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Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 16

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Über diese Seite Werk

Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Klaus Feldmann
unüberarbeitet
ungeprüft
→ Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 16
2021093001 Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung.pages
  1. Die Natur, Physik, Natur, Lebensraum und Persönlichkeit, Personengruppen, Körperschaft, Gesellschaft bilden eigene gleichrangige Bestrebungen heraus und man muss sich diese als Leitvorstellungen als gleichrangig bedeutend und wichtig erkennen und einbeziehend berücksichtigen, um das Dasein in dessen Wirkweise verstehen zu können und ein bedeutender Fehler der Gelehrten, Intellektuellen, Wissenschaftler bestand zu allen Zeiten darin, den Rang der Persönlichkeit, des Menschen als Lebewesen und Einzelwesen an unterster Stelle zu setzen, wo er doch die Urursache aller menschlichen Möglichkeiten ist.
    1. Diese Bedingtheiten in Bezug auf Streben bestehen mehr oder weniger stark, wie auch in einer unendlichen Vielfalt ausgestaltet, für jede Persönlichkeit, jede Personengruppe, Körperschaft und oder Gesellschaft, sich daraus eine Vielfalt, Vielheit und sich wiederholende Erscheinungen, Störungen als Streit, Konflikte und Krisen herausbilden, dies sich letztlich auf Fehler, Mängel, falsche Rangfolge, Abfolge, Auslassungen, Unterlassungen, Gleichsetzungen, Fehlidentifikationen und so weiter zurückführen lässt.
  2. Diese Bedingtheiten sind in dem grundlegenden Kreisfolgeablauf des Strebens im Dasein als Persönlichkeit, einer Personengruppe, Körperschaft und oder Gesellschaft nach Dasein, Erkenntniß, Bestimmung, Führung, Ausgestaltung, Wirkung, Verwirklichung und Erfahrung zu eigen.
  3. So zeigen Persönlichkeiten, Personengruppen, Körperschaft und Gesellschaft oft bei Erscheinungen, Störungen, im Streit, Konflikten und Krisen so wie oben, so auch unten ihr „wahres Gesicht“ und nur diejenigen, die sich im Einklang und Ausgeglichenheit in der Mitte befinden, zeigen wohl beständig ihr „wahres Gesicht“.
  4. Und entsprechend der Ergebnisse meiner eigenen Forschung fragte ich mich oft, ob es überhaupt ein wahres Gesicht gibt, wer ich selbst wirklich bin, wenn man nach und nach die Artweisemuster erkennt, wieviel am eigenen Dasein, auf tatsächlicher Selbstbestimmung nach freiem Willen beruht oder ob nicht jeder Mensch nicht mehr als seinem gegenwärtigen Erregung, seinem Erregungszustand entsprechend unwillkürlich seine Verhaltensweisen zeigt, die jeweilige Erregung der maßgebende Verfertiger menschlichen Dasein ist, oder ob der Mensch über das Vermögen verfügt dies willkürlich zu regulieren und willentlich zu steuern.
  5. Und das „wahre Gesicht“ einen Menschen scheint infolge von Karma, Gemüt, Intellekt und Erfahrung den jeweils wahren beständigen Erregungszustand vorzubestimmen, Menschen bereits durch die Ausgestalt ihrer Leitvorstellungen, Zielsetzungen, ihr Streben und ihre Absichten durch ihren jeweiligen Lebenswandel zum Ausdruck bringen und wie diese Vorbestimmungen menschlichen Verhaltens miteinander wechselwirken, wird im Verlauf dieses Schriftstück erläutert.
  6. Und wir als „das wahre Gesicht zeigen“ die wahre Wesensart meinen, die Persönlichkeiten, Personengruppen undoder Körperschaften wie auch Gesellschaften somit für gewöhnlich einen weit höheren Erregungszustand vortäuschen undoder schon geringe Anstösse ausreichen, so dass ihr wahres Gesicht durchbricht,
  7. Es zeigte sich durch die Anwendung des von Krisenverfahren, dies durch dessen Anwendung von jedem Anwender über wiederholende Anwendung es selbst herausfinden wird, mit dem Krisenverfahren zur Bewältigung und Auflösung von Sorgen, Gefahren, Schwierigkeiten, bis hin zu scheinbar unlösbaren Aufgabenstellungen und Fragestellungen, dass das wahre Gesicht des Menschen tugendhaft und gut ist.
  8. Durch Anwendung und Erkenntnisse wurde bislang ausnahmslos herausgefunden, dass das „wahre Gesicht“ einer Personengruppe und oder Körperschaft meist die Tugendhaftigkeit und das Gute des Menschen unterdrückt und da ein Kreisfolgeablauf immer einen Verfertiger (einen das Dasein bestimmenden Macher, Verstärker, Antrieb) an dessen Anfang hat, demzufolge die Ansammlung, der Aufbau, die Struktur und Ausgestaltung eines Dasein, einer Erscheinung erfolgt, so liegt der Schlüsseln zu all diesen menschlichen Aufgabenstellungen in dem InErkenntnißstreben, dem Streben nach inErkenntniß als Vorbedingung im Hinblick auf das Streben nach einer besseren Führung, beispielsweise einer Lebensführung, Unternehmensführung und so weiter.
    1. InErkenntnißstreben wird an sich von mir als Ersatz für den Wortbegriff Interesse verwendet, da Interesse zum einen eine bedeutende wichtige Voreinstellung, zum anderen eine Bewusstseinsstufe wie auch ein Erregungszustand ist, Interesse aus den lateinischen Wortbestandteilen inter- „zwischen, unter, während“ + sum „sein, bestehend sein, dasein, das das ist“ besteht und an sich ein Wortbegriff des rechtssprachlichen Gebrauch im 16. Jahrhundert sich entwickelte, die Verwendung des Ausdrucks Interesse sowohl für ‚Zinsen’, aus der Position des Ersatzpflichtigen, der zu bezahlen ha, als auch für ‘Nutzen, Vorteil, Gewinn’ und sich über den Einfluss des französischen interest im Deutsch ‘Anteil, Teilnahme, Aufmerksamkeit, Bedeutung, Belang, Neigung, Vorteil’ als Bedeutung herausbildeten.
      1. Erkenntnißstreben als Ersatz für Interesse besagt im er- dass etwas aus dem Mensch heraus aus eigenem Antrieb heraus geschieht, wie bei Erlöser vom Erlöser das Lösen, die Lösung kommt, sie von ihm ausgeht und so ist echtes Interesse, dem heutigen Sprachgebrauch nach an sich nur als ein von einem jeweils selbst ausgehenden willentlichen Erkenntnißstreben bestehend und tatsächlich kann man unmittelbar fühlen und ermitteln, ob und inwieweit man ein Erkenntnißstreben hat und da es ein Erregungszustand ist, spüren dies auch andere Menschen, Tiere, Pflanzen als eine auf sie einwirkende Ausstrahlung desjenigen, der nach Erkenntniß strebt und dies ist für die Krisenbetreuung von höchster Bedeutung, dass der Betreuer an dem Betreuten und dessen Wohlergehen höchst in dem Sinne nach interessiert ist, dass er in in seinem Dasein und Streben und dem Ziel seines Streben zu erkennen sucht und ihn auch so sich in Erfahrung bringt, somit unabhängig was einem Betreuer vom Betreuten entgegengebracht wird, er die Bereitschaft hat, danach zu streben und zu erkennen, wie auch dass sich zeigende anzunehmen und zu erfahren.
      2. Also als InErkenntnißstrebender es erleben und miterleben zu können und somit dies ohne Abneigung, Zurückhaltung oder Ablehnung tut, und sein Erkenntnißstreben richtet sich auf sein wirkliches Wesen, sein Ich in Abgrenzung zur Persönlichkeit, somit auf das Innerste des Betreuten und um dies tun zu können muss sich der Betreuer in dem Erregungszustand des InErkenntnißstreben befinden, wobei in- für innen, Inneres, dem Wesentlichen eines Dasein, Daseinszustand, einer Wirkweise, Erlebnis, Erfahrung und so weiter, wie auch an einer Erkenntniß des Betreuten zu haben.
      3. Als Bewusstseinsstufe zeigt sich im InErkenntnißstreben höchste Achtsamkeit und Aufmerksamkeit gegenüber dem jeweils Anderen und ist an sich in jeder Ausgestalt von Beziehung um sich überhaupt mit jemand wirklich in Kommunikation zu befinden und der Mensch hat ein Gespür dafür, ob jemand zuhört sich im Zustand des InErkenntnißstreben befindet, das eigene Streben hat, dass Innere zu erkennen, somit den Sinn, das Wesen, die Sachlage, das Geschehene, ein Ereignis und so weiter zu begreifen und der Mensch will meist in dem was er denkt, meint, ist und tut begriffen werden.
      4. Ein starkes InErkenntnißstreben ist Vorausbedingung, um zu neuen Bestimmungen höherer Wahrheitsgüte zu gelangen, durch die Fehler und Mängel in der Vielfalt der Kreisfolgeabläufe erkennen und auflösen zu können und InErkenntnißstreben ist im hohen Daseinszustand unbegrenzt und uneingeschränkt und richtet sich mit absinkenden Daseinszustand mehr und mehr auf Nachteile, Verluste, Schäden und so weiter und bindet Aufmerksamkeit an sich.
      5. Wahres Interesse als InErkenntnißstreben, zielt jedoch nicht wie bei Interesse auf einen Eigennutz, wie durch beispielsweise „die eigenen Interessen wahren…“ eher zum Ausdruck gebracht wird, die eigenen Leitvorstellungen, Zielsetzungen und Absichten zu verfolgen, sondern beim InErkenntnißstreben der Gewinn und Nutzen in der Erkenntniß liegt und daher jede Erkenntniß zu bestätigen ist, damit ein anderer auch begreift, dass er begriffen wird und wenn dem so ist, befindet man sich tatsächlich in Kommunikation miteinander und in einem förderlichen wahren Gespräch oder Dialog und im Grunde sind dann Wesen und Wesen miteinander verschränkt oder in tiefer Verbundenheit.