphysik enthalten. | |||
## Der Begriff Sprache müsste sich an sich mehr einengend auf Sprechen beziehen. Durch Zivilisiation hat Schrift immer mehr an Bedeutung gewonnen und steht in Konkurrenz zur Sprechen, wird vielfach dem Sprechen übergeordnet, dennoch ist Sprechen all dem mit Sprache in Beziehung stehenden für den Mensch von höchster Wichtigkeit und Bedeutung, so daß ich das gesamte Logiktetraeder als Sprachdynamik definieren lässt. | |||
### Jetzt spielen wir dieses aus der Sprachdynamik heraus entstandenen Logiktetraeder erneut durch um dessen Funktionsweise und Wirklichkeitsgüte zu überprüfen und gegebenfalls zu steigern. | |||
### Wort könnte ich als Sprachwort, Lexem als Schriftwort, Laut als Wortlaut, doch Wortlaut bedeutet schon ''wörtlicher Text'' und ich hatte schon zuvor einmal gedacht ist sollte anstelle von Laut den Begriff Tonlaut, oder Tonlautklang nehmen und vielleicht eigent sich Wortklang am Besten. Bedeutung könnte ich besser noch mit Daseinsbedeutung bezeichnen und so den Bezug der Bedeutung über Dasein zu Sein, Tun und Haben und zur Realität herstellen. | |||
### Bauen wir nachfolgend die Definition und das nun in begriffen veränderte Logiktetraeder der Sprachdynamik von Wortklang ausgehend auf. | |||
#### ''Wortklang'' ist ein Klang, der jeweils aus einem Ton oder Laut oder einer aus einem oder mehrerer von ihnen gebildeten Abfolge besteht. | |||
** Ein ''Wortklang'' ist an mindestens einer bestimmten Bedeutung im Dasein über Vernehmen und Erkenntnis verschränkt. | |||
** Ein Wortklang ist für ein Sprechwort geeignet, wenn es im UnBewußtsein die damit in Beziehung stehende Bedeutung durch erneutes vernehmen angeregt. | |||
** Ein ''Wortklang'' kann als kleinste Einheit selbst ein Sprechwort einer Sprache sein. | |||
** Ein ''Wortklang'' ist vermittelbar und vernehmbar und von anderen Wortklängen undoder Sprechwörtern unterscheidbar und kann als solches erkannt werden. | |||
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## Da Worte benötigt werden, um Worte zu erklären, wird man nie aus dem unmittelbaren Zierkelschluss herausgelangen die Worte zu erklären, die für Erklärungen oder Beschreibungen benötigt werden. In Bezug auf Wortklang müsste man vor diesem Wort bereits die Bedeutungen zum Beispiel für die Begriffe Ton, Laut und Klang so verstanden haben, daß sie ihre Bedeutung bei deren Vernehmen anregen. Will man diese drein Begriffe erklären und deren Verwendung beschreiben so wird man sich irgendwann in eine Abwärtsspirale hinab in die tiefen der Quantenphysik begeben und sich damit beschäftigen, deren Theorien zu beweisen suchen und für einige Zeit mit dem Studium ihrer Grundlagen zu tun haben, wie es mir geschah und letztlich nie ein Wort eindeutig definieren, da sie alle dabei mehr oder weniger schummeln. | |||
### Man Durchbricht diesen Zirkelschluss und stoppt die Abwärtsspirale auf einfache Weise, wenn man in Bezug auf Wortklang die Begriffe Ton, Laut und Klang solange für sich selbst oder mit jemand in der Natur durch deren Erzeugen, Vergleichen, Erkennen, Unterscheiden soweit mit den Worten verschränkt hat, daß man dafür keine weiteren physikalischen, wörtlichen oder schriftlichen Erklärungen etc. benötigt, es somit auf diese Weise tut, wie ein Kleinkind aus dem Vwernehmen und der Anwendung heraus dessen erste Sprache erlernt. | |||
### Ton und Laut tragen nicht nur diese eine Bedeutung in Bezug auf Klang, sondern sind auf Grund der ''analytischen Sprache'' nicht eindeutig, wie es der Fall in einer ''synthetischen Sprache'' oder ''idealen Sprache'' der eher der Fall ist. Ton steht zu dem Synonym Grundschwingung in Bezug, etwas hörbares, taucht jedoch auch bei Farbton und Ton in Bezug auf Lehm usw. auf. Aus diesem Umstand heraus entstehen vielfältige Probleme in der Verständigung und im UnBewußtsein des Menschen, da sie aufgrund ihrer vielfältigen Verschränkung oder Bindungen auch entsprechende Anregungen erwirken. Hab ich nur einen Gegenstand auf dem Tisch und schlage auf den Tisch, so wird nur dieser über den Schlag angeregt. Habe ich viele Gegenstände auf dem Tisch, so wie ich viele Bedeutungen zu einem Wortklang haben kann, so werden mit dem Schlag auf dem Tisch alle Gegenstände angeregt und mit der Anregung im UnBewußtsein des Wortklang auch entsprechend alle Bedeutungen. Das Ausmaß unnötiger Anregung erschwert die Bestimmung der Bedeutung und vermindert die Leistung des gesamten Bezugssystem Sprache. | |||
### Das zu erklärende bedeutende Wort ist an sich nur vermeintlich der Begriff Wortklang. Dieser vererbt die Qualitäten der Bedeutungen, die zu seiner Erklärung verwendet werden und so ist in Wortklang auch Ton und Laut enthalten, welche sich in Klang einbinden oder zu Klang wandeln. In Bezug auf Wortklang sind somit die dessen Bedeutung bildenden Begriffe von größerer Bedeutung als das lletztlich gebildete Wort als Begriff zur jeweiligen Wortwurzel. Dies gilt übertragen für jede Theorie, deren Wirklichkeitsgüte sich in den für deren Glaubenssätzen, Axiomen etc. verwendeten Begriffen, die ihre verwendeten Begriffe erklären. Über sie kann man fast jede Religion und viele der Wissenschaften aushebeln und selbst eine Kanzlerin oder einen Präsidenten stürzen. | |||
## Das UnBewußtsein kann man sich auch wie eine unendlich große Grabbelkiste vorstellen, in der man alles mögliche hinein wirft was man so aufnimmt und es fortan darin schlummert, bis es wieder angeregt wird – ob benötigt oder nicht. Das was zuletzt in Gebrauch war liegt dann oben auf, hat jedoch die Eigenschaft von dem nachfolgendem Vernehmen verschüttet zu werden und sinkt aufgrunddessen immer weiter nach unten ab. Dann sucht man noch nach Sachen in der Grabbelkiste und durchwühlt sie, wodurch weitere Veränderungen der Lage und Ordnung erfolgen. | |||
### Nur erfolgt die Suche nicht anhand von Fingern und Händen, sondern anhand von Anregung durch Töne und Laute die das UnBewußtsein anregen und diejenigen Inhalte, die zum Klang, Laut und Ton passend in Resonanz gehen, also beginnen mitzuschwingen und auf diese Weise nach oben gelangen, bis sie im Bewußtsein ankommen, können jedoch auch irgendwo auf dem Weg eine Anregung verlieren oder durch andere Anregung wieder weggestoßen werden, überholt werden und so weiter und somit das Bewußtsein nicht erreichen oder eben doch. So will man das eine wissen und es kommt womöglich etwas anderes hoch. | |||
### Erschwerend kommt hinzu, daß es in Bezug auf unsere aktuelle Zivilisation gegenüber früherer Jahrhunderte sehr viel leiser war und wir heutezutage beständige Anregung erfahren, Leute den ganzen Tag Musik hören, mit Geräuschen, Lauten und Klängen etc., auch Erinnerungen und Gefühle, Empfindungen wie auch Erlebnisse, frühere Krankheiten etc., wie auch Erfolge, Glück und so weiter entsprechend der Ähnlichkeiten der Schwingungen mit angeregt werden und so auch wieder mit in die Gegenwart gelangen. | |||
### Man muß sich also nicht wundern, wenn man in einem solchen Umfeld unter Schwierigkeiten leidet, sich an irgendetwas bestimmten schnell erinnern zu können, oder gar krank wird, und die vielseitigen psychischen Probleme zu erleiden hat, die einen enorm umfangreichen Wirtschaftszweig bestehend aus Medizin, Psychologie, Chirurgie etc. und so unzählige unnötige Milliarden an unsinnigen Einnahmen und Kosten bescheren. | |||
#### Gleiches trifft auf alle Sinne zu und auf diese sie überwältigende Weise schwächt man sie und behindert seine Intelligenz. Daher halte ich mich selbst lieber an ruhigen Orten auf, höre nur laut Musik, wenn es eine Party gibt, fahre auch hunderte Kilometer ohne ein Radio einzuschalten und nutze die Ruhe lieber um Problemstellungen durchzudenken oder mein Vorstellungsvermögen zu steigern. | |||
### Einmal Angeregtes verliert seine Anregung über ein paar Tage hinweg und so stellt sich meist nach 3-4 Tagen wieder Ruhe ein. Die beständige Anregung stellt daher ein Problem dar, wie auch beständig angeregtes irgendwie nach einer Zeit dumpf wird, es für eine Weile manchmal nicht anregbar zu sein scheint, so als würden Verklumpungen entstehen, die sich erst wieder lösen müssen, wobei man dann an die darin gebundenen Inhalte nicht herankommt. | |||
### Die Vielzahl der Phänomene ist unendlich, jedoch auch lösbar, da in ihrer Unendlichkeit auch wieder Ähnlichkeiten in Erscheinung treten, durch die man mit geeigneten Methoden auf sie einwirken kann. Was zum Nachteil ist gedeiht auch zum Vorteil, so daß beständiges angemessenes anregen, von dem was man anregen will, durch wiederholtes anregen auch angeregt wird. | |||
## Defnitionen bauen also aufeinander in ihren Bedeutungen auf und wir fahren fort mit Sprechwort, gehen davon aus daß in Klangwort alle anderen Begriffe verstanden sind, da sich Wortklang auf Sprechwort bezieht und wir als erstes nur der Wortwurzel sprech- und -wort entsprechende bekannte Bedeutungen angeregt werden und erschließen. Dabei tauchen wieder neue Worte und Begriffe auf, denen man sich zu vergewissern hat, soweit sich sie für einem als unbekannt, neu oder im Verstehen als ungewiss anbieten. | |||
* ''Sprechwort'' ist ein bestimmter aus einem Wortklang oder einer Abfolge von Wortklängen gebildetes sprechbares Klangbild. | |||
* ''Klangbild'' ist der Gesamteindruck, der sich durch einen Klang oder Klängen bildet und als solcher bestehend bestimmbar ist. | |||
* ''Schriftwort'' ist ein aus einem oder mehreren Schriftzeichen einer aufeinander abgestimmten Gruppe aus Schriftzeichen, das sich zur Bindung an eine eindeutigen Bedeutung und mit anderen Schriftwörtern zu Bildung einer oder Einbeziehung in eine Schriftsprache oder Sprachschrift eignet. | |||
* ''Schriftsprache'' ist eine aus Schriftzeichen und Schriftworten mit jeweils zugeordneten bestimmten Bedeutungen gebildete Sprache, die das Sprechen und die Aussprache vorgibt, auch ohne Sprechen aus sich heraus bestehen kann. | |||
* ''Sprachschrift'' ist eine von einer Sprache, deren Wortklänge und Sprechworte Schrift, die aus den ihnen entsprechend bestimmte Schriftzeichen zu Schriftworten eindeutig zugeordnet und in Beziehung gesetzt sind, so daß sie durch Lesen wieder in Sprechworte der Sprache entsprechend gewandelt und ausgesprochen werden können. | |||
* ''Sprache'' ist ein Bezugssystem, daß sich aus den Bestandteilen und Beziehungen von Wörtern heraus bildet. | |||
** ''Sprache'' beruht auf Sprechen von Worten und wird verwendet, um Zustände und Geschehen im Dasein oder Vorstellungen zu bestimmen und zu vermitteln. | |||
** ''Sprache'' bildet sich aus Wortklängen, Sprechworten zu einem Wortschatz, die je nach Ordnung und Aussprache der Sprechwörter komplexe Bedeutungen des Daseins beschreiben oder erklären. | |||
** Bestandteil einer ''Sprache'' kann eine ihr entsprechende Sprachschrift undoder Schriftsprache sein. | |||
** usw. mit den hier nun noch nicht erklärten Begriffen. Auch hier geht es pragmatisch um Arbeitsfähigkeit und nachfolgende Überprüfungskreisläufe werden die Definitionen im Wahrheitsgehalt erhöhen und deren Anregungsvermögen aufgrund besser Formulierungen steigern. | |||
# Dem Muster folgend entstehen die jeweils notwendigen Definitionen und mit der Definition des letzten Begriff, der für die Definitionen der vorangegangenen Begriffe erforderlich war, beginnt ein sich wiederholender Kreislauf der Anpassung und aufeinander Abstimmung der Begriffe und deren Definitionen, bis alles so beschrieben und erklärt ist, daß es im Grunde das Bezugssystem des zuvor, während und ebenso wiederholend mit den Begriffen abgestimmten Logiktetraeder erklärt und daraus weitere Phänomenevorghergesehen oder bestehende anhand dessen aufgeklärt werden können. Ich treibe dies hier jetzt nur so weit, daß ich mein Streben in Bezug die Klärung der Wortbildung fortführen kann und ich nun alles bis auf die sich daraus neu ergebende Definition für Wort als Begriff habe, um fortzufahren. | |||
# Bei der Überprüfung der vorangegangen Definition zu den im Nachgang erstellten Definitionen beginnent von Wortklang muß man darauf achten, daß man so wenig wie möglich in seiner Definition aufnimmt, das bereits durch die oft nur scheinbar untergeordneten Begriffe jedoch unter Umständen bedeutenderen Worte erklärt wird. | |||
* „Wort ist die Bindung einer individuellen Bedeutung im Dasein mit einem einem Sprechwort welches ausgesprochen, gelesen oder gehört entsprechend im Bewussstsein bis UnBewußtsein die damit in Beziehung stehende Bedeutung bois hin zu einem Bedeutungskomplex, wie auch das Sprechwort selbst anregt.“ | |||
### Definitionen sollten möglichst erklären, welche Faktoren dazu in Bezug stehen und anhand von Beispielsätzen benötigte Beschreibungen und Beispiele zu deren Verwendung geben, somit gebildete Sätze auch das zu definierende Wort enthaltend,wie zuvor bei Wortklang aufgezeigt, verwendet wird. | |||
## Ein Wort enthält somit Klang, Klang kann auf einem einzigen Ton beruhen und Ton ist eine Schwingung, kann so Emotion anregen, da sie auch grundlegend auf Schwingung beruht, steht zu Farbton und Farbton wieder zu Licht in Beziehung usw. | |||
### Wenn ich die Schwingung eines Ton immer weiter beschleunige, sie dadurch schneller und damit den Ton wandel, ihn immer weiter höher werden lassend, so würde ich über andere Schwingungsbereiche wie auch über den Bereich des elektrischen Strom den Bereich von Emotion durchlaiufen und danach weiter viele andere Schwingungsbereiche durchlaufen und dann in den Bereich der Farben die Farbtöne ebenfalls durchlaufen, es also Lichton sein und dann irgendwann durchsichtiges Licht, das Tageslicht, einem Nichts erreichen. | |||
### Von diesem Wissen ableitend könnte mam sagen alles Dasein sei und besteht aus Schwingung, wie es auch ein Stein an sich tut, wie man auch sagen könnte, alles würde aus Licht entstehen, mehr oder weniger gebundenes, verschränkzes verschachteltes Licht sein, somit aus dem Nichts des Tageslicht entstehen, somit die Sonne der Ursprung allen Daseins sein und wenn die Pharaonen dies schon zu Zeiten des alten ägyptischen Reich wussten, dann wird man deren Religion, wie auch den Papst als die gewandelte Ausgabe des Pharao verstehen, die allesamt die Sonne anbeteten, nicht das ich sage, daß man die Sonne anbeten sollte, da sie ja ebenso irgendwie ins Dasein gelangt ist und somit als Gott in der dem Wort hinzugefügten Bedeutungen nicht der Ursprung und Herrscher allen Daseins sein kann, sicher jedoch Leben ohne sie unmöglich ist. | |||
### Daher werden Töne der Sprache auch zu dem Dasein auf bestimmte Weise in Resonanz gehen und dieses verändernd beeinflussen, oder die Töne aus der Natur heraus entspringen, darin einen exakten Bezug haben und könnten so die Sprache erwirkt haben und daher schauen wir uns die Töne der Sprache im Verlauf nochmals genauer an, die Wortklänge bilden. Es ist sogar naheliegend, daß ein über die Änderung des Gemüt eines Volkes über Emotion ein Sprachwandel ausgelöst wird, Sprache dem Gemüt derer Sprecher entspricht, das Sprechen einer erlernten Sprache Einfluss auf Gemüt ausübt und sich daraus gar Kulturen heraausgebildet haben könnten. | |||
### Dies fällt durchaus im Rahmen der Möglichkeiten, wenn man sich mit der Wirkweise von Schwingungen ausreichend vertraut gemacht hat. Somit könnte der Auslöser der Sprachwandel auf Germanisch zu Althochdeutsch durch die Römer und dann zu Mittelhochdeutsch durch die Christianisierung erwirkt worden sein und letztlich eine Sprache erheblich durch äußere Einflüsse verfälscht werden, wobei der Stand der Ausarbeitung beraits aussich selbst heraus belegt, daß dieses in Begriffen enthaltene Wisssen wiedererlangt werden kann. Durch anheben des Gemüt eines Volkes wird man ebenso einern Lautwandel oder Sprachwandel bewirken können und je höherwertiger und exakter eine Sprache ist umso höher wird infolge auch das Gemüt sein und sich Wissen leichter über Generationen hinweg im Unbewustsein anregbar sein, und Bildung eine neue Dimension erreichen. | |||
Version vom 18. August 2025, 08:39 Uhr
Über diese Seite Werk
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Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Heft
Ausgabe 00
Ausgabe 00
überarbeitet
ungeprüft
→ Über Wortbildung
unveröffentlicht
2020110201 Logik und Menschenbild - neuer Stand Sprache.pages
- Über Wortbildung
Schriftstück Ausgabe: 2020102902
- Nach den heutigen Träumen der Nacht wurde mir nach dem Aufwachen die aktuell wohl erste brauchbare Beschreibung zur Definition für den Begriff Wort Bewußt, die ich im Anschluss noch verfeinert formulierte.
- Wenn man intensiv an einem Thema einen ganzen Tag gearbeitet hat und am Abend vermeintlich zur Ruhe kommt, dann kommt das UnBewußtsein offenbar nicht zur Ruhe, sondern arbeitet die dadurch erwirkten Anregungen für einen halbBewußt bis unBewußt die ganze Nacht durch und so kann es geschehen, daß man in der Nacht, oder am nächsten Morgen mit einer Erkenntnis zu dem Thema des Vortages aufwacht, wie es mir oft geschieht.
- Mir wird dabei auch Bewußt, daß die Anregungen im UnBewußtsein an dem Verlauf meiner Träume beteiligt sind, sie darin unmittelbar oder sinnbildlich als Thema behandelt werden und sich der Traum wandelt, wenn ich durch ihn nicht zur Erkenntnis gelangte oder am selben Problem stecken blieb, sich ein erneuter Traum eines scheinbaren anderen Geschehens herausbildet, in dem das Thema weiter behandelt und eine Lösung angestrebt wird. Manchmal habe ich den Eindruck, daß die Seele das UnBewußtsein sei, oder es betreibt und ich frage mich dann, wer ich eigentlich bin.
- In der Nacht erfolgt in den Träumen offenbar Ähnliches wie am Tag in Bezug auf die eigenen Tätigkeiten und Problemstellungen des Lebens und so könnte es auch sein und ist es wohl auch, daß sich das in ähnlicher Weise auch auf die Abfolge von Leben bezieht. So beginnt man wohl ein neues Leben für einen unBewußt mit den Motiven und sich daraus ergebenden wie auch den damit auch verbundenen ungelösten Problemstellungen und versucht diese erneut mehr oder weniger unBewußt anzugehen und zu lösen. Dies setzt sich offenbar jeweils solange fort, bis man die bestimmte Problemstellung gelöst hat und hält einem solange auf dem Niveau fest, bis es einem gelang dies in den Griff zu bekommen und daraus bildet sich wohl dann auch die eigene Evolution, wie auch die der gesamten Menschheit als Abfolge erwirkter Lösungen heraus.
- Davon ableitend gelange ich zu der Schlussfolgerung, daß dies in ähnlicher Weise auf den Körper, einem Organismus, einer Gattung, auf Organisationen, Unternehmen, Staaten etc. einem allgemein Grundprinzip folgend der Motor der Vielfalt des Daseins sei, das aus sich selbst heraus in Gang gesetzt ist und sich fortan aufgrund von Vernehmen und Anregung in Gang hält. Vorerst könnte man dies als Evolutionsmotor verstehen, dessen Spritt aus Vernehmen und dessen Zündung auf der durch Anregung verdichteten Bedeutungen besteht und sich daraus das Streben des Lebens der Lebewesen erwirkt, wie es dann auch in Bezug auf Zwänge, Dränge, Triebe etc. der Fall sein würde.
- Jedenfalls deutet alles in meinem Leben und der nun 16 Jahre Erfahrung im Coaching, daß dem so ist und da ich auch in der Gewißheit stehe, daß ich mittlerweile über 2000 Jahren an den Problemstellung in Bezug auf menschliches Verhalten arbeite und nach Lösungen suche, jedoch aufgrund von Wiedergeburt jeweils ein großer Teil des bereits erlangten Wissens wieder tief ins UnBewußtsein hinabsinkt und dies je nach Lebensverlauf erst wieder angeregt werden muß oder wird und es je nach Anregung wieder Bewußt wird, sich auf sein eigenes Verhalten als Streben bis Trieb wieder auswirkt.
- Die vorläufige Beschreibung für Wort:
- „Ein Wort ist ein bestimmter Sprechlaut oder eine bestimmte Lautabfolge, dem mindestens eine Bedeutung im Dasein als Zustand zugewiesen ist und dessen Bedeutung durch denselben Laut oder derselben Lautabfolge, durch deren Aussprache undoder Anhören UnBewußtseinsinhalte so anregt, daß dessen Bedeutung wieder Bewußt wird.“
- Zumindest ist es im Deutsch so und diese beschreibende Definition erscheint mir vorerst pragmatisch um fortzufahren.
- Die Gelehrten verschweigen offenbar die Wirkweise der Worte, oder haben sie tatsächlich nicht erkannt, wobei ein biblisches „Am Anfang war das Wort“ und dann wurde Wort bis heute nicht eindeutig definiert, nicht ohne Grund geschehen sein mag.
- Ein Wort ist in der Lage bei Anregung die mit dem Wort verbundene Bedeutung als Werden anzuregen. Daraus ergibt sich ein Faktor von vier der Wirkweise durch Worte das Dasein direkt zu beeinflussen und daß Worte dies zu erwirken in der Lage sind, hat sich bereits schon allein im Coaching aus sich selbst heraus bewiesen und zur Entwicklung einiger effektiver Coachingmethoden beigetragen.
- Lexeme betrachte ich aktuell als verschriftete Worte und beide stehen zu Sprechlauten und Dasein in Bezug, woraus wir unmittelbar ein Beziehungssystem erhalten, das wir als wie folgt räumlich dargestellt zu bestehen zuerst annehmen, um dies anhand der Phänomenflächen zu prüfen.
- Wenn ich ein Logiktetraeder aufbaue, dann setzt sich auf die auf mich zu zeigen da Ecke entweder direkt oder im Wechsel den Begriff Mangel, wie ich auch bereits bei bestehenden Begriff grundlegend Mangel mitdenke. Ich könnte auch anstelle von Mangel den Begriff Drang oder Druck nehmen, wie ich auch für Mangel den Begriff Sog verwenden könnte, damit Bedeutungen des Faktors wandle, jedoch weiß ich aus Erfahrung daß viele Phänomene aufgrund eines Mangels ins Dasein gelangen.
- Mit der Vorstellung von Mangel als einen Faktor einer Phänomenfläche kann man sich leichter den zweiten oder dritten Faktor erarbeiten, wenn man nur von einem Faktor ausgehen kann oder will. Von einem Faktor ausgehend habe ich mit Sog/Mangel oder Drang/Druck eine Qualität, die ich zu einem Faktor stellen und mit ihr Phänomene entsprechend meines Vorstellungsvermögen und der Inhalte meines UnBewußtseins anregen und Angeregtes im Bewußtsein beobachten kann.
- Dies tue ich anstelle mich auf irgendeine dem multidimensionalen Vorstellungsvermögen unterlegene Arbeitsweise wie einer Logik hinab begebe und innerhalb dessen Vorgaben denkend, mich durch sie begrenze, wie es ganz sicher bei der bisher von Gelehrten verwendeten allgemeinen Logik der Fall ist.
- Wir erstellen nachfolgend einen Entwurf und wer ihn nachvollziehen will, sollte sich Blätter hernehmen und Absatz für Absatz der Abfolge entsprechend die Begriffe eintragen und die Gedankengänge durchspielen.
- Wir bezeichnen das folgende Logikteraeder als Sprachdynamik, da sich aus der bisher erkannten Vielfalt in Bezug auf Sprache um sehr viele dynamische Vorgänge handelt. Ob dieser Bwegriff im Verlauf so bleibt, wird sich aus der Sprache selbst heraus offenbaren.
- Von diesen Vorbedingungen ausgehend erhalte ich folgende Phänomenflächen:
- Sprechlaut in Beziehung zu Mangel und Wort erwirkt den Bedarf zu sprechen und an sich auch schon Sprache, die Eigenschaft sprechend, das Verb sprechen und das Hauptwort Sprechen zusammen an sich Sprache bilden, jedoch es sich bei dem Begriff Sprache um einen Stopfbegriff handelt, nehme ich vorerst Sprechen als das Phänomen der Fläche an.
- Wort in Beziehung zu Mangel und Lexem erwirkt den Bedarf schreiben zu können und somit die Eigenschaft schreibend, das Verb schreiben und ich nehme als Hauptwort „Geschriebenes“, obwohl an dieser Stelle bereits der Stopfbegriff Schrift Verwendung finden würde und diese zusammengezogen betrachtet nehme ich den Begriff Schreiben als das Phänomen der Fläche an.
- Lexem in Beziehung zu Mangel und Sprechlaut erwirkt den Bedarf lesen zu können und somit die Eigenschaft lesend, das Verb lesen und das Hauptwort „Gelesenes“, die zusammengezogen betrachtet den Begriff Lesen als Phänomen der Fläche bildet.
- Sprechlaut in Beziehung zu Wort zu Lexem, ergibt zusammen betrachtet für die untere Phänomenfläche in Bezug zu Mangel den Begriff Bedeutung, da es zugleich auch durch die Dimension des Mangel die drei anderen Phänomenflächen Sprechen, Schreiben und Lesen mit ins Leben ruft und sie sich im Kern um Bedeutung drehen, sie Bedeutung zum Ausdruck bringen, sich die anderen Faktoren unmittelbar wandeln müssen, wenn sich die Bedeutung wandelt. Wandelt sich ein Sprechlaut, wandelt es infolge ein Wort und dieser Wandel bedingt ein angemessenes bestimmbares Lexem.
- In Bezug auf Mangel muß ich nun selbst sehr oft dieses so entstandene Logiktetraeder durchdenkend, vorstellend so lange anregen, bis der Begriff sich mir offenbart und mir wird als erstes Bindung Bewußt wird. Sprechlaute, Worte und Lexeme müssen sich über etwas zu Bedeutung hin verbinden, um zusammen ein Bestandteil dieses Beziehungssystems zu sein.
- Da wird mir wieder Kermit Bewußt, der a sprechend den Sprechlaut a hervorbringend, den Buchstaben a als Zeichen für den Sprechlaut a zeigt und dann Worte anfangend mit a ausspricht und dies sich als Kreislauf wiederholt, bis man davon ausgeht, es ein Kind aufgenommen haben könnte, somit als Bindung die Erfahrung fehlt, die Bedeutung Wandlungen zu Sprechlaut, Wort und Lexem sind.
- Wir erhalten folgendes Logiktetraeder als ersten Entwurf.
- Laut ist in diesen Betrachtungen lediglich ein Schallereignis und es trägt noch keine Bedeutung, da dies erst bei dem Faktor Wort besteht durch dessen Bedeutungsverknüpfung mit einem Dasein ein Sprechwort entsteht. Die Bindung ist kein raumgebender Faktor sondern die Folge von Bedeutung und Bedeutung ist der Faktor, der dem gesamten Logiktetraeder seinen Raum gibt.
- Bedeutung ist im Grunde die gegebene Deutung – die Deutung, die man etwas im Dasein gab, dem die eigene Deutung vorausging über das was als Tatsächlichkeit ist. Sie kann mit dem was ist identisch sein, und da eine Deutung unter Einfluss von UnBewußtsein und Logik erfolgt, kann sie auch verfälscht bis entgegengesetzt sein.
- Wir könnten Begriff Lexem gegen Zeichen, Symbol wie auch Bild, Gemälde, Artefakt wie zum Beispiel eine Venusfigurine tauschen und verschiedene Denkweise und Systeme durchdenken um die Problemstellung dieses Logiktretraeder mit den sich dann daraus ergebenden Logiktetraeder vergleichen, und schauen, ob wir darin Lösungen erkennen, die wir in dem gerade betrachteten Logiktetraeder zu lösen suchen. Ebenso könnten wir ein erstelltes Logiktetraeder so auf andere durch Wechsel eines Begriff so wandeln, daß wir diese als Problemstellungen vergleichbarer Größenordung zueinander abgleichen und in ihrer Wirklichkeitsgüte so „hochschrauben“ können.
- Mir wird hiernach Bewußt, daß ich die untere Phänomenfläche eher auf Bedeutungsbindung erweitern sollte und richte meine Aufmerksamkeit auf das Volumen des Logiktetraeder. Mit dem Faktor Wort schauen wir uns nur ein Wort an und ein Faktor ist eine variable Qualität, und dies einbeziehend steht bei Wort auch zugleich Wörter, wie auch bei Sprechlaut zugleich Sprechlaute und bei Lexem zugleich Lexeme steht und es ich somit als Körper zum Inhalt des Logiktetraeder um beständige Wandlungen handelt es zugleich alles räumliche Phänomene sind, sie Form haben und sich die Frage stellt, was ist Sprechlaut, Wort, Lexem und Bedeutung als Ganzes zusammengezogen betrachtet im Grunde als der Motor für Sprache?
- Daß Ganze enthält und besteht aus Bewegung, entsteht durch Energie, manifestiert sich als Energie Bedeutung hat das Vermögen Energie zu erzeugen, da es sich dabei aus dem UnBewußtsein heraus um angeregte Energie handelt, sie ein Streben erwirken kann. Es ist zusammen betrachtet ein Bedeutungskomplex und ich nehme diesen Begriff und nutze ihn vorerst.
- Mit dem Begriff Sprache habe ich nun als Stopfbegriff der Gelehrten noch mehr Schwierigkeiten ihn zu deuten, da der gesamte Bedeutungskomplex in ihm enthalten ist, die wortwörtliche Bedeutung als Wortlautbedeutung sich direkt auf Sprechen bezieht, aus ihr hervorging noch bevor es Schrift gab. Ich stelle mir eine Venusfigurine oder diesen Löwenmensch vor, der bereits vor ca. 30.000 Jahren aus dem Elfenbein eines Mammut geschnitzt wurde, das für Sprechvermögen erforderliche Zungenbein bereits bei menschlichen Schädeln als in Funden von über 300.000 Jahre alten Schädeln vorhanden seiend bestätigt sind und diese Schädel der Gestalt unserer heutigen sehr ähnlich sind, sie uns sogar von heutigen Menschen kaum unterscheidbar sind.
- Ich weiß aus meinem UnBewußtsein haeraus angeregt und meiner Kenntnis zum Beispiel über die Vielfalt und Fortschrittlichkeit die zur Erstellung solch eines Artefakt erforderlich ist, daß diese Menschen über eine voll ausgebaute Sprache verfügten, Schrift in unserem heutigen Verständnis kein damals erforderlicher Bestandteil von Sprache war, ich anhand einer Figurine Erinnerungen anregen und eine einmal gehörte Erzählung wieder Bewußt werden lassen kann, um sie angeregt so auszusprechen, daß ich durch Sprechen und weiterem Vernehmen wieder die Bedeutung einer Erzählung hervorbringen kann, auch wenn ich jedes mal die Erzählung anders gestalte und man meinen könnte es wären jeweils verfälschte Erzählungen. Dies wurde im Verhalten afrikanischer Buschleute durch Forscher bereits Anfang letztes Jahrhundert bei den Dogon festgestellt, deren religöse Zeichen und Erzählungen Grundlagen der heutigen Quantenphysik enthalten.
- Der Begriff Sprache müsste sich an sich mehr einengend auf Sprechen beziehen. Durch Zivilisiation hat Schrift immer mehr an Bedeutung gewonnen und steht in Konkurrenz zur Sprechen, wird vielfach dem Sprechen übergeordnet, dennoch ist Sprechen all dem mit Sprache in Beziehung stehenden für den Mensch von höchster Wichtigkeit und Bedeutung, so daß ich das gesamte Logiktetraeder als Sprachdynamik definieren lässt.
- Jetzt spielen wir dieses aus der Sprachdynamik heraus entstandenen Logiktetraeder erneut durch um dessen Funktionsweise und Wirklichkeitsgüte zu überprüfen und gegebenfalls zu steigern.
- Wort könnte ich als Sprachwort, Lexem als Schriftwort, Laut als Wortlaut, doch Wortlaut bedeutet schon wörtlicher Text und ich hatte schon zuvor einmal gedacht ist sollte anstelle von Laut den Begriff Tonlaut, oder Tonlautklang nehmen und vielleicht eigent sich Wortklang am Besten. Bedeutung könnte ich besser noch mit Daseinsbedeutung bezeichnen und so den Bezug der Bedeutung über Dasein zu Sein, Tun und Haben und zur Realität herstellen.
- Bauen wir nachfolgend die Definition und das nun in begriffen veränderte Logiktetraeder der Sprachdynamik von Wortklang ausgehend auf.
- Wortklang ist ein Klang, der jeweils aus einem Ton oder Laut oder einer aus einem oder mehrerer von ihnen gebildeten Abfolge besteht.
- Von diesen Vorbedingungen ausgehend erhalte ich folgende Phänomenflächen:
- Ein Wortklang ist an mindestens einer bestimmten Bedeutung im Dasein über Vernehmen und Erkenntnis verschränkt.
- Ein Wortklang ist für ein Sprechwort geeignet, wenn es im UnBewußtsein die damit in Beziehung stehende Bedeutung durch erneutes vernehmen angeregt.
- Ein Wortklang kann als kleinste Einheit selbst ein Sprechwort einer Sprache sein.
- Ein Wortklang ist vermittelbar und vernehmbar und von anderen Wortklängen undoder Sprechwörtern unterscheidbar und kann als solches erkannt werden.
- Da Worte benötigt werden, um Worte zu erklären, wird man nie aus dem unmittelbaren Zierkelschluss herausgelangen die Worte zu erklären, die für Erklärungen oder Beschreibungen benötigt werden. In Bezug auf Wortklang müsste man vor diesem Wort bereits die Bedeutungen zum Beispiel für die Begriffe Ton, Laut und Klang so verstanden haben, daß sie ihre Bedeutung bei deren Vernehmen anregen. Will man diese drein Begriffe erklären und deren Verwendung beschreiben so wird man sich irgendwann in eine Abwärtsspirale hinab in die tiefen der Quantenphysik begeben und sich damit beschäftigen, deren Theorien zu beweisen suchen und für einige Zeit mit dem Studium ihrer Grundlagen zu tun haben, wie es mir geschah und letztlich nie ein Wort eindeutig definieren, da sie alle dabei mehr oder weniger schummeln.
- Man Durchbricht diesen Zirkelschluss und stoppt die Abwärtsspirale auf einfache Weise, wenn man in Bezug auf Wortklang die Begriffe Ton, Laut und Klang solange für sich selbst oder mit jemand in der Natur durch deren Erzeugen, Vergleichen, Erkennen, Unterscheiden soweit mit den Worten verschränkt hat, daß man dafür keine weiteren physikalischen, wörtlichen oder schriftlichen Erklärungen etc. benötigt, es somit auf diese Weise tut, wie ein Kleinkind aus dem Vwernehmen und der Anwendung heraus dessen erste Sprache erlernt.
- Ton und Laut tragen nicht nur diese eine Bedeutung in Bezug auf Klang, sondern sind auf Grund der analytischen Sprache nicht eindeutig, wie es der Fall in einer synthetischen Sprache oder idealen Sprache der eher der Fall ist. Ton steht zu dem Synonym Grundschwingung in Bezug, etwas hörbares, taucht jedoch auch bei Farbton und Ton in Bezug auf Lehm usw. auf. Aus diesem Umstand heraus entstehen vielfältige Probleme in der Verständigung und im UnBewußtsein des Menschen, da sie aufgrund ihrer vielfältigen Verschränkung oder Bindungen auch entsprechende Anregungen erwirken. Hab ich nur einen Gegenstand auf dem Tisch und schlage auf den Tisch, so wird nur dieser über den Schlag angeregt. Habe ich viele Gegenstände auf dem Tisch, so wie ich viele Bedeutungen zu einem Wortklang haben kann, so werden mit dem Schlag auf dem Tisch alle Gegenstände angeregt und mit der Anregung im UnBewußtsein des Wortklang auch entsprechend alle Bedeutungen. Das Ausmaß unnötiger Anregung erschwert die Bestimmung der Bedeutung und vermindert die Leistung des gesamten Bezugssystem Sprache.
- Das zu erklärende bedeutende Wort ist an sich nur vermeintlich der Begriff Wortklang. Dieser vererbt die Qualitäten der Bedeutungen, die zu seiner Erklärung verwendet werden und so ist in Wortklang auch Ton und Laut enthalten, welche sich in Klang einbinden oder zu Klang wandeln. In Bezug auf Wortklang sind somit die dessen Bedeutung bildenden Begriffe von größerer Bedeutung als das lletztlich gebildete Wort als Begriff zur jeweiligen Wortwurzel. Dies gilt übertragen für jede Theorie, deren Wirklichkeitsgüte sich in den für deren Glaubenssätzen, Axiomen etc. verwendeten Begriffen, die ihre verwendeten Begriffe erklären. Über sie kann man fast jede Religion und viele der Wissenschaften aushebeln und selbst eine Kanzlerin oder einen Präsidenten stürzen.
- Das UnBewußtsein kann man sich auch wie eine unendlich große Grabbelkiste vorstellen, in der man alles mögliche hinein wirft was man so aufnimmt und es fortan darin schlummert, bis es wieder angeregt wird – ob benötigt oder nicht. Das was zuletzt in Gebrauch war liegt dann oben auf, hat jedoch die Eigenschaft von dem nachfolgendem Vernehmen verschüttet zu werden und sinkt aufgrunddessen immer weiter nach unten ab. Dann sucht man noch nach Sachen in der Grabbelkiste und durchwühlt sie, wodurch weitere Veränderungen der Lage und Ordnung erfolgen.
- Nur erfolgt die Suche nicht anhand von Fingern und Händen, sondern anhand von Anregung durch Töne und Laute die das UnBewußtsein anregen und diejenigen Inhalte, die zum Klang, Laut und Ton passend in Resonanz gehen, also beginnen mitzuschwingen und auf diese Weise nach oben gelangen, bis sie im Bewußtsein ankommen, können jedoch auch irgendwo auf dem Weg eine Anregung verlieren oder durch andere Anregung wieder weggestoßen werden, überholt werden und so weiter und somit das Bewußtsein nicht erreichen oder eben doch. So will man das eine wissen und es kommt womöglich etwas anderes hoch.
- Erschwerend kommt hinzu, daß es in Bezug auf unsere aktuelle Zivilisation gegenüber früherer Jahrhunderte sehr viel leiser war und wir heutezutage beständige Anregung erfahren, Leute den ganzen Tag Musik hören, mit Geräuschen, Lauten und Klängen etc., auch Erinnerungen und Gefühle, Empfindungen wie auch Erlebnisse, frühere Krankheiten etc., wie auch Erfolge, Glück und so weiter entsprechend der Ähnlichkeiten der Schwingungen mit angeregt werden und so auch wieder mit in die Gegenwart gelangen.
- Man muß sich also nicht wundern, wenn man in einem solchen Umfeld unter Schwierigkeiten leidet, sich an irgendetwas bestimmten schnell erinnern zu können, oder gar krank wird, und die vielseitigen psychischen Probleme zu erleiden hat, die einen enorm umfangreichen Wirtschaftszweig bestehend aus Medizin, Psychologie, Chirurgie etc. und so unzählige unnötige Milliarden an unsinnigen Einnahmen und Kosten bescheren.
- Gleiches trifft auf alle Sinne zu und auf diese sie überwältigende Weise schwächt man sie und behindert seine Intelligenz. Daher halte ich mich selbst lieber an ruhigen Orten auf, höre nur laut Musik, wenn es eine Party gibt, fahre auch hunderte Kilometer ohne ein Radio einzuschalten und nutze die Ruhe lieber um Problemstellungen durchzudenken oder mein Vorstellungsvermögen zu steigern.
- Einmal Angeregtes verliert seine Anregung über ein paar Tage hinweg und so stellt sich meist nach 3-4 Tagen wieder Ruhe ein. Die beständige Anregung stellt daher ein Problem dar, wie auch beständig angeregtes irgendwie nach einer Zeit dumpf wird, es für eine Weile manchmal nicht anregbar zu sein scheint, so als würden Verklumpungen entstehen, die sich erst wieder lösen müssen, wobei man dann an die darin gebundenen Inhalte nicht herankommt.
- Die Vielzahl der Phänomene ist unendlich, jedoch auch lösbar, da in ihrer Unendlichkeit auch wieder Ähnlichkeiten in Erscheinung treten, durch die man mit geeigneten Methoden auf sie einwirken kann. Was zum Nachteil ist gedeiht auch zum Vorteil, so daß beständiges angemessenes anregen, von dem was man anregen will, durch wiederholtes anregen auch angeregt wird.
- Defnitionen bauen also aufeinander in ihren Bedeutungen auf und wir fahren fort mit Sprechwort, gehen davon aus daß in Klangwort alle anderen Begriffe verstanden sind, da sich Wortklang auf Sprechwort bezieht und wir als erstes nur der Wortwurzel sprech- und -wort entsprechende bekannte Bedeutungen angeregt werden und erschließen. Dabei tauchen wieder neue Worte und Begriffe auf, denen man sich zu vergewissern hat, soweit sich sie für einem als unbekannt, neu oder im Verstehen als ungewiss anbieten.
- Da Worte benötigt werden, um Worte zu erklären, wird man nie aus dem unmittelbaren Zierkelschluss herausgelangen die Worte zu erklären, die für Erklärungen oder Beschreibungen benötigt werden. In Bezug auf Wortklang müsste man vor diesem Wort bereits die Bedeutungen zum Beispiel für die Begriffe Ton, Laut und Klang so verstanden haben, daß sie ihre Bedeutung bei deren Vernehmen anregen. Will man diese drein Begriffe erklären und deren Verwendung beschreiben so wird man sich irgendwann in eine Abwärtsspirale hinab in die tiefen der Quantenphysik begeben und sich damit beschäftigen, deren Theorien zu beweisen suchen und für einige Zeit mit dem Studium ihrer Grundlagen zu tun haben, wie es mir geschah und letztlich nie ein Wort eindeutig definieren, da sie alle dabei mehr oder weniger schummeln.
- Sprechwort ist ein bestimmter aus einem Wortklang oder einer Abfolge von Wortklängen gebildetes sprechbares Klangbild.
- Klangbild ist der Gesamteindruck, der sich durch einen Klang oder Klängen bildet und als solcher bestehend bestimmbar ist.
- Schriftwort ist ein aus einem oder mehreren Schriftzeichen einer aufeinander abgestimmten Gruppe aus Schriftzeichen, das sich zur Bindung an eine eindeutigen Bedeutung und mit anderen Schriftwörtern zu Bildung einer oder Einbeziehung in eine Schriftsprache oder Sprachschrift eignet.
- Schriftsprache ist eine aus Schriftzeichen und Schriftworten mit jeweils zugeordneten bestimmten Bedeutungen gebildete Sprache, die das Sprechen und die Aussprache vorgibt, auch ohne Sprechen aus sich heraus bestehen kann.
- Sprachschrift ist eine von einer Sprache, deren Wortklänge und Sprechworte Schrift, die aus den ihnen entsprechend bestimmte Schriftzeichen zu Schriftworten eindeutig zugeordnet und in Beziehung gesetzt sind, so daß sie durch Lesen wieder in Sprechworte der Sprache entsprechend gewandelt und ausgesprochen werden können.
- Sprache ist ein Bezugssystem, daß sich aus den Bestandteilen und Beziehungen von Wörtern heraus bildet.
- Sprache beruht auf Sprechen von Worten und wird verwendet, um Zustände und Geschehen im Dasein oder Vorstellungen zu bestimmen und zu vermitteln.
- Sprache bildet sich aus Wortklängen, Sprechworten zu einem Wortschatz, die je nach Ordnung und Aussprache der Sprechwörter komplexe Bedeutungen des Daseins beschreiben oder erklären.
- Bestandteil einer Sprache kann eine ihr entsprechende Sprachschrift undoder Schriftsprache sein.
- usw. mit den hier nun noch nicht erklärten Begriffen. Auch hier geht es pragmatisch um Arbeitsfähigkeit und nachfolgende Überprüfungskreisläufe werden die Definitionen im Wahrheitsgehalt erhöhen und deren Anregungsvermögen aufgrund besser Formulierungen steigern.
- Dem Muster folgend entstehen die jeweils notwendigen Definitionen und mit der Definition des letzten Begriff, der für die Definitionen der vorangegangenen Begriffe erforderlich war, beginnt ein sich wiederholender Kreislauf der Anpassung und aufeinander Abstimmung der Begriffe und deren Definitionen, bis alles so beschrieben und erklärt ist, daß es im Grunde das Bezugssystem des zuvor, während und ebenso wiederholend mit den Begriffen abgestimmten Logiktetraeder erklärt und daraus weitere Phänomenevorghergesehen oder bestehende anhand dessen aufgeklärt werden können. Ich treibe dies hier jetzt nur so weit, daß ich mein Streben in Bezug die Klärung der Wortbildung fortführen kann und ich nun alles bis auf die sich daraus neu ergebende Definition für Wort als Begriff habe, um fortzufahren.
- Bei der Überprüfung der vorangegangen Definition zu den im Nachgang erstellten Definitionen beginnent von Wortklang muß man darauf achten, daß man so wenig wie möglich in seiner Definition aufnimmt, das bereits durch die oft nur scheinbar untergeordneten Begriffe jedoch unter Umständen bedeutenderen Worte erklärt wird.
- „Wort ist die Bindung einer individuellen Bedeutung im Dasein mit einem einem Sprechwort welches ausgesprochen, gelesen oder gehört entsprechend im Bewussstsein bis UnBewußtsein die damit in Beziehung stehende Bedeutung bois hin zu einem Bedeutungskomplex, wie auch das Sprechwort selbst anregt.“
- Definitionen sollten möglichst erklären, welche Faktoren dazu in Bezug stehen und anhand von Beispielsätzen benötigte Beschreibungen und Beispiele zu deren Verwendung geben, somit gebildete Sätze auch das zu definierende Wort enthaltend,wie zuvor bei Wortklang aufgezeigt, verwendet wird.
- Ein Wort enthält somit Klang, Klang kann auf einem einzigen Ton beruhen und Ton ist eine Schwingung, kann so Emotion anregen, da sie auch grundlegend auf Schwingung beruht, steht zu Farbton und Farbton wieder zu Licht in Beziehung usw.
- Wenn ich die Schwingung eines Ton immer weiter beschleunige, sie dadurch schneller und damit den Ton wandel, ihn immer weiter höher werden lassend, so würde ich über andere Schwingungsbereiche wie auch über den Bereich des elektrischen Strom den Bereich von Emotion durchlaiufen und danach weiter viele andere Schwingungsbereiche durchlaufen und dann in den Bereich der Farben die Farbtöne ebenfalls durchlaufen, es also Lichton sein und dann irgendwann durchsichtiges Licht, das Tageslicht, einem Nichts erreichen.
- Von diesem Wissen ableitend könnte mam sagen alles Dasein sei und besteht aus Schwingung, wie es auch ein Stein an sich tut, wie man auch sagen könnte, alles würde aus Licht entstehen, mehr oder weniger gebundenes, verschränkzes verschachteltes Licht sein, somit aus dem Nichts des Tageslicht entstehen, somit die Sonne der Ursprung allen Daseins sein und wenn die Pharaonen dies schon zu Zeiten des alten ägyptischen Reich wussten, dann wird man deren Religion, wie auch den Papst als die gewandelte Ausgabe des Pharao verstehen, die allesamt die Sonne anbeteten, nicht das ich sage, daß man die Sonne anbeten sollte, da sie ja ebenso irgendwie ins Dasein gelangt ist und somit als Gott in der dem Wort hinzugefügten Bedeutungen nicht der Ursprung und Herrscher allen Daseins sein kann, sicher jedoch Leben ohne sie unmöglich ist.
- Daher werden Töne der Sprache auch zu dem Dasein auf bestimmte Weise in Resonanz gehen und dieses verändernd beeinflussen, oder die Töne aus der Natur heraus entspringen, darin einen exakten Bezug haben und könnten so die Sprache erwirkt haben und daher schauen wir uns die Töne der Sprache im Verlauf nochmals genauer an, die Wortklänge bilden. Es ist sogar naheliegend, daß ein über die Änderung des Gemüt eines Volkes über Emotion ein Sprachwandel ausgelöst wird, Sprache dem Gemüt derer Sprecher entspricht, das Sprechen einer erlernten Sprache Einfluss auf Gemüt ausübt und sich daraus gar Kulturen heraausgebildet haben könnten.
- Dies fällt durchaus im Rahmen der Möglichkeiten, wenn man sich mit der Wirkweise von Schwingungen ausreichend vertraut gemacht hat. Somit könnte der Auslöser der Sprachwandel auf Germanisch zu Althochdeutsch durch die Römer und dann zu Mittelhochdeutsch durch die Christianisierung erwirkt worden sein und letztlich eine Sprache erheblich durch äußere Einflüsse verfälscht werden, wobei der Stand der Ausarbeitung beraits aussich selbst heraus belegt, daß dieses in Begriffen enthaltene Wisssen wiedererlangt werden kann. Durch anheben des Gemüt eines Volkes wird man ebenso einern Lautwandel oder Sprachwandel bewirken können und je höherwertiger und exakter eine Sprache ist umso höher wird infolge auch das Gemüt sein und sich Wissen leichter über Generationen hinweg im Unbewustsein anregbar sein, und Bildung eine neue Dimension erreichen.