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Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil ^0

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Über diese Seite Werk

Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Klaus Feldmann
unüberarbeitet
ungeprüft
→ Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil ^0
2021093001 Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung.pages
  1. Durch das Krisenverfahren erkennt der Betreute Das Ausmaß seines Anteil am Erschaffen der Krise, erkennt wie er es wann durch was und auch das Warum? er dies tut und entwickelt Maßnahmen die sein Erschaffen der Krise auflösen und er entdeckt, dass mit seiner Verhaltensmuster nicht nur Anteilig die Krise erschafft, sondern meist dem eigenen Erschaffen ein von ihm ausgehendes Gegenerschaffen mit ins Dasein bringt, um sein Erschaffen der Krise zu stoppen und zugleich versucht er durch Erschaffen seine Leitvorstellung zu erfüllen, seine Zielsetzung zu verwirklichen und seine Absichten durchzusetzen.
  1. Sein Krisenerschaffen, sein Krisengegenerschaffen erwirkt einem ihm meist unbewussten Widerstreit, Zweifel, Zwiespalt und kosten ihn für ihn unbewusst viel Aufmerksamkeit, Anstrengung und vergeudeten Aufwand, der ihn darin hindert das zu erreichen, was er zu erreichen für wünschenswert für sich und oder Andere hingestellt hat und durch das Krisenverfahren löst sich das eigene Krisenerschaffen und das Krisengegenerschaffen auf, wodurch er entsprechend Aufmerksamkeitsvermögen, Anstrengungsvermögen wiedererlangt und sich sein aufwand deutlich mindert und zum Ende des Krisenverfahren erarbeitet er sich in Bezug auf Leitvorstellung, Zielsetzungen und Absichten wirksame und durchführbare Lösungswege und erlangt sein Ziel im Glück.
  2. Als Krisenbetreuer sind die schönsten Augenblicke die, in denen der Betreute aus sich selbst heraus zu Erkenntnissen gelangt und dann wieder, wenn er von seinen Erfolgen berichtet und selten kommt es vor, dass man die Zielsetzung oder die Durchführung des Krisenverfahren nochmals überprüfen und Berichtigen muss, doch zeigt sich die Erscheinung, dass jemand dann mit der weiterem Aufnehmen und auflösen der Krisen nachlässt viele dies einstellen, obwohl es ihnen noch weiter helfen kann und sie dies auch wissen und so stellt sich diese Erscheinung dann ein, wenn sich sein Daseinszustand soweit verbessert hat, dass er meint, sich nun so erhalten und fortbestehen zu können
  3. Dass Denken seinen erlangten Status erhalten zu wollen wird ihm im Verlauf neue Krisen heraus erwachsen lassen, da es im Leben nur einen guten Lebensweg gibt der aufsteigend ist und den Status sich zu erhalten bereit ein Absteigen ist und dies muss man sehr deutlich dem Betreuten bewusst machen, da sich ansonsten selber schadet und sich so höheres Glück selbst verweigert und erfolgt dies nicht entsprechend der Nutzung des freien Willen, sondern die in ihm befindlichen ihm unbewussten Krisen werden auf hoher Ebene angeregt und drängen ihn dazu sich „auszuruhen, es jetzt mal zu genießen…“.
  4. Bei der vorhergehenden Darstellung des menschlichen Strebens und der darauf folgenden Darstellungen handelt es sich jeweils um ein Artweisemuster entsprechend der neuen räumlich, bildlichen, vielfachausdehnenden und mehrwertigen Artweisevernunft, die an anderer Stelle erläutert ist, so dass man selbsttätig der eigentlichen menschlichen Denkweise bei Bedarf die Artweisemuster entsprechend der Kreisfolgeabläufe erstellen kann.
    1. Die Artweisemuster beruhen weitestgehend erstrangig auf Beobachtung, zweitrangig aus Erfahrung, drittrangig aus deren Anwendung und viertrangig aus den stringenten Schlussfolgerungen und entsprechend dieser Rangabfolge entstehen sollten, somit die Artweisemuster nicht aus dem Denken, sondern aus dem Schauen und Begreifen heraus entstehen.
      1. Und die Artweisemuster stellen den „Zündungsaugenblick“ dar, den Augenblick im Augenblick des Ingangsetzen des Kreisfolgeablauf eines Dasein, einem Zustand, den es meist je Dasein nur einmal geben wird, ähnlich wie bei Zündung eines Motor als erstes der Treibstoff anliegen, dann der Kolben in Bewegung versetzt wird, die Zündung, dann die Verbrennung und Kraftübertragung wie Abgasausstoß erfolgt und im Laufenden Betrieb an sich nicht mehr erkannt werden kann, was nun zuerst da sein muss, dies oft bei Dasein alles zugleich erfolgt und dennoch eine bedingte Abfolge besteht.
    2. Je höher man im Daseinszustand gelangt, umso mehr ist Beobachten reines Schauen und umfassendes vollständiges Wahrnehmen und Bewusstwerden dessen dass ist und je tiefer man im Daseinszustand gelangt umso mehr wandelt sich Beobachtung in Betrachtung, dem Schauen, das dem Dasein die „Tracht“ des Beobachters anlegt, dass Dasein dem Beobachter sich so zeigt, wie er selbst denkt, dass es sei.
  5. In der Anwendung des Krisenverfahren hat sich gezeigt, dass der Mensch in den Augenblicken seiner Erkenntnisse stringent denkt und er ansonsten weitestgehend in der ihm eingewöhnten Denkweise das Schulwesen und Erziehung eingewöhnt wurde und als Betreuer bemerkt man dies deutlich und die „wachen“ Augenblicke sind die des eigentlichen Ich im Ichbewusstsein des Menschen und ansonsten hat man es mit dem Selbst des Menschen zu tun, seinem Denkwerk, der ihn darin unterstützt seine Stellung als Person als Persönlichkeit in seinen gesellschaftlichen und beruflichen Netzwerken halten und erweitern zu können.
  6. In die Denkweise der Gelehrten eingewöhnt denkt der Mensch entsprechend der zweiwertigen Logik, der gut-böse-Denkweise einspurig schlussfolgernd im Streben das Gute für sich, entsprechend seinem Maß aller Dinge zu erlangen, das Schlechte, Böse zu bekämpfen oder zu vermeiden, der Mensch so denkend seine Aufmerksamkeit weit mehr auf das Unwahre, Ungültige, Unangemessene, Ungute, Unrichtige und Unschöne legt und daher mehr davon bekommt.
  1. Und in den Augenblicken des Erkennens und stringenten Denken legt der Mensch aus sich selbst heraus seine Aufmerksamkeit weitestgehend auf das Wahre, Gültige, Angemessene, Gute, Richtige und Schöne und daher die jeweilige Krise aus sich selbst heraus auflösen kann und er mit diesem vorteilhaften Denken viel leichter und schneller Denken kann, er mit der gut-böse-Denkweise viel leichter ins Grübeln und Besorgtheit hinein absinkt und daher im Erregungszustand abfällt, somit Artweisevernunft ein wertvoller Schlüssel zur Vorbeugung und Auflösung von Krisen ist.
    1. Artweisevernunft als Wortbegriff für die neue Logik ist bedingt erforderlich, um sich von dem Wortbegriff Logik abzugrenzen, Logik seit der Antike insbesondere der griechischen Philosophen für die Denkweise der Gelehrten steht, die weitestgehend von den heutigen Intellektuellen und Wissenschaftler noch immer angewendet wird, somit die Mehrheit der heutigen Wissenschaftler in ihrem Denkvermögen auf dem Stand von vor über 2500 Jahren festsitzen und sich in deren Logik nicht wirklich weiter entwickelt haben, auch wenn viele neue Logiken entworfen und verbreitet wurden, so stützen sie sich meist dennoch auf die nichträumliche gut-böse-Denkweise der Antike.
      1. Die antike Logik ist bis heute die Grundlage für das Bildungswesen, somit werden die Schüler eines Staates über das Schulsystem in diese begrenzende begrenzte, meist zweiwertige Logik, dem Denken und Schlussfolgern in Ursache-Wirkung, Gegensätzen und Zweiheit (Dualität) eingewöhnt, die Bürger eines Staates somit unwillentlich unwissentlich so durch das Bildungswesen ausgebildet, dass sie entsprechend im Leben Krisen aufwerfen, oder darin hineingezogen werden, deren Ursachen sie schon daher nicht ermitteln und bestimmen können, da sie selbst wie Gelehrte und so weiter denken.