Die Kreuzung der Enttäuschung
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Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
13. Mai 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Wiedergeburt ist wahr und als Wesen ist man unsterblich
→ Die Kreuzung der Enttäuschung
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Gläubige reden sich aus den Unstimmigkeiten ihres Glaubens heraus in dem sie sagen, es sei schliesslich ein Glaube und es steht ihnen frei zu glauben, was sie glauben, da es eine Glaubensfreiheit gibt und dies ist ein Kennzeichen deutlich zum Ausdruck gebrachter Unvernunft und Unverantwortlichkeit, für sich selbst, andere, sein Umfeld und die Natur, da man in seinem Lebensraum nun mal lebt und Einfluss auf sich und alles darin ausübt und es eben nicht die eigene Sache ist, da man schliesslich nicht allein lebt und da ist, wo man ist.
Der Mensch baut sich sein Gedankengebilde selbst entsprechend dem auf, worin er in Übereinstimmung gegangen ist und es für sich als wahr bestimmt und annimmt und im Verlauf des Lebens entwickelt sich daraus ein sehr verschränktes und verflechtetes vielfältig verknüpftes Beziehugssystem aus dem heraus der Mensch auf an ihn gestellte Fragen wie ein Automat antwortet, über den er kaum bis keine Kontrolle ausübt und solange man mit einem Automaten redet, regt man die in dem Denkgebilde aufgenommene Unvernunft an, die weitere Antworten bis hin zu Verhaltensantworten automatisch hervorbringt und gar nicht selbst erkennt, was er da von sich gibt.
Man kann von sich als Wesen unmittelbar mit dem Wesen eines anderen Menschen in Beziehung und an der Persönlichkeit und dem Denkgebilde vorbei in Kommunikation gelangen und bemerkt dass dem so ist daran, dass die Person keine automatischen Antworten hervorbringt und selbst zu überlegen und zu denken begonnen hat und sich einem öffnet.
Solange man diese Beziehungszustand nicht bewirkt oder erwirkt hat, wird alles, was man sagt als Angriff von der Person ausgelegt, da es die Persönlichkeit ist, die sich zu erhalten sucht und man kann sich dessen sicher sein, wenn einem Rechtfertigungen entgegengebracht werden.
Die Beziehung Wesen zu Persönlichkeit ist mit der eines Beamter im Amt vergleichbar, der sich einen Fall vornimmt und diesen so bearbeiten und entscheiden wird, wie es ihm vorgegeben ist und er durch sachgerechte Abhandlung seine Anstellung im Amt erhält und es seinem eigenen Denken nach oft anders entscheiden würde, wenn er nicht damit seine Anstellung dadurch gefährden würde.
Zugleich strebt der Beamte nach mehr Gehalt und höherer Stellung im Amt und so ist es mit einer Person in ihrem sozialen Umfeld und Netzwerk die alles derart deutet und auslegt, so dass sie ihre soziale Stellung erhalten und möglichst steigern kann und daher kann man von einem Menschen der Furcht um seine berufliche oder soziale Stellung hat, keine Vernunft erwarten, da er höchstens die Vernunft seines Glaubens und seiner Meinungen zum Ausdruck bringt, soweit es sich um Otto Normal und einem „Furchtautomat“ handelt, der sich dessen nicht einmal bewusst darüber ist.
Je tiefer jemand im Daseinzustand ist umso verdichteter und damit fester ist sein Denkgebilde und kann umso weniger von aussen her beeinfluss werden und daher sollte man mit Menschen entsprechend ihrer erkennbaren Emotion umgehen und die Dichte einschätzen und diese auf irgendeine Weise auflockern und schon ein freundlicher Umgangston könnte schon manchmal dafür genügen, da Unfreundlichkeit die Verdichtung verstärkt.
Wenn ein Mensch einen Glaubenssatz von einem Gelehrten annimmt, so begibt er sich entsprechend der Bedeutung und Aussagekraft des Glaubenssatz in die Abhängigkeit des Gelehrten, der diesen aufgestellt hat und knüpft zugleich eine zeitliche Verbindung von seiner Gegenwart in die Gegenwart in der dieser Glaubenssatz aufgestellt wurde, welches die Vergangenheit ist und somit sich der Gläubige an die Vergangenheit bindet da er darin versagt ihn mit seiner Gegenwart zu verknüpfen, welches ein gegenwärtiges Überprüfen der Gültigkeit, Richtigkeit, Anwendbarkeit und Wahrheitsgüte des Glaubenssatz bedingt.
Je mehr Glaubenssätze er auf diese mangelhafte Weise in sich aufnimmt, umso grösser wird die Abhängigkeit zum Gelehrten und umso mehr zieht er die Verantwortung aus sich heraus und und verlegt diese auf den Gelehrten und bemerkt dabei nicht, das Gelehrte für ihre Schriften meist keine Verantwortung übernehmen oder Tragen und schon gar nicht ihrer Verantwortung gerecht werden können, wenn sie bereits verstorben sind.
Ich habe einige meiner Schriften aus früheren Leben entdeckt und auch festgestellt, wie die mir nachfolgenden Gelehrten die Schriften falsch gedeutet und auch noch falsch übersetzt haben und sie daher nicht anders als falsch auslegen und damit Missverstanden haben können.
Jeder Glaubenssatz wird dennoch von einem mit einer Wertigkeit des eigenen Wertesystems angenommen, die sogleich bestimmt, wie sehr der Gläubige sich nach diesem Glaubenssatz ausrichten und daran halten wird und letztlich gerät der Gläubige im Bezug auf sich selbst in den Daseinzustand weitestgehender Verantwortungslosigkeit, während er von außen her für alles Verantwortlich gemacht werden kann.
Ein Gelehrter muss sich dessen bewusst sein, dass er auf alle Menschen über viele Generationen hinweg durch seine Schrift Einfluss auf das Leben und den Lebensverlauf anderer Menschen ausübt und in der Pflicht steht, Wahrheiten höchster Wahrheitsgüte zu verfassen und sich dessen bewusst sein, dass er eines Tages diese Schrift erneut in der Hand halten und ihm die Aufgabe gestellt ist, diese zu studieren und sich nach ihr auszurichten hat, sollte es die Schrift oder auch nur eine Aussage davon zum Lerninhalt einer Ausbildung geworden sein.
Ich schreibe vorwiegend für mich und arbeite daran, dass ich diese im nächsten Leben so früh wie möglich wiederfinde und nicht wie in diesem Leben sie erst nach etwa 50 Jahren entdecke und sie jederzeit davor hätte entdecken können und es könnte sein, dass wie zuvor die Schriften Verbreitung finden und es diesmal zumindest nicht wieder zu Fehldeutungen kommt und Gelehrte wie so oft darüber rätseln, was ein früherer Gelehrte gemeint haben könne.
Wenn wir heutzutage Glaubenssätze oder Aussagen früherer Gelehrten gennant bekommen, dann bezweckt derjenige, der sie einem darlegt damit einen Einfluss auf unser Denken, handeln und Verhalten auszuüben und einem ist meist nicht bewusst, dass ein Zitat aus dem Zusammenhang einer Schrift geradezu entrissen wurde um sie oft wie eine Waffe gegen diejenigen einzusetzen, die er zu verändern oder einzubinden sucht beachtet dabei nicht, dass ein Gelehrter nur zu den Erkenntnissen gelangen konnte, die seiner Tugendhaltung und Denkweise (Logik) entsprachen wie auch dessen Neigungen, dessen Tugend mit der Aussage verschmolzen ist und man nur durch Kenntnis der gesamten Schrift dessen Denkweise und Tugend eingeschätzt werden kann um aus ihr auf dessen Bewusstseinsstufe un mögliche Wahrheitsgüte schliessen zu können.
Da die meisten früheren Gelehrten und heutigen Akademiker nach dem Schemata von Gegensätzen und gut-böse-Bewertung dachten und denken kann man einer ihrer Aussagen nicht mehr als 25% Wahrheitsgüte zugestehen und man steht daher beim Studieren in der Pflicht die Aussage erst zu prüfen und sie wenn möglich auf eine Wahrheitsgüte von zumindest 80% zu bringen, damit sie spürbar mehr Nutzen bringt als Schaden erwirkt.
Dabei ist zu beachten, dass man eine Aussage eines Gelehrten besonders dann für einen logisch und richtig erscheint, je mehr man ihm in Denkweise und Tugendhaltung und Neigungen entspricht und nur daher daraus schliesst, dass sie richtig sei, da sie seinem gegenwärtigen Daseinzustand entsprechend im Recht zu sein bestätigt und man dadurch leicht auf Abwege geraten kann und eine richtige Aussage eines Gelehrten darf einen nicht zu verleiten, dessen andere Aussagen infolge ungeprüft als richtig anzunehmen, wie es Gläubigen meist als Fehler und ihr Pflichtversagen unterläuft, die Aussagen in ihrer Wahrheitsgüte durch eigene Erkenntnis zu entdecken.
Ich strebe nun offen danach, dass Muslime, Christen oder Juden niemals die Welt regieren werden - egal wer von ihnen wäre es nach meinem Kenntnisstand noch mehr die Hölle auf Erden, als sie es schon ist.
Dort wo einer von ihnen Religion und Regierung war und ist, herrschte eine Art Gottesstaat und die weitestgehende menschliche Unterdrückung und Gewalt und sie alle haben das Ziel für die gesamte Welt sie in einen einzigen Gottesstaat zu wandeln- schaue in die Menschheitsgeschichte Priesterregierungen waren immer Sklaverei oder eine Art Gesellschaftsgefängnis, wie manche islamische Staaten wie der Iran und der Staat Israel ist, es vor der Aufklärung es nahezu in ganz Europa so war.
Ich habe eher den Eindruck, dass diese Religionen in sich zusammenbrechen, da viele ihrer Gläubigen ihren Glauben bereits nur noch vortäuschen, so wie alle Gläubigen nach meinem Eindruck bereits tun die ich persönlich kennengelernt und befragt habe und so wie sie es tun, finde ich es gut, aber ist es dann richtig zu sagen, dass deren Glaube die beste Religion sei, wenn man nicht als Gläubiger seiner heiligen Schrift nach lebt und strebt ?
Die Frage wirst du dir mit der Zeit selbst beantworten können und sei es, dass du Atheist oder Anhänger und Gläubiger einer Wissenschaft bist.
Für mich habe ich vor einigen Tagen entschieden, dass ich zwischen mich, dem Dasein und Gott keine der heiligen Schriften stelle, keine wissenschaftliche Vorstellung setze und mich auch keiner unterordne, da es sich bei allen um gefälschte oder verfälschte Schriften früherer Gelehrte handelt und ich mich nach der jeweils höchsten für mich überprüfbaren Wahrheitsgüte richte und mir alle Schriften egal welcher Quelle darin behilflich sein können, ich sie jedoch nicht ungeprüft annehmen werde.
Mir ist bewusst geworden, dass jeder Mensch an sich eine Art selbst zusammengestellten Glauben lebt, so wie er jeweils seinen Glauben verstanden hat und danach lebt, somit eine Art Eigenreligion in sich trägt und diese sich wandelt und da stehe ich dann doch lieber vollkommen dazu, dass ich das tue und habe und kann dann jederzeit selbst bestimmen, was ich wie sehe und es jederzeit ändern und so die Wahrheitsgüte meines Glaubens steigern.
Ich bin also Gläubiger meiner eigenen Religion und ich habe nun durch Gespräche mit Gläubigen noch mehr Gewissheit darüber erlangt, dass ich so mir selbst, Gott und dem Dasein noch näher bin, als würde ich den Vorstellungen früherer Gelehrter oder Akademiker folgen, obwohl ich keine bewusste Vorstellung über das sein eines Gott habe und auch nur als möglich ansehe, jedoch nicht weiss, ob es ihn, sie oder es gibt.
Sich zuzugestehen, dass man an sich seine Eigenreligion lebt, erkenne ich als einen bedeutenden Schritt der Selbsterkenntnis und des Selbstbewusstsein und als eine Befreiung, da ich nach meinem freien Willen für mich auf mich selbst bezogen bestimmen kann, womit ich auf meiner Bewusstseinsstufe übereinstimmen kann.
Ich finde dass Glaube eine unmittelbare Bindung zu Gott braucht, wenn man sich als Gläubiger versteht und dass daher dazwischen nichts gesetzt sein darf, dass diese Bindung durch die Vorstellungen anderer einfärbt oder vernebelt.
Ich stelle mich oberhalb aller Religionen und Glaubensrichtungen, weil ich oft als Wesen mit vollen Bewusstsein und ohne Einnahme von Drogen oder anderen Mitteln ausserhalb meines Körpers war und bin und die Welt dann wie sie ist wahrnehme, wie ich auch meinen Körper wahrnehme, der dann meist starr am Ort verbleibt und ich das Geschehen um ihn und das Umfeld wahrnehme.
Ich habe meine Unsterblichkeit erkannt und kann mich an frühere Leben erinnern und habe meine Erinnerungen auch überprüft und etwa 48 Orte besucht, um mich zu vergewissern, da ich selbst daran zweifelte und ich habe öfter eine Begleitung gehabt und bin mit geschlossenen Augen durch manche historische Stadt gegangen und kannte die Wege und wusste wo was ist, habe auch Wege gefunden, die nicht mehr waren, jedoch früher bestanden haben. Ich habe sogar Schleichwege zu Burgen und Gebäuden entdeckt, die ich wohl früher mal gekannt habe.
Daher kann ich erkennen inwieweit eine heilige Schrift darauf ausgelegt ist, ihre Gläubigen zu täuschen und sie täuschen alle über die wahre Natur des Menschen und seiner Existenz als Wesen in Verschränkung mit einem Körper je Leben hinweg und vermittel so ein völlig falsches Menschenbild, das Gläubige in sich aufnehmen und sie daran hindert sich selbst zu erkennen und zu Selbstbewusstsein zu gelangen.
Wenn du diese Erfahrung und Gewissheit noch nicht erlangt hast, ist dir nicht bewusst, wie weit du im Denken von der Wahrheit entfernt bist und in welcher Illusion du dich durch deinen Glauben befindest, so wie jeder Gläubige in einer selbst aufrecht gehaltenen mehr oder weniger starken Illusion lebt.
Wenn du diese Gewissheiten nicht erlangt hast wirst du möglicherweise dich erst im Tode dessen bewusst werden und es mit der Wiedergeburt wieder vergessen, da man um ein neues Leben und neues streben nach Glück angehen zu können, eine Absperrung zu früheren Leben umso mehr blockiert ist, je tiefer man in seinem Bewusstsein abgesackt ist. Würdest du dir aller schlechten Taten und Erlebnisse aus dem vorangegangenen Leben bewusst sein, könntest du kaum das gegenwärtige Leben im der Art und Weise führen, wie du es tust.
Wenn du dich um Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein bemühst, wirst du im Gesamtdaseinszustand aufsteigen und auch die dem Menschen angedichtete Aggressivität und das Böse verlieren, da zum Beispiel Jähzorn, Groll, Wut und Aggression ein innerer Protest sind, der sich all der Widersprüche zu entledigen sucht und dies zu haben schon sehr viel höher ist, als die Masse der Menschen die weit tiefer im Daseinzustand beständiger unbewusster bis bewusster Furcht leben.
Nimm dies als Denkanstoß und wenn du dies zumindest für möglich hältst, wirst du die Hinweise im Leben wahrnehmen, die dir dies bestätigen und zu den Erkenntnissen und Gewissheiten leiten.
Wenn du dies ablehnst und für Spinnerei hältst, dann hast du dir diesen Weg verschlossen und wirst wie bisher dein Leben in der Art und Weise rechtfertigen, wie du es tust und keine höheren Wahrheiten entdecken können.
Man wird auf ewig Gott im Dasein suchen und darin nicht finden, da man selbst als Wesen göttlich ist und Gott offenbar nur über den Weg der Selbsterkenntniß und des Selbstbewusstsein über Selbstbestimmung durch uneingeschränkten freien Willen erfahrbar ist und sich nur wenige Mensch auf Erden finden lassen, die diese notwenige hohe Bewusstseinsstufe zu Lebzeiten erlangen.
Das menschliche Vorstellungsvermögen ist in einem guten Daseinzustand in der Lage eine völlig eigene Welt unabhängig von der Welt, in der man als Mensch lebt zu erzeugen, wie es manche im Träumen erleben, die sie als so wirklich und tatsächlich empfinden, dass sie nachdem aufwachen zuerst meinen, dass dies alles tatsächlich geschehen sei.
Am Tag ist den meisten Menschen nicht bewusst, dass ihr Vorstellungsvermögen und Unterbewusstsein weiterhin so arbeitet, dass es über das Halbbewusstsein auf das Bewusstsein einwirkt und mit dem Vernehmen über die Sinne der Wahrnehmung die Wahrnehmung wandelt und sie die Welt und das Geschehen darin nicht so wahrnehmen, wie es ist, sondern wie sie glauben und meinen dass sie sei und dies nimmt mit dem Abfall des Gesamtdaseinszustand zu, da man mit dem absacken auch die Bewusstseinstufen hinuntersteigt und sich somit immer mehr in einer selbsterzeugten Illusion befindet.
In den letzten Wochen ist mir meine eigene immer noch bestehende Selbsttäuschung in ihrem wahrscheinlichen Ausmaß nochmals so richtig bewusst geworden und ich mich erneut die Frage stelle, was meine mir noch zu anreichend bewussten eigenen Motive sind, da sich nach meinem erreichten Kenntnisstand jeder Mensch sich als Persönlichkeit darstellt, anderen und sich selbst vortäuscht und eine Rolle spielt, durch die er glaubt seine Motive und Zielsetzungen im Leben durchsetzen und verwirklichen zu können und diese auch einem durch andere gegeben worden sein könnten, es keine eigenen sind oder man zu diesen einst aufgrund von Fehldeutungen und Fehlschlüssen dazu gelangte und somit vertraue ich mir nicht, da ich mir alles zutraue.
Wer sich alles zutraut ist wachsamer und kann eher erkennen, ob da etwas in eine falsche Richtung läuft, als derjenige, der sich in der Illusion befindet allein das Mass aller Dinge sein zu können, wo doch alle Menschen jeweils nach ihrem eigenen Mass der Dinge denken und handeln und der Weg der Einigung über die Kreuzung der Übereinstimmung verläuft und man jeweils für sich vermeintlich die bestmögliche Richtung auswählt.
So stehe ich gegenwärtig am heutigen Tag mal wieder an einer Kreuzung und muss mich entscheiden, welchen Weg ich folge und alle wählbaren Richtungen erscheinen mir als würden sie mir im Nebel der Ungewissheit enden und einer von ihnen mich sicherlich erneut mich im Kreis drehen lassen und wieder zu dieser Kreuzung führen, an der ich schon so oft im Leben auf meiner Suche nach höheren Wahrheiten höherer Wahrheitsgüte angelangt bin.
Man wird sich seiner selbst mehr bewusst, wenn man beginnt darauf zu achten wann man wen wie täuscht und dann erforscht, was man dadurch zu vermeiden, erwirken und bewirken suchte und sich dies aufschreibt und dabei entdeckt, welchen Eindruck man auf andere damit erwirken wollte und dann herausfindet, welche zurückliegende Ursache zuvor und welche Ursache aus der erkannten Zukunft bestand, die diese Täuschung hervorbrachte und dazu dient, eine ungelöste Problemstellung zu vertuschen oder aufzulösen.
Dann muss man über die erkannte Ursache hinausgehen und auf Wiederholungen ähnlicher Fälle achten um den Grund der sich wiederholenden Ursachen anzuschauen, da man selbst, ein anderer oder andere beständig etwas tun, dass dies geschieht und hat man dies erkannt, so ist man in der Lage den Ursprung zu entdecken, der die Wiederholungen hervorbringt und erst dann ist man an den Punkt angelangt, auf dem man mit dem geringsten Aufwand eine Veränderung bewirken kann, so dass sich alle die nachfolgenden Erscheinungen wandeln und oder auflösen.
An die Kreuzung der Ungewissheit über die Auswahl der neuen Richtung gelange ich jeweils, wenn ich das Ausmaß der Täuschung von mir selbst und oder anderen in dem Ausmaß erkenne, wie es zuvor bestand und ich mir dessen Auswirkungen bewusst geworden bin und bislang habe ich mir jedes Mal einfach die nächste Sache ausgesucht, die es auf dessen Wahrheitsgehalt hin zu prüfen sich lohnen könnte um was zu erreichen?
Handlungsvermögen, Handlungsfreiheit und Handlungssicherheit im Hinblick auf durchsetzbare Verbesserung bestehender schlechter Daseinzustände und wo ich aufgrund meiner Lage und meiner Mittel überhaupt wirksam ansetzen könnte, angesichts dessen, dass höhere Vernunft im jeweils anderen zurrst dessen Unvernunft anregt und man meist schon daran scheitert und dies auch auf einem selbst umso mehr zutrifft, je niedriger der eigene Daseinzustand ist und man immer höher im Bewusstsein als diejenige Bewusstseinsstufe sein muss, auf der die Problemstellung aufgrund von zu niedrigem Bewusstsein über das Dasein, Geschehen und Daseinzustände entstanden ist.
Kennzeichnendes Merkmal für vorhersehbares Scheitern besteht in dem Fühlen seiner eigenen gegenwärtigen Emotion und wenn man darin Apathie, Trauer, Besorgtheit, Furcht, Feindseligkeit, Groll, Wut oder Aggression oder Ähnliches vernimmt, so kann man ganz sicher davon ausgehen, dass man sich zu tief befindet um die tatsächliche Problemstellung bestimmen und die richtigere Entscheidung treffen zu können, das diese Emotionen besonders stark das Wahrnehmungsvermögen und Deutungsvermögen des Menschen begrenzen und sich das Interesse auf das richtet, was man zu stoppen oder zu vermeiden sucht, anstelle auf das, was durch Erschaffen eine Erscheinung zum verschwinden bringt, da eine neue Erscheinung diese verdrängt, ohne die bisherige bekämpfen zu müssen.
Am Ursprung aller bislang von mir entdeckten Täuschungen stand entweder ich selbst und oder ein gegenwärtiger Akademiker und oder früherer Gelehrter die selbst einem Irrtum aufgesessen sind oder absichtlich eine Täuschung in das Dasein einbrachten und über dessen Konsequenzen nicht ausreichend vorhersehend geschaut haben, ich mich auf mein Leben zurückschauend damit nicht rühmen kann besser zu sein und zu handeln, als es andere taten und tun.
Glaubenssätze oder Glaubensaussagen einer religiösen, philosophischen, wissenschaftlichen oder politischen Glaubensüberzeugung nimmt man in sich auf, um sein Denken, Handeln und Verhalten darauf zu stützen und danach auszurichten und setzt zugleich damit voraus, dass diese höchste Wahrheitsgüte enthalten und somit doch klar ist, dass der Mensch seiner Natur nach sich an höchster Wahrheitsgüte zu orientieren sucht um für sich und zumindest seine Nächsten und Liebsten das höchstmögliche Überleben und Wohlergehen verwirklichen zu können.
Sobald man einen Glaubenssatz für sich als wahr gesetzt hat, ist dieser kaum noch zu wandeln, entnehmen oder zu ersetzen, da dieser nicht mehr in Frage gestellt wird, es sei denn es drängt sich einem so vehement auf, dass dieser so nicht wahr sein kann und dies nimmt einem dann den Halt, die Stütze und Ausrichtung im Leben und führt zur Erkenntnis der Täuschung entsprechend dem Ausmass der Enttäuschung und das Ausmass des von einem angerichteten Schaden, aufgrund nun bewussten falschen Denken und Handeln und allein diese Erfahrung zu vermeiden, verleitet einen noch mehr an einen Glaubenssatz festzuhalten, da man die Kontrolle über sein Leben meint erhalten zu können, die man jedoch nie hatte, es lediglich eine Illusion war.
Die ersten grundlegenden Glaubenssätze richten den Menschen in seinem Denken aus und trotz, dass es keine heilige Schrift gibt, die sich nicht selbst im Verlauf widerspricht, bemerken es deren Gläubige kaum und legen die Widersprüche nach ihrem Denken so aus, dass es für sie selbst dann wieder logisch und folgerichtig ist, da sie ja davon ausgehen, es sei die Wahrheit, die es nicht ist und es nicht sein kann, da diese Schriften von Gelehrten mit ihrer jeweiligen Zielsetzung erstellt worden sind.
Ohne eigene allem übergeordnete Zielsetzung ist man wie ein unsteuerbar gewordenes oder seiendes treibendes Schiff, da einem die grobe Ausrichtung im Leben und Streben fehlt und man so keinen Kurs hat und wenn man eine grobe Zielsetzung und damit Aufrichtung als Kurs für das Leben gesetzt hat, so muss diese einem bewusst bleiben und bei jeder Beziehung die man eingeht, mit der Zielsetzung der Person, Gruppe, des Unternehmen und so weiter vergleichen und bemessen, ob die Zielsetzungen einander förderlich sind und man darf sich nicht auf Zielsetzungen einlassen, die es gegenseitig nicht sind, da sie nur bei überwiegender Übereinstimmung nützliche Auswirkungen, ansonsten schädliche Auswirkungen entsprechend der Nichtübereinstimmungen haben werden und so macht es keinen Sinn als Pazifist in der Rüstungsindustrie eine Anstellung su suchen, nur um eine Anstellung zu haben, wie es auch für einen Christen als Ungläubigen keinen Sinn macht eine Beziehung mit einem Muslimen als einzig Gläubigen einzugehen, nur um eine Beziehung zu haben oder Liebe zu erfüllen.
Die unterschiedlichen Zielsetzungen werden die Konflikte in der Spannung ins Dasein hervorbringen, die sie sie von Anbeginn an haben und sich in gewandelter Ausgestalt zeigen und so wird ein Pazifist in einem Rüstungskonzern arbeitend dort Fehler machen, Versagen oder einen Zusammenbruch erleiden und in einer Beziehung unterschiedlicher Konventionen ebenso Spannungen in gewandelter Ausgestalt erleben.
Gläubige Eltern nehmen meist ihren Kinder mit Geburt das Menschenrecht auf freie Wahl ihres Glaubens und Ausübung der Religionsfreiheit ab, in dem sie diese taufen, beschneiden, segnen und so weiter lassen, doch haben sie das Kind nicht zuvor gefragt und würden sie ein paar Jahre warten und das Kind nach seinem vorangegangenen Leben auf die richtige Art und Weise befragen, dass bis zum sechsten Lebensjahr noch recht einfach geht, so würden die Mütter und Väter öfter mal herausfinden, dass ihr Nachkomme als Christ zuvor Muslime, Jude, Buddhist und so weiter gewesen ist und dies zu sein noch mit seiner Psyche verbunden ist.
Vier und da kommt es auch vor, dass der geborene Stammhalter als Junge zu or in einem Leben eine Frau, eine Tochter zuvor ein Mann war und auch dies ist noch der Psyche anhängig und wird sich im Verlauf der Kindheit bemerkbar machen, da das Wesen selbst geschlechtlos ist, jedoch aufgrund der Eingewöhnung aus den vergangenen Leben heraus dasselbe Geschlecht zu haben anstrebt und wenn nicht, es dahingehend zu wandeln suchen wird.
Neben dem Im Leben gesetzten Zielsetzungen bestehen alle nicht erreichten verwirklichten Zielsetzungen als Motive fort und können im Verlauf des Lebens mit den neu Gesetzten Zielsetzungen in Konflikt geraten, wobei es auch oft vorkommt, dass diese lediglich erneuert wurden und es gilt die Regel, dass die früheste Zielsetzung alle nachfolgenden nach sich auszurichten sucht, um zur Verwirklichung zu gelangen, man somit einer Zielsetzung nach bestem Wissen und Gewissen zustimmen, jedoch aufgrund einer früheren darin scheitern könnt.
Wie mit den Zielsetzungen und Motiven verhält es sich auch mit Gewissheiten, Einstellungen und Neigungen, die sich als Charakter im Verlauf des Lebens zum Ausdruck bringen und alles ist im Zustand der selbstbewussten, selbstbestimmten Wahl und Bestimmung in Bezug auf sich selbst nach freiem Willen wandelbar und auch nur dann und nur von einem selbst ausgehend nachhaltig und darum funktioniert Überreden und Überzeugen nicht wirklich gut, da Selbstbestimmung vorangehende Selbsterkenntnis und oder selbst erwirkte Erkenntnis bedarf.
Durch Kultur und Gesellschaft wird der Mensch meist erstrangig in seinen Zielsetzungen auf Haben und Besitz ausgerichtet und so besitzen manche ihren Mann und manche ihre Frau und Kinder und zweitrangig auf Tun, drittrangig auf Sein, jedoch höchst selten auf Werden ausgerichtet und wenn es Werden ist, dann richtet es sich meist auf das, was man als Sein, Tun oder Haben haben will und lässt sich auch sehr davon leiten, was man nicht sein will.
Wie wäre es, wenn man dem übergeordnet herausfindet und bestimmt, was es bedeutet ein Mensch zu sein und ab wann man es nicht mehr sei und sich die übergeordnete Zielsetzung setzt sich selbst als Mensch zu bestimmen und das höchstmögliche Vermögen eines Menschen anzustreben und zu werden und alle anderen weiteren Zielsetzungen dem unterzuordnen und auch von anderen wie ein Mensch behandelt zu werden?
Da könnten einem die Menschenrechte die nötigen Hinweise liefern, was man für den Menschen als menschliches Verhalten und menschliche Behandlung bestimmt hat und vergleichen, inwieweit man sich selbst und anderen gegenüber die Menschenrechte zugesteht und zum Zugestehen gehört auch dessen Durchsetzung und ich tue dies gerne bei sich streitenden Paaren und Partnern um ihnen bewusst zu machen dass sie keine gute Behandlung von anderen erfahren werden, wenn sie sich noch nicht einmal selbst die Menschenrechte zugestehen und sie durchsetzen und den anderen nicht entsprechend behandeln.
Eine menschengerechte Behandlung ermöglicht menschengerechtes Verhalten und um menschengerechtes Verhalten bestimmen zu können, sollte man die wahre Natur des Menschen erkannt haben, wobei an sich nur diejenigen die wahre Natur des Menschen erkennen, die in der Gewissheit über Wiedergeburt, Unsterblichkeit und Nichtkörperlichkeit des Wesen und der Verschränkung von sich als Wesen mit einem menschlichen Körper bewusst sind.
Menschen sind darauf eingewöhnt die Wahrheit und oder das Dasein aus dem was sie an Aussagen hören und oder lesen wahrzunehmen, dass sie für ihr Überleben, ihre Motive und Zielsetzungen brauchen, so wie die körperlichen Sinne darauf ausgerichtet sind, dass jeweilige Umfeld und Dasein so wahrzunehmen, das höchstmögliches Überleben und Wohlergehen möglich ist.
In Bezug auf das, was ein Mensch an Aussagen vernimmt gewichtet er nach seinen Motiven und Zielsetzungen und ist sich dessen meist unbewusst, dass er die Wahrheit oder das Dasein sich selbst und anderen so darlegt, dass es wiederum seinem Überleben, seine Motiven und Zielsetzungen förderlich ist und sie tun dies nach Gefühl, Empfindung und Intuition, jedoch vor allem entsprechend ihres Gemüt und ihrer Gesinnung nach.
Wenn jemand von sich sagt, er sei ein Gläubiger Jude, Christ, Muslim und so weiter, wie auch auch überzeugter Quantenphysiker der Quantenfeld Theorie so täuscht er dies sich selbst und anderen insoweit vor, wie er nicht in Übereinstimmung mit diesen Weltmodellen, welches jedes Glaubenssystem an sich nur ist, lebt und sich danach ausrichtet und überprüft man Gläubige, so stellt man weitestgehend fest, dass sie sich und andere in ihrem Glauben täuschen.
Es ist schon sehr verwunderlich dass der Tatbestand der Täuschung der Gläubigen durch ihre jeweilige Religion an sich schon ausreichend wissenschaftlich belegt ist und Gläubige sich in einer Getäuschtheit befinden und dann auch noch hingehen, sich selbst in ihrem wahren Glauben zu täuschen und dann auch noch hingehen und anderen vorspielen Gläubiger oder Gläubige zu sein und ihnen auch das nicht wirklich bewusst ist.
Wir haben es bei Gläubigen also weitestgehend damit zu tun, dass es mehr oder weniger starke Sympathisanten einer Glaubensrichtung handelt, die jeweils nach ihren eigenen Vorstellungen einen Eigenglauben, eine Art Selbstreligion betreiben und ich habe den Eindruck, wenn es nicht so wäre, würde die totale Hölle auf Erden sein, da die natürliche hohe Tugend des Wesen sich zu verwirklichen sucht und jede ihr entgegengesetzte Bestrebung zu vereiteln sucht.
Vielleicht sollte ich eine neue Religion gründen, die all dem Unsinn ein Ende bereitet und sich oberhalb der abrahamitischen Religionen stellt, so dass sich unter ihr alle vereinigen und ihren Frieden in vielfältiger Gemeinschaft finden können.