Zum Inhalt springen

Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 14

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 27. August 2025 um 03:48 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{AufEinWortWerk |Werkart=Ureigenwerk |Werkausgabe=Heft |Sammlung=Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung |Urheber=Klaus Feldmann |Leserschaft=Klaus Feldmann |Erstellungsdatum=30. September 2021 |Erstellungszeit=6:00 |Nummer=01 |Güte=unüberarbeitet |Prüfstand=ungeprüft |Vorfolgeausgabe=Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 13 |Anzeigename=Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 14 |Nachfolgeausgabe=Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil…“). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Über diese Seite Werk

Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Klaus Feldmann
unüberarbeitet
ungeprüft
→ Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 14
2021093001 Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung.pages
  1. Physik, Natur, Lebensraum, Kultur und Gesellschaft sind jeweils selbst offene Beziehungsysteme die untereinander und miteinander wechselwirken und die Gesellschaft ist selbst eine Erscheinung, die aus dem Beziehungsystem des Kreisfolgeablauf vom Mensch ausgeht, als Einzelwesen und Mensch die Persönlichkeit einer Gesellschaft die gesellschaftliche Person ist.
    1. Der Mensch im Daseinszustand als Einzelwesen entspricht der natürlichen Person und bildet über Beziehungen mit und zu anderen Personen seine Persönlichkeit in Wechselwirkung aus sich selbst bestimmend heraus und entsprechend der Bedingtheiten der Beziehungen bilden sich Personengruppen heraus und zum Mensch hin oder vom Mensch ausgehend bildet sich durch Ausgestaltung aus einer Personengruppe eine Körperschaft, die in Zivilisationen eine juristische Person genannt wird.
    2. Die Ausgestaltung erfolgt anhand von Kreisfolgeabläufen aus dem ansammeln, aufbauen und strukturieren der Personen entsprechend der Beziehungen zur Personengruppe, dem ansammeln, aufbauen und strukturieren von Personen und Personengruppen entsprechend der Beziehungen zu Körperschaften, dem ansammeln, aufbauen und Personen, Personengruppen und Körperschaften entsprechend der Beziehungen zur Gesellschaft, so dass die Gesellschaft aus ineinander verschachtelten Körperschaften, Personengruppen und Personen, ist selbst eine Körperschaft und eine Gesellschaft bildet eine Kultur aus undoder eine Kultur besteht aus Gesellschaften, die zusammen eine Kultur herausbilden.
    3. In Bezug auf die sich so ergebende Gesellschaftsstruktur begehen die Gelehrten und Wissenschaftler den ersten Fehler die Struktur mit Hierarchie gleichzusetzen und den zweiten Fehler die Urursache an die oberste Ebene der Struktur zu setzen und den dritten Fehler die Führung der Gesellschaft an eine Regierung zu übertragen, der sie zugleich durch den vierten Fehler das Gewaltmonopol aneigneten und so im Gesamtfehler die Entstehungsabfolge einer Gesellschaft umkehrten und infolge die Gesellschaft hierarchisch von oben nach unten scheinbar entsteht und im Grunde eine natürliche Pyramide auf den Kopf gestellt wurde, die gesamte Last und der Druck einer Gesellschaft undoder eines Staates auf das Einzelwesen einwirkt und ihn so in seinem Dasein vollkommen fremdbestimmt.
    4. Aus diesem Umstand erwachsen eine Vielfalt und Vielheit von nicht selbsterzeugten Krisen, mit denen der Mensch von der vollendeten Geburt an mit der so zugleich erlangten Rechtsfähigkeit, der Fähigkeit Rechte zu haben bis zum Tod ausgesetzt ist, da jegliches Recht, damit auch Menschenrecht, wie auch Recht auf Eigentum, damit Recht über den eigenen Körper zu bestimmen nur scheinbar besteht, der Mensch auf einem Staatsgebiet entsprechend der Auslegung des jeweiligen Rechtswesens an sich nur Pflichten hat und wie der Mensch mit dem ersten Schrei die Geburt vollendet und seine Rechte nur scheinbar erhält so muss er sich wohl sein ganzes Leben lang jedes Recht erscheinen und einklagen.
  2. Solange Gelehrte, Intellektuelle, Wissenschaftler, Machthaber und so weiter der offensichtlichen Überzeugung sind, auf die Erscheinungen der Physik, Natur, einer Kultur, Gesellschaft, Körperschaft, Personengruppen, Persönlichkeiten und Personen weitestgehend versteckt fremdbestimmt einzuwirken, sie in ihrem Dasein auszugestalten und sie dies ausschließlich über auf den Mensch von allen Richtungen her einwirkende Fremdbestimmung tun und sie auf Erscheinungen einwirkend daher die Hebel des Erzwingen bis Gewalt mehr oder weniger stark und beständig einsetzen zu müssen um ihre meist verheimlichten Leitvorstellungen erfüllen, ihre Zielsetzungen verwirklichen und Absichten durchzusetzen, wird es auch keine echte Demokratie geben.
    1. Und so steht bei einem Staat anstelle des Mensch als raumgebender Verfertiger der Gesellschaft eine meist eine Elite im Hintergrund, denen die jeweiligen Staatsmänner ergeben und verpflichtet sind, die sich anmaßt jede Person über dessen Beziehungen auszugestalten, so dass eine systemgetreue Persönlichkeit fremdbestimmt erwirkt wird, ebenso die Personengruppen, Körperschaften und die gesamte Gesellschaft bis hin zur Kultur, Natur und Physik entsprechend der Leitvorstellungen der jeweiligen Elite ausgestaltet werden, die dem Mensch die Gleichrangigkeit über das Rechtswesen mit vorgetäuschten Rechten die an sich rechtlose Person, sei sie natürlich oder juristisch, der jeweils nur dann und so viel Recht zugestanden wird, wie es von oben nach unten in der jeweiligen Ebene der Hierarchie es den Gewaltenträgern beliebt und der Mensch an sich beständig der Willkür anderer ausgesetzt ist.
    2. Man kann anstelle des Mensch in der Artweisevernunft des Gesellschaftsvermögen jeden beliebigen Wortbegriff einsetzen, beispielsweise das Geschehen maßgebend bestimmende durch eine Personengruppe, eine Körperschaft, durch Gesellschaft, Kultur, Lebensraum, Natur, Physik, wie auch Weitere gesetzt werden und es würde sich zeigen, dass sich entsprechend deren Leitvorstellungen über den Mensch sich entsprechend im Dasein verwirklichen und aus der Verwirklichung im Dasein kann man auf den tiefen Daseinszustand dieser Führungspersonen und oder Führungsgruppe rückschließend ihr jeweiliges Menschenbild ermitteln.
  3. Tatsächlich entsteht jede Kultur aus dem Mensch als Einzelwesen heraus, somit eine Gesellschaft in dessen Struktur von der untersten Gesellschaftsschicht aller Menschen einer Gesellschaft zu einer von unten nach oben hin ausgestalteten Führungsstruktur, wie es vor tausenden Jahren offenbar in ländlichen Dorfgemeinschaften bereits der Fall vor dem Aufkommen von Monoismus, Monotheismus, einer auf Einwertigkeit ausgelegten gut-böse-Denkweise ausgerichteten hierarchischen Struktur von dem Einen ausgehend die natürliche Entstehung von Kulturen ausgehebelt wurde und wie man vom Mensch ausgehend eine Gesellschaft aufbaut, die blüht und gedeiht und sich nicht gegenseitig die Köppe einschlägt, ist an anderer Stelle erläutert.