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„Kardinalsklasse“ – Versionsunterschied

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Die Seite wurde neu angelegt: „Das Kardinalskollegium der katholischen Kirche ist (gemäß {{CIC|350|§=1}}) in drei '''Kardinalsklassen''' ({{laS|ordines}}) unterteilt. Diese Rangordnung unterscheidet Kardinäle in '''Kardinalbischöfe''', '''Kardinalpriester''' und '''Kardinaldiakone''' und ist eine reine Ehrenrangfolge; sie hat keinen Einfluss auf das Wahlrecht im Konklave. Lediglich der Leiter der Papstwahl (Kardinaldekan bzw…“
 
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Das [[Kardinalskollegium]] der [[römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]] ist (gemäß {{CIC|350|§=1}}) in drei '''Kardinalsklassen''' ({{laS|ordines}}) unterteilt. Diese Rangordnung unterscheidet [[Kardinal|Kardinäle]] in '''Kardinalbischöfe''', '''Kardinalpriester''' und '''Kardinaldiakone''' und ist eine reine Ehrenrangfolge; sie hat keinen Einfluss auf das Wahlrecht im [[Konklave]]. Lediglich der Leiter der Papstwahl ([[Kardinaldekan]] bzw. der höchstrangige stimmberechtigte Kardinalbischof) und der Verkünder des neuen Papstes ([[Kardinalprotodiakon]], der dienstälteste Kardinaldiakon) werden dadurch bestimmt.
Das [[Kardinalskollegium]] der [[römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]] ist (gemäß {{CIC|350|§=1}}) in drei '''Kardinalsklassen''' ({{laS|ordines}}) unterteilt. Diese Rangordnung unterscheidet [[Kardinal|Kardinäle]] in '''[[Kardinalbischof|Kardinalbischöfe]]''', '''[[Kardinalpriester]]''' und '''[[Kardinaldiakon|Kardinaldiakone]]''' und ist eine reine Ehrenrangfolge; sie hat keinen Einfluss auf das Wahlrecht im [[Konklave]]. Lediglich der Leiter der Papstwahl ([[Kardinaldekan]] bzw. der höchstrangige stimmberechtigte Kardinalbischof) und der Verkünder des neuen Papstes ([[Kardinalprotodiakon]], der dienstälteste Kardinaldiakon) werden dadurch bestimmt.


== Allgemeines ==
== Allgemeines ==
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== Kardinalsklassen ==
== Kardinalsklassen ==
=== {{Anker|kb}} Kardinalbischöfe ===
=== {{Anker|kb}} Kardinalbischöfe ===
[[Datei:Cardinal Bishops during 20 April 2017 Consistory.jpg|mini|400px|Die Kardinalbischöfe beim [[Konsistorium]] im April 2017]]
{{Schaufenster
Diese Klasse der Kardinäle setzt sich derzeit (2025) aus drei Gruppen zusammen:
| Seite = Kardinalbischof
# Kardinalbischöfe mit suburbikarischem Titel
| Marke = Kardinalbischöfe
# Kardinalbischöfe, welche den Kardinalbischöfen mit suburbikarischem Titel gleichgestellt sind
| modus = ignorieren
# Kardinalbischöfe mit eigenem Titel
| link = 1
 
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* Die Gruppe der Kardinalbischöfe mit suburbikarischem Titel wird von den sechs [[Bischof|Bischöfen]] der sieben [[Suburbikarisches Bistum|suburbikarischen Bistümer]] gebildet. Die Abweichung in der Zahl ergibt sich aus dem Umstand, dass der [[Kardinaldekan]] als ranghöchster Kardinalbischof und Vorsitzender des Kardinalskollegiums  ({{CIC|352|§=1}}) zusätzlich zum Titel seines suburbikarischen Bistums immer auch den Titel eines ''[[Liste der Bischöfe von Ostia|Kardinalbischofs von Ostia]]'' erhält. Bis zum [[Motu proprio]] ''[[Suburbicariis sedibus]]'' von 1962 leiteten diese Bischöfe die zur Kirchenprovinz Rom gehörenden („suburbikarischen“) Bistümer, seither tragen sie nur noch den Titel dieser Bistümer.
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* Die Gruppe der Kardinalbischöfe, welche den Kardinalbischöfen mit suburbikarischem Titel gleichgestellt sind, wurde 2018 durch [[Franziskus (Papst)|Papst Franziskus]] neu geschaffen. Per [[Reskript#Kanonisches Recht|Reskript]] vom 26. Juni 2018 erweiterte er die Klasse der Kardinalbischöfe mit Wirkung zum 28. Juni 2018 um vier neue Mitglieder mit eigenem Titel und stellte sie den Kardinalbischöfen mit suburbikarischen Bistümern gleich, da die Anzahl der Kardinalpriester und der Kardinaldiakone in den letzten Jahrzehnten stark angewachsen, die der Kardinalbischöfe jedoch unverändert geblieben war.<ref>{{Internetquelle |url=https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2018/06/26/0487/01059.html |titel=RESCRIPTUM EX AUDIENTIA SS.MI: Rescritto del Santo Padre Francesco con cui ha deciso di cooptare nell’Ordine dei Vescovi, equiparandoli in tutto ai Cardinali insigniti del titolo di una Chiesa suburbicaria, i Cardinali Parolin, Sandri, Ouellet e Filoni |werk=Tägliches Bulletin |hrsg=[[Presseamt des Heiligen Stuhls]] |datum=2018-06-26 |sprache=it |abruf=2018-06-26}}</ref> Um einen fünften Kardinalbischof ohne suburbikarischen Titel erweiterte Papst Franziskus die Klasse am 1. Mai 2020.<ref>{{Internetquelle |url=https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2020/05/01/0258/00563.html |titel=RESCRIPTUM EX AUDIENTIA SS.MI: Rescritto del Santo Padre Francesco con cui ha deciso di cooptare nell’Ordine dei Vescovi, equiparandolo in tutto ai Cardinali insigniti del titolo di una Chiesa suburbicaria, l’Em.mo Cardinale Luis Antonio G. Tagle |werk=Tägliches Bulletin |hrsg=Presseamt des Heiligen Stuhls |datum=2020-05-01 |sprache=it |abruf=2025-04-28}}</ref> Die Ernennungen erfolgten jeweils ''[[pro hac vice]]'' in Abweichung von {{CIC|350|§=1}}, nicht durch eine allgemeine Schaffung neuer Plätze durch eine Änderung dieses Kanons, der die Zugehörigkeit zur Klasse der Kardinalbischöfe regelt. Mit der Versetzung Tagles auf den suburbikarischen Titel von Albano ist damit kein vakanter Platz entstanden, sondern die Zahl der mit den suburbikarischen Titeln gleichgestellten Kardinalbischöfe bis auf weiteres auf vier gesunken.
 
* Die Gruppe der Kardinalbischöfe mit eigenem Titel bilden die mit Rom [[Unierte Kirchen (katholisch)|unierten]] orientalischen [[Patriarch]]en mit eigenem Patriarchalsitz ({{CIC|350|§=3}}), welche seit 1965, mit Veröffentlichung von'' [[Ad purpuratorum Patrum Collegium]]'', ebenfalls der Klasse der Kardinalbischöfe angehören.
 
==== Amtierende Titelinhaber ====
Die sechs Kardinalbischöfe mit suburbikarischem Titel sind:
* [[Giovanni Battista Re|Giovanni Battista Kardinal Re]] – Kardinaldekan (seit 18. Januar 2020), zuvor Kardinalsubdekan (seit 10. Juni 2017) und -bischof von [[Bistum Sabina-Poggio Mirteto|Sabina-Poggio Mirteto]] (seit 1. Oktober 2002), Kardinalbischof von [[Bistum Ostia|Ostia]] (seit 18. Januar 2020)
* [[Francis Arinze|Francis Kardinal Arinze]] – Kardinalbischof von [[Bistum Velletri-Segni|Velletri-Segni]] (seit 25. April 2005)
* [[Tarcisio Bertone|Tarcisio Kardinal Bertone]] [[Salesianer Don Boscos|SDB]] – Kardinalbischof von [[Bistum Frascati|Frascati]] (seit 10. Mai 2008)
* [[José Saraiva Martins|José Saraiva Kardinal Martins]] [[Claretiner|CMF]] – Kardinalbischof von [[Bistum Palestrina|Palestrina]] (seit 24. Februar 2009)
* [[Beniamino Stella|Beniamino Kardinal Stella]] – Kardinalbischof von [[Bistum Porto-Santa Rufina|Porto-Santa Rufina]] (seit 1. Mai 2020)
* [[Luis Antonio Tagle|Luis Antonio Kardinal Tagle]] – Kardinalbischof von [[Bistum Albano|Albano]] (seit 24. Mai 2025;<ref>{{Internetquelle |url=https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2025/05/24/0340/00598.html#as |titel=Assegnazione del Titolo della Chiesa suburbicaria di Albano |werk=Tägliches Bulletin |hrsg=Presseamt des Heiligen Stuhls |datum=2025-05-24 |sprache=it |abruf=2025-05-24}}</ref> zuvor seit dem 1. Mai 2020 mit der Titelkirche ''[[San Felice da Cantalice a Centocelle]]'' einer der ''denjenigen mit suburbikarischem Titel gleichgestellten'' Kardinalbischöfe)
 
Die denjenigen mit suburbikarischem Titel gleichgestellten Kardinalbischöfe sind:
* [[Pietro Parolin|Pietro Kardinal Parolin]] mit der Titelkirche ''[[Santi Simone e Giuda Taddeo a Torre Angela]]'' (mit Wirkung zum 28. Juni 2018)
* [[Leonardo Sandri|Leonardo Kardinal Sandri]] mit der Titeldiakonie ''[[San Carlo ai Catinari|Santi Biagio e Carlo ai Catinari]]'' (mit Wirkung zum 28. Juni 2018), seit 24. Januar 2020 Kardinalsubdekan
* [[Marc Ouellet|Marc Kardinal Ouellet]] [[Sulpizianer|PSS]] mit der Titelkirche ''[[Santa Maria in Traspontina]]'' (mit Wirkung zum 28. Juni 2018)
* [[Fernando Filoni|Fernando Kardinal Filoni]] mit der Titeldiakonie ''[[Nostra Signora di Coromoto in San Giovanni di Dio]]'' (mit Wirkung zum 28. Juni 2018)
 
Die zwei Kardinalbischöfe mit eigenem Titel sind:
* [[Béchara Pierre Raï]] [[Mariamitischer Maroniten-Orden|OMM]] – Patriarch der [[Maroniten]] (seit 24. November 2012)
* [[Louis Raphaël I. Sako]] – Patriarch der [[Chaldäisch-katholische Kirche|Chaldäer]] (seit 28. Juni 2018)


=== {{Anker|kp}}Kardinalpriester ===
=== {{Anker|kp}}Kardinalpriester ===
Dieser Klasse sind jene Kardinäle zugeordnet, denen eine [[Titelkirche]] in Rom zugewiesen ist. Zurzeit (Stand: Februar 2025) gibt es etwa 205 Kardinalpriester. Beispiele aus dem deutschsprachigen Raum sind [[Christoph Schönborn|Christoph Kardinal Schönborn]] (emeritierter [[Erzdiözese Wien|Erzbischof von Wien]] und ehemaliger Vorsitzender der [[Österreichische Bischofskonferenz|Österreichischen Bischofskonferenz]]), [[Friedrich Wetter|Friedrich Kardinal Wetter]] (emeritierter [[Erzbistum München und Freising|Erzbischof von München und Freising]]), [[Reinhard Marx|Reinhard Kardinal Marx]] (Erzbischof von München und Freising und früherer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz), [[Rainer Maria Woelki|Rainer Maria Kardinal Woelki]] ([[Erzbistum Köln|Erzbischof von Köln]]) und [[Walter Kasper|Walter Kardinal Kasper]] (emeritierter [[Kurienkardinal]]). Der ranghöchste (d.&nbsp;h. dienstälteste) Kardinalpriester wird auch als ''protoprete'' bezeichnet. Dienstältester Kardinalpriester und damit [[Kardinalprotopriester]] ist gegenwärtig der emeritierte [[Erzbistum Bangkok|Erzbischof von Bangkok]], [[Michael Michai Kitbunchu|Michael Michai Kardinal Kitbunchu]].
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| Seite = Kardinalpriester
{{Siehe auch|Liste der römischen Titelkirchen}}
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}}{{Siehe auch|Liste der römischen Titelkirchen}}


=== {{Anker|kd}}Kardinaldiakone ===
=== {{Anker|kd}}Kardinaldiakone ===
Dieser Klasse gehören die Kardinäle an, denen der Titel einer [[Diakonie (Rom)|römischen Diakonie]] zugewiesen ist. Zurzeit (Stand: Mai 2025) gibt es ca. 34 Kardinaldiakone. Nach frühestens 10 Jahren haben Kardinaldiakone das Recht ({{CIC|350|§=5}}), den Papst um die Erhebung in den Stand eines Kardinalpriesters zu bitten und auf eine [[Titelkirche]] zu optieren ({{laS|optatio}}). Um ihren Titel nicht wechseln zu müssen, kann ihre Titeldiakonie auch vom Papst ''{{lang|la|[[pro hac vice]]}}'' in den Rang einer Titelkirche erhoben werden. Kardinaldiakon aus dem deutschsprachigen Raum ist [[Emil Paul Tscherrig|Emil Paul Kardinal Tscherrig]]. Der ranghöchste (das heißt der dienstälteste) Kardinaldiakon wird [[Kardinalprotodiakon]] (früher auch Kardinalerzdiakon) genannt und ist ''[[Primus inter pares]]'' unter den Kardinälen dieser Klasse. Er verkündet den Namen des neugewählten Papstes von der [[Benediktionsloggia]] aus der Öffentlichkeit. Derzeitiger Kardinalprotodiakon ist [[Dominique Mamberti]].
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}}{{Siehe auch|Liste der römischen Titeldiakonien|Liste der Kardinalprotodiakone}}


== Ehrenrangfolge ==
== Ehrenrangfolge ==

Aktuelle Version vom 2. April 2026, 12:05 Uhr

Das Kardinalskollegium der katholischen Kirche ist (gemäß can. 350, § 1 CIC) in drei Kardinalsklassen (lat. ordines) unterteilt. Diese Rangordnung unterscheidet Kardinäle in Kardinalbischöfe, Kardinalpriester und Kardinaldiakone und ist eine reine Ehrenrangfolge; sie hat keinen Einfluss auf das Wahlrecht im Konklave. Lediglich der Leiter der Papstwahl (Kardinaldekan bzw. der höchstrangige stimmberechtigte Kardinalbischof) und der Verkünder des neuen Papstes (Kardinalprotodiakon, der dienstälteste Kardinaldiakon) werden dadurch bestimmt.

Allgemeines

Ursprünglich wurden die Bischöfe von Klerus und Volk gewählt und von den Bischöfen der umliegenden Kirchenprovinzen geweiht, so auch in Rom. Im Laufe der Jahrhunderte wurde festgelegt, dass für die Papstwahl nur noch jene Kleriker wahlberechtigt waren, die entweder Bischöfe der umliegenden Bistümer, Pfarrer einer Titelkirche oder Leiter einer Diakoniestation waren. Diese wahlberechtigten Kleriker wurden Kardinäle genannt und waren einst, ihren Aufgaben entsprechend, Bischöfe, Priester oder Diakone. Vor der Liturgiereform in den 1960er Jahren trugen die Kardinäle je nach Rangordnung eine andere liturgische Kleidung bei Papstmessen: Kardinaldiakone trugen Dalmatiken, Kardinalpriester Kaseln und Kardinalbischöfe Pluvialia. Im Alltag können Kardinäle eine entsprechend farblich gestaltete Soutane tragen.

Seit dem Apostolischen Schreiben Cum gravissima müssen nach katholischem Kirchenrecht alle Inhaber der Kardinalstitel Priester sein. Wer nicht Bischof ist, muss grundsätzlich die Bischofsweihe empfangen (can. 351, § 1 CIC). Hiervon kann der Papst dispensieren. Zwar werden solche Dispensen ausnahmslos nur für Kardinaldiakone erteilt, jedoch können diese trotzdem nach zehn Jahren in die Klasse der Kardinalpriester aufsteigen. Derzeit gibt es vier Kardinäle ohne Bischofsweihe:

Kardinalsklassen

Kardinalbischöfe

Kardinalpriester

Kardinaldiakone

Ehrenrangfolge

Die Ehrenrangfolge (Präzedenz) unter den Kardinälen, die auch die Reihenfolge der Stimmabgabe im Konklave bestimmt, ist in absteigender Reihenfolge grundsätzlich Kardinalbischöfe – Kardinalpriester – Kardinaldiakone. Innerhalb der Kardinalränge gilt folgende Rangordnung:

Kardinalbischöfe
  • Kardinaldekan
  • Kardinalsubdekan
  • Kardinalbischöfe mit suburbikarischem Titel und die ihnen gleichgestellten Kardinalbischöfe (innerhalb dieser Gruppe nach dem Datum der Ernennung zum Kardinalbischof)
  • Kardinalbischöfe mit eigenem Titel (darunter die mit Rom unierten orientalischen Patriarchen; innerhalb dieser Gruppe nach dem Datum der Kreierung zum Kardinal)
Kardinalpriester
  • Kardinalprotopriester (der dienstälteste Kardinalpriester)
  • Kardinalpriester (nach dem Datum der Kreierung)
Kardinaldiakone
  • Kardinalprotodiakon (der dienstälteste Kardinaldiakon)
  • Kardinaldiakone (nach dem Datum der Kreierung)

Siehe auch

Literatur

  • Jürgen Erbacher: Der Vatikan. Das Lexikon. St. Benno, Leipzig [2009], ISBN 978-3-7462-2752-8, S. 205.
  • Markus Graulich: Die Kardinäle. In: Stephan Haering u. a. (Hrsg.): Handbuch des katholischen Kirchenrechts, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 3. Auflage 2015, ISBN 978-3-7917-2723-3, S. 486–493.
  • Ulrich Nersinger: Von Anfang an Helfer des Papstes. Diakon, Priester, Bischof: Wie die drei Rangklassen der Kardinäle entstanden sind. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 11. Juli 2024, S. 16.
Wiktionary: Kardinalsklasse – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise