„Werk:TDPC/2.1“ – Versionsunterschied
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[[TDPC/008|▷]]Iohannes: Incidi in studium epistulae Pauli apostoli ad Romanos et legi, quomodo deus manifestat hominibus ea, quae eis de ipso nota sunt. Ait autem hoc fieri hoc modo: «Invisibilia enim ipsius a creatura mundi per ea quae facta sunt intellecta conspiciuntur, sempiterna quoque eius virtus et divinitas Rom. 1,20..» | [[TDPC/008|▷]]Iohannes: Incidi in studium epistulae Pauli apostoli ad Romanos et legi, quomodo deus manifestat hominibus ea, quae eis de ipso nota sunt. Ait autem hoc fieri hoc modo: «Invisibilia enim ipsius a creatura mundi per ea quae facta sunt intellecta conspiciuntur, sempiterna quoque eius virtus et divinitas Rom. 1,20..» Istius modi elucidationem a te audire exposcimus. | ||
Johannes: Im Laufe meiner Studien kam ich zu dem Brief des Apostel Paulus an die Römer; dort las ich, wie Gott den Menschen das offenbart, was ihnen von ihm bekannt ist. Es geschieht, so sagt er, auf folgende Weise: sein unsichtbares Wesen wird von der Schöpfung der Welt her aus dem, was geschaffen wurde als vernunfthaft-geistiges erblickt; ebenso seine immerwährende Kraft und Göttlichkeit. In welcher Weise dies geschieht, wünschen wir nun von dir zu hören und erläutert zu bekommen.<noinclude> | Johannes: Im Laufe meiner Studien kam ich zu dem Brief des Apostel Paulus an die Römer<ref>'''Röm 1,20''' | ||
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Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar.</ref>; dort las ich, wie Gott den Menschen das offenbart, was ihnen von ihm bekannt ist. Es geschieht, so sagt er, auf folgende Weise: sein unsichtbares Wesen wird von der Schöpfung der Welt her aus dem, was geschaffen wurde als vernunfthaft-geistiges erblickt; ebenso seine immerwährende Kraft und Göttlichkeit. In welcher Weise dies geschieht, wünschen wir nun von dir zu hören und erläutert zu bekommen. | |||
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Version vom 26. Juni 2024, 19:45 Uhr
▷Iohannes: Incidi in studium epistulae Pauli apostoli ad Romanos et legi, quomodo deus manifestat hominibus ea, quae eis de ipso nota sunt. Ait autem hoc fieri hoc modo: «Invisibilia enim ipsius a creatura mundi per ea quae facta sunt intellecta conspiciuntur, sempiterna quoque eius virtus et divinitas Rom. 1,20..» Istius modi elucidationem a te audire exposcimus.
Johannes: Im Laufe meiner Studien kam ich zu dem Brief des Apostel Paulus an die Römer[1]; dort las ich, wie Gott den Menschen das offenbart, was ihnen von ihm bekannt ist. Es geschieht, so sagt er, auf folgende Weise: sein unsichtbares Wesen wird von der Schöpfung der Welt her aus dem, was geschaffen wurde als vernunfthaft-geistiges erblickt; ebenso seine immerwährende Kraft und Göttlichkeit. In welcher Weise dies geschieht, wünschen wir nun von dir zu hören und erläutert zu bekommen.
- ↑ Röm 1,20 Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar.