Zum Inhalt springen

„Privat“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
[ungesichtete Version][ungesichtete Version]
Die Seite wurde neu angelegt: „<p>'''Privat''' (von [https://de.wikipedia.org/wiki/Latein lat.] ''privatus'', [https://de.wikipedia.org/wiki/Partizip_Perfekt_Passiv PPP] von ''privare'', „abgesondert, beraubt, getrennt“, ''privatum'', „das Eigene“ und ''privus'', „für sich bestehend“)<sup id="cite_ref-1" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Privat#cite_note-1 [1]]</sup> bezeichnet Gegenstände, Bereiche und Angelegenheiten, die in sich geschlossen sind, also ni…“
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
<p>'''Privat''' (von [https://de.wikipedia.org/wiki/Latein lat.] ''privatus'', [https://de.wikipedia.org/wiki/Partizip_Perfekt_Passiv PPP] von ''privare'', „abgesondert, beraubt, getrennt“, ''privatum'', „das Eigene“ und ''privus'', „für sich bestehend“)<sup id="cite_ref-1" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Privat#cite_note-1 [1]]</sup> bezeichnet Gegenstände, Bereiche und Angelegenheiten, die in sich geschlossen sind, also nicht offenstehen.</p><p>Im Kontext zu Personen gehört Privates nicht der [https://de.wikipedia.org/wiki/Gemein#Bedeutungsfeld Allgemeinheit], sondern nur einer einzelnen Person oder einer eingegrenzten Gruppe von Personen, die untereinander in einem intimen bzw. einem Vertrauensverhältnis stehen.</p><p>Im allgemeinen Sprachgebrauch wird privat meist als Gegensatz von „[https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlich öffentlich]“ gebraucht. Privat steht dabei stellvertretend für den Begriff „persönlich“ oder wird im Sinne von „im vertrauten Kreise“ verwendet. Dieser Wortstamm wird auch häufig in Kombination mit anderen Begriffen verwendet, um deutlich zu machen, dass es sich ''nicht'' um eine öffentliche Angelegenheit handelt. Siehe dazu insbesondere auch [https://de.wikipedia.org/wiki/Privatsph%C3%A4re Privatsphäre].</p><p>Im ursprünglichen Sinn bezeichnet Privatheit nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Hannah_Arendt Hannah Arendt] die Sphäre des [https://de.wikipedia.org/wiki/Eigentum Eigentums] (nicht zu verwechseln mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Besitz Besitz]), namentlich den eigenen Haushalt (im Sinne des Erwerbslebens, der Familie einschließlich aller Sklaven, Besitzes etc.) des freien Bürgers, welche den Bereich der Lebensnotwendigkeiten meint. Sind diese Lebensnotwendigkeiten überwunden, kann er in die freie Sphäre der politischen Öffentlichkeit übergehen. Mit der [https://de.wikipedia.org/wiki/Neuzeit Neuzeit] verschwindet für Arendt die Grenzziehung zwischen den Sphären der Öffentlichkeit und der Privatheit mit dem Aufkommen der familienähnlich-ökonomisch strukturierten Gesellschaft, die zunehmend politische und private [https://de.wikipedia.org/wiki/Topos_(Geisteswissenschaft) Topoi] für sich beansprucht und sich insgesamt als alles umfassende Sphäre sieht. So sind z.&nbsp;B. [https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Philosophie) Arbeit] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Familie Familie] heute keineswegs nur noch „Privatsache“. Der ursprüngliche freie Politikdiskurs wird in Gesellschaftsverträgen auf die Erreichung bestimmter institutioneller Gesellschaftsziele ausgerichtet, was im [https://de.wikipedia.org/wiki/Hegel Hegelschen] Sinn die Idee der privaten Freiheit als „Einsicht in die Notwendigkeit“ einschließt.</p><p>In vielen Bereichen von [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft Wirtschaft] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_(Soziologie) Gesellschaft] gibt es Bereiche, in denen entweder öffentliche oder private [https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation Organisationsformen] möglich sind. Ob die eine oder die andere Organisationsform vorgezogen wird, hängt davon ab, welchen Stellenwert man dem Gemeinwohl oder dem persönlichen Interesse Einzelner beimisst. Private Organisationsformen sind in der Regel auf Konkurrenz und [https://de.wikipedia.org/wiki/Wettbewerb_(Wirtschaft) Wettbewerb] ausgerichtet und müssen daher danach trachten, die Erstellung ihrer Leistungen und Produkte so effizient wie möglich zu gestalten. Die [https://de.wikipedia.org/wiki/Privatwirtschaft Privatwirtschaft] wird oft auch etwas salopp als „freie Wirtschaft“ bezeichnet. Dies bezieht sich auf die Möglichkeit der Privatwirtschaft, im Rahmen der Gesetze frei zu entscheiden, also nicht gebunden an Kriterien, die außerhalb des Unternehmens liegen.</p><p>In der Geschichte gab es teils komplette [https://de.wikipedia.org/wiki/Verstaatlichung Verstaatlichungen], vor allem nach dem Zusammenbruch der [https://de.wikipedia.org/wiki/Monarchie Monarchien] sowie nach dem Ende des [https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg Ersten] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg Zweiten Weltkrieges] und nach dem Zusammenbruch der [https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetunion Sowjetunion] und des Ostblocks. Im Zuge der [https://de.wikipedia.org/wiki/Liberalisierung Liberalisierung] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Globalisierung Globalisierung] bzw. der [https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Union Europäischen Union] wurden und werden wieder viele Betriebe und Bereiche [https://de.wikipedia.org/wiki/Reprivatisierung reprivatisiert] bzw. [https://de.wikipedia.org/wiki/Teilprivatisierung teilprivatisiert].</p><p>Im Zuge der Digitalisierung trat die Frage der Privatsphäre vermehrt in Beziehung zum Internet auf. So sind unter anderem die [https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtswissenschaft Rechtswissenschaften]<sup id="cite_ref-2" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Privat#cite_note-2 [2]]</sup>, die [https://de.wikipedia.org/wiki/Verbraucherforschung Verbraucherforschung]<sup id="cite_ref-3" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Privat#cite_note-3 [3]]</sup> und die [https://de.wikipedia.org/wiki/Soziologie Soziologie]<sup id="cite_ref-4" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Privat#cite_note-4 [4]]</sup> daran interessiert die Verbraucher in ihren Rechten und Kompetenzen zu stärken und für mehr Selbstbestimmung ihrer digitalen Privatsphäre zu sorgen.</p><div class="mw-heading mw-heading2">
[[privat]] {{lat.-dt.}} 'das [[Eigen]],in dem man frei, befreit vom Anderen ist'
 
'''Privat''' (von [https://de.wikipedia.org/wiki/Latein lat.] ''[[privatus]]'', [https://de.wikipedia.org/wiki/Partizip_Perfekt_Passiv PPP] von ''[[privare]]'', „abgesondert, beraubt, getrennt“, ''[[privatum]]'', „das Eigene“ und ''[[privus]]'', „für sich bestehend“)<sup id="cite_ref-1" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Privat#cite_note-1 [1]]</sup> bezeichnet Gegenstände, Bereiche und Angelegenheiten, die in sich geschlossen sind, also nicht offenstehen.<p>Im Kontext zu Personen gehört Privates nicht der [[Gemeine|Allgemeinheit]], sondern nur einer einzelnen Person oder einer eingegrenzten Gruppe von Personen, die untereinander in einem intimen bzw. einem Vertrauensverhältnis stehen.</p><p>Im allgemeinen Sprachgebrauch wird privat meist als Gegensatz von „[[öffentlich]]“ gebraucht. Privat steht dabei stellvertretend für den Begriff „[[persönlich]]“ oder wird im Sinne von „im vertrauten Kreise“ verwendet. Dieser Wortstamm wird auch häufig in Kombination mit anderen Begriffen verwendet, um deutlich zu machen, dass es sich ''nicht'' um eine öffentliche Angelegenheit handelt. Siehe dazu insbesondere auch [[Privatsphäre]].</p><p>Im ursprünglichen Sinn bezeichnet [[Privatheit]] nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Hannah_Arendt Hannah Arendt] die Sphäre des [[Eigentum|Eigentums]] (nicht zu verwechseln mit [[Besitz]]), namentlich den eigenen Haushalt (im Sinne des Erwerbslebens, der Familie einschließlich aller Sklaven, Besitzes etc.) des freien Bürgers, welche den Bereich der Lebensnotwendigkeiten meint. Sind diese Lebensnotwendigkeiten überwunden, kann er in die freie Sphäre der politischen Öffentlichkeit übergehen. Mit der [[Neuzeit]] verschwindet für Arendt die Grenzziehung zwischen den Sphären der Öffentlichkeit und der Privatheit mit dem Aufkommen der familienähnlich-ökonomisch strukturierten Gesellschaft, die zunehmend politische und private [[Topoi (Geisteswissenschaft)|Topoi]] für sich beansprucht und sich insgesamt als alles umfassende [[Sphäre]] sieht. So sind z.&nbsp;B. [[Arbeit (Philosophie)|Arbeit]] und [[Familie]] heute keineswegs nur noch „[[Privatsache]]“. Der ursprüngliche freie Politikdiskurs wird in Gesellschaftsverträgen auf die Erreichung bestimmter institutioneller Gesellschaftsziele ausgerichtet, was im [https://de.wikipedia.org/wiki/Hegel Hegelschen] Sinn die Idee der privaten Freiheit als „Einsicht in die Notwendigkeit“ einschließt.</p><p>In vielen Bereichen von [[Wirtschaft]] und [[Sozialgesellschaft|Gesellschaft]] gibt es Bereiche, in denen entweder öffentliche oder private [[Organisationsformen]] möglich sind. Ob die eine oder die andere Organisationsform vorgezogen wird, hängt davon ab, welchen Stellenwert man dem [[Gemeinwohl]] oder dem persönlichen Interesse Einzelner beimisst. Private Organisationsformen sind in der Regel auf Konkurrenz und [https://de.wikipedia.org/wiki/Wettbewerb_(Wirtschaft) Wettbewerb] ausgerichtet und müssen daher danach trachten, die Erstellung ihrer Leistungen und Produkte so effizient wie möglich zu gestalten. Die [https://de.wikipedia.org/wiki/Privatwirtschaft Privatwirtschaft] wird oft auch etwas salopp als „freie Wirtschaft“ bezeichnet. Dies bezieht sich auf die Möglichkeit der Privatwirtschaft, im Rahmen der Gesetze frei zu entscheiden, also nicht gebunden an Kriterien, die außerhalb des Unternehmens liegen.</p><p>In der Geschichte gab es teils komplette [https://de.wikipedia.org/wiki/Verstaatlichung Verstaatlichungen], vor allem nach dem Zusammenbruch der [https://de.wikipedia.org/wiki/Monarchie Monarchien] sowie nach dem Ende des [https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg Ersten] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg Zweiten Weltkrieges] und nach dem Zusammenbruch der [https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetunion Sowjetunion] und des Ostblocks. Im Zuge der [https://de.wikipedia.org/wiki/Liberalisierung Liberalisierung] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Globalisierung Globalisierung] bzw. der [https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Union Europäischen Union] wurden und werden wieder viele Betriebe und Bereiche [https://de.wikipedia.org/wiki/Reprivatisierung reprivatisiert] bzw. [https://de.wikipedia.org/wiki/Teilprivatisierung teilprivatisiert].</p><p>Im Zuge der Digitalisierung trat die Frage der Privatsphäre vermehrt in Beziehung zum Internet auf. So sind unter anderem die [https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtswissenschaft Rechtswissenschaften]<sup id="cite_ref-2" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Privat#cite_note-2 [2]]</sup>, die [https://de.wikipedia.org/wiki/Verbraucherforschung Verbraucherforschung]<sup id="cite_ref-3" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Privat#cite_note-3 [3]]</sup> und die [https://de.wikipedia.org/wiki/Soziologie Soziologie]<sup id="cite_ref-4" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Privat#cite_note-4 [4]]</sup> daran interessiert die Verbraucher in ihren Rechten und Kompetenzen zu stärken und für mehr Selbstbestimmung ihrer digitalen Privatsphäre zu sorgen.</p><div class="mw-heading mw-heading2">
== Siehe auch ==
== Siehe auch ==
</div>
</div>

Version vom 30. August 2024, 16:12 Uhr

privat Vorlage:lat.-dt. 'das Eigen,in dem man frei, befreit vom Anderen ist'

Privat (von lat. privatus, PPP von privare, „abgesondert, beraubt, getrennt“, privatum, „das Eigene“ und privus, „für sich bestehend“)[1] bezeichnet Gegenstände, Bereiche und Angelegenheiten, die in sich geschlossen sind, also nicht offenstehen.

Im Kontext zu Personen gehört Privates nicht der Allgemeinheit, sondern nur einer einzelnen Person oder einer eingegrenzten Gruppe von Personen, die untereinander in einem intimen bzw. einem Vertrauensverhältnis stehen.

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird privat meist als Gegensatz von „öffentlich“ gebraucht. Privat steht dabei stellvertretend für den Begriff „persönlich“ oder wird im Sinne von „im vertrauten Kreise“ verwendet. Dieser Wortstamm wird auch häufig in Kombination mit anderen Begriffen verwendet, um deutlich zu machen, dass es sich nicht um eine öffentliche Angelegenheit handelt. Siehe dazu insbesondere auch Privatsphäre.

Im ursprünglichen Sinn bezeichnet Privatheit nach Hannah Arendt die Sphäre des Eigentums (nicht zu verwechseln mit Besitz), namentlich den eigenen Haushalt (im Sinne des Erwerbslebens, der Familie einschließlich aller Sklaven, Besitzes etc.) des freien Bürgers, welche den Bereich der Lebensnotwendigkeiten meint. Sind diese Lebensnotwendigkeiten überwunden, kann er in die freie Sphäre der politischen Öffentlichkeit übergehen. Mit der Neuzeit verschwindet für Arendt die Grenzziehung zwischen den Sphären der Öffentlichkeit und der Privatheit mit dem Aufkommen der familienähnlich-ökonomisch strukturierten Gesellschaft, die zunehmend politische und private Topoi für sich beansprucht und sich insgesamt als alles umfassende Sphäre sieht. So sind z. B. Arbeit und Familie heute keineswegs nur noch „Privatsache“. Der ursprüngliche freie Politikdiskurs wird in Gesellschaftsverträgen auf die Erreichung bestimmter institutioneller Gesellschaftsziele ausgerichtet, was im Hegelschen Sinn die Idee der privaten Freiheit als „Einsicht in die Notwendigkeit“ einschließt.

In vielen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft gibt es Bereiche, in denen entweder öffentliche oder private Organisationsformen möglich sind. Ob die eine oder die andere Organisationsform vorgezogen wird, hängt davon ab, welchen Stellenwert man dem Gemeinwohl oder dem persönlichen Interesse Einzelner beimisst. Private Organisationsformen sind in der Regel auf Konkurrenz und Wettbewerb ausgerichtet und müssen daher danach trachten, die Erstellung ihrer Leistungen und Produkte so effizient wie möglich zu gestalten. Die Privatwirtschaft wird oft auch etwas salopp als „freie Wirtschaft“ bezeichnet. Dies bezieht sich auf die Möglichkeit der Privatwirtschaft, im Rahmen der Gesetze frei zu entscheiden, also nicht gebunden an Kriterien, die außerhalb des Unternehmens liegen.

In der Geschichte gab es teils komplette Verstaatlichungen, vor allem nach dem Zusammenbruch der Monarchien sowie nach dem Ende des Ersten und Zweiten Weltkrieges und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des Ostblocks. Im Zuge der Liberalisierung und Globalisierung bzw. der Europäischen Union wurden und werden wieder viele Betriebe und Bereiche reprivatisiert bzw. teilprivatisiert.

Im Zuge der Digitalisierung trat die Frage der Privatsphäre vermehrt in Beziehung zum Internet auf. So sind unter anderem die Rechtswissenschaften[2], die Verbraucherforschung[3] und die Soziologie[4] daran interessiert die Verbraucher in ihren Rechten und Kompetenzen zu stärken und für mehr Selbstbestimmung ihrer digitalen Privatsphäre zu sorgen.

Siehe auch

Wiktionary: privat – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. http://www.koeblergerhard.de/der/DERP.pdf
  2. Stacy-Ann Elvy: Paying for Privacy and the Personal Data Economy. ID 3058835. Social Science Research Network, Rochester, NY 25. Oktober 2017 (ssrn.com [abgerufen am 18. Juli 2022]).
  3. Birgit Blättel-Mink, Peter Kenning, Lasse Meissner: Paradoxien des Verbraucherverhaltens : Dokumentation der Jahreskonferenz 2017 des Netzwerks Verbraucherforschung. Wiesbaden, Germany 2019, ISBN 978-3-658-23841-4.
  4. Carsten Ochs, Jörn Lamla: Demokratische Privacy by Design: Kriterien soziotechnischer Gestaltung von Privatheit. In: Forschungsjournal Soziale Bewegungen. Band 30, Nr. 2, 27. Juni 2017, ISSN 2365-9890, S. 189–199, doi:10.1515/fjsb-2017-0040.