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„Werk:Begriffe definieren um Begriffe definieren zu können“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
K Textersetzung - „Vorfolgeausgabe“ durch „Vorfolge“
K Textersetzung - „Nachfolgeausgabe“ durch „Nachfolge“
 
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|Vorfolge=Den Bedeutungen wissenschaftlicher Begriffe nachgehen
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Aktuelle Version vom 4. Oktober 2025, 07:17 Uhr

Über diese Seite Werk

Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
25. Oktober 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
unvollendet
ungeprüft
↑ Den Bedeutungen wissenschaftlicher Begriffe nachgehen
→ Begriffe definieren um Begriffe definieren zu können
↓ Begriffsippen
2020102502 Begriffe definieren um Begriffe definieren zu können.pages
  1. Um Vernehmen und Vernunft definieren zu können kommen wir nicht aus, ohne weitere Begriffe definiert zu haben und uns diese als Bezugssystem darzustellen und auf dessen Funktionalität und Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Daher müssen in diesem Fall eine viele Begriffe in ihren grundlegenden Bedeutungen mit einbezogen werden und auch deren Definitionen überprüfen und aufeinaner abstimmen zu können.
  2. Dabei muß  man beachten, daß nicht nur das Universum unendlich ist, sondern auch die Möglichkeiten der Betrachtungen entsprechend des menschlichen Vermögens unendlich zu sein scheint.
    1. Bei vielen Begriffen kann es sich um die Beschreibung desselben Dasenszustand aus einer anderen Betrachtung heraus handeln, zu der es unabhängig von einander eine eigene Theorie entwickelt wurde und man könnte so zwei Begriffe haben, und sie beim Studium entdecken und sie für zwei unterschiedliche Daseinzustände oder annehmen, daß diese zusammen ein System ergeben würden.
    2. Desweilen kann es sich einfach um ähnliche Theorien jedoch um Begriffe handeln, die aus anderen Sprachen in die eigene Sprache übernommen wurden und in der eigenen Sprache weitere Nebenbedeutungen erhalten haben, wie es bei Atman, Psyche, Spirit, und Atman gegen über Seele der Fall ist.
    3. Dann kann es sich bei einer Vielzahl von Begriffen, um eine Vielzahl von Phänomenen handeln, die jedoch allesamt Wandlungen ein und derselben Sache sind und wie es bei Angst, Ärger, Wut etc. der Fall ist und sie alle Wandlungen von Emotion sind.
    4. Dann kann man auch noch Begriffe wie Interesse einer völlig anderen Gruppe von Erscheiungen zuordnen und verkennen, daß Interesse auch eine Emotion ist, wie man auch Begriffe zusammen einer Gruppe zuordnen kann, die jedoch nicht zueinander gehören, wie z.B. Interesse man zu Denken als Funktion des Verstandes hinzufügen könnte.
    5. Dann könnte man Begriffe zur Definition verwenden, die man nur meint bei einer Gattung vorzufinden und deiniert „Der Mensch ist höchstentwicklete Wesen, daß allen zu Denken und Sprechen….befähigt ist….“ und dann beobachtet man einen Papagei in seinen Handlungen entdeckt, daß er zu Schlussfolgerungen in Bezug auf etwas gelangt, somiut denken muß  und dann spricht er auch noch ein paar Worte und schon ist er ein Mensch?
    6. Dann finden die Art von Fehldefinitionen in dem Begriffe einen anderen bereits bestehenenden Begriff definiert, wie Vernunft an sich eine der Definitionen für Logik ist, Ein Begriff die Definition eines anderen Begriffs enthält, und diesser Begriff wiederum die des anderen enthält wie man z.B. als Definition für Ethik „Ethik ist Moral“ und dann auch noch für Morla „Moral ist Ethik“ findet und dann in deren Theorien erkennt, daß sie nicht daßelbe sind.
    7. Dann gibt es noch Begriffe, in denen alles an Bedeutung hineingestopft wird, was auch nur irgendwie damit in Beziehung steht und aus ihnen es nur so an Bedeutung herausquillt.
    8. Wir haben noch Begriffe aus Bedeutungsketten, Bedeutungsnetzen und Bedeutungsebenen bestehen, in denen man sich ewig im Kreis bewegen kann.
    9. Ich könnte sicher noch unzählige Problemstellungen der Begriffsauswahl und Bestimmung benennen, wie z.B. man dazu neigt einen Begriff aufgrund der Übereinstimmung zum eigenen inneren Wörterbuch mit all seinen möglichen Missverständnissen zu bevorzugen und andere wegen Nichtübereinstimmung abzulehen und die Wahrheit entgegengesetzt zu fnden ist.
    10. Zeit nun ca. 2.500 Jahren gibt es ein System zur Auswahl und Bestimmung von Begriffen, daß nach der zweiwertigen Logik aufgebaut ist und auch noch heutzutage in Anwendung ist und Dihairesis genannt wird. Sie wurde in der Neuzeit von der Mengenlehre nur teilweise abgelöst und noch weitere logische Methoden wurden erfunden, sogar eigene Logiksprachen für die Ergründung Definitions entwickelt, sich deren Methodik sich aufgrund der verwendeten Zeichensprache schon der Öffentlichkeit entzieht und es immer komplizierter wird, jedoch alle die Räumlichkeit und Beziehungen zueinander nicht beachten. Aufgrund diese mangelhaften Methoden zur Begriffsdefinition wurden eine Vielzahl von ungenauen bis falschen Begriffen definiert nd daher ist es kein Wunder, daß wir neben der Problematik der wortwörtlichen Bedeutung eines Begriffes, fehler in der Zuordnung oder auslegung der Herkünfte auch noch unzureichende bis irreführnde Definitionen in deren Erklärung aufgrund der Definitionen als Ausgangsmaterial, wie auch die zuvor genannten häufig aufkommenen Fehler falscher Zuweisungen oder Zuordnungen haben.
    11. Die Definition der Begriffe hat durch diese Umstände einen direkten Einfluss auf die Vernunft des sprachbegabten Menschen und ein besseres System zur Definition von Begriffen würde damit die Vernunft der Menschen entsprechend der gesteigerten Güte anheben.
    12. In der Regel schaut man ob in Bezug auf ein Dasein etwas bestimmtes vorhanden ist und vergleicht ob ähnliches Dasein es auch hat und wenn nicht, neigt man dies als Definition zu nehmen, da der Mensch sehr auf das beobachtbare Dasein ausgerichtet ist. Man kann genauso gut hingehen und das nicht beobachtbare suchen und einen Begriff dadurch bestimmen, wobei ein Nichtdasein schwerer zu erkennen ist, weil es eben nicht da ist.
    13. Das Nichtdasein der notwendigen Vernunft im Verhältnis zur möglichen Vernuft ist bei Betrachtung der gesamten Menschheit nur dann in seinem Ausmaß erkennbar, wenn man sich sehr viel Wissen angeeignet hat – zum Beispiel ein Universalgelehrter ist. Frühere Universalgelehrte scheiterten dennoch oft oder kamen zu falschen Schlussfolgerungen, da sie auf Basis der allgemeinen Logik und auf deren Basis entwickelten Theorien operierten, sie somit nicht nah genug an die multidimensionale Logik der Natur heranreichten.