Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 19
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Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Heft
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Klaus Feldmann
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→ Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 19
2021093001 Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung.pages
- Behält man die Anwendung des Krisenverfahren bei, bewirkt man Überleben, Fortbestehen, Wohlergehen, Wohlstand und entsprechend dem Erfolg Zufriedenheit, Vergnügen, Freude bis Glück, wobei Überleben bis Wohlstand vorwiegend das Streben des Mensch als Persönlichkeit entsprechend seinem Daseinszustand sich die Gefühle bis Erfindungen an Zufriedenheit bis Glück in einer Vielfalt zeigen, beispielsweise der Eine Glück durch Hochzeit und ein Anderer durch Mord erlangt.
- Und durch Anwendung des Krisenverfahren werden diese Veranlagungen Eigenschaften (Qualitäten), Fähigkeiten, Führung wiedererlangt und als Fertigkeiten zu Vermögen ausgereift und das Gegenwartsvermögen, Führungsvermögen, Daseinsvermögen, Positionsvermögen, Selbstvermögen und Kenntnisvermögen stehen alle zugleich jeweils zu InErkenntnißstreben,

- dass beständige Schauen, die bereits vorhandene Kenntnis,
- das durch Anvernehmen, dem annehmenden Vernehmen dessen das ist, zur Anregung der Kenntnisse mit allen Wahrnehmungen,
- dass so erwirkte Erkennen, dass zur Erkenntniß führt,
- gefolgt von der AnErkenntniß der Erkenntniß,
- welches eine Neustrukturierung des Gedächtnis und Unterbewusstsein führt
- und die Kenntniß neu ausrichtet und sich der Vorgang beständig wiederholt
- und so die Kenntniß in der Güte ansteigt,
- wodurch sich ergibt, dass der Mensch von Natur her sich beständig im Zustand der Erkenntniß befindet, auch wenn die Erkenntniß darin besteht, nichts zu erkennen und erkennen zu wollen es eine Erkenntniß ist, sich in Erkenntniß des Dasein befindet
- und dies als Streben bewusst angenommen oder unbewusst bis bewusst abgelehnt, unterdrückt, aberkannt und so weiter wird,
- dies für gewöhnlich als Interesse, Ignoranz und Desinteresse benannt wird,
- je tiefer der Mensch sich im Daseinszustand befindet, er immer weniger in der Lage ist, zu erkennen dass ist,
- wobei dies alles wiederum auch zu Kennen, Können und die Kunst wie auch Kunde als menschliches Vermögen in Beziehung stehen.

- Der Mensch unterscheidet sich offenbar vom Tier durch sein vielfältiges Kunstvermögen und Kenntnisvermögen, die durch weitere Erfahrung in einen übergehen und hat man sich in deren jeweiligen hohen Güte eingewöhnt tritt ein, dass sie einem nicht mehr bewusst sind, jedoch Andere einen dafür bewundern bis beneiden und sich fragen, wie man dies für sich erlangen könnte.
- Jedes Vermögen beruht wie jedes Dasein auf Ansammlung, Aufbau, Struktur und dessen Ausgestaltung, man nicht ausgestalten kann ohne zugleich zu strukturieren, aufzubauen und anzusammeln, jede dieser fremdbestimmenden, mitbestimmenden und oder selbstbestimmenden Tätigkeiten immer zugleich erfolgen.
- Es ist letztlich eine Frage der Bewertung ist, ob es mehr eine Ansammlung, ein Aufbau, eine Struktur und oder Ausgestalt ist, ob eine Ausgestalt diese vier Verfertiger in der Erscheinung ausgewogen durch den Verfertiger des Ausgestalten haben, oder man beispielsweise nur eine Ansammlung hat, diese dann die Struktur und den Aufbau als Ansammlung in dessen Ausgestalt hat.
- Der Mensch unterscheidet sich offenbar vom Tier durch sein vielfältiges Kunstvermögen und Kenntnisvermögen, die durch weitere Erfahrung in einen übergehen und hat man sich in deren jeweiligen hohen Güte eingewöhnt tritt ein, dass sie einem nicht mehr bewusst sind, jedoch Andere einen dafür bewundern bis beneiden und sich fragen, wie man dies für sich erlangen könnte.