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„nein“ – Versionsunterschied

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K Textersetzung - „ahdt.“ durch „ahd.“
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[[ne]] + [[-in]] ; [[ahdt.]] ''[[ne]], [[ni]] ''"nein, nicht" und ''[[en]] ''"ein, eins", "nicht-ein, nicht-eins"<p>Egw. </p><p>nein</p>
[[ne]] + [[-in]] ; [[ahd.]] ''[[ne]], [[ni]] ''"nein, nicht" und ''[[en]] ''"ein, eins", "nicht-ein, nicht-eins"<p>Egw. </p><p>nein</p>


* eine verneinende, ablehnende Antwort auf eine Frage ausdrückend,  
* eine verneinende, ablehnende Antwort auf eine Frage ausdrückend,  
** [[ahdt.]] (9. Jh.),  
** [[ahd.]] (9. Jh.),  
** [[mhdt.]] ''nein'',  
** [[mhdt.]] ''nein'',  
** [[asächs.]] [[mndt.]] ''nēn'',  
** [[asächs.]] [[mndt.]] ''nēn'',  

Version vom 17. April 2025, 18:18 Uhr

ne + -in ; ahd. ne, ni "nein, nicht" und en "ein, eins", "nicht-ein, nicht-eins"

Egw.

nein

  • eine verneinende, ablehnende Antwort auf eine Frage ausdrückend,
  • setzt sich zusammen aus der Verneinungsteilchen
  • und der neutr. Form des unbestimmten Artikels (s. ein1 Num.),
    • so daß von einer Bedeutung ‘nicht eins’ auszugehen ist.

Der Verneinungsteilchen

Verwandt sind

  • lat. nē ‘nicht, daß nicht’,
  • got. nē ‘nein’,
  • lat. nī,
  • alat. nei ‘nicht, daß nicht, wenn nicht’.

    Auszugehen ist von uig. *ne, *nē, *nei als Satzverneinung;

  • einzelsprachlich allerdings ist besonders uig. *ne oft zur Wortverneinung geworden (dazu s. auch un-).

    Der Bildungsweise von nein

In der Umgangssprache (wohl aus dem Nordd.) nee, literarisch (auch ne, in der Doppelung ne, ne) seit dem 16. Jh. verneinen.