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-ing + -en | (z. B. væringen ‘aus dem Hinterhalt’); vergleiche entsprechendes asächs. -ungo, mnd. -ingen, -inges, aengl. -unga, -inga, got. -iggō.
Diese Umstandswortnachsilben haben offenbar in namengebenden Beugungsformen ihren Ursprung.
-Ingen
[1378] -Ingen, die Endung verschiedener eigenthümlicher Nahmen der Örter, S. -Ing 1.