Zum Inhalt springen

„Albert Einstein“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
[ungesichtete Version][ungesichtete Version]
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 10: Zeile 10:


== Staatsangehörigkeiten ==
== Staatsangehörigkeiten ==
[[Albert Einstein/Staatsangehörigkeiten]]
{| class="wikitable mw-collapsible mw-collapsed"
|{{Schaufenster
| Seite = Albert Einstein/Staatsangehörigkeiten
| Marke = Staatsangehörigkeiten
| modus = ignorieren
| link = 1
| linkpos = prefix
| inline = 1
}}
|}


== Leben ==
== Leben ==

Version vom 29. März 2026, 07:50 Uhr

Einstein mit Kreide in der Hand vor einer Tafel stehend, auf die er einen Kreidekreis gezeichnet hat, lächelnd, von halblinks, die linke Hand auf dem Pult abstützend
Albert Einstein, Fotografie von Ferdinand Schmutzer, 1921
Albert Einsteins Unterschrift
Albert Einsteins Unterschrift

Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm; † 18. April 1955 in Princeton, New Jersey, heimatberechtigt ab 1901 in Zürich) war ein theoretischer Physiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Physiker der Wissenschaftsgeschichte und weltweit als einer der bekanntesten Wissenschaftler der Neuzeit. Seine Forschungen zur Struktur von Materie, Raum und Zeit sowie zum Wesen der Gravitation veränderten maßgeblich das zuvor geltende newtonsche Weltbild. 1999 wurde Albert Einstein in einer durch die Fachzeitschrift Physics World durchgeführten Umfrage unter führenden Physikern vor Isaac Newton, James Clerk Maxwell, Niels Bohr und Werner Heisenberg zum bedeutendsten Physiker aller Zeiten gewählt.[1]

Einsteins Hauptwerk, die Relativitätstheorie, machte ihn weltberühmt. Im Jahr 1905 erschien seine Arbeit mit dem Titel Zur Elektrodynamik bewegter Körper, deren Inhalt heute als Spezielle Relativitätstheorie bezeichnet wird. 1915 publizierte er die Allgemeine Relativitätstheorie. Auch zur Quantenphysik leistete er wesentliche Beiträge. „Für seine Verdienste um die Theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts“, erhielt er den Nobelpreis des Jahres 1921, der ihm 1922 überreicht wurde. Seine theoretischen Arbeiten spielten – im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung – beim Bau der Atombombe und der Entwicklung der Kernenergie nur eine indirekte Rolle.[2]

Einstein gilt als Inbegriff des Forschers und Genies. Er nutzte seine außerordentliche Bekanntheit auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung, Frieden und Sozialismus.[3]

Staatsangehörigkeiten

Leben

Lebenslauf des Albert Einstein

Naturwissenschaftliche Entdeckungen und Erfindungen

Physik

Relativitätstheorie

Albert Einstein begründete die physikalische Relativitätstheorie, die er (nach wichtigen Vorarbeiten von Hendrik Antoon Lorentz und Henri Poincaré) 1905 als Spezielle Relativitätstheorie und erstmals 1915 als Allgemeine Relativitätstheorie veröffentlichte. Einsteins Werke führten zu einer Revolution der Physik; die Spezielle und die Allgemeine Relativitätstheorie gehören bis heute zu den Grundpfeilern der modernen Physik. Zur einfacheren Formulierung führte er 1916 die einsteinsche Summenkonvention ein, durch die Tensorprodukte kompakter geschrieben werden können.

Gegenstand des Nobelpreises

Nobelpreis 1921, am 10. Dezember 1922 überreicht
Einsteins Vorlesung am 11. Juli 1923 in Göteborg

Einstein war ab 1910 mit zunehmender Häufigkeit für den Nobelpreis vorgeschlagen worden, besonders auch ab 1919 nach der öffentlichen Sensation der richtigen Vorhersage der Lichtablenkung durch Gravitation. Das stieß im Nobelpreiskomitee aber auf anhaltenden Widerstand, der auch dazu führte, dass der Preis für das Jahr 1921 nicht termingerecht vergeben wurde, sondern erst ein Jahr später zusammen mit dem Preis für 1922. Viele Mitglieder des Nobelpreiskomitees neigten eher zur Experimentalphysik als zur theoretischen Physik und beargwöhnten die theoretischen Entwicklungen zur Quantennatur des Lichts und zu den beiden Relativitätstheorien als zu spekulativ. Während Einsteins Gesetz des photoelektrischen Effekts inzwischen durch Messungen belegt war, wurde die 1919 von Arthur Stanley Eddington bei Sonnenfinsternisbeobachtungen berichtete Beobachtung einer von der Allgemeinen Relativitätstheorie vorhergesagten Ablenkung des Lichts von Sternen nahe der Sonne (Gravitationslinseneffekt) wegen mangelnder Messgenauigkeit weiter bezweifelt. Besonders Allvar Gullstrand, der auch verschiedene Fehler in Einsteins Theorien gefunden zu haben glaubte, verhinderte entgegen stärkster internationaler Befürwortung noch 1921 die Nominierung Einsteins.

So erhielt Einstein zwar den für das Jahr 1921 bestimmten Physik-Nobelpreis, aber erst ein Jahr später und dabei weder für eine seiner Relativitätstheorien noch für die Lichtquantenhypothese, mit der er das Gesetz des photoelektrischen Effekts gefunden hatte, sondern lediglich für die Entdeckung dieses Gesetzes.[7][8] Für seine Nobelpreisrede erhielt er die Auflage, sich nicht zur Relativitätstheorie zu äußern. Wegen eines Aufenthalts in Japan nahm Einstein nicht am offiziellen Staatsakt im Dezember 1922 teil, sondern nahm den Preis am 11. Juli 1923 auf der 17. Nordischen Naturforscherversammlung (17:e Skandinaviska Naturforskarmötet) in Göteborg entgegen und hielt – zum Gefallen des anwesenden schwedischen Königs und tausend weiterer Zuhörer – seine Rede mit dem Titel Grundgedanken und Probleme der Relativitätstheorie.[9][10] Antisemitische Physiker aus Deutschland, darunter Philipp Lenard, der Nobelpreisträger 1905, hatten zuvor noch vergeblich protestiert.

Quantenphysik

Albert Einstein mit Niels Bohr 1930 in Brüssel,
Fotografie von Paul Ehrenfest
Von Robert Berks geschaffene Statue Einsteins im Hof der Israelischen Akademie der Wissenschaften

Bemerkenswert ist Einsteins Verhältnis zu einem weiteren Pfeiler der modernen Physik, der Quantenphysik: einerseits, weil einiges von seiner Arbeit, wie die Erklärung des photoelektrischen Effekts, deren Grundlage bildete; andererseits, weil er später viele Ideen und Deutungen der Quantenmechanik ablehnte. Eine berühmte Diskussion verbindet Einstein mit dem Physiker Niels Bohr. Gegenstand war die unterschiedliche Auslegung der neuen Quantentheorie, die Heisenberg, Schrödinger und Dirac ab 1925 entwickelten. Einstein stand insbesondere dem Begriff der Komplementarität Bohrs kritisch gegenüber.

Einstein glaubte, dass die zufälligen Elemente der Quantentheorie sich später als nicht wirklich zufällig beweisen lassen würden. Diese Einstellung veranlasste ihn, erstmals im Streit mit Max Born, zu der berühmt gewordenen Aussage, dass der Alte (bzw. Herrgott) nicht würfle:[11]

„Die Quantenmechanik ist sehr achtunggebietend. Aber eine innere Stimme sagt mir, daß das noch nicht der wahre Jakob ist. Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns kaum näher. Jedenfalls bin ich überzeugt, daß der Alte nicht würfelt.“

Er stützte seine Überlegungen mit verschiedenen Gedankenexperimenten, unter anderem mit dem viel diskutierten Einstein-Podolsky-Rosen-Experiment oder mit der Photonenwaage. Im Diskurs jedoch blieben Bohr und seine Anhänger zumeist siegreich; auch aus heutiger Sicht sprechen die experimentellen Belege gegen Einsteins Standpunkt.

Laser

1916 postulierte er die stimulierte Emission von Licht.[12] Dieser quantenmechanische Vorgang ist die physikalische Grundlage des Lasers, der erst 1960 – also nach seinem Tod – erfunden wurde. Neben dem Transistor zählt der Laser zu den bedeutendsten technischen Erfindungen des 20. Jahrhunderts, die auf die Quantenphysik zurückgehen.

Bose-Einstein-Kondensation

1924 sagte er zusammen mit Satyendranath Bose einen quantenmechanischen, aber dennoch makroskopischen Materiezustand voraus, der bei extrem tiefen Temperaturen eintreten sollte. Der später als Bose-Einstein-Kondensation bezeichnete Phasenübergang konnte 1995 erstmals im Labor beobachtet werden. Im August 2005 wurde an der Universität Leiden ein 16-seitiges Manuskript von Einstein entdeckt, das sich mit seiner letzten großen Entdeckung, der Bose-Einstein-Kondensation, beschäftigt.

Einheitliche Feldtheorie

In seinen späten Jahren beschäftigte sich Einstein mit der Frage nach einer einheitlichen Feldtheorie aller Naturkräfte auf Grundlage seiner Allgemeinen Relativitätstheorie; ein Unterfangen, das allerdings nicht von Erfolg gekrönt war und noch heute ungelöst ist.

Häufig wird Einstein als einer derjenigen genannt, die einen hypothetischen Äther ablehnten und abschaffen wollten; das war jedoch nur einschränkend der Fall, wie in einer seiner Reden deutlich wird, gehalten am 5. Mai 1920 an der Reichs-Universität zu Leiden:

„Zusammenfassend können wir sagen: Nach der Allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der Allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik. Dieser Äther darf aber nicht mit der für ponderable Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden, aus durch die Zeit verfolgbaren Teilen zu bestehen; der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewendet werden.“[13]

Einstein lässt im Sinne dieser Zusammenfassung weiterhin nur einen von der Elektrodynamik unabhängigen, gravitativen Äther zu, nicht jedoch den elektromagnetischen Äther des 19. Jahrhunderts mit seinen erforderlichen Bewegungszuständen, die – wie schon 1905 – nach wie vor ausdrücklich ausgeschlossen werden. Diese Tatsache kommt in der oft zitierten Rede von 1920, etwas vor obiger Zusammenfassung, ebenfalls deutlich zum Ausdruck.[14]

„Betrachten wir das Gravitationsfeld und das elektromagnetische Feld vom Standpunkt der Ätherhypothese, so besteht zwischen beiden ein bemerkenswerter prinzipieller Unterschied. Kein Raum und auch kein Teil des Raumes ohne Gravitationspotentiale; denn diese verleihen ihm seine metrischen Eigenschaften, ohne die er überhaupt nicht gedacht werden kann. Die Existenz des Gravitationsfeldes ist an die Existenz des Raumes unmittelbar gebunden. Dagegen kann ein Raumteil sehr wohl ohne elektromagnetisches Feld gedacht werden.“

Technik

Einstein ist als theoretischer Physiker weltberühmt. Einem umfassenden Bild seiner wissenschaftlichen Persönlichkeit fehlt aber eine Facette, wenn man seine Leistungen als Experimentalphysiker und Ingenieur nicht berücksichtigt.

Einstein-de-Haas-Effekt

1915 führte Einstein zusammen mit Wander Johannes de Haas ein schwieriges Experiment durch. Durch den heute als Einstein-de-Haas-Effekt bekannten Effekt bestimmte er indirekt das gyromagnetische Verhältnis oder den Landé-Faktor des Elektrons. Da damals der Spin noch nicht bekannt war, glaubte man, der Ferromagnetismus beruhe auf dem Umlauf der Elektronen um den Atomkern (ampèresche Molekularströme), was einen Landé-Faktor von 1 bedeutet hätte. Die Schwierigkeit des Experiments verursachte größere statistische und systematische Fehler; jedoch kam eine Messreihe dem vorhergesagten Wert 1 sehr nahe und wurde von Einstein und de Haas als experimenteller Nachweis des Modells angesehen und veröffentlicht. Spätere Experimente mit höherer Genauigkeit zeigen jedoch, dass sich ein Landé-Faktor von ungefähr 2 ergibt, wie er nicht für den Umlauf des Elektrons, sondern für seinen Spin gilt. Dies zeigt, dass der Ferromagnetismus nicht vom Bahndrehimpuls der Elektronen herrührt.

Kreiselkompass

Zur Technik des Kreiselkompasses trug Einstein durch seine Erfindungen der elektrodynamischen Lagerung und des elektrodynamischen Antriebs für die Kreisel bei. Einschlägige Fachkenntnisse hatte Einstein erworben, als er 1914 in einer patentrechtlichen Auseinandersetzung zwischen Hermann Anschütz-Kaempfe und Elmer Ambrose Sperry als Gutachter bestellt worden war. Mechanische Kreiselkompasse werden auch heute noch mit Einsteins patentierter Technik gebaut.

Kühlmittelpumpe

Der Einstein-Kühlschrank

Es wird berichtet, dass Einstein und sein Kollege Leó Szilárd durch ein tragisches Unglück mit den damals üblichen giftigen Kältemitteln motiviert wurden, im Hinblick auf sichere Kühlschränke zu forschen. Eines der von Einstein und Szilárd angemeldeten Patente betraf eine elektrodynamische Pumpe für ein leitendes Kältemittel. In den Vereinigten Staaten erhielten beide für den Kühlschrank das US-Patent Nummer 1.781.541 am 11. November 1930 zugebilligt.[15] Obwohl Einstein mehrere seiner Patente verkaufen konnte, unter anderem an AEG und Electrolux, wurden seine Kühlschränke nie gebaut, da 1929 das Kältemittel Freon eingeführt wurde und somit die einsteinschen Patente mit einem Schlag obsolet waren. An einer Stelle hat Einsteins Erfindung dennoch überlebt: Die Pumpen für das Kühlmittel in schnellen Brutreaktoren, nämlich für flüssiges Natrium, werden immer noch nach Einsteins Prinzip konstruiert.

Katzenbuckelflügel

Vermutlich angeregt durch Ludwig Hopf beschäftigte sich Einstein zu Beginn des Ersten Weltkrieges mit den Strömungseigenschaften von Flugzeugtragflächen und entwarf um 1916 ein Tragflächenprofil, bei dem er durch Verzicht auf den Anstellwinkel den Luftwiderstand verringern wollte. In dem Zusammenhang veröffentlichte er im August 1916 die Arbeit Elementare Theorie der Wasserwellen und des Fluges. Die Luftverkehrsgesellschaft in Berlin-Johannisthal setzte Einsteins Konstruktionsvorschläge um, und die Tragflächen wurden aufgrund ihrer wenig eleganten Form als Katzenbuckelflügel bezeichnet. Ein Testflug zeigte dann jedoch, dass die Konstruktion aufgrund ihrer schlechten Flugeigenschaften unbrauchbar war. Der Testpilot Paul Georg Ehrhardt hatte große Mühe gehabt, das Flugzeug wieder zu landen und bezeichnete es als eine „schwangere Ente“. Einstein selbst war später, wohl auch im Hinblick auf mögliche militärische Anwendungen, froh, dass sich seine Vorschläge als unbrauchbar erwiesen hatten, und schämte sich seiner „Narretei aus jenen Tagen“.[16][17][18][19]

Politisches Engagement

Über Einstein's politisches Engagement

Einstellung zur Religion

Über Einstein's Einstellung zur Religion

Auszeichnungen

Über Einstein's Auszeichnungen

Würdigungen

Darstellung Einsteins in der bildenden Kunst (Auswahl in alphabetischer Reihenfolge der Künstler)

Albert Einstein/Darstellung Einsteins in der bildenden Kunst (Auswahl in alphabetischer Reihenfolge der Künstler)

Sonstiges

Über Einstein's Sonstiges

Schriften

The Collected Papers

Werkausgabe

Wissenschaftliche Aufsätze

  • Kinetische Theorie des Wärmegleichgewichtes und des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik. In: Annalen der Physik. Band 314 (Band 9 der 4. Folge), Heft 10, 1902, S. 417–433, doi:10.1002/andp.19023141007.
  • Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen. Buchdruckerei K. J. Wyss, Bern 1905, doi:10.3929/ethz-a-000565688 (Inaugural-Dissertation an der Universität Zürich).
  • Über einen die Erzeugung und Verwandlung des Lichtes betreffenden heuristischen Gesichtspunkt. In: Annalen der Physik. Band 322 (Band 17 der 4. Folge), Heft 6, 1905, S. 132–148, doi:10.1002/andp.19053220607 (mpg.de).
  • Über die von der molekularkinetischen Theorie der Wärme geforderte Bewegung von in ruhenden Flüssigkeiten suspendierten Teilchen. In: Annalen der Physik. Band 322 (Band 17 der 4. Folge), Heft 8, 1905, S. 549–560, doi:10.1002/andp.19053220806.
  • Zur Elektrodynamik bewegter Körper. In: Annalen der Physik. Band 322 (Band 17 der 4. Folge), Heft 10, 1905, S. 891–921, doi:10.1002/andp.19053221004.
  • Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhängig? In: Annalen der Physik. Band 323 (Band 18 der 4. Folge), Heft 13, 1905, S. 639–641, doi:10.1002/andp.19053231314 (uni-augsburg.de [PDF]).
  • Zur Theorie der Brownschen Bewegung. In: Annalen der Physik. Band 324 (Band 19 der 4. Folge), Heft 2, 1906, S. 371–381, doi:10.1002/andp.19063240208.
  • Über das Relativitätsprinzip und die aus demselben gezogenen Folgerungen. In: Jahrbuch der Radioaktivität. Band 4, 1907, S. 411–462 (soso.ch [PDF]).
  • Entwicklung unserer Anschauungen über das Wesen und die Konstitution der Strahlung. In: Phys. Z. Band 10, 1909, S. 817–825 (ucsc.edu [PDF]).
  • Einfluss der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lichtes. In: Annalen der Physik. Band 340 (Band 35 der 4. Folge), Heft 10, 1911, S. 898–908, doi:10.1002/andp.19113401005 (uni-augsburg.de [PDF]).
  • Die formale Grundlage der allgemeinen Relativitätstheorie. In: Preussische Akademie der Wissenschaften, Sitzungsberichte. 1914, S. 1030–1085, doi:10.1002/3527608958.ch2.
  • Zur allgemeinen Relativitätstheorie. In: Preussische Akademie der Wissenschaften, Sitzungsberichte. 1915, S. 778–786, 799–801, doi:10.1002/3527608958.ch3.
  • Erklärung der Perihelbewegung des Merkur aus der allgemeinen Relativitätstheorie. In: Preussische Akademie der Wissenschaften, Sitzungsberichte. 1915, S. 831–839, doi:10.1002/3527608958.ch4.
  • Die Feldgleichungen der Gravitation. In: Preussische Akademie der Wissenschaften, Sitzungsberichte. 1915, S. 844–847, doi:10.1002/3527608958.ch5.
  • Die Grundlage der allgemeinen Relativitätstheorie. In: Annalen der Physik. Band 354 (Band 49 der 4. Folge), Heft 7, 1916, S. 769–822, doi:10.1002/andp.19163540702 (uni-augsburg.de [PDF]).
  • mit Wander Johannes de Haas: Experimenteller Nachweis des Ampèreschen Molekularströme. In: Verhandlungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Band 17, 1915, S. 152–170.
  • mit Wander Johannes de Haas: Experimenteller Nachweis der Ampèreschen Molekularströme. In: Naturwissenschaften. Band 3, 1915, S. 237–238, doi:10.1007/BF01546392.
  • Albert Einstein: Zur Quantentheorie der Strahlung. In: Mitteilungen der Physikalischen Gesellschaft Zürich. 18/1916 und Physikalische Zeitschrift 18/1917, S. 121 ff.
  • Albert Einstein: Quantentheorie des einatomigen idealen Gases – Zweite Abhandlung. In: Sitzungsberichte der Preussischen Akademie der Wissenschaften. Berlin 1925, S. 3–10, doi:10.1002/3527608958.ch28.
  • mit Boris Podolsky und Nathan Rosen: Can Quantum-Mechanical Description of Physical Reality Be Considered Complete? In: Phys. Rev. Band 47, 1935, S. 777–780, doi:10.1103/PhysRev.47.777.

Andere Werke

Onlinequellen zu Einsteins Veröffentlichungen

Wikisource: Texte zur Relativitätstheorie (mehrsprachig) – Quellen und Volltexte (englisch)

Weitere Texte

  • Alice Calaprice (Hrsg.): The quotable Einstein. Princeton University Press, Princeton NJ 1996, ISBN 0-691-02696-3. Aktuelle Ausgabe 2011: The Ultimate Quotable Einstein. Online auf: books.google.de.
    • Einstein sagt: Zitate, Einfälle, Gedanken. Teilübersetzung aus dem Amerikanischen und Betreuung der deutschen Ausgabe: Anita Ehlers. Piper Verlag, München/Zürich 1997, ISBN 3-492-03935-9. Weitere deutsche Neu- bzw. Sonderauflagen 1999, 2001, 2005 und 2007.
  • Otto Nathan, Heinz Norden (Hrsg.): Über den Frieden. Weltordnung oder Weltuntergang? Dokumentation aller erreichbaren und erhalten gebliebenen Schriften Einsteins zum Thema Frieden und Abschaffung des Krieges, Vorwort von Bertrand Russell. Parkland Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89340-070-2; dt. Erstausgabe: Lang, Bern 1975, ISBN 978-3-261-01384-2; engl. Originalausgabe: Einstein on Peace. Simon and Schuster, New York 1960.
  • Carl Seelig (Hrsg.): Mein Weltbild. Texte, Aufsätze und Reden. 1953.
  • Mit Mileva Marić: Am Sonntag küss’ ich Dich mündlich. 2005, ISBN 3-492-22652-3. Die Liebesbriefe der Jahre 1897–1903, herausgegeben von Jürgen Renn und Robert Schulmann.
  • Albert Einsteins Brief an US-Präsident Roosevelt vom 2. August 1939.
  • Albert Einstein: Grundzüge der Relativitätstheorie. Vieweg, 1963.
  • Luce Langevin-Dubus: Paul Langevin et Albert Einstein d’après une correspondance et des documents inédits. In: La Pensée. 1972.
  • Robert Schulmann (Hrsg.): Seelenverwandte. Der Briefwechsel zwischen Albert Einstein und Heinrich Zangger (1910–1947). NZZ Libro, Zürich 2012, ISBN 978-3-03823-784-6.

Literatur

Biografien

  • Nandor Balasz: Albert Einstein. In Dictionary of Scientific Biography. Band 4, Charles Scribner’s, S. 312–333, und John Stachel im New Dictionary of Scientific Biography, 2008, Band 2, S. 363–373.
  • Thomas Bührke: Albert Einstein. dtv, München 2004, ISBN 3-423-31074-X (biografischer Überblick über Einsteins Leben).
  • Alice Calaprice, Daniel Kennefick, Robert Schulmann: An Einstein Encyclopedia. Princeton University Press, 2015.
  • Ronald W. Clark: Albert Einstein. Leben und Werk, 100 Jahre Relativitätstheorie. Tosa Verlag, Wien 2005, ISBN 3-85492-604-9 (die Taschenbuchausgabe erschien in 8. Auflage 1988 im Heyne Verlag).
  • Banesh Hoffmann, Helen Dukas: Albert Einstein. Schöpfer und Rebell. Dietikon-Zürich, Belser 1976.
  • Albrecht Fölsing: Albert Einstein. Suhrkamp Verlag, 1995, ISBN 3-518-38990-4.
  • Ernst Peter Fischer: Einstein für die Westentasche. 2. Auflage. Piper, München 2005, ISBN 3-492-04685-1.
  • Philipp Frank: Einstein: Sein Leben und seine Zeit. Paul List Verlag, München Leipzig Freiburg i. Br. 1949. (Amerikanische Ausgabe bei Alfred A. Knopf, New York 1947). Neuauflage: Vieweg, Wiesbaden 1979, ISBN 3-528-08437-5.
    • Als Tonträger: Gelesen von Helmut Winkelmann. Legato, Berg 2006, ISBN 3-938956-07-0.
  • Armin Hermann: Einstein. Der Weltweise und sein Jahrhundert. Eine Biographie. Piper, München 1994. 3. Auflage, 2004, ISBN 3-492-24036-4.
  • Max von Laue: Einstein, Albert. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 4, Duncker & Humblot, Berlin 1959, ISBN 3-428-00185-0, S. 404–408 (Digitalisat).
  • Walter Isaacson: Einstein. His life and universe. Includes bibliographical references and index. Simon & Schuster Paperbacks, New York / London / Toronto / Sydney 2008, ISBN 978-0-7432-6474-7 (amerikanisches Englisch, 720 S.).
  • Walter Isaacson: Einstein: Sein Leben, seine Forschung, sein Vermächtnis. Langen-Müller, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-7844-3537-4 (160 S., amerikanisches Englisch: Einstein: the man, the genius, and the theory of relativity. 2018. Erstausgabe: Andre Deutsch Ltd).
  • Jürgen Neffe: Einstein: eine Biographie. (= Rororo-Sachbuch. Band 61937). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2005, ISBN 3-498-04685-3.
  • Abraham Pais: SUBTLE IS THE LORD: The Science and the Life of Albert Einstein. Oxford University Press, New York 1982
    • Deutsch von Roman Sexl, Helmut Kühnelt, Ernst Streeruwitz: Raffiniert ist der Herrgott. Vieweg, Braunschweig u. a. 1986, ISBN 3-528-08560-6.
  • Anton Reiser [Pseudonym für Einsteins Schwiegersohn Rudolf Kayser]: Albert Einstein. A Biographical Portrait. Verlag Albert & Charles Boni, New York 1930.
  • Christof Rieber: Albert Einstein. Biografie eines Nonkonformisten. Ostfildern 2018, ISBN 978-3-7995-1281-7.
  • Ze’ev Rosenkranz: Albert Einstein – privat und ganz persönlich. Albert-Einstein-Archiv u. a. (Hrsg.). 2. aktualisierte Auflage. Historisches Museum, Bern 2005, ISBN 3-03823-185-1.
  • Hubert Goenner: Albert Einstein. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-67592-8.
  • Paul Arthur Schilpp (Hrsg.): Albert Einstein: Philosopher-Scientist. Library of Living Philosophers, Cambridge University Press, Volume VII, London 1949 (mit Autobiografie Einsteins, kritischen und interpretativen Essays zu Einsteins Werk sowie Einsteins Antworten zur Kritik). books.google, questia.com.
  • Walter Isaacson: Einstein. Die Biografie. C. Bertelsmann, 2024, ISBN 978-3-570-10483-5.

Biografische Aspekte

Einstein in Potsdam – Buch der Offizin Andersen Nexö Leipzig – 1986
  • Konrad Kleinknecht: Einstein und Heisenberg: Begründer der modernen Physik. Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 2017.
  • Reiner Braun, David Krieger (Hrsg.): Albert Einstein: Frieden Heute. Visionen und Ideen. Melzer, Neu-Isenburg 2005, ISBN 3-937389-53-9 (englische Ausgabe Einstein – Peace now! Wiley-VCH) – Texte von Nobelpreisträgern, die sich mit Einsteins politischem und Friedensengagement beschäftigen.
  • Walther Gerlach: Erinnerungen an Albert Einstein 1908–1930. 1979.[22]
  • Hubert Goenner: Einstein in Berlin. C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-52731-0.
  • Dieter Hoffmann: Einsteins Berlin. Auf den Spuren eines Genies. Wiley-VCH, Weinheim 2006, ISBN 3-527-40596-8.
  • Alexander Moszkowski: Einstein. Einblicke in seine Gedankenwelt. Hamburg 1921, online.
  • Thomas Levenson: Albert Einstein. Die Berliner Jahre 1914–1932. Bertelsmann, München 2005, ISBN 3-570-12289-1.
  • Siegfried Grundmann: Einsteins Akte. Springer, Berlin 2004, ISBN 3-540-20699-X (Wissenschaft und Politik: Einsteins Berliner Zeit mit einem Anhang über die FBI-Akte Einsteins).
  • Jürgen Renn (Herausgeber und Mitautor): Albert Einstein. Ingenieur des Universums. 3 Bände (Einsteins Leben und Werk im Kontext, Hundert Autoren für Einstein, Dokumente seines Lebensweges). Ausstellung im Kronprinzenpalais Berlin, vom 16. Mai bis 30. September 2005, die vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte anlässlich des Einsteinjahres 2005 entwickelt wurde. Wiley-VCH, Weinheim 2005, ISBN 3-527-40579-8 (für den Band Einsteins Leben und Werk im Kontext).
    • Englische Ausgabe: Albert Einstein. Chief Engineer of the Universe. 3 Bände. Wiley-VCH, Weinheim 2005, ISBN 3-527-40571-2 (für den Teilband Einsteins Life and Work in Context).
  • Jürgen Renn mit Hanoch Gutfreund: Albert Einstein. Relativity. The Special & the General Theory. Princeton University Press, Princeton NJ 2015, ISBN 978-0-691-16633-9.
  • Jürgen Renn mit Hanoch Gutfreund: The Road to Relativity. The History and Meaning of Einstein’s «The Foundation of General Relativity». Princeton University Press, Princeton NJ 2015, ISBN 978-1-4008-6576-5.
  • Alexis Schwarzenbach: Das verschmähte Genie. Albert Einstein und die Schweiz. DVA, Stuttgart 2005, ISBN 3-421-05853-9.
  • Abraham Pais: Ich vertraue auf Intuition. Der andere Albert Einstein. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1998, ISBN 3-8274-0394-4. Einstein Lived Here. Clarendon Press 1994 books.google.
  • Thomas de Padova: Allein gegen die Schwerkraft. Einstein 1914–1918. Hanser, München 2015, ISBN 978-3-446-44481-2.
  • Dietmar Strauch: Einsteins Sommer-Idyll in Caputh. Biographie eines Sommerhauses. Berlin 2015, ISBN 978-3-88777-024-2.
  • Michael Hagner: Einstein on the Beach: Der Physiker als Phänomen. Fischer Tb, 2005 Frankfurt am Main, ISBN 3-596-16515-6.
  • Dieter Hoffmann: Einsteins Berlin. Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2018, ISBN 978-3-947215-14-0.
  • Douglas R. Hofstadter, Emmanuel Sander: Über Albert Einsteins Denken in Analogien. In: Die Analogie: Das Herz des Denkens. Klett-Cotta, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-608-94619-2, S. 599–664.
  • Christof Rieber: Rudolf Einstein und Albert Einstein in Hechingen und Berlin. Formen jüdischer Familiensolidarität. In: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte 57./58. Bd. (2022), S. 131–167.
  • Franzobel: Einsteins Hirn. Roman, Zsolnay, Wien 2023, ISBN 978-3-552-07334-0.

Filmdokumentationen

  • Einsteins Universum. (Originaltitel: Einstein’s Universe). Britische TV-Dokumentation, BBC, 1979. 118 Min. Drehbuch: Nigel Calder, Präsentation: Peter Ustinov.
  • Albert Einstein. History-Channel-Dokumentation (Video, 90 Min.)
  • Einstein Revealed. Teil 1 und Teil 2.
  • Albert Einstein. DDR TV-Archiv in der DVD-Reihe Große Geschichten. Siehe IMDB (170 Min., Produktion 1989, Erstausstrahlung 1990, DVD-Veröffentlichung 2012).
  • Mythos Einstein – Leben und Werk eines Rebellen, Dokumentarfilm, 2015.
  • Genius. US-amerikanische Fernsehserie mit biographischen Elementen im Auftrag von National Geographic. (10 Folgen in Staffel 1, Produktion und Erstausstrahlung 2017).
  • Einstein und die Bombe, Netflix-Dokudrama, 2024[23]

Rezeption

Belletristik

  • 1994: Das Abenteuer des Denkens.
    Roman von David Chotjewitz
  • 2001: Der Herr Albert: Ein Roman über Einsteins Gedankenexperimente.
    Roman von Frank Vermeulen
  • 2011: Einsteins Versprechen.
    Roman von Àlex Rovira und Francesc Miralles
  • 2017: Das Einstein Enigma.
    Roman von José Rodrigues dos Santos
  • 2020: Als Einstein und Gödel spazieren gingen.
    Roman von Jim Holt
  • 2023: Einsteins Hirn.
    Roman von Franzobel

TV/Film

  • 1972: Albert Einstein, französischer Fernsehfilm von Gérard Chouchan
  • 1988: Einstein Junior, Filmkomödie
  • 1990: Albert Einstein, zweiteiliger DDR-Fernsehfilm von Georg Schiemann
  • 2015: Einstein, deutscher Fernsehfilm von Thomas Jahn
  • 2017–2019: Einstein, deutsche Fernsehserie

Musical

  • 2016: Einstein – Das Musical.
    Musik: Stephan Kanyar, Text: Maren Scheel
    Uraufführung: Theater Hof[24][25]
  • 2025: Einstein – A Matter Of Time.
    Am 1. März 2025 fand am Theater St. Gallen die Uraufführung des Musicals Einstein – A Matter of Time statt. Das Stück erzählt das Privatleben und die bewegte Karriere von Albert Einstein – vom jungen Physikstudenten am Zürcher Polytechnikum (ETH), über seine Tätigkeit am Berner Patentamt bis hin zu seiner Flucht aus Nazideutschland und seiner Professur an der Princeton University.
    Musik: Frank Wildhorn, Libretto: Gil Mehmert, Liedtexte: Frank Ramond
    Uraufführung: Theater St. Gallen[26][27]

Oper

Commons: Albert Einstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Albert Einstein – Quellen und Volltexte
Wikibooks: Einsteins Welt – Lern- und Lehrmaterialien

Dokumente: Text, Bild und Ton

Einzelnachweise

  1. ↑ Physics: past, present, future. In: Physics World: Policy and Funding Feature. Abgerufen am 31. Juli 2023.
  2. ↑ Markus Pössel: Von E=mc² zur Atombombe. (Memento vom 30. April 2008 im Internet Archive). Auf: einstein-online.info vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik.
  3. ↑ Vgl. Albert Einstein: Why Socialism? In: John F. Sitton: Marx Today – Selected Works and Recent Debates. New York 2010, S. 171–175.
  4. ↑ Zitat bei Einstein wird ausgebürgert. Mensch Einstein. Zeitgeschehen 1933. Website zu Leben und Werk Einsteins des RBB, abgerufen am 1. April 2023.
  5. ↑ Abraham Pais: Subtle is the Lord. Oxford University Press, 1982, S. 520 ff. (englisch, archive.org – siehe auch: S. 35, 41, 45, 504).
  6. ↑ Albrecht Fölsing: Albert Einstein. Viking, 1997, S. 849 ff. (englisch, archive.org – siehe auch: S. 82-83, 335).
  7. ↑ Robert Marc Friedman: Einstein and the Nobel Committee. Authority vs. Expertise. In: europhysics news. Nr. 4, 2005, S. 129–133 (europhysicsnews.com (Memento vom 12. November 2006 im Internet Archive) [PDF; 292 kB; abgerufen am 29. Januar 2008]).
  8. ↑ Wofür erhielt Einstein den Nobelpreis? Abgerufen am 6. März 2023.
  9. ↑ GRUNDGEDANKEN UND PROBLEME DER RELATIVITÄTSTHEORIE. (PDF) Abgerufen am 6. März 2023.
  10. ↑ Robert M. Friedman: The Politics of Excellence: Behind the Nobel Prize in Science. Times Books, New York 2001.
  11. ↑ Brief an Max Born, datiert auf den 4. Dezember 1926.
  12. ↑ Zur Theorie der Strahlung. Erstveröffentlichung in: Mitteilungen der Physikalischen Gesellschaft Zürich. Nr. 18, 1916.
  13. ↑ Gesamter Text der Rede von Albert Einstein 1920 in Leiden: Äther und Relativitätstheorie.
  14. ↑ Frank Wilczek: Lightness of being: mass, ether, and the unification of forces. Basic books, New York 2008, ISBN 978-0-465-00321-1. Kapitel The Grid (Persistence of Ether). S. 82–83.
  15. ↑ Patent US1781541: Refrigeration. Veröffentlicht am 11. November 1930, Anmelder: Electrolux Servel Corporation, Erfinder: Albert Einstein, Leó Szilárd.‌
  16. ↑ Fölsing: Albert Einstein. S. 448.
  17. ↑ Armin Hermann: Einstein. Der Weltweise und sein Jahrhundert. Eine Biographie. Piper, 1994, ISBN 3-492-03477-2, S. 30–31.
  18. ↑ Rüdiger Haude: Grenzflüge: politische Symbolik der Luftfahrt vor dem Ersten Weltkrieg: das Beispiel Aachen. Böhlau, 2007, ISBN 978-3-412-20059-6, S. 498–499. (Auszug (Google))
  19. ↑ Made by Einstein. In: Welt.de. Abgerufen am 23. März 2023.
  20. ↑ Webseite von Princeton University Press zur Gesamtausgabe. (Memento vom 19. Oktober 2014 im Internet Archive).
  21. ↑ Tilman Sauer: The Challenge of Editing Einstein’s Scientific Manuscripts. Documentary Editing, Band 26, 2004, S. 145–165, arxiv:physics/0412142
  22. ↑ In: Peter Aichelburg und Roman Sexl (Hrsg.): Albert Einstein – Sein Einfluß auf Physik, Philosophie und Politik. Vieweg 1979. Abstract.
  23. ↑ Einstein und die Bombe: Sein größter Fehler. In: Netflixwoche.de. Abgerufen am 16. November 2024.
  24. ↑ Einstein - Das Musical von Stephan Kanyar und Maren Scheel. Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, abgerufen am 16. November 2024.
  25. ↑ Barbara Kern: Einstein (Hof 2016). 21. März 2016, abgerufen am 16. November 2024.
  26. ↑ Mirjam Bächtold: Theater St.Gallen plant Musical über Albert Einsteins Leben. 28. März 2024, abgerufen am 16. November 2024.
  27. ↑ Einstein - A Matter of Time. In: Musicalzentrale.de - Berichte, Rezensionen, Forum. 6. November 2024, abgerufen am 16. November 2024.
  28. ↑ Erlöst Albert E. In: Theatertexte. Abgerufen am 20. November 2024.
Normdatenabgleich mit Wikidata: Keine externe Wikidata-ID zugeordnet; Vergleich nicht ausgeführt.

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Einstein_Albert“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Einstein, Albert“.