# Folgt man der Spur zum Proto-Indo-Europäisch so finden wir als Wortwurzel zum einen ''*mon'' für Mann, menschliches Wesen und ''*men'' deren Ableitungen in fast allen Sprachen für Denken, Verstand stehen, wobei man bedenken muss, daß dies lediglich Rekonstruktionen sind, für ''*mon'' nur wenige und es für ''*men'' vielfältige Ableitungen gibt wie z.B. englisch ''Mind,'' im selben Sinn im althochdeusch ''gemynd'' steht, somit *mon und *men eher Mensch und Denken zum Ausdruck brachte, und ''*men'' im Sinne von Denkfähigkeit im Bedeutungskontext, wie auch sanskrit ''manu'' für Mensch und ''mānas'' für Verstand, Wesen mit Mensch und Denken mehr von Bedeutung war als mit Mann in Bezug auf Geschlecht.
# Folgt man der Spur zum Proto-Indo-Europäisch so finden wir als Wortwurzel zum einen ''*mon'' für Mann, menschliches Wesen und ''*men'' deren Ableitungen in fast allen Sprachen für Denken, Verstand stehen, wobei man bedenken muss, daß dies lediglich Rekonstruktionen sind, für ''*mon'' nur wenige und es für ''*men'' vielfältige Ableitungen gibt wie z.B. englisch ''Mind,'' im selben Sinn im althochdeusch ''gemynd'' steht, somit *mon und *men eher Mensch und Denken zum Ausdruck brachte, und ''*men'' im Sinne von Denkfähigkeit im Bedeutungskontext, wie auch sanskrit ''manu'' für Mensch und ''mānas'' für Verstand, Wesen mit Mensch und Denken mehr von Bedeutung war als mit Mann in Bezug auf Geschlecht.
# Im Sprachwandel springen Vokale von von ''o'' zu e und ''a'' und umgekehrt, es könnte es zur Gleichsetzung oder Verschmelzung gekommen sein und infolge kann man vom Wort her die Unterdrückung erwirken oder rechtfertigen, die vor der Christianisierung in unseren Lebensraum nicht bestanden hat.
# Im Sprachwandel springen Vokale von von ''o'' zu e und ''a'' und umgekehrt, es könnte es zur Gleichsetzung oder Verschmelzung gekommen sein und infolge kann man vom Wort her die Unterdrückung erwirken oder rechtfertigen, die vor der Christianisierung in unseren Lebensraum nicht bestanden hat.
# Mit "Fähigkeit zu logischem Denken und zur Sprache“ und "Vernunft begabten Wesen" erhalten wir mit der Definition platonische und aristotelische Vorstellungen über Logik, wobei man wissen muss, daß die Kleriker nach außen das Chistentum predigen, jedoch Innen nach Platonismus, heute Neoplatonismus und auch nach Aristotelismus, somit sehr weit gehend nach dem Heidentum und griechischer Mytologie ausgerichtet sind.
# Mit "Fähigkeit zu logischem Denken und zur Sprache“ und "Vernunft begabten Wesen" erhalten wir mit der Definition platonische und aristotelische Vorstellungen über Logik, wobei man wissen muss, daß die Kleriker nach außen das Chistentum predigen, jedoch Innen nach Platonismus, heute [[Neuplatonismus|Neoplatonismus]] und auch nach Aristotelismus, somit sehr weit gehend nach dem Heidentum und griechischer Mytologie ausgerichtet sind.
# Mit "Gut und Böse" erhalten wie den Kern ihrer zweiwertigen Logik, der allgemeinen Logik, die aufgrund ihrer Mängel zu Fehlschlüssen führt, auf deren Grundlage die Kirchenorganisationen und Wissenschaften operieren und wir diese niedere Art und Methode zu Denken seit der Christianisierung und über die Schulpflicht auch übernommen haben und alle dadurch in der Vernunft heruntergedrückt werden, sie zum Bestandteil in unserer Sprache wurde und wir da her nicht in der dem Menschen von seiner Natur aus bestehenden höheren Logik, der Eindruckslogiuk undoder Metalogik denken können, die eine mehrwertige Logik ist, wie sie in den Heften zuvor beschrieben steht und erklärt wird, ich dies als Thema daher hier nur kurz erneut aufnehme.
# Mit "Gut und Böse" erhalten wie den Kern ihrer zweiwertigen Logik, der allgemeinen Logik, die aufgrund ihrer Mängel zu Fehlschlüssen führt, auf deren Grundlage die Kirchenorganisationen und Wissenschaften operieren und wir diese niedere Art und Methode zu Denken seit der Christianisierung und über die Schulpflicht auch übernommen haben und alle dadurch in der Vernunft heruntergedrückt werden, sie zum Bestandteil in unserer Sprache wurde und wir da her nicht in der dem Menschen von seiner Natur aus bestehenden höheren Logik, der Eindruckslogiuk undoder Metalogik denken können, die eine mehrwertige Logik ist, wie sie in den Heften zuvor beschrieben steht und erklärt wird, ich dies als Thema daher hier nur kurz erneut aufnehme.
# Grundlegend gilt, wer sich auf das Denken in "Gut und Böse" reduziert, sich auch dem tatsächlichen Vernunftpotential des Menschen entsprechend entzieht. Mit "Gut und Böse" denkt man auf einer tiefen Ebene auf zwei Werte reduziert, während der Mensch an sich auf mindestens drei relativen zueinander in Beziehung stehenden Werten auf höherer Ebene und an sich erst ab mindestens vier relativen Werten, auf räumlicher Ebene zu denken in der Lage ist. In vier Werten als variable Faktoren und Qualitäten zu denken b ewirkt umgehend räumliches Denken, wobei man immer noch mit und in Worten denkt, damit immer noch eine Logik folgend denkt und diese Ebene erst verlässt, wenn man auf weitestgehend nahezu rein bildlicher Ebene denkt, wie es bei einem Traum oder Erinnerung bildlich bis hin zu Empfindungen der Fall ist – somit sich Denken dann im eigenen räumlichen Vorstellungsvermögen als einem mit der Realität vergleichbaren Erfahrungsraum vollzieht.
# Grundlegend gilt, wer sich auf das Denken in "Gut und Böse" reduziert, sich auch dem tatsächlichen Vernunftpotential des Menschen entsprechend entzieht. Mit "Gut und Böse" denkt man auf einer tiefen Ebene auf zwei Werte reduziert, während der Mensch an sich auf mindestens drei relativen zueinander in Beziehung stehenden Werten auf höherer Ebene und an sich erst ab mindestens vier relativen Werten, auf räumlicher Ebene zu denken in der Lage ist. In vier Werten als variable Faktoren und Qualitäten zu denken b ewirkt umgehend räumliches Denken, wobei man immer noch mit und in Worten denkt, damit immer noch eine Logik folgend denkt und diese Ebene erst verlässt, wenn man auf weitestgehend nahezu rein bildlicher Ebene denkt, wie es bei einem Traum oder Erinnerung bildlich bis hin zu Empfindungen der Fall ist – somit sich Denken dann im eigenen räumlichen Vorstellungsvermögen als einem mit der Realität vergleichbaren Erfahrungsraum vollzieht.
Dieses Schriftstück ist in 2020072608 Logik und Menschenbild - neuer Stand Sprache.pages nach Bedeutungswandel der Vernunft aber nicht in Heft 7 Wundersame Sprache enthalten Datum ist unklar
In diese zuvor von mir gefassten neuen Definition zur Vernunft fließen bereits Erkenntnisse über andere Begriffe ein, die ich zuvor auf ähnliche Weise ermittelte,nsich im Coaching bewährt haben, die allesamt in dieser Ausarbeitung auch an geeigneter Stelle genannt werden, jedoch ist damit die Definition nicht abgeschlossen, da es an sich im Kern darum handelt, die Problemstellungen in Bezug auf Sprache auzuzeigen und zugleich deren Lösungen anzubieten, die sich bewreits bewährt haben. Kommen wir nun zu einem weiteren Problem, daß die Verständigng und Vermittlung von Begriffen betrifft.
Jedes Wort hat mindestens eine Wortwurzel, die im Fall von nehmen *nem ist, wobei sie auch auf Grund der Austauschbarkeit der Vokale a, ä, e, i, o, ö, u und ü, welche durch Sprachwandel sie auch als Änderung vollziehen. Ein Wurzelwort ist der Bestandteil eines Wortes, welcher sich aus einer Anzahl von Buchstaben oder Lauten sozusagen als Kern oder Gen gebildet wurde und sich nicht weiter zerlegen lässt.
Auf diese Wortwurzel wirkt ebenfalls der Sprachwandel wie beim ganzen Wort ein, wie es zum Beispiel bei mögen, althochdeutsch mugan zugleich mit den Vokalen u zu ö und a zu e erfolgt ist, wobei an sich jeder Variation möglich ist und sich auch Konsonanten ändern und alle sich verschieben oder zu anderen Buchstaben wandeln, Buchstaben hinzukommen und auch wegfallen können und so zum Beispiel aus urgermanisch magana in althochdeutsch wir mugan, magan haben, im mitteldeutschen dann die Varianten mügen, mugen vorfinden und letztlich dann heutzutage es als mögen aussprechen.
Mit dieser Art von Wandel der Aussprache kann sich zusätzlich mit jedem Wandel ein Bedeutungswandel zur Erweiterung, Verengung oder Wandlung des Bedeutungsinhalts, wie auch veränderter Gebrauch in Satzformulierungen erfahren haben.
Egal was ein Wort an Wandlungen erfahren hat, so bleibt dessen Bezug zum Wurzelwort weitestgehend erhalten, können sogar je nach Zustand einer Person in ihrer früheren Aussprache und Bedeutung wieder in Erfahrung gebracht werden, indem man diese auf geeignete Weise anregt. Wurzelwörter werden nun je nach Bedarf und Sprachstufe mit den jeweiligen Vorsilben, Nachsilben und Beugungen angepasst so daß ich eine Vielzahl von bedarfsgerechten Varianten bilden, so daß eine Vielfältige Wortfamilie entsteht, deren Nachkommen bei nehmen alle mit der Wortwurzel *nem verbunden sind.
Da Wörterbücher die so strukturiert sind daß sie alphabetisch sortiert sind, ergibt sich daraus der Nachteil, daß ich diese Wortfamilie daraus gar nicht erkennen und entnehmen und so auch nicht erfahren kann, welche anderen Worte alle mit der Wortwurzeln gebildet wurden.
In Wörterbüchern müsste zu jedem Wort auf dessen Wortwurzel zusammengesetzten Worte mit der Definition angegeben werden und eine entsprechende Liste aufrufbar sein, wobei dies sicherlich insbesondere bei Onlineangeboten einfach wäre, so daß man zur jeweiligen Wortwurzel auch die Wortfamilie aufgelistet bekommt und so entdecken kann, welche Wortbildungen entstanden sind. Alternativ wäre auch eine Sortierfunktion nach alphabetischer Abfolge, Wortwurzel oder Wortfamilie sinnvoll.
Gerne werden zu Wörtern Synonyme angeboten und da man leider ein Wort ohne andere Worte nicht beschreiben oder erklären kann an sich synonymische Sätze formuliert, wobei man gezwungenermaßen andere Worte her nehmen muss, um das Wort überhaupt beschreiben und erklären zu können.
So werden im Fall von mögen je nach Wörterbuch die Verben wollen, gern, können und fähig verwendet, wobei sie selbst jeweils einer anderen Wortwurzeln und damit auch Wortfamilie angehören.
Zusätzlich hat jedes Wort eine Bedeutungsbeziehung wie zum Beispiel wollen mit wählen, gern zu begehren und Gier, können zu kennen, sowie fähig zu fangen steht, diese die Bedeutung von mögen an sich nicht zum Ausdruck bringen können und den wahren Bedeutungsinhalt „verwaschen“, von der eigenen Wortwurzel weg zu völlig anderen hin geneigt zu werden, wobei durch Definition ein Begriff von anderen abgegrenzt werden sollte. Mann kann zu mögen dann auch nicht einfach hingehen und als Herkunftsbedeutung „eigentlich können, vermögen“ mit angeben, wie im Duden geschehen, da mögen und können mit ihrer eigenen Wortwurzelbedeutung zu verwenden sind um ihren Zweck erfüllen zu können.
Letzt endlich haben wir all diese Worte doch nur deswegen, weil wir damit ganz bestimmte Daseinzustände zum Ausdruck bringen und es daher keine austauschbaren Begriffe geben kann. Für mögen wäre eine heutige häufige Verwendung des Wortes mögen angemessene Erklärung zum Beispiel „ähnlich wie: zu lieben und deswegen zu bevorzugen was man ist, tut oder hat.“
So gerät man in den Umstand, daß man wiederum die Bedeutung der für diese Beschreibung notwendigen Worte allesamt kennen und verstanden haben muss. Ein Kind erlernt die Bedeutung eines Wortes spielend durch erkennen dessen Anwendungsmuster entsprechend der jeweiligen Fälle und Bedingungen, bis mit dem Wort der entsprechende ihn zum Ausdruck bringende Daseinzustand verknüpft ist, ein Kind sich somit selbst in Bezug auf jedes Wort ohne irgendein Wörterbuch in seiner gesamten Sprache konditioniert. An sich ist es ein Wunder - oder? Vom ersten annähernd verstanden Wort werden alle weiteren Worter in Beziehung gesetzt, abgegrenzt und erschlossen.
Folgt man der Spur eines Wortes über alle anderen Wandlungen hinweg bis zu zu seinem frühesten Noch erkennbaren Ursprung zurück so stößt man im Fall von mögen auf *meg, für „ befähigt sein“, von dem ebenfalls Begriffe wie machen und Macht aus abgeleitet wurden und somit mögen sich wieder vom synonym lieben oder gern haben entfernt und nun Begriffe wie vermag, Vermögen, wie auch mag sein oder mag nicht sein und Möglichkeit sich im verstehen verstärken.“
Aufgrund des Bezug zu fähig oder Macht mag man etwas tun, wobei man dies noch lange nicht mögen muss. Man würde einer Satzformulierungen wie zum Beispiel „ich mag Äpfel nicht“ zum Ausdruck bringen „ich habe keine Macht über einen Apfel“.
Im Grunde genommen könnte man annehmen, daß dies auch entfernt waar ist, da der Körper desjenigen so aus der Ballance sein kann, daß er bei der Verwertung eines Apfel mit einer Allergie reagiert, man dann an sich sagen müsste „mein Körper mag keine Äpfel“, jedoch die meisten Menschen sich mit ihrem Körper als Wesen gleichsetzend, sie derartige Sätze mit „ich“ formulieren.
Dieser Ausflug zum Begriff mögen kommt nicht ohne Grund da wir um eine Definition minimieren und leichter Verständlich machen zu können durchaus andere Begriffe hinzu nehmen können die diesen auszulagern und Bedeutungsumfang entweder bereits tragen oder tragen könnten.
Wir schätzen meistens nur die Vernunft einer Person ein, ohne dessen Vermögen zu Vernunft zu beachten – das Vernunftvermögen. Dazu müssen wir uns des Begriff Vermögen vergewissern, da er auch in vielen Begriffsbildungen verwendet wird und um zu beginnen nehmen für für mögen folgende erste Definitionen auf, die mit dem Wurzelwort wieder verknüpft ist und die weiteren Definitionen entweder bekannt sind oder bei Bedarf im Wörterbuch aufgefrischt werden können
mögen: im stande zu sein, macht zu haben etwas oder jemand zu sein, etwas bestimmtes zu tun oder zu haben.
Das diese Definition zutreffender ist erkennt man daran, daß Menschen oft etwas sind, tun oder haben, daß sie nicht wirklich sind oder sein sollten, tun oder haben, das sie eher nicht tun oder haben sollten, weil ihnen das Vermögen dazu fehlt es zu sein, zu tun oder zu haben. Zum Beispiel gibt der Besitz einer Sache, ein Haben von etwas, durch dessen Zustand zum Ausdruck, inwieweit die Person über das Vermögen verfügt, die Sache zu haben.
Mit der Eigenschaft vermögen, vermag verbinden wir durch ver- die Bedeutung, daß er tatsächlich oder potentiell das Können, die Macht und damit die Fähigkeit hat etwas zu sein, zu tun und zu haben. Aus der Summe all dessen, was eine Person oder auch Sache hat, kann oder ist bildet sich deren und dessen Vermögen, welches wir dann mit weiteren Begriffen verbinden um das jeweilige Vermögen zum Ausdruck zu bringen, wie zum Beisttpiel Leistungdvermögen in Bezug auf Leistung oder Vernunftsvermögen in Bezug auf Vernunft, welches meistens bei der Betrachtung von Vernunft von den meisten wissenschaftlern gar nicht oder zu wenig in Betracht gezogen wird und noch weniger das an Beachtung findet, wie z.B. Sprache oder auch ein Staatsapparat die Vernunft eines ganzen Volkes auf einem viel niedrigerem Niveau herunterdrückt, als die Menschen von Natur aus aus sich selbst heraus seiend, sein würden.
Viele Menschen, Gruppen, Organisationen, bis hin zu Ländern oder Bündnisse nehmen Führungspositionen ein, deren Vermögen lediglich aus der jeweiligen Stellung, aus Kapitalmacht oder Militärmacht heraus besteht, denen es jedoch erheblich an Vernunft mangelt, da sie lediglich gute Daseinzustände vortäuschen , gute Daseinzustände nicht alein durch Vermögen an Kapital und Gewalt bemessen sind, meist ihr trotz all dem ihr schlechter Daseinzustände nicht Bewußt ist, da Macht Vernunft bedingt und je größer die Macht ist, umso noch umfassender die Vernunft sein muss, so daß die Vernunft immer höher ist als das, was mit der jeweiligen damit verbundenen Macht bewirkt werden könnte und das dies so gut wie nie irgendwo länger so erreicht oder lange genug fortbestanden hat, beweist wohl unsere Menschheitsgeschichte ausreichend genug – Macht in Form von Kapital und Gewalt setzt Vernunft fast in jeder Partie schachmatt.
Dies trift auch auf Eltern gegenüber ihren Kindern, wie auch jede Form zwischenmenschlicher Beziehung, wie auch der Natur gegenüber. Im Gegenzug nutzt die höchste Vernunft einem nichts, wenn man sich einer auf Macht reduzierten und geballten Unvernunft nicht erwehren und sie überwinden kann.
Die Problemstellung bei der Definition eines Wortes und dessen Wortschöpfung oder Wortzuordnung, also der Bestimmung welches Wort wie geformt und verwendet werden muss, um einen Dasein zum Ausdruck zu bringen besteht darin, daß ein Dasein immer aus einer Anzahl Eigenschaftenm Zustände, einen überwiegenden und speziellem Tun als eine Tätigkeit und sei es nur nichts zu tun, zum Beispiel Unterlassung zu tun, welche wiederum ein Tun entsprechen, daß wir auch mit zu ruhen bezeichnen könnten. Dann hat dieses Dasein einetweder ein Haben, wie zum Beispiel ein Gegenstand als Objekt hat oder einen Zustand hat, der zum Ausdruck gebracht wird oder wahrgenommen werden kann.
Es kann nichts als Dasein existieren, wenn einer diese Faktoren nicht da ist und sobald etwas zur Existenz gelangt beeinflußt es etwas oder kann beeinflußt werden, soweit man die Faktoren kennt, die es zu Erscheinung brachten und man darauf Einfluss nehmen kann, da es bei den meisten Erscheinungen um Phänomene handelt, deren Existenz außer durch Gewaltanwendung nicht direkt gewandelt werden kann.
In den Sprachwissenschaften werden eine Anzahl an schematischen Modellen verwendet, die den Einfluss, Wirweise und Wandel von Begriffen und Sprache verwendet werden, nur fällt Ihnen entweder nicht auf oder es mir noch kein Modell zur Ansicht gekommen, daß die wichtigsten Bestandteile überhaupt in Bezug auf Sprache einbezieht, sie wenn nur durch Wortebeschrieben oder erklärt werden.
Es gibt viele andere Begriffe für Dasein unter Gelehrten, da sie sich seit dem es Gelehrte gebt auch über diese bedeutenden Begriffe sich nicht wirklich einig werden und sogar manche unter ihnen die Existenz des Unviversums leugnen, jedoch ist für uns das Universum da und wir verstehen jetzt unter Dasein das, was für jemand als daseiend wahrgenommen, vernommen oder auch nur angenommen oder als da seiend empfunden wird.
Der Kreis mit der gestrichelten Linie stellt irgend ein Dasein in Form z.B. eines Gegenstandes, Phänomen, Geschehen, Zustand etc. dar, wofür wir nun eine Ausdrucksform als Wort mit einer angemessenen Bedeutung versehen und so dessen Bestimmung zu einem Begriff formen wollen, der in der Lage ist bei jemand der dieses Dasein nicht kennt, sich daraus eine Vorstellung bilden kann und es auf Grund dieser bewirketn Vorstellung auch bei Erscheinung dieses Daseins es als solches Erkennen und benennen kann. Außerhalb dessen Existen, somit außerhalb des Kreises befindet sich weiteres Dasein, hier nur angenommen, durch mehr oder weniger gut gebildete Begriffe bereits definiert ist. Datei:Daseinzustand 1.png
Dieses Dasein besteht unabhängig von dem was es ist aufgrund eines Sein und Tun und Haben, die je nach Anteil und deren Bedeutung einen Daseinzustand zum Ausdruck bringen, oder wiederum haben – Dasein an sich ein Phänomen ist.
Jeder sollte sich nun ein paar Gegenstände und /oder Geschehen anschauen und sie in ihrem Sein, Tun, Haben und Daseinzustand erkennen und prüfen ob und inwieweit der Begriff dies zum Ausdruck bringt. Sein wird als Eigenschaften, Tun als Tätigkeiten und Haben als deren Zusammenfassung und als Gesamtbetrachtung zu Begriffen geformt und für manches Haben lässt sich auch nur ein Daseinzustand als Begriff benennen.Datei:Daseinzustand 2.png
Soweit jemand diese Übung gemacht hat, wird er feststellen, daß er entweder direkt ein Wort zu Sein, Tun und Haben, wie auch Daseinzustand fand, oder sie durch kombinierte Worte zum Ausdruck bringen musste. Wenn das Dasein als Tun in Form von laufen erfolgt, so hat man zugleich auch die Eigenschaft als Sein durch laufen und auch als Haben zugleich den Lauf. Jemand mag gerne hingehen und versuchen über Sein, Tun und Haben, wobei diese jewiels ein Daseinzustand sind, sich darum bemühen mehr als diese drei zu entdecken und wenn es ihm gelingt, hoffe ich davon zu erfahren.
Nehmen wir als Dasein ein Auto, es hat die Eigenschaft ein Fahrzeug zu sein, Eigenschaften können also ebenfalls durch Substantive zum Ausdruck gebracht werden und mit dem Auto kann man fahren und wieder lässt es sich ein Tun als „das Fahren“ zum Ausdruck bringen.
Auto als Begriff ist an sich die verkürzte Form zu Automobil zu griechisch autós für selbst/eigen und lateinisch mobil für beweglich zu movere für bewegen/bewegt und somit sagen wir mit Auto eigentlich Automobil, wobei dies viele Leute nicht wissen, und an sich sagen wir so viel wie „Selbstbeweger“, wobei wir zuvor zu ähnlichen Objekten Wagen, Karre oder Kutsche sagten, die jedoch entweder durch Menschen oder Zugtiere bewegt werden mussten, somit nur dieser eine Aspekt eines Fahrzeug zu dessen Namensbestimmung führte und wir allein aufgrund von Bequemlichkeit das -mobil am Ende haben fallen lassen und nun sagt "da ist mein Sebst“ und je nachdem wie stark man die Bedeutung für autós im UnterBewußtsein angeregt und damit aktiv hat, wirkt sich dies auch noch auf die eigene Psyche auf Grund falscher Zuweisung nachteilig aus.
Um das noch komplexer zu gestalten kommt noch erschwerend hinzu, daß in jedem Sein, Tun und Haben wiederum jeweils ein Sein, Tun und Haben enthalten ist wie auch darin wiederum jeweils an Sein, Tun und Haben enthalten ist und so weiter und bei Warnehmung eines Daseins uns die Erscheinungen herauspicken die für uns von besonderer Bedeutung sind und jeweils das Dasein nach der eigenen Interpretation bestimmen und benennen. Die Wortwurzel, die ich bislang für Worte und Begriffe überprüft habe, gehen alle von einen Verb aus – also von einem Tun.
Nachweisbar gibt es Seit 2.500 J. eine Vielzahl von Gelehrten, die ideale Worte wie auch eine göttliche Sprache zu entdecken suchen, aus der heraus das jeweilige da sein entstehen würde und darunter befinden sich eine Vielzahl von Nobelpreisträgern, wie sie es auch in Bezug auf Mathematik tun, daß es Zahlen oder Formeln in einer Ideenwelt entsprechend ihrer Ideenlehre gäbe,die das Dasein hervorbringen, im Streben danach Dasein auf diese Weise erzeugen zu können. und wir Bürger finanzieren dies mit unzähligen Milliarden an Steuergeldern, wobei die Gelehrten seit Entstehung dieser Bestrebung erfolglos blieben.
Als weitere Übung bietet sich an, einfach mal einen bekannten Gegenstand, wie zum Beispiel eine Kaffeemaschine anzuschauen und versuchen aus der eigenen Muttersprache heraus für den von einem ausgewählten Gegenstand eine bessere Bezeichnung als diejenige zu geben, die der Gegenstand bereits hat und man wird verstehen, daß selbst Gelehrte Schwierigkeiten haben sich auf einen Begriff zu einigen. Meine eigene Erfahrung ist, daß dies umso schwieriger wird, je mehr Wissen man hat, da einem zum einem mehr über das Dasein Bewußt ist und daher auch die Unzulänglichkeit all dieser Begriffe ebenfalls Bewußt wird.
Durch den Begriff Auto erkennen wir, daß wir der Bezeichnung eines Objektes gar nicht so viel Bedeutung beimessen, uns die unBewußten Effekte solcher mangelhaften Bezeichnungen nicht Bewußt sind, wie man ein Auto auch als Schnubsi (ein erfundenes Wort) benennen könnten, solange dieses Wort eine Verknüpfung zu einer Vorstellung hat, die dem entspricht, was wir heute unter dem Begriff Auto uns vorzustellen in der Lage sind, jedoch jeder wiederum dabei zu einer anderen individuellen Vorstellung über ein Schnubsi gelangt, da diese von den individuellen Erfahrungen, somit von den eigenen Erinnerungen in der Vorstellung beeinflußt werden. So steht es mit jedem Begriff, Wort, Zeichen Symbol etc. – Interpretation nach seinen eigenen Wertvorstellungen, seinem Gemüt und Vorstellungsvermögen, wie auch weiterer Faktoren.
Von meinem Kenntnisstand aus kann ich nur sagen, daß Sprache an sich ein mangelhaftes Hilfsmittel ist und völlig überbewertet wird, deren Mängel nicht beachtet oder Bewußt und daß deren Nachteile völlig unterschätzt werden. Zugleich ist es wundersam, daß es überhaupt funktioniert, wenn man zu den Kenntnissen gelangt ist und wundert sich auch nicht mehr über die Vielfalt der Missverständnisse.
Der erreichte Zustand der Sprache verleitet zur Interpretation von Wort und Schrift und man muß daher so viel umschreibende Informationen geben, damit diese das Bild als Erkenntnis erwirken, von mehreren Seiten aus betrachtend erklären, um die beabsichtigte Erkenntnis auszulösen. Oberhalb von Sprache liegt die Kommunikationsform der Bildsprache. Ein Leser sollte sich also nun nicht mehr wundern, daß ich so viel schreibe, um Verstehen zu erwirken, wobei mir Bewußt ist, daß man durch lange Texte auch bei mangelndem Intellekt und Eigenverantwort für sein Verstehen der verwendeten Begriffe zu sorgen, auch mehr Möglichkeiten schafft missverstanden zu werden. Dies ist bei Sätzen wie „Gib mir bitte die Butter.“ nicht so kritisch wie bei „Komm endlich zur Vernunft!“
Damit solch wichtige Schlüsselbegriffe wie Vernunft verstanden werden, müssen sie in ihrem Bedeutungskontext und ihrer Funktionsweise als Bezugssystem dargestellt werden, aus dem man selbst deren Bedeutung, Beziehungen und Funktionsweise ermitteln kann, um die Interpretation, die auch dann erfolgt, auch die Schwelle von 80% als mündlich oder schriftlich übermittelbare Bedeutung überschritten wird und sich Der jenige, der zu verstehen sucht, sich auch die letzten 20 % der Bedeutung als Erkenntnis selbst erwirkt. Letztendlich haben die übermittelbaren 80 % nur einen Wert von 20 % und die letzten 20 % der von einem selbst erwirkten Erkenntnis, haben einen Wert von 80 % am Erkenntnisprozess. Diese Prozentangaben beruchen auf Erfahrung als Coach und sollen dies ohne Vorlage einer Studie die Gewichtung verdeutlichen.
Ein Gegenstand hat, wie auch jedes andere Dasein, also immer einen Daseinzustand, der sich aus einem Sein, Tun und Haben zugleich als Phänomen des jeweiligen Daseins erwirkt.
Die Bestimmung und abgrenzende Benennung des Daseins erfolgt nach den Vorstellungsvermögen, Einstellungen, Motiven, Zielen, Wahrnemungsvermögen, Erfahrungen usw. und dem Sprachvermögen, der Kenntnis über den verfügbaren Wortschatz, dann auch noch von Theorien, Philosophie, Stand des wissenschaftlichen Fortschritt bis Irrtum, religiösen Vorstellungen etc. beeinflußt.
Wenn wir uns den Begriff Kaffemaschine hernehmen, so trennen wir die Wortschöpfung wieder in Kaffee und Maschine. In Bezug auf Kaffe finden wir deren früheste Wortwurzel als arabisch qahwa und erkennen den Wortwandel, den Kaffee auf dem Weg in unsere Sprache erlitten hat und finden diesen Begriff mit der Bedeutung „Aufgebrühtes“, wobei er zuvor auch für Wein stand, den man vor dem Verbot des Alkoholgenuss im Orient aufzubrühen pflegte, sich die Bedeutung nach dem Gebrauch und Möglichkeiten verschob und wir an sich mit dem Ausdruck Kaffee "Aufgebrühtes" sagen, obwohl wir damit explizit ein aus gerösteten Bohnen erzeugtem Getränkt meinen, jedoch auch zu einem Tee an sich Kaffeee sagen könnten. Bei mehr Interesse über weitere Bedeutungen für Kaffeee, siehe siehe arabisch qahwa auf en.wiktionary.org.
Maschine führt uns indes wieder über französich, lateinisch zu den Griechen mit mēkhanḗ oder mēchanḗ, dan weiter zu Altiranisch, Indisch bis zurück ins Proto-Indo-Europäisch zu der Wortfamilie, die wir bereits zuvor in Bezug auf Vermögen ermittelt haben und hat als Wortwurzel wieder *meg für „fähig“, steht damit in Bezug zu Macht, mögen, Magier. Wir können also auch dazu geneigt sein zur Kaffemaschine „Ausbrühfähiger, Aufbrühgerät, Brühgerät, Brühmächtiger, Brühmagier etc.“ sagen, wobei brühen näher zu brauen und zu erhitzen als zu kochen steht und würden damit richtiger liegen und das Gerät nicht so fixiert auf Kaffee als Genuß, sondern der Funktion entsprechend auch zum Aufbrühen anderer Produkte verwenden. Bei mehr Interesse über weitere Bedeutungen für Maschine, siehe siehe griechisch mēkhanḗ auf en.wiktionary.org.
Durch meine die vielen Beispiele zeige ich die Wirkweise auf, wie und daß man durch die von Gelehrten vermittelte Definition für Worte und Begriffe etc., oft von der eigentlichen Bedeutung weg geleitet wird, dadurch ein Sprachwandel bewirkt wird, wir von ursprünglichen Bedeutungen damit vom ursprünglichen Wissen weg geleitet werden, obwohl wir selbst daran auch einen Anteil haben, indem wir einfach Wörter zu Sprachgebrauch anderen Bedeutungsumfang in Unkenntnis über die Auswirkungen zuweisen, dadurch in Bezug auf Intelligenz und Intellekt und damit auch in Bezug auf Vernunft, insbesondere in Bezug auf Schlüsselworte durch Gelehrte, geschwächt wie auch in unserem Denken manipuliert werden.
Veränderung der Bedeutung von Schlüsselworten führen zu Veränderung der Einstellungen, die jemand gegenüber jemand oder etwas hat, wie zuvor bereits erwähnt und man kann dies nicht oft genug erwähnen. Dies erfolgt jedoch auch bei der Ermittlung von Wortwurzeln in deren Ursprüngen, wenn es sich um bedeutende Schlüsselbegriffe handelt, deren wahren Bedeutung wir womöglich nicht entdecken sollen, wie es zum Beispiel bei Politik, Polizei, englisch People, Publik oder ähnlichen Begriffen der Fall ist, die mit griechisch pol., oder der gewandelten From lateinisch pub. beginnen, zu dem auch deutsch Volk zu urgermanisch fulka in Beziehung stehen soll. Sie alle vereinen sich zumindest in früher Zeit in den Bedeutungen für Menge, Leute, Heer und sollen auf *pleh für „füllen“ beruhen.
Politik und Polizei richten sich darauf, die Menge der Leute unter Kontrolle zu halten und sie bei Bedarf zum Heer zu machen, da Heer die häufige Bedeutung oder Verwendung eines Volkes ist und mit der Beziehung zu griechisch pólis für Stadt, erkennt man die Strategie die Landbevölerkung zu Städtern zu machen, so daß sie leichter unter Kontrolle zu halten sind und in Verbindung mit der Nebenbedeutung Stadt als Marktplatz auch sich die selbstgesetzte Hauptaufgabe der Politik und Polizei darin besteht den Handel auf erden zu steuern und zu überwachen und sich selbst mit den Eliten von der Bevölkerung in den ihnen auferlegten Gesetzen und Verordnungen weitesgehend ausnehmen, sie somit nicht Bestandteil englisch people für Leute sind, sie auch nicht in den Krieg ziehen müsse.
Der Ursprung des Wortes kann genauso in einer Ursprache auf Pol zurückgehen, das vielfach als Familienname verwendet wird, den Greichen zu pólos für Axe, Drehen zugeschrieben wird und dann auf *kel für "drehen, wenden“ beruhen soll. Da pólos und pólis zur selben Epoche verwendet wurden ist zu vermuten, daß sie einen gemeinsamen Ursprung haben, zumal für die Gründung von Städten der Brauch besteht einen Pol (Pfahl) in die Erde zu rammen, griechisch pēlós für Matsch, Erde, Lehm wie es auch ein Mönch für München tat, um den Grundstein zur Ansammlung von Leuten zu erwirken, zu „apud Munichen“ für "bei de Mönchen“. Anderslautende Rekonstruktionen gehen dann zu anderen Sprachen über, weil es dort ein ähnliches Wort gibt. Ich habe noch keinen Eindruck darüber gewonnen, wie oft es vorkommt, daß Fehlschlüsse zu falschen Herkünften führen, da ich meist keinen Zugang zu den Materialien habe, aus denen Sprachwissenschaftler ihre Feststellungen ziehen, die Quellen meist nicht angegeben werden. Der weit überwiegendee Anteil der Städte wurden durch Mönche oder andere Kleriker in Deutschland mit der Christianisierung durch den Bau von Kirchen und Abteien erwirkt.
Die Verwendung eines Begriffes sollte im Bedeutungskontext erfolgen und wenn Politik und Polizei tatsächlich mit dem Begriff in der Bedeutung für Volk und Leute steht, dann sollte dies ein Volk auch spüren, daß Politiker und Polizei für das Volk da sind, Wohlwollen und Wohltätig ihnen gegenüber sein, dies aktuell nicht erkennbar ist, nach meiner Kenntnis über die Menschheitsgeschichte nur selten der Fall war, auch wenn sie andere Bezeichnungen für sich verwendeten, besondere dann wenn man erkannt hat, daß die Grundlage für Kriminalität und schlechte Daseinzustände weitestgehend von Diskriminierung vom Wohlergehen und Bildung ausgeht.
Wenn als Schlüsselbegriff die Vernunft richtig definiert ist, dann wissen die Leute auch wie sie Vernunft steigern und wir würden dies auch im Bildungswesen wieder finden. Der Begriff Vernunft ist verdreht und unzureichend definiert und somit finden wir auch nur Verdrehtes und Unzureichendes im Bildungssystem, wie auch im Rechtswesen.
Menn wir uns die Definition für Mensch im Duden anschauen, dann finden wir
Mensch Herkunft: „mittelhochdeutsch mensch(e), althochdeutsch mennisco, älter: mannisco, eigentlich = der Männliche, zu Mann.
Definition: "mit der Fähigkeit zu logischem Denken und zur Sprache, zur sittlichen Entscheidung und Erkenntnis von Gut und Böse ausgestattetes höchstentwickeltes Lebewesen“
Bei Kannt finden wir dann noch die Redewendug des "Vernunft begabten Wesen"
Von der Herkunft des Wortes ist wohl dem anschein nach die Frau, das weibliche Geschlecht, insgesamt vom Menschsein ausgeschlossen, was man besonders in den vom Judentum, Christentum und Islam überwältigten Kulturen im Umgang mit Frauen besonders vor deren Emazipation durch deren Unterdrückung und Ausschluss vom Herrschertum, ausgenommen Königinnen, weitestgehend herausfindet, wenn man in die Menschheitsgeschichte zurückgeht, wie auch englisch women, woman den Sinn von kein-Mann, englisch men für Mensch, somit auch kein-Mensch trägt.
Folgt man der Spur zum Proto-Indo-Europäisch so finden wir als Wortwurzel zum einen *mon für Mann, menschliches Wesen und *men deren Ableitungen in fast allen Sprachen für Denken, Verstand stehen, wobei man bedenken muss, daß dies lediglich Rekonstruktionen sind, für *mon nur wenige und es für *men vielfältige Ableitungen gibt wie z.B. englisch Mind, im selben Sinn im althochdeusch gemynd steht, somit *mon und *men eher Mensch und Denken zum Ausdruck brachte, und *men im Sinne von Denkfähigkeit im Bedeutungskontext, wie auch sanskrit manu für Mensch und mānas für Verstand, Wesen mit Mensch und Denken mehr von Bedeutung war als mit Mann in Bezug auf Geschlecht.
Im Sprachwandel springen Vokale von von o zu e und a und umgekehrt, es könnte es zur Gleichsetzung oder Verschmelzung gekommen sein und infolge kann man vom Wort her die Unterdrückung erwirken oder rechtfertigen, die vor der Christianisierung in unseren Lebensraum nicht bestanden hat.
Mit "Fähigkeit zu logischem Denken und zur Sprache“ und "Vernunft begabten Wesen" erhalten wir mit der Definition platonische und aristotelische Vorstellungen über Logik, wobei man wissen muss, daß die Kleriker nach außen das Chistentum predigen, jedoch Innen nach Platonismus, heute Neoplatonismus und auch nach Aristotelismus, somit sehr weit gehend nach dem Heidentum und griechischer Mytologie ausgerichtet sind.
Mit "Gut und Böse" erhalten wie den Kern ihrer zweiwertigen Logik, der allgemeinen Logik, die aufgrund ihrer Mängel zu Fehlschlüssen führt, auf deren Grundlage die Kirchenorganisationen und Wissenschaften operieren und wir diese niedere Art und Methode zu Denken seit der Christianisierung und über die Schulpflicht auch übernommen haben und alle dadurch in der Vernunft heruntergedrückt werden, sie zum Bestandteil in unserer Sprache wurde und wir da her nicht in der dem Menschen von seiner Natur aus bestehenden höheren Logik, der Eindruckslogiuk undoder Metalogik denken können, die eine mehrwertige Logik ist, wie sie in den Heften zuvor beschrieben steht und erklärt wird, ich dies als Thema daher hier nur kurz erneut aufnehme.
Grundlegend gilt, wer sich auf das Denken in "Gut und Böse" reduziert, sich auch dem tatsächlichen Vernunftpotential des Menschen entsprechend entzieht. Mit "Gut und Böse" denkt man auf einer tiefen Ebene auf zwei Werte reduziert, während der Mensch an sich auf mindestens drei relativen zueinander in Beziehung stehenden Werten auf höherer Ebene und an sich erst ab mindestens vier relativen Werten, auf räumlicher Ebene zu denken in der Lage ist. In vier Werten als variable Faktoren und Qualitäten zu denken b ewirkt umgehend räumliches Denken, wobei man immer noch mit und in Worten denkt, damit immer noch eine Logik folgend denkt und diese Ebene erst verlässt, wenn man auf weitestgehend nahezu rein bildlicher Ebene denkt, wie es bei einem Traum oder Erinnerung bildlich bis hin zu Empfindungen der Fall ist – somit sich Denken dann im eigenen räumlichen Vorstellungsvermögen als einem mit der Realität vergleichbaren Erfahrungsraum vollzieht.
Durch "Gut und Böse" wird das Denken vom räumlichen Denkvermögen auf linieares, mit drei Werten auf flächiges Denken begrenzt und man vier Werte benötigt, um einen Raum zu erhalten und alle Existenz auf Räumlichkeit beruht. Ein Wort oder Begriff muß daher eine Räumliche Repräsentanz eines Daseins haben oder als untergeordneten Aspekt einen räumlichen Bezug zum Ausdruck bringen, damit diese eine räumlich bildliche Vorstellung bewirken oder dazu beitragen können. Schrift und Sprache sind daher linear serielle Reduktionen von Räumlichkeit, wobei die Räumlichkeit zu Laute und Buchstaben gebrochen, aufeinander folgend angereiht und dabei komprimiert wird.
Wie schon zuvor an anderer Stelle angemerkt, ist die Definition für Mensch irreführend, da auch Tiere über die genannten Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügen und wir nur aufgrund, daß sie keine menschliche Sprache verwenden nicht darauf schließen dürfen, daß sie gar keine Sprache entsprechend ihrer Gattung haben, da Tiere miteinander Kommunizieren und verständigen und dies sogar bei Pfanzen nachgewiesen ist und Sprache daher eine spezielle Form eines Hilfsmittel zur menschlichen Kommunikation ist und viele Tiere das Vermögen besitzen aus unserer Sprache, die für sie wohl lediglich Laute sind, dennoch einen Sinnzusammenhang erkennen und uns daher verstehen können, wie es umgekehrt ebenfalls der Fall ist.
Mit der zuvor aufgezeigten schematischen Darstellung in Bezug auf die Definition von Dasein haben wir lediglich eine liniar-flächige ebene erreicht, wie nachfolgend nochmals aufgezeigt.Datei:Daseinzustand 3.png
Für eine räumliche Definition müssen wir einen weiteren Faktor hinzunehmen um ein Dasein für einen Schlüsselbegriff zum Ausdruck bringen zu können. Auch die Darstellung als Kreis eignet sich nicht so gut, um Beziehungen zu verdeitlichen so gehen wir erst auf eine Darstellung als Dreieck über.
Damit befinden wir uns immer noch in der "Nichtexistenz" und außerhalb tatsächlichen räumlichen Vorstellungsvermögen, da wir nur Fläche jedoch keine Höhe haben. und gehen nachfolgend mit den vierten Faktor in die Höhe und damit in die Räumlichkeit.
Wir haben dadurch ein Tetraeder erhalten, einen geometrischen Körper der auf vier gleichseitigen Dreiecken besteht, deren Seitenflächen mit Phänomen bezeichnet sind, die mit Dasein bezeichnete Ecke ragt in die Höhe, wodurch auf Grund der Ansicht von oben die Seitenflächen kleiner wirken, jedoch genauso groß sind wie die Grundfläche und durch diesen Aufbau erhalten wir das Volumen im Innern, somit Räumlichkeit. Zum Vergleich die Logik „Gut-Böse", da man anstelle von Sein, Tun und Haben auch Daseinzustände einsetzen kann, um deren BEdeutungszusammenhang und Beziehungszusammenhang zu erkennen, beschreiben und zu erklären können.
Aus dieser Darstellung erkennt man, daß die Gelehrten in Bezug auf "Gut und Böse" alle Vorstellungen in zwei Begriffe gepackt haben die auf einer Seite des Daseinzustands gegenüberstehen, somit ohne die Bezeichnungen und Definition der oberen und rechten Ecke, wie auch der 4 Phänomenflächen, zu allen Epochen lediglich einen Konfliktstellung beschrieben, die sie als Gegensächlichkeit verstanden, die durch die Unkenntnis über die anderen Faktoren und Phänomenflächen somit niemals in ihrem tatsächlichen Dasein erkannt wurden, sie auch nicht erkennen konnten, wie sie sich gegenseitig auf Grund von Beziehungen zur Erscheinung bringen, somit auch nicht wie von Gelehrten beschrieben im Dasein existiert haben, somit auch die damit verbundenen Problemstellungen gelöst werden konnten. Das Volumen des Logiktetraeder steigt, wenn Faktoren ansteigen und ist aufgelöst, sobald einer der Faktoren nicht mehr besteht.
Solch ein Tetraeder als Logiktetraeder eignet sich um komplexe Zusammenhänge zu analysieren und würde an sich voraussetzen, daß die Begriffe gut, das Gute, Gott und böse, das Böse und Teufel jeweilsfür sich anhand eines solchen Logiktetraeder, also an der oberen Ecke jeweils auf separaten Logiktetraeder dann einmal Gut und einmal Böse usw. angeben und dann das jeweiligeSein, Tun und Haben als deren Faktoren definieren, wodurch sie zur Existenz gelangen, oder ihre Existenz erwirkt wird.
Ich habe dies schon getan und mit mehreren diese Logiktetraeder gearbeitet Und letzt endlich festgestellt das ist an sich das Gute und das Böse nicht existent sind, sondern sich hier um Bewertungen handelt., da jeder Mensch nach seinen eigenen Vorstellungen, Einstellungen und seiner Motiven bestimmt, was er als gut oder böse einschätzt, diese auf Taten beruhen, somit sich Gutes und Böses auf Tun, dem was getan wurde, getan wird und beabsichtigt zu tun bezieht.
Dem Tun geht jedoch weiteres voraus und setzt man die von mir bereits genannten Begriffe in das Logiktetraeder ein, so erhält man nachfolgend dargestellte räumliche Beziehung. Aufgrund dem Umstand das jede Ecke des Logiktetraeder ein variabler Faktor einer zu bestimmenden Qualität ist, sich somit der Daseinzustand des Dasein entsprechend der jeweiligen intensität der Variablen ändert beschreiben wir mit dem Logiktetraeder zugleich eine Vielzahl vielfältiger Daseinzustände, denen Gelehrte für gewöhnlich andere Bergiffe und Theorien zuordnen und es sich trotz der hier scheinbaren komplexen bis komplizierten Darstellung um eine Vereinfachung handelt. Zudem handelt es sich bei jedem Logiktetraeder auch um eine aufgezeigte Dynamik auf Grund der Variablen und somit erfassen wir das Dasein als Daseinzustand in seiner Dynamik als Daseinsdynamik.
Die jeweiligen Motive führen zu Einstellungen, Motive wandeln sich zu Bewußten Zielen anhand derer die Taten als Tätigkeiten ausgeführt werden und ein großer Anteil dessen manifestiert sich im Dasein als Automatismen oder Gewohnheiten.
Anhand der unBewußten Motive und Bewußten Ziele werden Tätigkeiten ausgeübt die aufgrund von sich manifestierenden Handlungsabfolgen Daseinzustände ergeben, erwirkt oder bewirkt werden.
Aus den so erreichten Daseinseinszuständen ergeben sich manifestierte Folgen oder auch Konsequenzen, die sich in neue Einstellungen manifestieren, da es sich um einen beständigen, sich selbst erschaffenden Kreislauf von Einstellungen, Tätigkeiten, Daseinzuständen, Einstellungen und immer so weiter im Kreis abfolgend unter dem Bewegungsantrieb der Motive handelt.
Einstellungen,Tätigkeiten und Daseinzustände als die untere Phänomenfläche ergeben die gesamte Manifestationen im Dasein, welche auf Grund der Folgen auch die Motive modifiziert.
Die Einschätzung gut-oder-böse erfolgt entweder nur auf dem Faktor Daseinzustand, oder einem der Faktoren oder Phänomenflächen, wie auch im optimalen Fall auf die gesamte Daseinsdynamik, die durch diese Logiktetraeder zum Ausdruck gebracht wird und nur dannwäre man in der Lage gut-oder-böse zu bestimmen, wenn man beachtet, daß sich diese Daseinsdynamik im Raum eines Umfeldes befindet, daß diesen Daseinzustand erst durch dessen Daseinzustand erwirken könnte, sie zumindest in Wechselwirkung zueinander stehen.
Ich kann den Begriff Motive auch einfach gegen Gut austauschen und Einstellungen zu Tugenden ändern und dann Daseinzustände bestimmen um die guten Tätigkeiten zu ermitteln, die jemanden zum Guten und bei Unterlassung zum Bösen werden lassen.
Dann kann man mit dem Aspekt der Variabllität gedanklich Spielen und herausfinden, wie sich dies auswirkt und zum BEispiel durch Wcchsel der Qualität eines Faktors auch andere Daseinzustände erwirken und mit Hilfe solch einer räumlichen Darstellung wird man auch im räumlichen Forstellungsvermögen gehalten, da einem die vielfältigen Wechselbeziehungen sehr viel deutlicher Bewußt werden.
Ein Logiktetraeder eignet sich um sich Dasein im Detail Bewußt zu machen, die Faktoren zu bestimmen, die ein Dasein zur Existenz bringen. Oft reicht dieses jedoch nicht, da sich dieses Dasein in einem Umfeld befindet und wenn man in Bezug auf gut-oder-böse etwas einschätzen will, dann muß man in Bezug auf eine Person auch dessen Daseinzustand einschätzen, sowie auch den Daseinzustand seines Umfelds und dafür gegebenenfalls ebenfalls Logiktetraeder erstellen.
Ich habe mit solchen Logiktetraeder eine ganze Weile gearbeitet und sie mit verschiedenen Begriffen besetzt und dabei festgestellt, daß an sich das Gute das Böse und das Böse das Gute erwirkt, eben weil die Menschen auf der Basis einer zweiwertigen Logik von Gut-und-Böse operieren, sie beständig etwas als gut oder böse klassifizieren, ohne zu wissen wie dies wirklich zu Stande kommt.
Selbst von einem Bewußt gewordenen Daseinzustand als Faktor ausgehend, kann man sich die anderen drei Faktoren und damit verbundenen Phänomene erschließen, so daß man erkennt wie dieser zur Existenz gelangen konnte und dabei kann es dazu kommen, daß man erkennt, daß man durch sein eigenes Tun oder Unterlassen den schlechten Daseinzustand mit dem man konfrontiert ist, letztendlich durch eigene vorangegangene Taten selbst erzeugt hat.
Durch die Auswahl der Begriffe der Faktoren und Phänomenflächen bestimm man die Güte der jeweiligen Daseinsdynamik, die man zu beschreiben sucht und der jeweils eingesetzte Begriff hilft einem im Logiktetraeder in Beziehung gesetzt, ihn im Beziehungszusammenhang zu durchdenken und ihn zu optimieren, da es unzählige Begriffe gibt, es letztlich jedoch um die Faktoren geht, die den höchsten Einfluss haben und andere Begriffe entweder darin enthalten sind, ihn wiederum zur Existenz bringen oder doch eher nicht beteiligt wären, wenn dieser von einem bestimmte Begriff als Faktor nicht zur Existenz gelangt wäre.
Die Definition für Mensch aus dem Duden bezieht sich im Kern auf Logik, Sprechen und Vernunft und die Definition von Vernunft ist an sich eine Definition für Logik. Damit haben wir nur zwei Faktoren, die den Mensch beschreiben und dessen Verhalten erklären sollen und somit erhalten wir folgendes Logiktetraeder.Datei:Daseinzustand 8.png
Aus Mensch zu Vernunft/Logik und Sprechen kann man als Phänomen noch Sprache ermitteln jedoch fehlt ein weiterer Faktor um die restlichen Phänomenflächen zu bestimmen und durch diese Definition erkennt mnn, daß die Gelehrten, die diese Definition bestimmt haben, auf Sprache fixiert sind, wie es oft bei Neoplatonisten der Fall ist, da sie von einer Ideenwelt ausgehend annehmen, daß in irgend einer eigentlich wahren Realität die Urwörter als Archetypen existieren würden, die das Dasein erwirken und daher alles Weitere, daß das Dasein des Menschen betrifft außer acht lassen.
Aus Mensch zu Sprechen lässt sich als nächste Phänomenfläche Kommunikation vermuten und Kommunikation durch Dialoge hat das Ergründen von höherer Wahrheit und dem Erlangen von Übereinstimmung als Daseinzustand zum Ziel und wir erhalten Übereinstimmung als dritten Faktor zu Mensch und dieser erwirkt als linke weitere Phänomenfläche einen Begriff, der meistens mit Potential in Bezug steht und so nehme cih Überlebenspotential, daß sich aus Vernunft/Logik zu Mensch ergibt.
Dann erhalten wir aus Vernunft/Logik, Sprache und Übereinstimmung in Bezug auf den Faktor Mensch als untere Phänomene Koopreration, welcher allein aus der Bezieheung der Begriffe sich entsprechend meines Vorstellungsvermögens wie von selbst manifestiert., wir auf diese Weise folgendes Logiktetraeder erhalten.Datei:Daseinzustand 9.png
Aus diesem Beziehungszusammenhang heraus, welcher jederzeit durch Wandel eines Begriffs in einen anderen Begriff alle Flächenphänomene verändern würde, kann ich Jeden Begriff des Logiktetraeders hernehmen und in zum Menschen in Bezug setzen, zu jedem Begriff nach Betrachtung Vermögen hinzunehmen oder weglassen und z.B. den Satz bilden „Der Mensch definiert sich durch sein Kooperationsvermögen." und dies alleine würde ausreichen, damit jemand in guter Kenntnis der Tetraederlogik sich all dessen Bestandteile aus dem Begriff der Kooperation wieder erschließen, oder zumindest auf ein ähnlich funktionales Logiktetraeder kommt, was ihm jedoch nicht gelingen wird, wenn er immer noch auf dem Glaubenssatz von Gut-Böse operiert, da man Kooperation auch durch Gewalt erzwingen kann.
Bei all der Arbeit mit und der Betrachtung eines Logiktetraeders wird einem die Vielfalt der Begriffe und Einsatzmöglichkeiten Bewußt und dies liegt daran, daß dieses Tetraeder als idealer geometrischer Körper an sich eine reduzierte Betrachtung einer Kugel ist, es unzählige Begriffe geben könnte, die ich dort einsetzen kann, im Grunde jeden Begriff aus dem Wortschatz, wie auch neue Wortschöpfungen.
Dann ließe sich dieses Tetraeder auch als viergeteilten Kreis als Querschnitt einer Kugel mit Koordinatenkreuz darstellen, wobei dann die Kreisbewegung die drei einem Phänomen untergeordneten Faktoren und der räumliche Bezug verloren ginge und ich die Zusammenhänge nur noch als Abfolgen verstehen könnte, ich wieder in eine zweiwertige Flächenlogik absinke.
Dennoch darf man nie vergessen, daß es an sich eine Kugel ist, die Veränderung eines Begriffs sofort eine Veränderung der Position des Tetraeders in der Kugel bewirkt und es so zu einer anderen Betrachtung kommt, somit ein anderer Daseinzustand beschrieben wird und die Auswahl der Begriffe meiner Beobachtung, Betrachtung oder Problemstellung anzupassend sind.
Wenn ich nur auf die drei Faktoren schaue und von dort ausgehend auf den vierten Faktor schließe, der zuvor noch Mensch ist, dann erkenne ich aus diesem Logiktetraeder, daß der vierte Faktor von Mensch auf Dialog geändert werden muss, um ein stimmiges Logiktetraeder zu erhalten und wenn man das Denken der Gelehrten kennt, die diese Definition für Mensch hervorgebracht haben, so fühlt man sich an die platonischen Dialoge und aristotelische Logik erinnert. Setzen wir also Dialog für Mensch ein und erhalten folgende Betrachtung.Datei:Daseinzustand 10.png
Aus diesem Logiktetraeder ergibt sich nun, daß Dialog eine Voraussetzung für menschliches Verhalten im Hinblick auf Kooperationsvermögen ist und in Abhängigkeit zu seinem Sprachvermögen, Kommunikationsvermögen und insbesonders, da wir von oben mit dem ersten Faktor Vernunft/Logik beginnen und rechtsdrehend Sprechen und Übereinstimmung beständig durchlaufend so erkennt man auch, daß jemand allein aufgrund seiner Logik von gut-böse nicht in der Lage ist, einen vernünftigen Dialog zu führen, somit allen Religionen die Vernunft un Politischen Richtungen wie auch deren grundlegenden Philosophien und Glaubenssätzen darauf beruhend zur Vernunft nur eingeschränkt fähig sind und sich daß ach so böse Weltgeschehen sich aus diesem Logiktetrateder und den vorangegangenen schlüssig erklären ließe.
Die Definition im Duden definiert also weder die Vernunft noch den Menschen und wir stehen wieder am Anfang wie auch der Erkenntnis, daß man den Menschen anhand dieser Faktoren ganz sicherlich nicht ausreichend in seinem Dasein und Daseinzustand definieren kann.
Seit meinem 35. Lebensjahr strebe ich nun danach Schlüsselbegriffe zu verstehen, die durch Gelehrte definiert wurden und mir ist es bis heute nicht gelungen auch nur einen Begriff zu finden, der das zum Ausdruck bringt, was zum Beispiel durch die Texte auf den Wikipedia Seiten, den originalen Schriften und Bücher der Gelehrten, soweit man sie original ermittel und lesen kann, über den jeweiligen Begriff angegeben wird. Am Anfang habe ich den Herkünften der Wörter und auch noch lange Zeit danach, nicht den Wert beigemessen, wie ich es heute tue. Studiert man einen Begriff eines Gelehrten so erweitert sich der eigene Wortschatz um eine Vielzahl von weiteren Begriffen, die ebenfalls ungenau bis unzutreffend definiert sind. Auf diese Weise wird man seinen Intellekt, jedoch nicht zwingend seine Intelligenz und würde man dem bedingungslos folgen und alles so annehmen, behindert man sich auch noch in seiner Intelligenz – daher muß man sich als Student den Gelehrten übergeordnet positionieren um sich nicht deren Niveau unterzuordnen und täte man Letzteres würde man darüber nicht hinausgelangen zu können.
Zurückführen lässt sich diese Problemstellung auf denjenigen Menschen, der als erstes begann in gut-böse zu denken und so die zweiwertige Logik ins Dasein brachte, die durchaus zuvor gar nicht bestanden haben muss. Dies wurde dann noch verstärkt, indem man das Gute zu Gott personifizierte und in Folge das Böse als Teufel personifizierte, wobei Gott von der Wortherkunft von gut und noch zu einigen anderen Begriffen in Beziehung steht, Teufel von der Herkunft her zu übel steht, damit die Personifizierung des Übels ist, die als Mächte im Dasein weder beobachtbar sind noch existent zu sein scheinen, wir als Menschen ihnen offenbar nur Phänomenen als deren Taten zuordneten. Wenn es Gott und Teufel tatsächlich gäbe, dann könnte man sie sicherlich in Form von zwei Logiktetraeder zumindest annähernd definieren und sich dann an die Beobachtung des Daseins begeben, um diese als Phänomene in Dasein zu entdecken. Ansonsten kann man auch eine Anzahl an Phänomenen ihm Dasein hernehmen, die ihnen zugeordnet sind und sie anhand von zu entwickelnden Logiktetraeder bestimmen und die wahren Faktoren der Phänomene entdecken.
Wie soll man einen Begriff definieren, wenn alle mit diesem Begriff verbundenen Begriffe selbst wiederum durch Gelehrtemangelhaft bis völlig falsch definiert wurden? Man nimmt einen Begriff her trennt sich vom Denken der Gelehrten und reduziert sein Denken auf reine Beobachtung, somit weitestgehend dem Ausschluss von Betrachtungen und definiert ihn vereinfacht anhand von einem Begriff z.B. Mensch ausgehend in seinen drei anderen wesentlichsten Faktoren.
Weil man im Dasein ein Sein, Tun oder Haben beobachtet hat, und geneigt ist, diesen als bedeutenden Begriff zu verwenden, muß man dennoch prüfen, ob daß Dasein auch ohne diesen Faktor sein Dasein an sich beibehält. So ist speziell Sprechen als Tätigkeit dem Menschen zuordnenbar, wie es die Gelehrten taten, jedoch bei dessen weglassen hört ein Mensch für die meisten Menschen nicht bedingt auch auf, als Mensch zu existieren und sich vom Mensch in ein Tier, eine Pflanze oder Stein zu wandeln, wenn man Mensch nicht kategorisieren, sondern in seiner grundlegenden Wesensart als Begriff definieren will. Es fällt enem leichter den Menschen zu definieren, wenn man sich zwei ähnliche Wesens hinzunimmt und im Vergleich zu ihnen die wesentlichen Unterschiede bestimmt und da ist insbesondere der menschliche Körper von der Ferne aus beobachtet gut erkennbar und von anderen unterscheidbar und die entfernte Beobachtung ist eine gute Position, um wesentliche Merkmale entdecken zu können. Hat man ein Merkmal bestimmt, befindet man sich bereits im Zustand der Betrachtung, da man aufgrund des Merkmals bereits von diesem ausgehend beeinfluss beobachtet, wirklich reines Beobachten ohne Meinung oder Einstellung zu erfolgen hat.
Der Mensch ist für ihn unBewußt deutlich mehr durch Bilder, Gefühle, Emotionen und gewichteten Eindrücken, seinen ihn unBewußten Motiven und meist auch unBewußten Einstellungen, einer automatisch sich aus all dem erwirkenden mehrwertigen, sich damit automatisch regulierenden Logik folgend, in seinem Denken und Handeln, wie auch Verhalten gesteuert, da sich aus dem eine Vielzahl von Entscheidungen ergeben, auf die er Bewußt keinen Einfluss nimmt.
Aus diesem Umstand heraus ergibt sich eine Art automatisierte Vernunft, die besonders von seinem Gemüt und seinem Daseinzustand abhängig ist, so mit einer für ihn unBewußte automatische Auswertung seines Bewußtseins und UnBewußtseins gibt, die ihn an sich unBewußt ist. Er greift eigentlich erst in diesen Automatismus ein, wenn er sich Bewußt entscheidet seine Aufmerksamkeit auf die Daten zu richten, sich Bewußt seiner Gefühle und Empfindungen wird, damit auch seiner Emotionen Bewußt wird, und diese aus dem Automatismus herausnimmt und Bewußt unter Kontrolle bringt, so weit wie möglich zur Gelassenheit hin hochsteuert, das zum Beispiel durch gleichmäßiges Atmen zu erreichen möglich ist und erst dann damit seinen analytischen Verstand aktiviert, oder sein analytisches vernunftbezogenes Denkvermögen entsprechend hochregelt und diese Automatismen und sein UnBewußtsein zugelich entsprechend reduziert.
Der Mensch läuft an sich in dem Irrtum herrum, immer vernünftig analytisch zu denken, wobei dies meist nicht der Fall ist. Hauptindikator ist hier das Gemüt, das man einzuschätzen erlernen kann und je höher das Gemüt ist, umso mehr ist analytisches Denken und damit einhergehen das Vernehmen und Einschätzen tatsächlicher Daseinzustände möglich, aus dem sich heraus die eigentliche Basis der Vernunft bildet.
Solange der Mensch die Mängel seiner automatisch für ihn unBewußt operierenden Vernunft nicht kennt, ist er praktisch nicht in der Lage eine analytische Vernunft zu entwickeln oder zu manifestieren, zu der er an sich höchst begabt ist. Die niedere unBewußte Vernunft, die für das zugleich sozusagen automatisierte Überleben bei Tieren ebenso vorhanden ist, die auf der Basis des Vergleichs des bereits Vernommenen aus dem UnBewußtsein im Vergleich zu dem aktuellen Vernehmen operiert, somit auf der Basis von Reizreaktion versucht das Überlebenspotenzial zu erhöhen, aus der sich eine Vorschau möglicher Ereignisse ergibt, löst die ebenso aus Erfahrung gewonnen Verhaltensmuster als automatisierte Handlungsabfolgen aus.
Während man einem Tier dies alles nicht Bewußt machen kann, so unterscheidet sich der Mensch wohl vom Tier darin, daß er sich dessen Bewußt werden könnte, er dies zu steueren erlernen und infolge darauf achten kann, daß er tatsächlich sein analytisches Denken vor dem automatisierten Denken, damit seine automatisierte rein auf das Überleben ausgerichtete Vernunft mit seinen automatisierten Verhaltensmustern reduziert und damit aktiv auch angemessenen, die jeweiligen Situation entsprechend analysiert und Bewußte Entscheidungen trifft.
Selbst wenn sich jemand in einem solch hohen Zustand befindet und er sich einer Bedrohung gegenübergestellt sieht, die bei ihm einen Abfall der Emotion auslöst, so zwingt sich ihm mit jeder niederen Emotionsstufe umso stärker das autromatisierte Reitzreaktionsdenken auf und man kann sich dem nur entziehen, wenn man in der Steuerung seiner Emotion geübt ist und trotz extremer Gefahr in der Lage ist seine Emotionsstufe auf einer hohen Stufe zum Beispiel der Gelassenheit zu halten, oder sie unmittelbar bei Bewußtwerden des Absackens sich willentlich davon lösen und hochregulieren kann, somit selbstbestimmt ist, während der andere sich im Zustand der Fremdbestimmung durch seine eigene Emotion befindet.
Den Gelehrten zu allen Epochen muß man zugestehen, daß sie den Umstand des Mangel an analytischem Denken erkannt haben und sich daher so sehr auf Logik und logische Abfolgen fixiert haben, daß dies auch in ähnlicher Form von Immanuel Kant erkannt wurde und er deswegen von dem „Mensch als zur Vernunft begabten Wesen“ sprach, jedoch nicht erkannt wurde, daß der Mensch das Ausmaß seiner potentiellen, sich aus den Automatismen ergebenden Unvernunft zuerst erkannt haben muss, bevor er wahre Vernunft begreifen und erlernen kann und sie den Einfluss des Gemüts nicht einbeziehen, obwohl sie diesen Effekt zur Unterdrückung der Massen wie auch in der Propaganda und Werbung kennen und nutzen, da man die Entscheidungen anderer immer leichter vorbestimmen kann, deren Verhalten immer vorhersehbarer wird, je tiefer die Menschen in ihrer aktuellen Emotion und ihrem Gemüt sind.
Das eigene Überlebenspotential und Erfolgspotential richtet sich nach dem Verhältnis der Vorhersehbarkeit anderer und des Geschehens und der eigenen Erkennbarkeit und Unvorhersehbarkeit für andere. Somit liegt die Macht auf Erden in den Händen der Leute, die für die Masse der Menschen unerkannt und damit für sie unBewußt die Fäden des Geschehens in den Händen halten und es sich bei den meisten sichtbaren Akteuren, lediglich um austauschbare Marionetten handelt.
Man darf nur nicht hingehen und annehmen, daß die automatisierte und dennoch niedere Vernunft an sich schlecht sei, sondern sie an sich die natürlichste und effektivste Denkweise eines Lebewesen ist, da sie auf mehrwertige Logik passiert und alles aktuell noch bestehende Leben beruht auf diese natürlichen Automatismen. Ausgenommen von Kathostrophen belegen alle ohne Einfluss des Menschen ausgestorbenen Rassen hingegen die Mängel dieser automatisierten Logikmechanismen und je mehr ein Tier in seinen Verhaltensmustern vorhersehbar ist und rein auf der Basis von Reitzreaktion operiert, umso eher wird es auch als Art oder Gattung unterliegen. Das durch den Menschen verursachte Aussterben von Arten und Gattungen, die Schädigung der Natur wie auch Überbevölkerung, beruht auf dem Umstand, daß die Masse der Menschen an sich trotz ihrer Begabung zur Vernunft und ihrem Sprachvermögen nicht über das Vernunftniveau der Tiere hinausgehen, daher sogar noch unter dem Vernunftniveau der Tiere und Pflanzen und sogar der Einzeller in Bezug auf die Natur als ihre Lebensgrundlage operieren.
Die Masser der Herrscher, Eliten und Gelehrten liegen sogar noch tiefer, da sie in der Position sind, dies zum Guten wandeln zu können, jedoch daran scheitern, daß sie sich zum einen nur vermeintlich auf einem hohen Gemüt befinden und auf der Basis der durch Gelehrte zur Steigerung der Vernunft entwickelte und verbreiteten meist zweiwertigen Logik operieren. Somit befinden sich gerade diejenigen, die den meisten Einfluss auf das Wohlergehen von Mensch und Natur ausüben könnten, in dem Irrtum über Vernunft zu verfügen und entsprechend fallen ihre Motive, Entscheidungen und Einflüsse auch auf das Weltgeschehen aus.
Da man egal welcher Logik auch immer folgend in der grundlegenden sich ergebenden Abwähgung lediglich zu einem richtiger oder falscher und damit wiederum letztendlich auf ein ja-vielleicht-nein hinausläuft, ist es von besonderer Wichtigkeit zu erkennen, wie und daß man zu einem Ja für ein Richtiger gelangt, welches dann auch noch unvermeidbar die Gestallt eines Monotheismus und damit einwertiger Logik annimmt, da alle dem folgeden Entscheidungen darauf beruhen werden. Wichtig zu verstehen ist, daß die mehrwertige Logik alle Formen der möglichen Logiken in sich enthält und verwendet, eine zweiwertige Logik im Grunde auf der Verdopplung der einwertigen Logik beruht und sich durch Teilungen und Ausrichtung die anderen höheren Logiken aus der einfachsten Form heraus erwirken oder bewirkt werden können, sie höchstwahrscheinlich durch Religion, Wissenschaften und Eliten für sie unBewußt bis Bewußt und damit auch absichtlich auf einem niedrigen Niveau gehalten werden.
Man kann sich Logik und deren Methode ganz gut im Vergleich mit einer Waage verstehen. Bei einwertiger Logik ist es egal was an Daten in welche Waagschale sich durch vernehmen ansammelt, da das Ergebnis bereits aufgrund eines Glaubenssatzes vorbestimmt istund die Waage sich somit in einer Schieflage befindet, wie es bei jedem Monotheismus und jedem Denksystem der Fall ist, das auf der Grundlage eines ersten und einzigen Axiom, damit auf einen Faktor, einer fixierten Idee oder einer Annahme operiert. Solch ein Denksystem, mag es noch so durchdacht erscheinen, ist jedoch nur eine Ansammlung von auf Monotheismus beruhenden Glaubenssätzen, deren Schlussfolgerungen unabhängig von den Daten bereits vorbestimmt sind und das Ergeben, was als Determinismus bekannt ist - Vorbestimmtheit allen Daseins und Geschehens.
Diese Sichtweise versetzt den Menschen im Denken in Furcht bis Apathie aufgrund fehlender Vorhersehbarkeit und mangeldem Einflussvermögen und reduziert seine Vernunft, da er selbst in Bezug auf seine eigenen Entscheidungen davon ausgeht, daß sie letztlich durch ein höheres Wesen vorbestimmt sind, dabei liegen diese nur solange außerhalb seines Entscheidungsvermögens, wie er sein Denken anhand seines UnBewußtsein unwillentlich und nur zu einem geringen Anteil anhand seines Bewußtsein willentlich operieren lässt.
Bei einer zweiwertigen Logik sammeln sich die vernommenen Daten bereits mit der Vorbestimmung ja-nein oder gut-böse, in den jeweiligen Waagschalen an, wobei eine ausbalancierte Stellung der Wagschalen als Entscheidungswert nicht akzeptiert wird, die bei Ausgeglichenheit der Datenlage ein Vielleicht ergeben würde, und letztendlich wiederum nur ein vorbestimmter Zustand von ja-oder-nein akzeptiert wird.
Eine dreiwertige Logik hingegen akzeptiert ein Vielleicht auch als Entscheidungswert. Sollte sich ein Vielleicht ergeben haben, so hat dies keine Konsequenzen, da es nicht so einem ja oder nein kommt, was bei Urteilen der Gerichte zum Beispiel in der Form „Freispruch aus Mangel an Beweisen“ fast zum Ausdruck kommt, da dies im Denken immer noch zu einer Vorverurteilung kommen kann, da viele dann annehmen, daß jemand etwas vielleicht doch getan haben könnte, lediglich Beweise fehlen oder manipuliert wurden etc. So könnte ein Zustand der Unentschlossenheit entstehen, der so lange fortbesteht bis diese Vielleicht aufgelöst ist. Der Mensch kann sich mit ja-oder-nein Entscheidungen besser abfinden, als mit einem Vielleicht, da jedes erwirkte Vielleicht fortbesteht und einen Anteil seiner Aufmerksamkeit an sich bindet und sich so mit jedem Vielleicht zum einen sein Aufmerksamkeitsvermögen und infolge seine Intelligenz reduziert.
Eine echte ja-vielleicht-nein Logik löst die auf Ja, Vielleicht oder Nein gebundene Aufmerksamkeit völlig von ihr mit der jeweiligen Entscheidung, während das scheinbare Vergessen solcher Bindungen lediglich auf den Umstand beruht, daß diese ins UnBewußtsein absinken, jedoch bestehen bleiben und von dort aus auf das unBewußte Denken, je nach deren Anregung auf Grund von Ähnlichkeiten zum aktuellen Dasein zu impulsieven Fehlentscheidungen. Nicht selten beruht das vermeintlich gute Bauchgefühl auf derartige Effekte und Menschen, die sagen, daß sie sich von ihrem Baugefühl leiten lassen, sagen im Grunde, daß sie sich von ihren ihnen unBewußten Ängsten steuern lassen und meinen dann auch noch, dies sei vernünftig.
Die niederen Logikarten sind alle mehr oder weniger stark im Wechsel in Gebrauch und diese nenne ich zusammengefasst als die allgemeine Logik, da sie allgemein verbreitet in Anwendung sind. Über diese Stufen der allgemeinen Logik und damit der konditionierten Denkweisen, sind die meisten Gelehrten, Kleriker, Akademiker, Wissenschaftler nicht hinausgegangen – einschränkend muß ich zugestehen daß ich bei all meinem Studium noch auf keine formulierte Logik gestoßen bin, die diese Mängel nicht enthäl. Die mehrwertige Logik ist jedoch in bestimmten technischen Einrichtungen bei automatischen Regelkreisen, die auf der Basis von mindestens vier variablen und daher mehrwertigen Qualitäten als Faktoren operieren, Ingenieure solche Systeme entwickeln, in solchen Momenten dann auch mehrwertig analytisch ihrer naturlichen Begabung folgend denken. Die Funktionsweise eines Gyroskop ist auch ein gutes Beispiel, anhand dessen man sich die Arbeitsweise einer mehrwertigen Logik gut erschließen kann.
Hinzukommt der Umstand, daß wir für uns unBewußt durch die ebenso konditionierte Denkweise in gut-böse zu bewerten, zugleich auch mehr darauf ausgerichtet sind Böses oder Schlechtes zu vermeiden, verhindern und zu bekämpfen, damit mit unserer Aufmerksamkeit auch mehr auf das Nachteilige achten, und daher uns auch meist unBewußt eher gegen etwas entscheiden, mit der Aufmerksamkeit auf dem liegen, was wir nicht haben wollen, somit durch Konditionierung schon grundlegend negativ voreingestellt sind – dies der Grund ist, warum viele Menschen nicht in der Lage sind positiv eingestellt zu denken, auch wenn sie sich noch so sehr bemühen, an sich meist Postulate in Bezug auf das aussprechen, das sie nicht haben wollen und diese negative Einstellung auch oft durch Sätzen mit „…nicht..." Formulierungen zum Ausdruck bringen. Dies ist umso mehr der Fall, je tiefer man im Gemüt ist. Somit geht der Entscheidung zu dem was man haben will meist die Entscheidung zu dem was man nicht haben will voraus, sich zuerst ein Nein gegen etwas und erst dann ein Ja für etwas vermeintlich Bewußt entschieden zu haben erwirkt.
Auf einem hohen Gemüt liegt die Aufmerksamkeit und damit das Interesse maßgebend auf dem was entsprechend der Einstellung gewünscht und gebraucht wie auch nützlich ist und sobald dies möglich ist entscheidet man sich im Denken positiv eingestellt Bewußt mit einem Ja für etwas, wodurch die Aufmerksamkeit solch einer Person maßgebend auf wünschenswerte liegt und nicht so sehr auf Nachteile und daher strebsamer und erfolgreicher ist. Die auf negatives ausgerichteten Menschen streben für sie unBewußt das Negative auch an, da man das eher bekommt, woran man seine Aufmerksamkeit bindet, als das, was man sich wirklich erwünscht.
Die mehrwertige Logik beruht aus einem System von mindestens vier Waagschalen, die Variable Faktoren und Qualitäten sind, die man sich als auf einem ein Kreuzgelenk lagernd vorstellen kann und so ein räumliches Koordinatensystem ergeben. Dieses so entstandene, an sich natürlich vorhandene System ermittelt die Gewichtung der Daten aus deren Quantisierung. Somit ist dies erst gegeben, wenn auf der Basis von vier Faktoren im Denken operiert wird. UnBewußt tun wir dies auch, doch steht dies sehr stark in Bezug zum jeweiligen Gemüt und der Wirklichkeitsgüte der Daten. Je tiefer der Mensch im Gemüt absackt, umso mehr Ängste kommen hoch, umso weniger ist er in der Lage Daten zu vernehmen und die Wirklichkeitsgüte der Daten Bewußt zu erkennen und einzuschätzen und umso mehr beruhen Entscheidungen auf Reizreaktionsbasis, die Verhaltensmuster aktivieren, die aus Erfahrung heraus vermeintlich oder tatsächlich zu einem höheren Überlebenspotenzial führen.
Auf hohem Gemüt und ohne konditionierte allgemeine Logik in einem Zustand von freier Aufmerksamkeit würde der Mensch Bewußt auf der mehrwertigen Logik operieren und zur tatsächlichen auf Vernunft beruhenden Entscheidungen gelangen, die wohlwollend auf auf das höchste Wohlergehen für sich selbst andere und der Natur ausgerichtet entsprechend der vernommenen Daten und der erreichten Wirklichkeitsgüte sind. Wird er jedoch vermeintlich vernünftig und analytisch, in dem er von der unBewußten mehrwertigen Logik auf eine der Formen der allgemeinen Logik umschaltet, so reduziert er sein Denken meist auf Zweiwertigkeit und befindet sich aufgrund dessen im Konfliktdenken und dies führt meist zu Entscheidungen die auf Gewalt hinauslaufen, da aufgrund des so erwirkten linearem Denken die Räumlichkeit und damit Das Erkenntnisvermögen der Wechselwirkungen stark einschränken, bis völlig verlieren.
Im Grunde arbeitet die mehrwertige Logik vergleichbar, jedoch viel hochwertiger entsprechend der Logik und Konstruktion des besten verfügbaren Autopiloten in einem Flugzeug. Die Basis des Autopiloten ist ein mechanischer Gyroskop und dessen Daten und an den Computer des Autopiloten übermittelten vielfältigen Messdaten, sowie die als Programm erhaltene Kenntnis und Steuerung im Bezug auf die Kenntnis der Koordinaten, einzuhaltenden Flughöhe, Flugbahn und damit auch Steuerung, entsprechend dem Vernehmen all dieser Daten im Vergleich zur aktuellen Position, zu einer vielfältig beständig erforderlichen Auswertung von Ist und Soll, aus der sich die Steuersignale als Automatismen ergeben.
Ein solches entwickeltes optimales System ermöglicht den Piloten die Aufmerksamkeit vollkommen frei zu halten, sich auf die Überwachung von wenigen Daten und damit auf das Fluggeschehen zu konzentrieren und so schnellstens auf Besonderheiten reagieren, wie auch andere Tätigkeiten ausführen zu können. Selbst auf Notlagen reagiert der Autopilot mit automatisierten Flugmanövern und nur wenn dies vorhersehbar falsch oder nicht ausreichend sein würde greift der Pilot ein, schalten den Autopilot ab und übernimmt die direkte Steuerung. Im Vergleich zum Menschen in Bezug auf Vernunft birgt der Autopilot und dessen gesamte Steuerung mit allen Bauteilen als System den Kenntnisstand aller daran beteiligten Ingenieure und damit auch deren Qualitäten in sich und kann nicht besser sein, als sie es waren.
Die Vernunft des Autopiloten beruht darüber hinaus weitestgehend auf die Verfügbarkeit und dem vollständigen Erhalt aller zur Auswertung und Steuerung erforderlichen Daten in einer hohen Wirklichkeitsgüte, die der Autopilot voraussetzt und entsprechend die programmierten Flugmanöver, die damit Automatismen sind, auszulösen und auszuführen. Wenn die Verfügbarkeit, die Wirklichkeitsgüte der Daten und die abgelegten Automatismen auf hohem Niveau funktional sind, so kann ein Flugzeug ohne Eingriff des Piloten sicher starten, den Flug absolvieren und landen. Vergleichbar zum Autopiloten, setzt der Mensch als Kind grundlegend voraus, daß er vollständige und wahre Daten erhält und nur wenn aus ihm selbst heraus deren Mängel Bewußt werden, bemüht er sich um weitere Daten, überprüfung der erhaltenen Daten. Der Mensch muß erst erlernen, daß er sich selbst täuschen kann, durch andere in einer Vielfalt getäuscht wird und auch selbst andere täuscht.
Dies als Modell im Vergleich nehmend entspricht weitestgehend die natürliche Vernunft des Menschen in seiner mehrwertigen Logik des UnBewußtseins. Genauso, wie im Flugautomaten erfolgreiche Flugmanöver als Automatismen abgelegt sind, so legt der Mensch im Verlauf seines Lebens erfolgreiche Verhaltensmuster ab und somit ist jedes Verhaltensmuster des Menschen eines, daß ihm irgendwann mal auf irgendeine Weise nützlich war. Der Mensch hat zusätzlich eine Anzahl an Verhaltensmuster angelegt, wie es auch Tiere haben, die in der Macht des jeweiligen Gemüt und der aktuellen Emotion liegen, ähnlich der Flugmanöver für Notsituationen.
Würde ein Kind in einem unbelasteten Umfeld ohne Erziehung in Bezug auf irgendeine allgemeine Logik aufwachsen und nur genaue und vollständige und wahre Daten erhalten, spielerischen Umgang mit Daten und selbstbestimmte Entscheidung erlernen, dann würde es mit jedem Jahr seine Vernunft aus sich selbst heraus steigern, bis es im ausgewachsen Alter so ein Höchstmaß an Vernunft auf natürliche Weise aus sich selbst heraus entwickelt hat. Ein Mensch würde sich so ein UnBewußtsein als Autopiloten erschaffen, der ihn Überleben und Erfolg sichert, da dies der Natur des Menschen in Bezug auf Vernunft entspricht. Unter optimalen Bedingungen würde er sein ganzes Leben immer die richtigen Entscheidungen treffen und so für optimales Wohlergehen für sich, andere und der Natur aus sich selbst heraus und selbstbestimmt sorgen und kooperativ beitragen. So wäre ein Mensch von Natur aus höchst sozial und vernünftig und obwohl auch das Leben weitesgehend durch Automatismen gesteuert wird ist sein Aufmerksamkeitsvermögen, Bewußtseinvermögen und infolge sein analytisches Denken voll verfügbar, so daß sich daraus ein optimales Tatvermögen ergibt.
Es ist also grundlegend falsch den Autopiloten des Menschen, der aus einem UnBewußt sein besteht, als die Ursache aller Probleme des Menschen zu verstehen und die Unvernunft des Menschen darauf zu schieben, daß er durch sein UnBewußtsein aufgrund seines Unermögens, Mangel an Talent, schlechter Herkunft etc. zu dem Fehlverhalten verleitet wird, es vorprogrammiert sei.
Das UnBewußtsein des Menschen in Kombination mit seinem analytischen Denkvermögen sind auf Höchstleistungen ausgerichtet und zu ihnen von Natur aus befähigt, somit seine bedeutendsten Fähigkeiten. Wie beim Autopiloten in Bezug auf Flugzeuge kann ein System nur so gut operieren, wie es auch wahre Daten in Vollständigkeit erhält und auf welchem Logikniveau solch ein System seine Berechnungen absolviert.
Der Mensch wird von klein auf mit falschen Daten gefüttert, auf ein niedrigen Logikniveau von gut-böse konditioniert und ihn auch noch auf Verhaltensmuster konditioniert, die auf Grund von falschen Daten und unzureichender Logik einst entstanden sind und dann erwartet man von ihm daß er vernünftig sein soll. Wie soll ein Mensch als Erwachsener vernünftig sein, wenn er durch seine Nächsten über das Dasein belogen oder getäuscht wird, dies im gesamten Schulsystem so fortgeführt wir usw. er durch Propaganda und Politik beständig mit falschen Daten versorgt wird, die sein Gemüt nach unten drücken, wodurch die Überlebensautomatismen aktiviert werden und er sich ständig in Notlage befindet, somit sich wie ein Flugzeug verhalten würde, das beständig Ausweichmanöver fliegt obwohl die Flugstrecke überhaupt kein Problem darstellen würde, wenn es diese falschen Daten nicht gäbe.
Erschwerend kommt der Umstand hinzu, daß der Mensch darauf konditioniert wird nur ein Leben zu haben, durch Materialismus ihm eingeredet wird daß er keine Seele sondern rein sein Körper sei und damit auch von dem Wissen abgeschnitten wird, daß er bereits mit Geburt aufgrund vorangegangener Leben mit deren Erfahrungen und bereits bestehenden Motiven wiedergeboren wird und somit schon einen Problemkomplex mit ins neue Leben einbringt, welches in seinem UnBewußtsein schlummert.
In dem Moment, in dem sich Seele und Körper miteinander über den Verstand verbinden, wobei dies ab dem etwa 40. Tag der Empfängnis bis auch nach der Geburt der Fall sein kann, beginnt er erneut die Daten entsprechend seines aktuellen Lebens aufzunehmen und sich entsprechend zu entwickeln.
Durch sein beständiges Vernehmen und der Güte seiner Sinne, wird entsprechend der Inhalte des Vernommenen das vorhandene UnBewußtsein mit angeregt und entsprechend dem aktuellen Vernehmen bereits vorhandenee, zuvor erlernte Verhaltensmuster ausgelöst werden, die darauf ausgerichtet sind sein Überleben zu sichern und Erfolg im Leben zu ermöglichen. Je nach Anregung des UnBewußtseins wirkt sich dies auch auf das Wachstum und Gestaltung des Körpers als Vorteil oder Nachteil aus.
So wird ein Kind bereits entsprechend seiner mitgebrachten Anlagen und vermeintlichen auf Grund von Abstammung oder Genen angeborenen Talente in einem Daseinzustand geboren, der bereits entsprechend der Inhalte des UnBewußtseins und dem Vergleich zum neu Vernommenen und den Automatismen entsprechend ausgelegt ist.
Je nach Verlauf der Kindheit und Erziehung, den Geschehnissen und gemachten Erfahrungen, wird der Inhalt des UnBewußt eins angeregt und aktiviert und beginnt immer mehr das Verhalten eines Menschen zu beeinflussen. Da der Mensch diesen Bedingungen entsprechend in ein neues Umfeld, einer neuen Familie oder anderen, der Vielfalt möglicher Lebensbedingungen, hineingeboren wird, erfolgt der Grad der Anregung des UnBewußtseins entsprechend der Ähnlichkeiten zu dem sich aus dem Vernommenen der vorgegangenen Leben, wobei diese sich in Schichten aufeinander legen, somit das letzte Leben den höchsten Einfluss hat. Sind die aktuellen Lebensbedingungen gut, erfolgt kaum eine Anregung, dann verbleiben immer noch frühere starke Motive, wobei neue Motive im neuen Leben diese Schwächen oder modifizieren, wie auch alte Motive neuere beeinflussen können.
Im Verlauf des Lebens gemachte Erfahrungen sinken in das UnBewußtsein immer mehr ab. Neue Erfahrungen regen entsprechend der Menge und Intensität der aktuellen Erfahrung die bereits ins UnBewußtsein hinein absinkenden oder abgesunkenen Erfahrungen, damit wenig Bewußten bis unBewußten Erfahrungen erneut an, und bringen sie dem Grad der Anregung und der Ähnlichkeiten wieder ins VorBewußtsein bis Bewußtsein, welche dann als Erinnerungen an die frühere Erfahrung Bewußt werden. Dies funktioniert auf derselben Art und Weise in Bezug auf Erinnerungen auf frühere Leben, diedann oft als Tagtraum, Dejavue etc. eingeschätz oder benannt werden.
In Unkenntnis dieser Zusammenhänge kann dies nachteilige Folgen auf die Vernunft haben, bei Kenntnis dieser Zusammenhänge kann dies von Vorteil sein. Zumindest hilft die Kenntnis solcher Phänomene für die Erkenntnis, daß man eben nicht selbst verrückt ist, sondern auf Grund von der Menge und Intensität der Ähnlichkeiten der aktuellen Bedingungen in der Warnehmung durch Erinnerungen beeinflußt wird und diese dann auch willentlich verändern oder nutzen, somit auch niemals von einem Dämon bessen sein kann
Je nach Verlauf des Lebens schalten sich somit Erfahrungen aus dem aktuellen undoder früheren Leben entsprechend ein, die bei einem schwierigen Lebensverlauf auch frühere Verhaltensweisen wieder vollkommen einschalten können, wie auch im positiven Fall zuvor erlangtes Wissen wieder verfügbar werden kann. Der positive Fall in Bezug auf früheres Wissen wird jedoch maßgeblich durch die Erziehung durch schlechte Lebensbedingungen und durch das Schulsystem weitesgehend unterdrückt und zugleich aufgrund der schlechten Bedingungen umso mehr der Inhalt des unBewußt seins angeregt.
Je nach Anregung der Inhalte des UnBewußtseins und der Vollständigkeit und Wirklichkeitsgüte des neuen Vernehmens bildet sich aus deren Wechselwirkung all dieser Daten im Vergleich, unter Einfluss des aktuellen Daseinzustand, das jeweils aktuelle Vernunftsvermögen heraus, wie auch eine Vielzahl der Verhaltensmuster sich dadurch manifestieren, den jeweiligen Charakter einer Person mit bewirken und auch plötzliche Vweränderungen der Persönlichkeit auf Grund von Rückschlägen wie auch Erfolge im Leben verändern kann.
Ein guter Daseinzustand des eigenen Körpers, ein gutes Lebensumfeld, gute Lebensbedingungen, eine vielseitige die Sinne anregende une Entwicklung förderliche Kindheit in freier Entfaltung, ein Schulsystem basierend auf mehrwertiger Logik etc., würde die Anregung der nachteiligen Inhalte im UnBewußtsein vergangener Leben stark eindämmen und trotz schlechter früherer Erfahrungen, sich im neuen Leben eine weit höhere Vernunft herausbilden, als es jemals zuvor der Fall war. Gute Bedingungen regen auch gute Erinnerungen im Bewußtsein an, die auf diese Weise wieder ins Bewußtsein gelangen und den Lebenslauf eines Menschen positiv beeinflussen können, da der Inhalt des UnBewußtseins aus allen je Vernommenen besteht.
Dies sind alles Grundlagen, die man wissen sollte wenn man sich mit dem Thema Vernunft beschäftigt und versucht die Menschen in seinem Dasein als Mensch zu definieren. Es gibt noch viele weitere Faktoren und ich könnte noch tagelang darüber berichten, was es alles an Möglichkeiten und Einflüssen gibt, jedoch kann man von diesen grundlegenden Informationen ausgehend beginnen, diese im Denken einzubeziehen, sie auf Grund ihrer Kenntnis über sie nun beobachten und als solche gegeben auch erkennen und sich auch die noch nicht genannten Informationen erarbeiten.
Aufgrund der Lehrmeinungen, daß der Mensch als „unbeschriebenes Blatt“ gebohren werden würde, seine Talente und Körpergestalt rein auf Grund der Ausgestaltung der Gene beruhen würde, er an sich ein Tier sei, was er bedingt auch ist, jedoch zur Bestie gemacht werden muss, bevor er eine sein kann und einer Vielzahl weiterer falscher Lehrmeinungen, war man bislang nicht in der Lage die Phänomene des Menschen richtig einzuschätzen und zuzuordnen, woraus sich eine Vielzahl mangelhafter bis falscher Theorien angesammelt haben.
Die auf Basis dieser falschen Lehrmeinungen und Theorien entwickelten Methoden, um auf den Menschen Einfluss zu nehmen, ihn in seinem Verhalten zu verändern oder zu steuern, muß man davon ausgehen, daß auch diese Methoden mehr schaden als nützen, da sie von falschen Voraussetzungen ausgehen. somit verursachen die Menschen erst die schlechten Daseinzustände ihrer Kinder und im Verlauf die der Erwachsenen und dann gehen sie auch noch hin und wenden Methoden an, die ebenfalls nachteilig auf die Vernunft einwirken und dann gehen Sie hin und sagen “Sie nur wie unvernünftig die Menschen sind”.
Nun fließen auch noch die zuvor vermittelten Informationen über Sprache mit hinein, da Begriffe ebenfalls über dessen Wortlaut die Erinnerungen im UnBewußtsein anregen können und graduelle bis direkte Erinnerungen auslösen können, die ein gesammtes Geschehnis aus der Vergangenheit in die Gegenwart und dessen Vernehmung überlagernd so beeinflussen können, daß daraus mehr oder weniger Starke Mischung bis zu einem Wechsel der Warnehmung erwirkt wird. Auch dies an sich zum Vorteil, da wir ohne dieser Fähigkeit uns an nichts erinnern könnten, auch über diesen Weg auf das individuelle Wissen der Zugriff erfolgt, und die gesamte Sprache mit dem inneren eigenen Wörterbuch auf diese Weise operiert.
Somit wirkt sich das Sprachvermögen in Verbindung mit dem Vernommenen auf vielfältige Weise auf die Vernunft aus, Begriffe können mit schlechten Erlebnissen und Erfahrungen verknüpft sein und eine emotionelle Ladung mit ihnen verbunden sein, die sie in deren Verstehen und Verwendung einschränken können und wiee man die sich daraus ergebenden Problemstellungen minimiert bis auflöst, wird im weiteren Verlauf noch aufgezeigt, so daß man dies anhand einer selbstbestimmten Verfahren bei Wunsch oder Bedarf durch Selbstcoaching bereinigen kann.
Bevor wir in Bezug auf Vernunft und Vernehmen fortfahren können muß ich auf ein paar allgemein verbreitete bestehende Annahmen eingehen, die auf Irrtümer, falschen Anahmen und auch fragwürdiger Motive beruhen, welches im nächsten Abschnitt erfolgt.
Wenn man versucht eine absolute Definition für ein Dasein zu bestimmen, damit eine Definition sucht die eine eine bestimmte definierte Qualität hat oder nicht hat, man andere somit an dieser Qualität von dem zu definierenden Dasein eindeutig unterscheiden kann, so wird man feststellen, daß man innerhalb einer Gattung, zum Beispiel der Lebewesen, immer ein Lebewesen finden wird daß ich zumindest am Übergang von einer Art zur anderen befindet. je näher man zum Übergang zu einer anderen Gattung oder Art kommt, so findet man bei genauer Beobachtung immer irgendeine Entität willst du mindest doch ein Anteil dieser Qualität hat, die man jedoch an sich schon wieder einer anderen Art oder Gattung zu ordnen würde.
Man könnte den Begriff Mensch zum Beispiel so definieren, das ist das einzige Lebewesen sei, daß aus sich heraus in der Lage ist seinen Daseinzustand sowie den anderer Lebewesen und der gesamten Natur umfassend zu verbessern, somit das Lebewesen mit der höchsten möglichen Vernunft sei. Wenn man dann genau beobachtet stellt man unwiderlegbar fest, daß diese Definition auch auf jede Gattung oder Art von Pflanzen zutrifft. Und wenn man die Taten der Pflanzen mit denen des Menschen vergleicht, dann tun Pflanzen nichts anderes als das, die Menschheit in dessen überwiegenden Wirkung als ganzes betrachtet jedoch genau das Gegenteil. die Masse der Menschen verschlechtert durch die ihrem Lebenswandel ihren eigenen Daseinzustand den anderer und in der Natur. Somit muß man an sich den Pflanzen mehr Vernunft zu sprechen als den Menschen. bis März ist mir noch kein den Menschen zu geschriebenes Merkmal Bewußt geworden, das musst zugleich in seiner Wirkweise mit Gutem für alle Menschen als gegeben bestimmen könnte. Der Mensch ist zwar in der Lage die kompliziertesten technischen Anlagen zu entwickeln, was offensichtlich einem Tier oder eine Pflanze nicht gelingen kann, jedoch baut der Mensch auch Atombomben und benutzt sie sogar, somit ein Tier an sich in seiner Wirkweise besser dasteht. eine scheinbar höheres Vermögen und einzigartige Qualität, muß daher nicht zwingend auch gut sein, und dabei habe ich festgestellt, daß ich bei dem Streben der Definition des Menschen zugleich auch immer etwas Gutes damit verbinden wollte, jedoch nichts finden konnte, daß bei allen Menschen beobachtbar ist. Man stößt zwar auf viele Potenziale und Möglichkeiten Wie auch Begabungen, die jedoch nur von einem kleinen Teil der Menschheit zum Guten genutzt werden. Der Mensch insgesamt weit unter seinen an sich möglichen Niveau operiert, während die Tiere und Pflanzen auf höherer Vernunft mit vollem Einsatz nach dem Guten für sich selbst streben und auch trotz des Eindrucks, daß alles nach dem Prinzip von fressen und gefressen werden beruhen würde, das beobachtbar nicht für Pflanzen nicht waar ist, ausgenommen des Menschen alle anderen Lebewesen in ihrer Gesamtwirkung für die Ballance der Natur sorgen und so gemeinsam das Blühen und Gedeihen ihres gemeinsamen Lebensraumes erschaffen.
Die Menschheit unterscheidet sich maßgebend zu anderen Lebewesen dadurch, daß sie trotz der potentiell höheren Begabung zur Vernunft und besonders ausgeprägten Fähigkeiten in deren Gesamtwirkung betrachtet zum Nachteil aller andern Lebewesen, seines Lebensraums und zum Nachteil seiner eigenen Gattung zur Wirkung bringt.
Ich kann daher nun das Bestreben einiger Propagandisten und Organisationen verstehen, daß sie eine drastische Reduktion der menschlichen Gesamtbevölkerung anstreben.
Sie würden damit nicht das Problem der Menschheit an sich lösen, jedoch für die Natur als Lebensraum und damit allen anderen Lebewesen die Belastung umso mehr reduzieren, je weniger Menschen es geben würde.
Es gibt irgendwo in Amerika ein Monument dem geschrieben steht das die Bevölkerung der Menschheit auf 500 Millionen reduziert werden und auf diesem Niveau gehalten werden muss, da damit das Überleben der Natur und der Menschheit gesichert werden kann.
Die Menschheit scheitert im Grunde daran, daß sie ihre Fähigkeiten nicht zum Guten nutzt, da der Mensch durch erkennen der tatsächlichen Umstände auch in der Lage ist, die Geburtenrate eigenverantwortlich niedrig zu halten.
Alle mir bekannten Bestrebungen zur Lösung dieser Notlage, enthalten keinerlei erkennbare Bestrebungen, die darauf ausgerichtet sind die Ursachen dieser Notlage für Menschheit und Natur zu beheben. auch diejenigen in den Eliten, Machtpositionen, Konzerne etc., zeigen keinerlei erkennbare gemeinsamen Anstrengung dies abzuändern, sondern verstärken durch ihr Machtstreben und ihre Taten die Notlage maßgebend.
Der Masse der Menschen scheint es zu eigen zu sein, daß sich doch die andern zu ändern haben, daß es Ihnen selbst dann gut ergehen würde.
Dies alles wird durch den Umstand verstärkt, daß man Vernunft nicht herbeireden kann.
Es gibt keine Gesellschaftsschicht auf Erden, die sich aus der Verantwortung für die entstandene Notlage heraus reden könnte, wie ist die Mitglieder der Eliten gerne tun.