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Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 9

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Über diese Seite Werk

Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Klaus Feldmann
unüberarbeitet
ungeprüft
→ Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 9
2021093001 Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung.pages
  1. Infolge der Bedingtheiten muss somit die Möglichkeit, ein Vermögen zum da sein bestehend sein, bevor eine Tatsächlichkeit, ein Tun, eine Tätigkeit ausführbar ist, infolge eine Tatsächlichkeit, Wirkung erwirkt wird, auf diese Weise die Wirklichkeit entsteht, die räumliche Ausdehnung aller Wirkungen und aus der Wirklichkeit, dem Wirken und Wechselwirken gehen die Dinge hervor und wir so die Dinglichkeit erhalten, lateinisch Realität wortwörtlich Dinglichkeit bedeutet, etwas dingliches für Menschen real, realistisch ist.
    1. Wenn das Bedingte zugleich das Gültige ist und auf das Wahre beruht, so wird entsprechend der Möglichkeit das Angemessene, das Gute im Hinblick auf das Richtige zur Tatsächlichkeit, die Taten der Richtigkeit ausgeführt und infolge der Taten, des Tun die richtigen Wirkungen im Hinblick auf das Gültige zur Wirklichkeit und aus dem Gültigen, Angemessenen, Guten und Richtigen erwirkt sich die Dinglichkeit, die allgemein als Realität benannt oder gedacht wird.
    2. Und wenn die Dinglichkeit dem nicht entspricht, es so auch an dem Schönen ermangelt, so wird das Wahre, nicht das Ausmaß oder nicht die Wahrheitsgüte haben, die es benötigt, um ein gewünschtes Dasein ins Dasein zu bringen, oder das ins Dasein zu bringende Dasein ist von seiner Bestimmung her bereits weder ausreichend wahr, gültig, angemessen, gut noch richtig oder schön.
  2. Letztlich können wir meistens nur anhand der Dinglichkeit die Wahrheitsgüte einschätzen, da uns die vorhergehenden Größenordnungen und Ausdehnungen der Wirklichkeit, Tatsächlichkeit und Möglichkeit zu flüchtig und nicht gegenwärtig haltbar sind, sie bereits vergangen sind, nur das Gegenwärtige ein Dasein hat.
    1. Von jedem Dinglichen geht wiederum eine Möglichkeit, Tatsächlichkeit und Wirklichkeit aus, birgt diese in sich undoder übt diese aus und Gelehrte setzen diese Ausdehnungen und Größenordnungen oft gleich, benennen dies insgesamt als Realität und anderen Arten von Multidimensionalität, Multiversen, während die Artweisevernunft sich auf das beschränkt, dass als bedingt, möglich, wirklich, tatsächlich und dinglich ermittelbar, das geschaut, beobachtet, bemessen werden kann und im Dasein als da seiend bestimmbar ist.
    2. Die Güte ist das Ausmaß des Wahren, Gültigen, Angemessenen, Guten, Richtigen und Schönen und je mehr diese an Ausmaß zunehmen, umso höher steigt deren Güte an und die Gesamt Güte ergibt sich aus allen vier Verfertigern hin zum Schönen als deren ausgestalt und je höher man im Daseinszustand gelangt umso mehr begehrt es einen, dass das Schöne auch wahrer, gültiger, angemessener, guter und richtiger als Bisheriges ist, da der Mensch nicht nur in Annäherungen denkt, sondern auch entsprechend lebt und strebt und so wird man bemerken, dass im aufsteigenden Bewusstsein das wahre Schöne mit ein Verfertiger des eigenen Daseins wird.
      1. Möglichkeit, Tatsächlichkeit und Wirklichkeit bringt das Wahre in dessen möglicher, tatsächlicher und wirklicher Wahrheitsgüte in der Güte der Dinglichkeit zum Ausdruck, während Möglichkeit zu Tatsächlichkeit und Dinglichkeit das Zukünftige vorhersehbar und bestimmbar macht, die Zukunft entsprechend der Wirklichkeit vorhersehbar ist und entsprechend der bestehenden Möglichkeiten wird die Gegenwart aus der Tatsächlichkeit entsprechend der bestehenden Dinglichkeit zur Wirklichkeit erschaffen.
    3. Der bestmögliche Daseinszustand des Mensch ist reines Erschaffen ohne eigenes Krisenerschaffen und Krisengegenerschaffen und Bezug auf sich selbst und Andere, wie auch gegenüber seinem Lebensumfeld, seiner Kultur und Gesellschaft und je mehr aus seinem Lebensraum dem Mensch ein Gegenerschaffen entgegengestellt wird, und je weniger er dies überwinden kann, umso mehr sinkt er im Daseinszustand ab und so kann es in unserer Gesellschaft geschehen und geschieht es oft, dass tugendhafte Menschen unterdrückt werden, sie im Daseinszustand nach unten gehen und dort unten gegen ihren freien Willen kriminell werden und so wird es dem überwiegenden Anteil der Kriminellen ergehen, da Kriminelle ihre natürliche Tugendhaftigkeit wiedererlangen, wenn sie ihre eigenen inneren und äußeren Krisen auflösen.
    4. Der Kriseninhaber wird somit schon von sich selbst durch die sein Krisenerschaffen und Krisengegenerschaffen vom bewältigen einer Krise abgehalten und wenn man dessen Anstrengungsvermögen auf 100% annimmt, so hat er einen umso höheren Anteil an Selbsthindernissen je schlechter der jeweilige Daseinszustand ist und würde er 50% auf diese Weise vergeuden, so schwächt er sein eigenes Vermögen um 50% während er 100% Leistung vollbringt, daher ist das Krisenverfahren auf die Auflösung, Neustrukturierung und Neuausgestaltung der die den Mensch schwächenden Verhaltensweisen ausgerichtet und dies bedingt die Auflösung der Bestehenden unbewussten Selbsthindernisse.
  1. Alles Dingliche, wie auch alles Leben, befindet sich in der Gegenwart, daher die Gegenwart auch alle Wahrheit in sich birgt, die Gegenwart die einzige tatsächliche, wirkliche, jedoch nicht dingliche Zeitdauer ohne Zeit als ein fortbestehender Augenblick ist, während Möglichkeit, Tatsächlichkeit und Wirklichkeit den beständigen Wandel ins Dasein bringen, der sich als oder in die Dinglichkeit verdinglicht.
  1. Und so haben wir den beständigen Wandel der die Erscheinung von Zeitdauer ins Dasein bringt, Zeit als Zeitdauer wie Raum eine Folgeerscheinung des oder von Wandel ist, in der Gegenwart aufgrund der aus der Vergangenheit beruhenden Möglichkeit, die Zukunft als kommende Gegenwart durch Tatsächlichkeit, durch Taten und Tätigkeiten in der Gegenwart erschaffen wird, die gegenwärtige Tatsächlichkeit als zukommende Wirklichkeit die Dinglichkeit hervorbringt, sich in der Dinglichkeit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zum Wandel hin vereinen.
  1. Der Mensch befindet sich daher im beständigen Daseinszustand des Erschaffens seines Karma, seines eigenen Daseinszustand und den seines Daseinsumfeld, und selbst wenn er untätig ist und scheinbar nichts erschafft, so erschafft er sich dadurch ebenso seinen zukünftigen Daseinszustand in der Gegenwart, da der Mensch nicht anders kann, als erschaffen, auch wenn dieses als Zerstören von Erschaffenen oder als Gegenerschaffen dessen, dass sich im Erschaffen befindet zeigt.