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feinen

aus AufEinWort, der freien Forschung
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fein-en Vorlage:dt.-frz.-lat. 'fein seiend, fein machen', vgl. feiner, feinern


Person Wortform
Präsens ich feine
du feinst
er, sie, es feint
Präteritum ich feinte
Konjunktiv II ich feinte
Imperativ Singular fein!
feine!
Plural feint!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
gefeint haben
Alle weiteren Formen: Flexion:feinen

Worttrennung:

fei·nen, Präteritum: fein·te, Partizip II: ge·feint

Aussprache:

IPA: [ˈfaɪ̯nən]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild feinen (Info)
Reime: -aɪ̯nən

Bedeutungen:

[1] transitiv, Hüttenwesen: Metall durch Entfernen von Verunreinigungen veredeln

Herkunft:

Derivation (Ableitung) vom Adjektiv fein durch Konversion

Sinnverwandte Wörter:

[1] raffinieren

Oberbegriffe:

[1] veredeln

Beispiele:

[1] Es werden in ihm (einem Drehstromtransformator) 2 Chargen im Kupolofen vorgeschmolzenen Materials gefeint.[1]
[1] Der „trübe“ Stahl soll also geklärt, „gefeint“ werden.[2]
[1] Das beste Verfahren sich reines Platin zu verschaffen, besteht darin, es in einem aus gebranntem Kalk bestehenden Behälter zu schmelzen und zu feinen.[3]

Wortbildungen:

Konversionen: gefeint, Feinen, feinend