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Jedes Vermögen beruht wie jedes Dasein auf Ansammlung, Aufbau, Struktur und dessen Ausgestaltung, man nicht ausgestalten kann ohne zugleich zu strukturieren, aufzubauen und anzusammeln, jede dieser fremdbestimmenden, mitbestimmenden und oder selbstbestimmenden Tätigkeiten immer zugleich erfolgen.
Es ist letztlich eine Frage der Bewertung ist, ob es mehr eine Ansammlung, ein Aufbau, eine Struktur und oder Ausgestalt ist, ob eine Ausgestalt diese vier Verfertiger in der Erscheinung ausgewogen durch den Verfertiger des Ausgestalten haben, oder man beispielsweise nur eine Ansammlung hat, diese dann die Struktur und den Aufbau als Ansammlung in dessen Ausgestalt hat.
Die Ausgestaltung entsprechend der Bestimmungen erfolgt entsprechend der Abfolge, dass sich Dasein immer in einer Bestimmtheit, dem Zustand in irgendeiner Ausgestalt bereits bestimmt zu sein, nur im Urdaseinszustand des Ich keine Vorbestimmung außer das Vermögen zur Selbstbestimmung nach freien Willen besteht, sich dass jeweilige Ich mit seinem Kenntnißstand als Maß aller Dinge versteht und danach strebt sein Dasein und sein Daseinsumfeld diesem entsprechend Auszugestalten und zu Erfahren.
Das persönliche Maß aller Dinge ergibt sich entsprechend dem Karma aus Erfahrung, Erziehung, Intellekt, innerem Wortverständnis, dem Verständnis der von einem selbst tatsächlich genutzten Wortbedeutungen der Wortbegriffe, sowie weiteren Inhalten des Gedächtnis, undoder Verstand, wie auch dem Unterbewusstsein und besteht aus angesammelten, aufgebauten, strukturierten Übereinstimmungen und Nichtübereinstimmungen als die Übereinstimmung nicht zu übereinstimmen, wodurch es sich letztlich um das Ausmaß an Übereinstimmungen handelt, die mit Erregungszuständen, Ereignissen, Erinnerungen, Aussagen, Wortbegriffen und Weitere vernetzt sind.
Selbstbestimmt zur Übereinstimmung zu gelangen ist der grundlegende Vorgang für jede Art und Weise an Bestimmung, somit ist jede einwirkende Fremdbestimmung des Menschen nur über vorhergehende, oder nachfolgende Selbstbestimmung möglich und somit befindet sich jedes Dasein in dem Zustand einer mehr oder weniger selbstbestimmten Stimmung, der Mensch im völlig fremdbestimmten Daseinszustand dem Ausmaß an Fremdbestimmung zuvor in Abfolgen zugestimmt hat, dass auf ihn Fremdbestimmung einwirkt, daraus sich Vergnügen bis Leid ermöglicht.
Ohne Fremdbestimmung ist eine Beziehung unmöglich und so kann man Vergnügen nur erlangen, wenn man sich selbstbestimmt in den Daseinszustand der Fremdbestimmung begibt, wenn man beispielsweise Nahrung zu sich nimmt stimmt man dem zu durch die Nahrung im Daseinszustand gewandelt zu werden, der Körper nimmt die Nahrung auf, verarbeitet sie und wandelt sie zum Körper, der gesamte Körper aus der aufgenommenen gewandelten Nahrung besteht, somit die Nahrung die Statur und Gesundheit des Körpers bestimmend ist, wie auch beispielsweise Sexualität nicht bis zum höchsten Vergnügen erfahren kann, wenn man sich nicht zuvor oder während selbstbestimmt der Fremdbestimmung aussetzt, was oft als „das sich fallen lassen können“ sinnbildlich zum Ausdruck gebracht wird.
Fremdbestimmung ist nur dann Leid verursachend , wenn es fremdbestimmte Fremdbestimmung ist, man nicht mit der Fremdbestimmung zuvor übereingestimmt hat, somit auch tatsächlich Schönes, Gutes und so weiter sich zum Nachteil wendet und daraus Leid entstehen kann, wenn die Selbstbestimmung eines Lebewesen übergangen wird, man Gutes wei beim Bemuttern einem Anderen aufdrängt und dann beleidigt ist, dass der Andere es nicht annimmt oder zu würdigen weiß, das Gute zu einem Zuviel des Guten und wird und daher die Angemessenheit nicht gewahrt ist, wie auch weitere Wirkweisen der Angemessenheit von Fremdbestimmung zu Selbstbestimmung an anderer Stelle verdeutlicht sind.
Bestehende Selbstbestimmung in Beziehung zur gegenwärtige Stimmung und zu einwirkenden oder bewirkenden Bestimmung (als das Abstimmen des zu Bestimmenden) bringt das Einstimmen für den Wandel der jeweiligen Stimmung in Erscheinung, Einstimmen auf die Bereitschaft zur Wandlung einer bereits bestehenden Bestimmung, über die einst Übereinstimmung erlangt wurde, oder eine bislang nicht erfolgte Bestimmung herauszubilden ist.
Oft stellt sich der Umstand ein, dass im Bestimmungsvermögen die Stimmung der dessen Urursache geworden ist, Menschen nach dem Bauchgefühl, ihrer Erregung oder ihrem Gemüt nach ihre Selbstbestimmung auslegen und so die Selbstbestimmung zu einer selbsterwirkten Fremdbestimmung entsprechend der gegenwärtigen Stimmung wird, man somit in einer hohen Stimmung beispielsweise der Freude oder im InErkenntnißstreben sein muss, um selbstbestimmte Selbstbestimmung ausüben zu können.
Durch stringentes Bestimmen, also räumlich-bildlich-vielfachausdehnend-mehrwertiges Denken und Schlussfolgern, wie es anhand von Artweisemuster als Vielfaltausgestalt unterstützend erleichtert wird, bis man dies bei ausreichend wiedererlangtem Vorstellungsvermögen und Fallenlassen der gut-böse-Denkweise aus sich selbst heraus erlangt, Bestimmung in Beziehung zu Selbstbestimmung erwirkt oder bewirkt die Annäherung, sozusagen die Einstimmung auf die Übereinstimmung, so dass letztlich mittels Selbstbestimmung die Zustimmung in Bezug auf die dann Stimmung erfolgt, das Maß an Übereinstimmung in jeder Beziehung die dessen Stimmung bestimmend ist, somit die Erregungszustände der Menschen Ausdruck des Ausmaß ihrer Übereinstimmungen sind, diese bei Bestätigung bisheriger Übereinstimmung fortbesteht oder sich entsprechend einer neuen Bestimmung wandelt.
Somit ist der Mensch in seiner Stimmung, da jede Bestimmung in sich eine Erregungszustand birgt, in seinem Erregungszustand mittelst Bestimmen und Übereinstimmen selbst bestimmend in seiner Bestimmtheit, seiner Gewissheit und dies sich als seinen Stimmungswandel zum Ausdruck bringt.
Das selbstbestimmte Bestimmungsvermögen mit dem Absinken oder Abfallen des eigenen und oder eines Daseinszustand entzieht sich mehr und mehr dem Bewusstsein, je mehr und mehr Bestimmtheit aus fremdbestimmte Fremdbestimmung heraus bewirkt wird.
Eine Bestimmung und ein damit verbundener Erregungszustand besteht immer auf irgendeine Art und Weise in einem Dasein, einem Daseinszustand, einer Erscheinung, einem Guten, wie auch bei einer Störung oder Krise, und sei es die Unbestimmtheit.
Und menschliche Beziehungen bestehen aus mindestens zwei Einzelwesen, die jeweils Selbstbestimmungen und entgegengesetzt einander Fremdbestimmungen sind und man daher von einer Bestimmung zu einer neuen Bestimmung nur über die Abfolge von der Bestimmung über oder mittels Mitbestimmung zu einer von der Selbstbestimmung ausgehenden Vorbestimmung gelangen kann.
Zu beachten ist hier insbesondere beim Mensch, dass ein Mensch über sein Ichbewusstsein und Selbstbewusstsein eine ähnliche Beziehung zwischen dem ich und seinem Selbst aufgebaut hat, wie er es zu jedem anderen Menschen mehr oder weniger stark ausgeprägt aufbaut und diese Beziehung ist die allen anderen Beziehung übergeordnete Beziehung eines jeden Menschen, es somit eine innere Selbstbestimmung und Fremdbestimmung gibt, das vom Menschen erschaffene Selbst, dass allgemein meist als das Ego benannt wird, kann so mächtig werden, dass es zur Fremdbestimmung des Ich wird, dies letztlich der Auslöser ist, warum Menschen Schizophren werden und das Selbst in Verbindung mit der Wesensart eines Menschen den Daseinszustand beispielsweise einer multiplen Persönlichkeit oder eines Psychopath auferzwingen kann.
Das ich erschafft das Selbst durch Selbstbestimmung, die Selbstbestimmung auf erlangter Übereinstimmung beruht, die zuvor durch Annäherung aufgrund von Bestimmungen, sei es Abstimmung, Mitbestimmung oder einwirkende Fremdbestimmung mit der man über Annäherung, einem meist Abwägen des Für und Wider entsprechend bewusst gewordener Bestimmungen und Abwägung dessen Folgen man zur Übereinstimmung gelangt, anstelle Annäherung auch Abwägung als Wortbegriff in das Artweisemuster eingesetzt werden kann.
Jede Selbstbestimmung wirkt auf das Selbst ein und erschafft es in seinem Selbst und das so erschaffene Selbst wird jeweils wieder zum Ausgangspunkt und zur Grundlage für jede weitere Selbstbestimmung und auch aller anderen Bestimmungen in Bezug auf Andere, das Lebensumfeld, die Natur und so weiter, jedoch das Ich im hohen Daseinszustand das Selbst bewusst bestimmend ausgestaltet und mit dem Abfallen des Daseinszustand das Ich mit dem Selbst gleichgesetzt wird und sie daher „verschmelzen“ und der Mensch sein Selbstbestimmungsvermögen einbüßt, nun das gewordene Selbst maßgebend für weitere Selbstbestimmung ist.