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„Werk:Die Sprache der Bienen“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
K Textersetzung - „Neoplatonismus“ durch „Neoplatonismus“
 
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#** diejenige Varietät mündlicher wie schriftlicher Sprachverwendung, die kodifiziert ist und innerhalb einer Sprache das höchste Ansehen hat, siehe Standardvarietät
#** diejenige Varietät mündlicher wie schriftlicher Sprachverwendung, die kodifiziert ist und innerhalb einer Sprache das höchste Ansehen hat, siehe Standardvarietät
#** eine Einzelsprache einschließlich ihrer Dialekte mit standardisierter Varietät, siehe Standardsprache
#** eine Einzelsprache einschließlich ihrer Dialekte mit standardisierter Varietät, siehe Standardsprache
### Aus dem ersten Hinweis können wir erkennen, daß Schrift dem Sprechen nachfolgt, Schrift eher aus der Notwendigkeit heraus Sprechen zwecks der Verfügbarkeit, Bewahrung und Übermittlung festzuhalten entstanden ist. Aus dem zweiten Hinweis entnehmen wir, daß Schrift innerhalb einer Sprache das höchste Ansehen habe, wobei dies lediglich der Betrachtung der Sprachwissenschaftler und der Sichtweise derjenigen entspringen kann, die über die Möglichkeiten der Manipulation durch Schrift wissen, oder noch dem Neoplatonismus anhängen, die der Meinung sind, daß es eine göttliche Sprache, Schrift, Musik, Mathematik etc. jedes Wort, jeder Buchstabe, jede Zahl etc. in einem Ideal einer Ideenlehre entsprechend existiere, aus der das Dasein hervorgeht, sie diese dem jeweiligen Gebrauch überordnen. Vorstellbar ist dies. Die Realität im Gebrauch von Sprache, die für uns Menschen von Bedeutung ist, wiederlegt diese Einschätzungen und Betrachtungen nach meinem jetzigen Eindruck, da sie ihre Ideen zu Glaubenssätzen gewandelt haben somit Philosophie weitestgehend nichts anders ist als eine Religion - ein ''Wolff im Schafspelz''.
### Aus dem ersten Hinweis können wir erkennen, daß Schrift dem Sprechen nachfolgt, Schrift eher aus der Notwendigkeit heraus Sprechen zwecks der Verfügbarkeit, Bewahrung und Übermittlung festzuhalten entstanden ist. Aus dem zweiten Hinweis entnehmen wir, daß Schrift innerhalb einer Sprache das höchste Ansehen habe, wobei dies lediglich der Betrachtung der Sprachwissenschaftler und der Sichtweise derjenigen entspringen kann, die über die Möglichkeiten der Manipulation durch Schrift wissen, oder noch dem [[Neuplatonismus|Neoplatonismus]] anhängen, die der Meinung sind, daß es eine göttliche Sprache, Schrift, Musik, Mathematik etc. jedes Wort, jeder Buchstabe, jede Zahl etc. in einem Ideal einer Ideenlehre entsprechend existiere, aus der das Dasein hervorgeht, sie diese dem jeweiligen Gebrauch überordnen. Vorstellbar ist dies. Die Realität im Gebrauch von Sprache, die für uns Menschen von Bedeutung ist, wiederlegt diese Einschätzungen und Betrachtungen nach meinem jetzigen Eindruck, da sie ihre Ideen zu Glaubenssätzen gewandelt haben somit Philosophie weitestgehend nichts anders ist als eine Religion - ein ''Wolff im Schafspelz''.
### Schrift ist als Vermittler die gewandelte Form von Sprache und wir nehmen nur das Wort ''Vernehmen'' um uns der Beziehung von Sprache zu Schrift zu vergewissern. Wir nehmen den einleitenden Text zu Wort aus Wikipedia, wobei ich „ist“ durch kursiv „''sei''“ im Text verändert habe um deren Aussagen zu Annahmen zu wandeln:
### Schrift ist als Vermittler die gewandelte Form von Sprache und wir nehmen nur das Wort ''Vernehmen'' um uns der Beziehung von Sprache zu Schrift zu vergewissern. Wir nehmen den einleitenden Text zu Wort aus Wikipedia, wobei ich „ist“ durch kursiv „''sei''“ im Text verändert habe um deren Aussagen zu Annahmen zu wandeln:
#* Wort
#* Wort

Aktuelle Version vom 19. Juli 2026, 15:42 Uhr

Über diese Seite Werk

Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
28. Oktober 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
↑ Sprache verstehen
→ Die Sprache der Bienen
↓ Über Wortbildung
unveröffentlicht
2020102802 Die Sprache der Bienen.pages
  1. Vollständiges Wiedererleben des Erlebten… Zu Anfang diesen Anteil der Ausarbeitung habe ich die Frage gestellt, ob der Bienentanz ebenfalls als Sprache bezeichnet werden könnte; und über das vorangegangene Verfahren haben wir herausgefunden, daß durch sprechende Anregung, das Vernommene nach Intensität der Anregung als Erinnerungen erneut aufbauen und nun aus dem UnBewußtsein heraus als quasi selbsterzeugte und erwirkte Vorstellungen wieder ins Bewußtsein gelangen; und aus Erfahrung weiß ich, daß deren Qualität neben dem Faktor der Anregung eine Vielzahl anderer auf die Qualität der Güte der Wiedererinerung einwirkenden Faktoren hat. Dies kann man bis zum vollständigen Wiedererleben des Erlebten, im vollen Umfang einer realen Erfahrung, wie es mit allem was man in der Realität und Gegenwart zuvor als so seiend vernommen hatte, wiedererleben kann.
  2. Vorstellungen als Wirklichkeit… Der Grad des Wiedererlebens kann eine Realität erreichen, die somit als Wirklichkeit erscheint, wie dies auch ein Traum erreichen kann. Hier sei nochmals angemerkt, daß ich mit Wirklichkeit jeweils das Dasein bezeichne, daß in der Lage ist etwas zu bewirken oder zu erwirken, es Wirkungen hat und zeigt. Realität ist die Dinglichkeit des Daseins, die Welt der Gegenstände. Vorstellungen sind dann Wirklichkeit, wenn sie Wirkungen haben.
    1. Einspeisen ins VorBewußtsein bis Bewußtsein… Bei hohem Bewußtsein und hohem Daseinzustand hat der Mensch die Kontrolle über die Quellen des Vernehmens seiner Warnehmung und je niedriger sein Zustand wird, umso mehr wird es möglich daß das Vernehmen in der Gegenwart das Vernommene der Vergangenheit anregt und diese in sein VorBewußtsein bis Bewußtsein ‚einspeißt‘; wodurch eine Vielfalt von Phänomenen erwirkt werden, die einen Menschen im Zustand seiner Gesundheit beginnen zu beeinflussen, diesen einschränken kann, dadurch erneut wieder herabzusetzen neigt; somit begrenzende Einflüsse sich ansammeln und den Effekt verstärken. Das zuvor aufgezeigte Vermittlungsdynamik Logiktetraeder zu verstehen, kann daher sehr nützlich sein.
    2. Aufgrund des ebenso zur Erzeugung von Wirklichkeit fähigen Vorstellungsvermögen kann der Mensch bis hin zu wirklichen Vorstellungen gelangen, die ebenso einem Erleben als Wirklichkeit dem Dasein gleichwertig sind und wiederum hängt deren Güte von der Vielfalt der Faktoren in Bezug auf den Gesamtdaseinszustand ab.
    3. Durch mit anderen oder sich selbst zu sprechen wird Denken vom Sprechen bis hin zu vollständig vorgestellten Erlebenissen über die Wirkweisen der Vermittlungsdynamik ebenso Bestandteil des Vernehmens und Gedächtnis, wie reale Erfahrungen, Wiedererinnerungen, Wiedererleben, Träume und deren Mischformen, die ebenso wieder angeregt werden können und erneut die Verfahren durchlaufen. Auch aus diesen Bdingungen heraus können eine Vielzahl von Phänomenen hervorgehen, daß man meint jemanden gerade zu sehen und seine Ähnlichkeiten haben lediglich die Erinnerungen angeregt und da sich die Quellen des Vernehmens wiederum in einer Vielfalt von Varianten vermischen, können sich so Irrtümer ergeben.
    4. Das was nun nachteilig erscheint ist ebenso Quell für neue Ideen, Erkenntnisse, Erfindergeist, Kreativität, Kunst etc., wie auch Forschung und Entdeckung ohne diese Fähigkeiten nicht möglich wären. Die damit verbundenen Fähigkeiten benötigen ihre Fertigkeiten und können durch Übungen und ansteigendem Daseinzustand erweitert werden.
  3. Sprechen ist im Sinne des Brechen so als würde man ein Bild in Bruchstücke zerschlagen, sie dabei anreihen und übermitteln und der Höhrer muß  aus ihnen das früherer Bild wieder erstellen, indem er die Bruchstücke zusammenfügt, wobei ein nur dem Vorstellungsvermögen des Höhrers und dem Grad möglicher Anregung des individuellen Gedächtnis mit dessen eigenen Erinnerungen tun kann, somit es an sich ein selbsterschaffenes Bild ist, daß sich nur in den Bereichen ähneln wird, in denen es Übereinstimmungen an Erinnerungen gab und je nach Zustand und Fertigkeit des Vorstellungsvermögen der MEnsch kreativ Übereinstimmungen bewirken kann.
  4. Wenn eine Biene nun den Ort einer Nahrungsquelle ihren Mitbienen im Hort durch einen Tanz sprechend übermittelt und diese den Ort finden, so ist dies eine beachtliche Leistung für ein Wesen, daß so gut wie über kein Gehirn verfügt, worduch an sich schon bewiesen ist, daß ein Gehirn diese Funktionen nicht hervorbringen kann, auch wenn man sich mit neuen Theorien in die Tiefen der Quantenphysik hineinbegiebt und dies Elementarteilchen funktional zuschreibt. Sie beantworten dabei nie, wie denn nun die Biene Bewußt oder unBewußt, diese Elementarteilchen steuern könne.
    1. Das zu Steuernde muß  durch etwas angeregt werden und daß für Anregung verwendete ist bedingt kleiner als das zu Anregende, somit müsste das was anregt kleiner und damit immaterieller sein, als die anzuregenden Elementarteilchen und was gibt es kleineres als das immaterielle Denken?
  5. Unter Tanzsprache kann man sich über die Theorien der Wissenschaftler auf Wikipedia informieren. Der als Sprechen der Biene benannte Rundtanz und entspricht eher der Wandlung einer Information über Ort und Nahrung und wird wie folgt beschrieben:
    • Quelle: siehe Emmanuel Boutet Creative Commons CC-BY-SA-2.5
      „Der Rundtanz stellt die einfachere und geschichtlich gesehen wahrscheinlich ältere, aber auch die ungenauere Form der beiden primären Tanzarten dar. Der Fundort des Futters wird nicht direkt angegeben, die Sammlerinnen erfahren lediglich, daß sich die Quelle im näheren Umkreis des Bienenstocks befindet.
    • Beim Rundtanz läuft die Biene für bis zu 3 Minuten in einem kleinen Kreis (Radius ca. 1–2 cm) umher und ändert dabei etwa nach einer kompletten Umdrehung ihre Drehrichtung. Sie erregt damit die Aufmerksamkeit anderer Sammlerinnen (meist 2 bis 3 Individuen), die nun mit ihren Fühlern möglichst nahe am Hinterleib der Tänzerin bleiben und ihre raschen Bewegungen mitverfolgen. Durch den engen Fühlerkontakt nehmen die nachlaufenden Sammlerinnen den Geruch der besuchten Pflanze wahr. Gelegentlich würgt die Tänzerin dabei auch zusätzliche Nektartropfen hervor, welchen die Nachtänzerinnen ablecken und somit auch den Geschmack erfahren.
    • Beim Rundtanz läuft die Biene für bis zu 3 Minuten in einem kleinen Kreis (Radius ca. 1–2 cm) umher und ändert dabei etwa nach einer kompletten Umdrehung ihre Drehrichtung. Sie erregt damit die Aufmerksamkeit anderer Sammlerinnen (meist 2 bis 3 Individuen), die nun mit ihren Fühlern möglichst nahe am Hinterleib der Tänzerin bleiben und ihre raschen Bewegungen mitverfolgen. Durch den engen Fühlerkontakt nehmen die nachlaufenden Sammlerinnen den Geruch der besuchten Pflanze wahr. Gelegentlich würgt die Tänzerin dabei auch zusätzliche Nektartropfen hervor, welchen die Nachtänzerinnen ablecken und somit auch den Geschmack erfahren.
    • Nach dem Ende des Tanzes machen sich die Nachtänzerinnen zielstrebig auf die Suche nach dem Futter, wobei sie sich hauptsächlich anhand des ihnen mitgeteilten Duftes orientieren.
    • Bevor die Kundschafterin selbst zur erneuten Suche an einen neuen Ort aufbricht, wiederholt sie ihren Tanz noch an zwei bis drei weiteren Stellen im Stock, wo die Informationen ebenfalls an wartende Tiere übergeben werden. Kehren diese nach ihrem Flug zur Quelle zurück, geben sie den Fundort in der gleichen Weise wie die ursprüngliche Entdeckerin weiter, solange bis der Futterfundort vollständig ausgebeutet ist oder kein Bedarf mehr besteht.“
    • Die Logik des dies beschreibenden Wissenschaftlers schwingt bei der Beschreibung im Versuch der Erklärung mit und man muß  sich dies noch einfacher denken, als es in dem gesamten Artikel auf Wikipedia beschrieben steht und es wird in seiner grundlegenden Funktionsweise mehr der zuvor entwickelten Auslegung des Logiktetraeders zur Vermittlungsdynamik entsprechen.
      1. Was immer die Biene ihren Mitbienen versucht zu vermitteln ist Bestandteil ihrer individuellen räumlichen Erfahrung ihres Vernehmens, welches durch den Rundtanz angeregt als räumliche Erinnerung zur Vermittlung hervorgebracht wird.
        1. Und wenn man den Text auf Wikipedia weiterliest, dann wird unter Schwänzeltanz tiefer in das Thema eingestiegen und wir gelangen in einen Bereich über Summen der Bienen sprechen, welches nach meinem hohem technischen Verständnis als Ersatz für den Sprechapparat und die Stimmbänder des Menschen gleichkommt, die Biene somit in der Lage sein könnte ihren gesamten Körper als Sprechapparat zu nutzen und das Summen in Verbindung mit dem Tanz eine Grundfrequenz erzeugt wird, wie wir einen Vokal hervorbringen und diesen dann moduliert undoder mit weiteren Schwingungen überlagert, dadurch Schall wie der Mensch als Mittler für Informationen moduliert und auf diese Weise gestaltend wandelt und exaktere Inhalte erzeugt und vermittelt, als es die Wissenschaftler vermuten würden.
        2. Der Schwänzeltanz ist für die Biene das, was für uns ein Ortsplan und Fahrplan iund in Kommunikation mit dem modulierten Summen und Surren ergibt dies eine derart komplexe Vermittung von Daten, zu der man geneigt ist anzunehmen, nur als Mensch in der Lage zu sein.
        3. Ich will dies hier nur als Nebeninformation aufgreifen um Bewußt zu machen, daß die grundlegendsten Fäahigkeiten und Fertigkeiten für die Vermittlung von Informationen bei allen Wesen in gleicher Form angelegt sind und lediglich die durch Körper bedingten Beschaffenheiten die Art und Weise der Vermittlung bestimmen, daß Sprache in der uns Bewußten Auslegung eine rein menschliche Erscheinungsform ist und wir diese lediglich im der Annahme das höchstbegabte Wesen zu sein anderen Vermittlungsarten überordnen, Tiere wie auch Pflanzen uns durchaus darin um ein Vielfaches überlegen sein könnten, wenn eine Biene schon durch einen Tanz von etwa 3 Minuten eine Vielzahl anderer Bienen über einen neuen Futterplatz und dessen Qualität zu vermitteln in der Lage ist, uns dies als Menschen eher nicht gegenüber einer Gruppe in dieser Kürze gelingen würde.
        4. Neben all diesen Themen, die ich in der Ausarbeitung aufnehme habe ich sicherlich gegenüber vielen den Vorteil, daß ich als Vergleich in Bezug auf Funktionsweisen über ein sehr breites und detailiertes Wissen über eine Vielfalt von Technologien verfüge, die auch die Schwingungslehre, technischen Einrichtungen des Internet, Sendeanlagen, Organisationen, Medizin, Biologie, Neurowissenschaften etc. etc. bis hinein in die Tiefen der Quantenphysik, sowie über 1.500 Lehren und Theorien der Religionen, Philosophie etc. in ihren Grundlagen erarbeitet habe und über 3.000 Profile bedeutender Gelehrte, Kleriker, Religionsgründer, Politiker, Freimaurer etc. in über 25 Jahren intensiver Arbeit in deren Grundmotiven und Annahmen analysiert habe und hier bestrebt sein muß  auf einem Niveau zu schreiben, das meine Ausarbeitung von einer möglichst breiten Zeilgruppe überhaupt gelesen werden kann und daher mich in vielerlei Hinsicht daher in der Weitergabe von Kenntnissen beschränken muss.
        5. Ich führe dies hier erneut an, keinesfalls um damit zu sagen, daß ich viele Kenntnisse habe, sondern dadurch viele Vergleichsmöglichkeiten habe, wie etwas bei dem einen Bereich und Ideenkomplex und wie es in anderen ist, wie sie es lösten oder darstellen. Ich verwende eine Methode ähnlich wie vergleichende Wissenschaften, die ich zur Zeit noch Eigenheithindernis vergleichbarer Größenordnung nenne, da sie auch im Coaching schon viele Jahre gute Dienste leistet nenne und auf die ich später noch eingehen werde.
        6. Zu jedem meiner Artikel könnte man ganze Bände schreiben. Meine Absicht liegt jedoch darin das Wissen zu vermitteln, wie man selbst zu Wissen hoher Wirklichkeitsgüte kommt und danach strebe aufzuzeigen, wie der Mensch sich aus sich selbst heraus möglichst ohne die Mithilfe anderer oder die Einbindung in irgendwelche Organisationen, sich in seinem Daseinzustand so steigern kann, daß er zur Selbstbestimmung gelangt und dem weltweiten Wahn der sich selbst unterdrückenden Menschheit entzieht, es nicht maßgebend die Eliten sind und in die Lage versetzt wird, eines Tages mit anderen Menschen hoher Gesinnung eine den Menschen seiner Begabungen entsprechendes Dasein erwirken oder bereiten zu können. Kommen wir zurück zur Sprache.
      2. Wenn wir Sprechen, dann läuft unBewußt ein sehr komplexer Vorgang ab in dem wir unser Vernommenes, das über die Sinne des Körpers und zugleich des Wesens zugleich durch Vernehmen aufgenommen wird, wobei die Sinne des Körpers weit unter der Qualität der Sinne des Wesens sind, jedoch der Mensch im allgemeinen tiefen Bewußtsein in Bezug auf seine Existenz als Wesen lediglich das Vernehmen über die körperlichen Sinne in deren jeweiligen Güte wahrnimmt und sich dieser wieder entsprechend der jeweiligen Anregung Bewußt werden kann.
        1. Der Mensch verfügt also über eine Anzahl Vernehmensquellen, auf die wir nochmals zu sprechen kommen. Das über die körperlichen Sinne beständig erfolgende Vernehmen ist immer räumlich, eine RaumWarnehmung für jeden Sinn, welche jeweils mit der Position des Körpers mit Ort zur jeweilig und entsprechend der Zeit vernommen und im UnBewußtsein abgespeichert wird, wobei uns nur die jeweils für das Handeln und Reagieren wesentlichen Bestandteile des Vernommenen nach der Aufzeichnung Bewußt werden, da die körperlich bezogenen Sinne verschiedene Bearbeitzeiten haben, bis sie über das Nervensystem und dem Gehirn aufgenommen, veilfach gewandelt und zum Schluß als kombnierter Schwingungskomplex im Zentrum des Gehrins der Ventrikel als der Sendeanlage des Menschen zur Abspeicherung und Bewußtwerdung zur Verfügung stehen.
        2. Wenn uns etwas im aktuellen Geschehen Bewußt wird, ist es somit längst abgespeichert und geschehen und der Mensch ist mit seinem aktuellen Bewußtsein und seinem Erkennen der Gegenwart um einige hundert Millisekunden nachläufig. Er nimmt die Gegenwart somit zeitlich versetzt so wahr, als würde er auf einen Fernseher schauen.
        3. In der Mytologie und Philosophie wird dies gerne durch den Spiegel verdeutlich, daß der Mensch niemals die wahre Realität sieht, sondern im Grunde immer nur über einen Spiegel das Dasein wahrnimmt und dieser Spiegel ist für den weitestgehend unBewußten Menschen das Gehirn, wobei das gesamte Nervensystem eines Organismus an sich dessen Gehirn ist, jede Ansammlung von Neuronen , Ganglien genannt ein Untergehirn zu einer Struktur von Gehirnen ist, von denen das Gehirn im Bauchraum aufgrund der Anzahl der Neuronen umfassender ist, als das sich im Kopf befindliche.
        4. Der gesamte Körper des Menschen ist an sich das, was man versucht allein dem Gehirn zuzuschreiben - eine RealitätsWarnehmungseinheit und vielfältige Sendeanlage und Empfangsnalage, wobei der gesamte Körper, wie auch jedes Organ, somit auch das Herz eine gewandelte Form von Gehirn ist, und jede von ihnen untereinander kommunizieren, der Organismus eines Menschen mehr enthält als ein gesamter Staat, gar mehr als die gesamte Erde ist, wenn man einen Staatsbürger als eine Zelle, Neuron etc. betrachtet.
      3. Die jeweils angeregte Erinnerung ist ein Erinnerungskomplex aller Sinne und der immer noch fortbestehende Irrglaube, daß der Mensch lediglich 5 Sinne hätte verhindert zudem, sich die fast unvorstellbare Menge der Informationsinhalte solcher Erinnerungskomplex vorzustellen, das der Mensch tatsächlich über ca. 60 Sinne verfügt, die mir inzwischen bekannt sind.
        1. Über die fünf Sinne hinaus es z.B. den inzwischen von den Wissenschaften akzeptierten Gleichgewichtssinn, jedoch auch den Gemütssinn gibt, jeder Mensch für jeden Moment seines Lebens sich durch geeignete Anregung aus dem Erinnerungskomplex die Lage seines Körpers im Raum und sein Gemüt zu diesem Zeitpunkt der Vergangenheit entsprechend wieder Bewußt werden kann und dies in solch einer Weise angeregt werden kann, daß er sich in der Gegenwart mit seinem Körper der früheren Lage neigt und dieselbe Emotion wiedererlebt, sich die Vergangenheit aufgrund der Anregung entsprechnd der Anregung in der Gegenwart im Körper manifestiert. Dies kann das Ausmaß annehmen, daß eine frühere Erkankung so in die Gegenwart gelangt, die Person krankheitssymptome zeigt, jedoch an sich nicht krank ist und dann beim Arzt erst durch Behandlung krank gemacht wird.
        2. Man kann in der Gegenwart kein Gehirn durch Operation zur Gesundung bringen, wenn dessen Schäden sich in der Vergangenheit befinden und aufgrund von Anregung sich in der Gegenwart manifestieren, da sie solange die Anregung erfolgt oder fortbesteht sich auch in der Gegenwart weiterhin manifestieren, somit Tumore auch wieder entstehen werden, die man meint berechtigt herausoperiert zu haben – wie bei meinem Bekannten geschehen, der nach einiger Zeit vermeintlich gelungener dritter Operation nach meiner Einschätzung daran verstarb.
        3. Operation gelungen, Patient tot, auch wenn dies noch ca. ein leidvolles Jahr unerträglicher Schmerzen dauerte, bis er seinen Körper als für ein fortführen des Leben untauglich verlies, jedoch in seinem nächsten Leben als Thema sicherlich erneut aufnehmen wird bis er auf jemanden trifft, der ihm die angeregte Erinnerung Bewußt macht, es sich durch Coaching oder Selbstcoaching selbst Bewußt macht und dadurch verliert oder in vorteilhafte Lebensbedingungen gelangt, in denen diese Anregung nicht erfolgt. Wir waren bei Sprache und Sprechen - oder? Auch auf bestimmte Weise ausgesprochene spezifische Worte können Erinnerung dieser Art so anregen, daß solch ein Fall eintritt.
      4. Gehen wir nun von der Seite der Schriftsprache die Wirkweise der Sprache erneut an und wir stellen fest, daß Schrift als Schriftsprache eine Wandlung des Sprechens in eine Art Zeichensprache ist. Auf Wikipedia finden wir unter Schriftsprache folgende Hinweise, wobei ich nachfolgend nicht in die verlinkten Seiten einsteige:
    • Schriftsprache
      • schriftliche Sprachäußerungen, siehe Geschriebene Sprache
      • diejenige Varietät mündlicher wie schriftlicher Sprachverwendung, die kodifiziert ist und innerhalb einer Sprache das höchste Ansehen hat, siehe Standardvarietät
      • eine Einzelsprache einschließlich ihrer Dialekte mit standardisierter Varietät, siehe Standardsprache
      1. Aus dem ersten Hinweis können wir erkennen, daß Schrift dem Sprechen nachfolgt, Schrift eher aus der Notwendigkeit heraus Sprechen zwecks der Verfügbarkeit, Bewahrung und Übermittlung festzuhalten entstanden ist. Aus dem zweiten Hinweis entnehmen wir, daß Schrift innerhalb einer Sprache das höchste Ansehen habe, wobei dies lediglich der Betrachtung der Sprachwissenschaftler und der Sichtweise derjenigen entspringen kann, die über die Möglichkeiten der Manipulation durch Schrift wissen, oder noch dem Neoplatonismus anhängen, die der Meinung sind, daß es eine göttliche Sprache, Schrift, Musik, Mathematik etc. jedes Wort, jeder Buchstabe, jede Zahl etc. in einem Ideal einer Ideenlehre entsprechend existiere, aus der das Dasein hervorgeht, sie diese dem jeweiligen Gebrauch überordnen. Vorstellbar ist dies. Die Realität im Gebrauch von Sprache, die für uns Menschen von Bedeutung ist, wiederlegt diese Einschätzungen und Betrachtungen nach meinem jetzigen Eindruck, da sie ihre Ideen zu Glaubenssätzen gewandelt haben somit Philosophie weitestgehend nichts anders ist als eine Religion - ein Wolff im Schafspelz.
      2. Schrift ist als Vermittler die gewandelte Form von Sprache und wir nehmen nur das Wort Vernehmen um uns der Beziehung von Sprache zu Schrift zu vergewissern. Wir nehmen den einleitenden Text zu Wort aus Wikipedia, wobei ich „ist“ durch kursiv „sei“ im Text verändert habe um deren Aussagen zu Annahmen zu wandeln:
    • Wort
      • „Ein Wort sei eine selbsständige sprachliche Einheit. In der natürlichen Sprache würde es – im Gegensatz zu einem Sprechlaut oder einer Silbe – eine eigenständige Bedeutung besitzen.“
      • „Eine allgemein akzeptierte Definition existiert nicht und gilt auch als „schwierig“, da der Begriff „Wort“ lexikalisch mehrdeutig bzw. (konkreter) vage sei und sowohl vom Untersuchungsgesichtspunkt und von der jeweils interessierenden sprachlichen Ebene abhängt als auch von den diesbezüglichen Theorien. Ob „Wort“ in der Sprachwissenschaft überhaupt eine brauchbare Kategorie ist, ist umstritten.“
      1. Nach 2.800 Jahren intensiver Arbeit der Gelehrten und ca. 240 Jahren Sprachwissenschaften, unzähliger Bücher und weltweiter Forschungsaktivität wissen wir also nicht, was ein Wort ist?… und wie üblich streiten sich die Gelehrten darüber.
      2. Also müssen wir zuerst Wort definieren, um uns von den Gelehrten im Denken trennen und die damit verbundenen Fragen klären zu können. Das wie nachfolgend geschriebene Wort ist an sich kein Wort, sondern die kleinste verschriftete Einheit eines Wortes und da wir Schrift grundlegend zur Darstellung von Worten verwenden, wenden wir uns wie zuvor der Entdeckung der Wortwurzel und deren Bedeutung zu, begeben uns in die Zeit zurück und verlassen damit auch alle über die Zeit in Bezug auf Wort entstandenen Theorien und Begriffe, die damit in Verbindung stehen, wobei ich dies vorbereite und nachfolgend von dessen Ursprung aus zur Gegenwart den Wortverlauf analysieren und die damit in Verbindung stehende Wortfamilie mir erschließe.
      3. Ich habe dies inzwischen vorbereitet und wir schauen uns zuerst die Herkunft für Wort im Duden an:
        1. Der Duden ordnet dem Wort Wort als Herkunft „mittelhochdeutsch, althochdeutsch wort, eigentlich = feierlich Gesprochenes“ hinzu, wobei „feierlich Gesprochenes“ eher Bestandteil der Bedeutung zu Rede und Spruch ist. Dazu muß  man wissen, das die Mehrzahlbildung von Wort zu Worte und Wörter erst mit der Christianisierung und im Sprachwandel von Althochdeutsch zu Mittelhochdeutsch vermehrt auftauchen und somit Wort vor dieser Zeit wohl eher nicht synonym für Rede oder Spruch gestanden haben wird.
      4. Als nächstes schauen wir uns zuerst Worte an, die ich der Wortfamilie für Wort zuordnen konnte:
        1. Das Wort werden steht zur Wortwurzel *wert- mit dem Sinn „wenden, drehen“ über Sprachwandel zu Deutsch werden mit dessen Sinn so viel wie durch wenden, drehen zu wandeln und wird in seiner Zusammenziehung des Verb zu Wert im Sinne von wertvoll, Wert habend.
        2. Wörter die zu Würde in Beziehung stehen wurden im Althochdeutsch mit i ,aso wirdī, wirdīg geschrieben zu *wert- also eigentlich durch sein Werden erlangtes Wertsein.
      5. Das Wort reden steht zur Wortwurzel *h₂reh₁-, wobei h jeweils durch ein Vokal zu ersetzen ist, es auch -erea in der Aussprache gewesen sein könnte, mit dem Sinn denken, begründen über Sprachwandel zu reden mit dessen Sinn so viel wie sprechend sich oder etwas zum Ausdruck bringen und wird in seiner Zusammenziehung des Verb zu Rede im Sinne von das gesamte zu Sprechende, freierlich Gesprochene zum Beispiel in unserem bekannten Sinn eine Rede halten, die Rede.
      6. Es gab die Worte Althochdeutsch wortan für geworden, zu werdan mit der Bedeutung sich wenden, werden, entstehen, wachsen, geschehen, vorkommen etc. und wortanī für Gewordensein, Ereignis, Erfüllung, Ergebnis und das Ding das geworden ist wieder zu werdan in Beziehung stehend.
      7. Dann gibt es dazu noch Althochdeutsch wurt, für Geschick, Zufall, Glück, Schicksal, Los und wurdō für Gegenwart.
    1. Nun wenden wir uns Wort zu:
      1. Das Wort Wort steht zur Wortwurzel *werh₁- mit dem Sinn zu sprechen, sagen, mit der Nachsilbe *dʰeh₁-, also ein mögliches dea in der Aussprache mit der Bedeutung tun, hintun, über den Sprachwandel hinweg in seinen unterschiedlichen Sprechweisen und Schreibweisen bis heute in gleicher Bedeutung. Die 1 am Ende von *werh₁- bedeutet, daß dort einer der Vokale stehen kann und welcher da steht vermutet wird und dieser in dem fall a somit es *werha gewesen sein könnte. Ein h kann zudem auch einfach weggelassen oder hinzugefügt werden.
      2. Dem Muster zu werden zu Wert und reden zu Rede folgend und ableitend müsste es zu Wort ein Verb wie worten gegeben haben, was in der Wortworzel schon angedeutet ist und wie *werha mit *-da zu werda wird und der Schrit zu werdan zu werden nur ein kurzer ist, da Vokale im Wort von a zu e im Sprachwandel erfolgt sind.
      3. Auf Grund meiner inzwischen erlangten sprachwissenschaftlichen Kenntnisse kann ein h auch für ein langes Vokal stehen, doppelte Vokale wie ee können zu einem e gekürzt werden und ein h kann wie zuvor erwähnt einfach wegfallen oder hinzugenommen werden, Vokale können gegeneinander ausgetauscht und die Bedeutung des Wortes dererlei Veränderungen überstehen.
      4. Somit erhalten wir die Varianten möglicher Verben zu Wort als werhada, werada, werede, werehda, werehde wobei auch warede, worede etc. möglich sind, dies bei mir den Eindruck erweckt, daß Wort zu Rede und Werden in Bezug steht und in meinem UnBewußtsein, welches zugleich auch irgendwie ein UrBewußtsein ist, wird mir durch diese Anregungen zu Wort, Rede, Werden deren Sinn als „das Werden durch Reden der Worte“, „Reden der Worte erwirkt Werden“ deutlich.
        1. Dies steht zu dem Erwirken von Gegenwart, Schicksal, Los und dem Wert wie auch Würde in Bezug, mit dem angeregten Sinn, daß werden zu Werden das eigentliche Wurzelwort ist, es *werd sein müsste, zu dem die anderen mit w beginnenden Wörter als Wortfamilie in einem direkten Bezug stehen und Rehde mit weiteren Wortwurzel die mit we- beginnen und zu den Sinn von wer, Mann, Mensch, wo (Ort) etc. stehen, Rede aus einer Bildung von zwei Silben zu werden steht.
        2. Ich kann die mit dieser Ausarbeitung zu Wort zusammengetragenen grundeliegenden Daten hier nicht allesamt aufführen, da ich sonst alle Begriffe erklären müsste, jedoch kann sich derjenige, der dies wünscht mit den entsprechenden Wörterbüchern und Herkünfte innerhalb von zwei Stunden sich dies selbst erarbeiten.
        3. Hinzufüge ich noch daß Griechisch é͞irō, (εἴρω) aus Silben zusammengesetzt wie angegeben „ich sage“, jedoch eigentlich „ich Rede“ bedeutet und daher nicht einem anderem Wortstamm sondern dem Germanisch nachgeordnet zugeordnet werden muss. Die wahre Herkunft der griechischen Worte wird oft fehlgeleitet, da es an sich oft Aussagen zusammengesetzter Worte sind, so als würde das Wort Irede geben, weil ich auf Bayrisch sagen „I rede“, mit „I“ für „ich“. Interessant ist, daß é͞irō an sich fast buchstabengetreu zu Euro steht, da ein i sich zu u ohne oder mit Ändrung der Bedeutung wandeln darf.
        4. Logos wird oft Rede oder Wort gleichgesetzt und Lexem, welches griechisch Wort bedeuten soll, wie es sie sich im ersten Teil des Wortes Lexikon wiederfindet, steht jedoch zur Wortwurzel *leǵ-, für schauen, sammeln, von der auch latainisch lex- für Gesetz abgeleitet ist – es irgendwie zu dem deutschen Wort keinen direkten Bezug gibt.
        5. Folgt man weiteren Spuren von Wort und dessen Wandlungen in osteuropäische Gebiete so kommen Bedeutungsinhalte wie ‘Name, Benennung, Titel’, wie auch verstärkt beschwören, schwören, Beschörer hinzu.
      5. Wort steht damit nach dem so durch ausarbeitendes Vernehmen und Anregen in der Grundbedeutung durch Wort und Worte als erste Begriffsbestimmung:
    • Wort: vorerst mit der Bedeutung „Bedeutungseinheit“; selbständige sprachliche Einheit;
    • Worte: im Sprechen oder Rede die eher von Bedeutung und Wichtigkeit seienden Worte und eher nicht die gesamte Rede.
    • Wörter: Mehrzahl für Wort.
        1. Wir können so als Zweck der Worte „Durch Rede oder Spruch die Zukunft zu bestimmen, die Gegenwart im Werden zu bestimmen und zu verändern“ erahnen oder entnehmen.
      1. Mit dem bisher ermittelten komme ich im Verstehen noch nicht über die zuvor aufgeführten Beschreibungen hinaus und kann auch keine Erklärung für die Entstehung und damit die volle Funktionsweise angeben, wobei der Zweck der Worte, oder dern Verwendung im ursprünglichen Sinn sich soweit der Stand ist, herausarbeiten lies. Wort besitzt bereits erkennbar offenbar das Vermögen Dasein im Dasein zu bestimmen, somit wir durch Worte unser Dasein mehr als wir vermuten würden bestimmen, durch Worte unser Dasein vorbestimmen.
      2. Schauen wir uns daher das geschriebene Wort in Bezug auf Schrift als Schrifteinheit an.
        1. Wir verschriften Worte über Buchstaben, die selbst als Schriftzeichen, Alphabet und Schrift eine sehr lange und wandlungsreiche Geschichte haben, der ich mich vergewissert habe und Worte auch zu Symbole und Bildsprache als deren Vorläufer in Beziehung stehen, die ich hier jetzt nicht ausführe, jedoch bestandteil meiner Forsche in Bezug auf die Ermittlung von Definitionen für mein Wörterbuch oder Glossar waren, ich die Entstehung der heute in Verwendung befindlichen Buchstaben so weit wie möglich zurück verfolgt habe.
      3. Das geschriebene Worte der Sprache untergeornet sind, erkennt man schon an dem Umstand, daß Menschen auch ohne sie auskommen, wenn sie zum Beispiel weder lesen noch schreiben können oder damit Schwierigkeiten haben, da sie letztendlich die Sprache und Sprechen zur Vermittlung benötigen, die Schrift an sich nur eine Erweiterung der Verwendung von Sprache ist.
        1. Wir erfahren über Buchstaben aus Wikipedia:
    • „Ein Buchstabe ist ein Schriftzeichen, das in einer Alphabetschrift verwendet wird. Die Gesamtheit der Buchstaben einer Phonem-basierten Schriftsprache ergibt ein Alphabet, wobei die Sprechlaute (Phoneme) in Gestalt von Zeichen (Graphemen) durch verschriften fixiert werden.“
        1. Wir entnehmen aus den damit in Verbindung stehenden weiteren Artikeln, das Graph zu griechische graphē für Schrift und zugleich für „die kleinste graphische Einheit eines Schriftsystems oder eines schrift­ähnlichen Zeichensystems." ein Graph somit in seiner Doppelbedeutung auch für Schriftzeichen steht.
        2. Als ein Graphem wird jedoch ein Graph oder zussammengesetzte Graphe genannt, welches eine Bedeutungsveränderung in einer Sprache als Buchstabe auch erwirken kann, wie bei Last durch a zu u dann ein Bedeutungswandel zu Lust erfolgt.
        3. Buchstaben wie auch Schriftzeichen werden oft mit der Erklärung versehen, daß sie „selbst keine Bedeutung haben“ würden – dem ist jedoch nicht so, da sie auch für Zahlen stehen und in der Esoterik oder Mystik mit Bedeutungen wie auch Funktionen versehen wurden, oder davon ausgehend sie seien damit vom Ursprung her verbunden, daraus oder deswegen entstanden. Hierzu gibt es vielfältige Auslegungen. Der Schriftentwicklung her ist zu entnehmen, daß sie rein zum Zweck deren Aufzählung her die Namen von Tieren oder Gegenständen waren, wie griechisch Alpha für a, A zu arabisch Aleph die Benennung für deutsch Kuh ist, man das Alphabet mit Aleph (Kuh) begann, weil man es so besser merken konnte. Die Buchstaben haben daher Bedeutungen und deren Auslegung als Zeichen könnten ursprüngliche Bedeutungen zugeteilt worden sein, wie es auch bei Zahlen und deren Zahlzeichen der Fall ist, die ursprünglich in ihrer Auslegung die Anzahl von Winkel anzeigten.
        4. Wir erfahren weiter von Wikipedia über Buchstaben weiter:
    • „Die Gesamtheit der Buchstaben einer Phonem-basierten Schriftsprache ergibt ein Alphabet, wobei die Laute (Phoneme) in Gestalt von Zeichen (Graphemen) fixiert werden.“
        1. Nun haben wir einen Überblick und wissen daß einzeln stehende undoder kombinierte Buchstaben zu Phonemen und Lauten einen Bezug haben, und diese zum Ausdruck bringen, diese durch Sprechen zum Ausdruck gebracht in Buchstaben oder Graphemen verschriftet werden. Wir müssen also noch mindestens wissen was Phoneme und Sprechaute sind.
      1. Zu Phonem erfahren wir aus Wikipedia:
    • Ein Phonem (selten: Fonem) (von altgriechisch φωνή phōnḗ, deutsch ‚Laut‘, ‚Ton‘, ‚Stimme‘, ‚Sprache‘) ist die abstrakte Klasse aller Laute (Phone), die in einer gesprochenen Sprache die gleiche bedeutungsunterscheidende (distinktive) Funktion haben.
    • Ein Phon ist:
      • Phon (auch: Laut, Sprachlaut) die kleinste unterscheidbare „Lauteinheit im Lautkontinuum“ (Lautkontinuum = fortgesetzter, anhaltend ertönender Laut – ein minimales Schallsegment, das noch als selbständig wahrgenommen wird.
    • Ein Laut ist:
      • In der allgemeinen Sprachwissenschaft ist ein Laut im engeren Sinn eine definierte, mit dem Strom des Atems bei bestimmter Stellung der Sprechwerkzeuge hervorgebrachte Schall­welle.
      1. Also ist ein Phon einem Laut und damit einem Ton jeweils sehr ähnlich, jedoch ist ein Sprechlaut eher ein Ton wie a und ein Laut eher ein Konsonant wie ein d, wobei sich offenbar beide überschneiden und eine Phonem-basierende Sprache ist somit eine Tonsprache, eine aus Tönen, wobei Deutsch dann eher als „Tonlautsprache“ im Sinne von Ton undoder Laut und dann „Lautsprache, Sprechlautsprache“ in Bezug auf Worte bezeichnet und zugeordnet werden müsste. Wobei mir sofort der Aspekt Klang dabei verloren geht.
        1. Zu Phon muß  ich anmerken, daß zu diesem Wort mit den Bedeutungen Klang, Stimme, Ton altgriechisch phēmí für „sprechen, sagen“ stehen soll, wobei die antiken Griechen nach diesen Angaben wohl einige unterschiedliche Worte für Sprechen hätten, die über die Herkunftsermittlung der Sprachwissenschaftler gleichzusetzen geneigt scheinen, dies sicherlich so nicht der Fall sein kann – die Bedeutungsbeziehung phēmí zu Phon zu Ton  wahrscheinlicher erscheint oder?
      2. Bevor wir uns durch die nun scheinbar endlos gehend gebildeten Listen der Begriffe der Sprachwissenschaften durchgehen, vereinfachen wir dies alles indem wir vorerst annehmen, daß wir im Aussprechen aus mehr oder weniger vielen Buchstaben und Silben zusammengesetzte Worte verwenden, deren Zusammensetzung wir anhand der Aussprache als einzelne undoder zusammengesetzte Töne undoder Sprechlaute erkennen können und aus dem Erkannten heraus diesen Buchstaben zuordnen und ein Wort so verschriften und durch Lesen den Vorgang entgegengesetzt vollziehen und ein Wort wieder im gleichen Klangbild aussprechen können. Somit müssen wir wissen, was die Bestandteile eines Wortes sind.
        1. Das gesprochene Wort und geschriebene Wort, wie auch dessen Synonym Lexem werden also mehr oder weniger gleichgesetzt.
      3. Schauen wir uns an, was Silbe bedeutet:
    • „Die Silbe (von lateinisch syllaba aus altgriechisch συλλαβή „Zusammenfassung, Silbe“) ist ein … Begriff, der eine Einheit aus einem oder mehreren aufeinanderfolgenden Lauten bzw. Phonemen bezeichnet, die sich in einem Zug aussprechen lassen und so eine Sprecheinheit bilden. Sie stellt die kleinste Lautgruppe im natürlichen Sprechfluss dar.“
      1. Ein Wort ist also eine aus Silben geformte eigenständige Sprecheinheit, wobei Silben als Sprecheinheiten nicht eigenständig stehen können.
    1. Dann taucht da der Begriff Morphem auf:
    • „Ein Wort kann zerlegbar und somit aus mehreren Morphemen zusammengesetzt sein, aber ein unzerlegbares Wort stellt zugleich auch ein einziges Morphem dar.
      • zu griechisch morphḗ, Morphe für Gestalt, Form, Aussehen.“
      • Synonym: Sprachsilbe
      1. Wenn wir jetzt weiter so vorgehen, werden wir nichts anders feststellen, daß sich das Wissensgebilde der Sprachwissenschaften aus einer Vielzahl sich in deren Bedeutung überschneidenden Begriffen besteht und es mich wundert, wie sie so überhaupt zurecht kommen. Ich wollte nur wissen, ob es einen Fachbergiff für ein geschriebenes Wort in den Sprachwissenschaften gibt, um es vom gesprochenen Wort zu unterscheiden.
      2. Auch wenn Lexem als Synonym für geschriebenes Wort in Lexikon für die Begriffe steht, früher Wörterbücher Lexika genannt wurden und heutzutage die Wörter in Wörterbücher Stichwörter genannt werden, nehmen wir nun folgende Bedeutungen für die zur Verwendung anstehenden Begriffe, da Gleichsetzungen im UnBewußtsein zu einer Art „Bedeutungskurzschluss“ führen und eine Sprache aus eindeutigen Worten mit eindeutigen Begriffen, Bedeutungen und Definitionen bestehen sollte:
    • Bedeutungseinheit
      • Einheit der eine Bedeutung zugewiesen ist undoder sich aus deren Bestandteile heraus ergibt.
    • Sprechlaut
      • für kleinster Bestandteil einer Silbe, eines Wortes und kann selbst ein Sprechwort sein.
    • Silbe
      • für kleinste unselbstständige Worteinheit und Bedeutungseinheit
    • Wort
      • für kleinste eigenständige Bedeutungseinheit als Sprechwort oder Schriftwort einer Sprache
    • Buchstabe
      • für Schiftzeichen des Alphabet
    • Wortbildung
      • für Verfahren, mit denen neue Wörter (Lexeme) auf der Basis schon vorhandener sprachlicher Mittel erzeugt werden.
    • Lexem
      • für Sprechwort, Silbe oder Sprechlaut durch Buchstabe/Buchstaben als Schriftwort verschriftet
    • Vorsilbe
      • für eine Worterweiterung, die dem Wortstamm vorangestellt wird
    • Nachsilbe
      • für unselbständiger Wortbestandteil, das einem Wortstamm nachfolgt
    • Wortstamm
      • für Bestandteil eines Wortes, der als Ausgangsbasis für weitere Wortbildung dienen kann.
    • Wortwurzel
      • für nicht weiter zerlegbarer Bestandteil eines Wortes oder Lexem, welcher auch als Wortkern mit einer grundlegenden Bedeutung verstanden werden kann, aus dem sich heraus ein Wortsatmm bildet.
      1. Man bildet sich also einen vorläufigen Wortschatz um seine Arbeitsfähigkeit zu erhalten oder sie dadurch zu bewirken.
    1. Wenn ich fortan Wort schreibe, dann meine ich ein oder gesprochenes Wort, sei es für andere hörbar oder lediglich für mich über mein Vorstellungsvermögen nur innerlich hörbar. Wenn ich Lexem schreibe, dann meine ich verschriftetes Wort oder eine Abfolge von Buchstaben die als Wort ausgesprochen werden kann.
      1. Das kleinste Wort, welches zugleich Sprechlaut, Wortwurzel jedoch keine Silbe ist, ist zum Beispiel bayrisch „I“ für „ich“
      2. Das kleinste Wort, was zugleich eine Silbe ist, wäre zum Beispiel deutsch „ich“.
      3. Ein Wort steht zu einem Sprechlaut bis zu Sprechlauten und Silben in Bezug und wird lediglich durch Schriftsprache an Buchstaben undoder Lexemen gebunden.
    2. Schauen wir uns nun an, wie anhand eines Logiktetraeder eine Wortbildung erfolgt. Sprechlaut, Silbe und Wort verküpfen wir mit einem Dasein und dessen Zustand und in Bezug auf Dasein hatte ich bereits zuvor folgendes Logiktetraeder ausgearbeitet. Sie alle sind variable Qualitäten und Faktoren aus der sich heraus eine multidimensionale Logik ergibt und wenn dies in Bezug auf einen Begriff wie dem Wort der Fall ist, dann ergibt sich daraus eine Dynamik, die ich mit dem Logiktetraeder in Verbindung gesetzt mit Wortdynamik bezeichne.
      1. In dem Moment, in dem wir einem Dasein ohne ein bekanntes Wort haben, besteht der Mangel dieses Dasein zu benennen, ein Wort zuordnen, es aus einem Wortbestandteil oder Wortbestandteilen zu bilden und mit einer Bedeutung und Definition zu versehen, die für uns fortan das Wort zum Dasein entsprechend tragen soll, so daß das Wort ohne das Dasein die Erinnerung und Vorstellung des vernommenen Daseins auslöst.
      2. Im Dasein ist nur existent, daß sich räumlich manifestiert und ein Wort existiert nur in unserem Vorstelllungsraum, wenn wir daran denken, wenn wir daran denken und in der Realität nur in dem Moment, in dem wir Wort aussprechen, wobei es dann nur ein Komplex aus Schall und Druck ist, der nicht das Wort selbst ist – wir es somit um die Wandlung von Wort im Denken zu Wort in Schall, Schall beim Hörer zurück in Wort als Gedanke zu tun haben. Ein Wort ist im Denken an sich dessen Bedeutung verbunden mit einer konditionierten Aussprache, das zum Beispiel einen Gegenstand wie eine Kugel bezeichnet.
      3. Als der mir möglich erscheinende einfachste Ursprung für ein Wort in Bezug auf einen Daseinzustand ist für mich zum Beispiel „i“ für den Ausruf der Ablehnung, Zurückweisung voller Ekel, Abscheu, in dem Moment, in dem man etwas schmeckt, sieht oder fühlt, daß einem sehr unangenehm ist, es somit einen direkten Ausruf in Bezug auf einen Daseinzustand gibt, der die Ausgestalt als Ton, Laut, Schriftlaut, Schriftzeichen, Buchstabe, als Sprechwort oder Vokal haben kann und mit Bedeutung als vollständige Bedeutungseinheit eigenständig stehen und eine Definition erhalten kann.
      4. Gleiches gilt in Bezug auf Ausrufe für die Vokale a für Erstaunen, e für Achtung, i haben wir mit Ablehnung bereits, o für Bewundern, u für Anstrengend, die zumindest bei Europäern als so bestehende Urlaute weit verbreitet sind und aus der Situation heraus ausgestoßen werden, wobei dies auch konditioniert sein kann.
      5. Für ä, ö, ü lassen sich Zwischenstufen der Ausrufe zu den bereits genannten finden, wie zum Beispiel ä für Frage etc. Aus einem a für Erstaunen und einem u für Anstrengung lässt sich ein au für Schmerz bilden usw.
      6. Somit könnten wir bereits Sprechlaute mit Grundbedeutungen haben, aus denen wir heraus durch vielfältige Zusammensetzung und Zufügen von Lauten den Wortschatz erweitern können und wie von selbst auf Sprechlaute stoßen werden, um dies auszuweiten und wir werden nach einiger Zeit eine Sprache ohne eine Schrift zu haben oder zu benötigen und eines Tages kam Kermit daher, öffnete den Mantel und sagt „Willst du ein i?“ und zeigt ein Zeichen das wie ein „i“ aussieht usw. und wir haben eine Schrift.
        1. Falls jemand Kermit nicht kennt so ist der Frosch aus der Sesamstraße gemeint, der vielen Kindern auf diese spielerische Weise das Verknüpfen von Sprechlauten mit Schriftzeichen als Einstieg in die Schrift beibrachte. Erst dann zeigte er die Schriftzeichen und forderte die Kinder auf, den Laut  Bewußt als Sprechlaut hervorzubringen und durch ein hin und her dieser Übungen mit viel räumlicher Erfahrung, Freude und Lachen emotional verbunden, verknüpften sich diese miteinander als erste Basis der Wandlung und Bindung von Sprache zu Schrift, dem zu Schreiben später als weitere Übungen folgten, um die Schriftzeichen selbst zu erzeugen usw.
      7. Ob die biblische Erzählung mit „Am Anfang war das Wort“ nun eher zutrifft oder recht hat, so stellen wir doch fest, daß ein Daseinzustand ein Werden ist, dem ein Nichts vorausgeht und eine Wandlung folgt und das Gewordene zerfällt und wieder zu Nichts wird, Werden selbst beständige Wandlung ist. Eine Entwicklung von Sprache aus Schriftzeichen heraus erscheint eher unwahrscheinlich ein „Am Anfang war das Werden“ umso wahrscheinlicher, wobei dies hier lediglich eine Vermutung aufgrund eines inneren Gefühls ist.
    3. Ein Sprechlaut wie a ist aufgrund meines Wissens und der Kenntnis der vielen damit in Verbindung stehenden Lehren und meiner beruflichen Erfahrung grundlegend ein Ton, eine Schwingung mit einer bestimmten Grundfregquenz und aufgrund des Verlauten durch Aussprache, wie auch dem Halten des so entstehenden Tonlaut, sodaß er fortbestehend erklingt, solange die Luft weiterströmt, die Stimmbänder sich bewegen und sich auch aufgrund meiner körperlichen Struktur sich der Tonlaut zu einem Klangbild als individueller Tonlautklang herausbildet. Vokale werden durch den von Stimmbändern erzeugten Grundton über den Sprachapparat zu Vokalen und Konsonanten moduliert. Jeder Mensch wird individuell einen anderen nur ähnlichen Tonlautklang für ein a hervorbringen können, dem eine Bedeutung in Bezug auf einen Daseinzustand hinzugefügt werden kann wie bei a, aa, ah oder auch ahh es mehr oder weniger bedeutsames Erstaunen zum Ausdruck bringen  könnte.
    4. Quelle: Wikipedia zu Schall, Unterschiedliche Geräusche)
      Auf einem Messgerät würden die Geräusche wie nachfolgend dargestellt aussehen. Sie alle sind zugleich auch Schall und setzen sich als Schalldruck in der Luft fort.
      1. Die erste Darstellung zeigt die Wellenform als Schalldruck (Lautstärke) eines Gewehrschuss.
      2. Die zweite Darstellung eine Schwingung die in seiner Lautstärke durch die höhe des Ausschlag und in seiner nach rechts hin ansteigenden Frequenz, die zugleich ein Anstieg in der Tonhöhe ist und würde die Frequenz gleich beleiben, so bezeichnet man dies als Ton. Die in der Darstellung enthaltenen Vokale u, a, e, i … dienen der Verdeutlichung, sind entsprechen jedoch nicht der tatsächlichen Positionen der Welle.
      3. Die dritte Darstellung ist die einer Wellenform, die das gesprochene Wort Wikipedia zeigt, die aus Überlagerungen von vielfältigen Schwingungen besteht, da beim Sprechen auch der Körper vibriert daher mitschwingt und Frequenzen aussendet und dies auch der Mundraum mit einer anderen Frequenz tut usw.
        1. Dieses a, aa, ah oder auch ahh steht jedoch direkt in Bezug zu einer Tonlage, die eine bestimmte Höhe oder Tiefe unterschiedliche Lage und „Färbung“ des Ton ist, somit ich ein sehr tiefes anhaltendes aaaaa… bis zu einem mir möglichen höchsten aaaaa… hervorbringen kann, es jedoch immer ein a bleibt, während a, e, i, o und u zusammen eine Tonleiter bilden, eine Tonleiter die Abfolge von in bestimmten Abständen aufeinanderfolgenden Tönen ist.
      4. Wenn wir den menschlichen Möglichkeiten entsprechend die Vokale a, e, i, o und u erklingend ertönen lassen, so wird man im eigenen Versuch sehr bald herausfinden, daß diese an bestimten Stellen im Mundraum entsprechend ener besonderen Stellung des Sprachapparat und den schwingenden Stimmbändern hervorbringen und ich von a, e, i, o zu u direkt wieder zu a gelange und sich daraus im Mundraum ein Kreislauf der Vokale herausbildet, wie nachfolgend dargestellt:
        1. Der obige Kreis steht für den Mundraum und symbolisch für alles körperliche, das für das Hervorbringen eines Ton, Laut, Sprechlaut, Geräusch oder Klang und auch Wort benötigt und genutzt wird.
        2. Der nach rechts sich öffnende Keil stellt den Mund dar, wobei er je nachdem was hervorgebracht wird die Vielfalt seiner Stellungen und Öffnung einnimmt.
        3. Der Kreis aus drei Feilen verdeutlicht, daß es sich um einen Kreislauf handelt.
        4. Das Symbol verdeutlicht, daß es sich um ausgesendeten Schall handelt.
        5. Das Symbol verdeutlicht, daß es sich um einen Ton handelt, dies auch selvertretend für alle Geräusche, Laute etc. steht, da sie sich alle entsprechend der Schwingungslehre in einzelne Schwingungen zerlegen lassen, ein Geräusch eine Zusammensetzung aus sehr vielen unterschiedlichen überlagerten Schwingungen besteht.
        6. Die aufgezeigten Vokale a, e, i, o und u werden in etwas an den Positionen angezeigt, zu denen sie in Bezug zu dem Symbol für Die Darstellung ist keinesfalls exakt, wie zum Beispiel das u deutlich höher angezeigt werden müsste, da es in etwa derMitte der Zunge erzeugt wird, jedoch durch diese Darstellung auch die Verbindung zur Tonhöhe der Vokale mit einbezogen wird.
      5. Die Konsonanten g, k, t, d, b, und p als Sprechlaute liegen jeweils zwischen oder nahe zu den Vokalen g somit a-g-e, k dann zu e-k-i, t zu i-t-o, d etwas tiefer zu i-d-o, b sehr nahe bei o zu enem o-b-o, p etwas niedriger zu o-p-u, und wir könnten sie zu age, eki, ito, ido, obo, opu zu Silben oder Worten gestalten und ihnen Bedeutungen im Dasein zuweisen, nicht zu vergessen sind ä, ö und ü und wir erweitern nochmals zu äge, äki …etc. Die vorgenannten Konsonanten sind eher Sprechlaute und scheinen sich nach weiter außenliegenden Kreisen aufzubauen, wie nachfolgend dargestellt.
      6. Die Angaben sind in der obigen Grafik nicht exakt, da man die Sprechlaute und genannten Mitlaute auch in einem anderen den Klangbildenden Faktoren entsprechend mindestens durch zwei unterschiedliche Stellungen hervorbringen kann. Ich habe dies also selbst so ermittelt und daher wird man in den Sprachwissenschaften andere Darstellungen finden - einfach ausprobieren, wie man selbst an welchen Stellen und durch welche Stellungen, man seine Sprechlaute erzeugt. Das o kann ich an vielen Stellen im unteren bis hinteren Stellen im Mund raum mit jeweils unterschiedlichem Klang erzeugen.