Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 24
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Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Heft
Ausgabe 01
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Leserschaft: Klaus Feldmann
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→ Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 24
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- Enttäuschung besteht darin die Täuschung des Spiels zu entnehmen, so dass sich das Spiel den Spieler und Spieler Erschaffer offenbart, er sich dessen bewusst wird, welches Spiel auf welche Art und Weise nach welchen Spielregeln gespielt wird, die er bewusst absichtlich bis unbewusst selbst aufgestellt hat, somit auch von vornherein bestimmt hat, unter welchen Bedingungen er dieses Spiel zu gewinnen gedenkt.
- Und für ihn eben so unbewusst ist er beständig dabei die Spielregeln das Spielfeld sich seine Spielweise zu verändern, um den Spielstand zu verbessern, wandelt also auch seine Verhaltensmuster und seine Zielsetzungen, um einen Gewinn erzielen zu können.
- Und je weiter er im Spielstand absinkt, umso mehr wird er auch in Bezug auf das jeweilige Spiel in seinem Daseinszustand absinken und man muss bedenken, dass ein Spielererschaffer ein Mensch im Leben an hunderten von Spielen beteiligt sein kann, er ist in der Regel auch ist und dass sie sich dem gesamten Spielen die er spielt oder an denen er beteiligt ist, sich sein Gesamtdaseinszustand heraus entwickelt
- Und so erleidet der sich als Spieler unbewusste Spieler entsprechend seinem Täuschungsvermögen mehr Nachteile als Vorteile aus dem Wechselspiel aller Täuschungen heraus und sieht als Betreuter in dem Betreuer in erster Linie anfänglich einen Verbündeten in Bezug darauf das Spiel doch noch gewinnen zu können.
- Und daher ist es von Vorteil, wenn der Betreuer nicht Bestandteil des Spiels ist, also darin selbst kein Gegenspieler, Mitspieler, Verbündeter oder sogar eine Spielfigur ist, wie es an anderer Stelle verdeutlicht ist.
- Je weniger gemeinsame Spielbeziehungen es im Leben des Betreuers und des Betreuten gibt, also je weniger sie in einer Abhängigkeit zueinander stehen, umso leichter ist die Betreuung auszuführen, da die Betreuung selbst das gemeinsame Spiel von Ihnen ist, es Sache des Betreuten ist, welche Spiele er spielt und dies vom Betreuer zu respektieren ist.
- Und je mehr Krisen der Betreute oder der Selbstbetreuer auflöst, umso besser werden seine Spiele, umso besser spielt er, verbessert sich im Spielstand, der Spielzustand und in Folge sein Daseinszustand, sein Dasein, dass sein Spiel des Lebens ist, Betreuer und Betreute Spieler ihrer jeweils eigenen Spiele sind.
- Das Spiel des Betreuten könnte selbst dann sein Spiel sein, wenn er im Rollstuhl sitzt, oder auf der Intensivstation liegt, so wäre dies dann eines seiner Spiele in seinem gesamten Verbund aller Spiele, die er spielt und wer als Betreuer auf diese Art und Weise Spiele zu spielen als unschön, unnötig oder falsch empfindet und sei es auch nur der kleinste geringste Hauch dessen, wird geneigt sein sich in die Spiele des Spielers einzugreifen.
- Und zum gemeinsamen Spiel, dass aus dem Krisenverfahren besteht, würde durch Eingreifen in das Spiel eines anderen ein weiteres Spiel erschaffen, dass das Spiel des Betreuers als Spieler im Streben das Spiel des Betreuten zum vermeintlich Besseren hin verändern zu können.
- Und sollte einem als Betreuer an derartiges Bestreben bewusst werden, so sollte man ein Krisenverfahren darauf als Betreuer ausführen, da ihm ansonsten das Spiel des Krisenverfahrens mit seinem Betreuten heftig um die Ohren fliegen wird.
- Und nah meinem Eindruck werden gerade diejenigen Betreuer, die ein Problem mit sich selbst undoder den Spielen anderer haben, da sie meist selbst in ihren eigenen Spielen verlieren und dies als eine Möglichkeit sehen, noch Spiele gewinnen zu können, wie es insbesondere offenbar bei Psychiater, Psychologen, Hypnotiseuren und so weiter, wie auch bei Freimaurern, Buddhisten und so manchem Guru oder Yogi der Fall ist, wie dies an anderer Stelle verdeutlicht ist.
- Betreuer und Betreuter werden nur dann ein gemeinsames Spiel haben, indem sie keine Verbündeten in dem Spielziel des Betreuten, sondern Mitspieler in Bezug auf das Krisenverfahren und dessen Zielsetzung sind, indem der Betreuer die Spiele des Betreuten in keiner Weise kritisiert und der betreute das Krisenerfahren nicht kritisiert, Kritik die Kunst der Beurteilung ein nur obliegt, wenn man das Spiel kennt.
- Und ein Spiel erkennt man anhand der Spielregeln, die vom Spieleerschaffer aufgestellt wurden und erst wenn diese vom Betreuten erkannt wurden, kann man erkennen, ob es sich um ein Spiel handelt, dass für alle daran Beteiligten und davon Betroffenen gleichrangig einen Gewinn bringen wird, oder nicht.
- Und die Spiele des Betreuten haben die Gleichrangigkeit in Bezug auf Gewinn im Spielverlauf verloren und man muss bedenken, dass Spieleerschaffer als deren Spieler geboren werden und bereits eine Vielfalt an Spielen mit sich bringen.
- Somit das Kind von Geburt an, sich in dessen Wesensart und dem Spielezustand zu erkennen gibt, welches sich in den ersten sechs Jahren für gewöhnlich zeigt, das Spielekarma aller Spiele sich als Wesensart oder Charakter oder Karma eines Menschen zum Ausdruck bringt.
- Unabhängig vom Spielzustand, gewinnt der Spieler auf irgendeine Weise durch das Spiel undoder besteht ein Spielzwang, da ein Spiel selbstbestimmt beendet werden muss, es unendlich aus sich selbst heraus fortbesteht.
- Und das Bestreben eines Betreuers, der zur Vorstellung gelangt, dass das Spiel zu beenden oder in einer bestimmten Richtung zu verändern sei, wird für den Spieler zum Spielverderber und wird ihm den Gewinn das jeweilige Spiel zu spielen nehmen.
- Es ist wie im Leben, wenn man jemand etwas verbietet, in bei etwas erwischt hat, jemand tadelt und Besserung verlangt, man jemanden beispielsweise untersagt, sich mit jemand bestimmten zu treffen und so weiter, sich in eine Beziehung einmischt und jemand rät sich zu trennen und so weiter und so wird derjenige fortan sein Spiel versteckter spielen und noch mehr vortäuschen müssen, da er das Spiel nicht selbst selbstbestimmt gewandelt oder beendet hat und sich gegebenenfalls von einem zurückziehen, damit er sein Spiel unbeaufsichtigt und ungetadelt fortführen kann.
- Es geht in der Betreuung darum, dass Spiel für alle Beteiligten und Betroffenen in einen Gewinn zu wandeln und der Spieler lediglich herausfinden muss, wie er welche Spielfehler unbewusst ausführt, welche Mängel sein Spiel hat, diese in seinem Verhaltensmuster verborgen sind, und wie er die Spielregel zu gestalten hat, damit es ein wirkliches Spiel ist.
- Und es obliegt dem Spieler das Spiel zu wandeln, zu beenden und oder sich ein neues Spiel zu erschaffen und er wird es tun, sobald und soweit er sein bisheriges Spiel erkannt hat und so versucht der Mensch bereits von Geburt an die von ihm selbst erschaffenen Spiele in einer Welt voller erschaffener Spiele zu spielen, die er als bestehend nicht erkennt, deren Spielregeln und weiteren Bestandteile der Spiele, wie auch den Spieleerschaffer er nicht kennt.
- Der Mensch trifft somit in einer Gesellschaft auf das Gesellschaftssystem, dass von Wissenschaftlern und insbesondere von Soziologen und Politikern entsprechend der wissenschaftlichen Spieltheorie aufgestellt ist, der Vergleich das Leben als Spiel des Lebens zu sehen, somit nicht von mir „an den Haaren herbeigezogen“ ist, man bei InErkenntnißstreben nur nach Spieltheorie suchen muss und man dies alles entdecken wird.
- In seinem Lebensumfeld trifft bereits das neugeborene Kind auf die Vielfalt und Vielheit der Persönlichkeiten, Personengruppen und Körperschaften in einer Gesellschaft, die ihn für ihre Spiele bereits als Spielfigur, Spieler, Mitspieler, Spielgegner oder Nichtspieler vorbestimmt haben, oder als solche einzustimmen, umzustimmen, somit den Spielstatus und Spielposition zu bestimmen suchen, der Mensch in einem Staat möglichst beispielsweise aus dem vorbestimmten Angebot der Spiele auswählen, jedoch möglichst selbst keine Spiele erschaffen soll.
- Und so tut es, oder hat der Spieler es getan, der mit seinem Spiel so in Schwierigkeiten geraten ist, dass es Störungen ins Dasein bringt, als Dauerstörung und damit als Krise in Erscheinung tritt, hat sich ein Spiel selbst erfunden oder ist in Spiele eingestiegen , die andere erschaffen haben und je nach Vermögenszustände könnten Fähigkeiten schon als Kind allesamt, meist jedoch eher wenige und unterschiedlich stark ausgeprägt mit der Wesensart angeboren sein.
- Der Wortbegriff „angeboren“ im Zusammenhang mit dem Krisenverfahren und der Betreuung ist grundlegend als aus früheren Leben als Vermögen oder dessen Gegensatz als Anfälligkeiten bereits erlangt zu verstehen, somit vorgeburtlich (epigenetisch) bereits vorhanden, jedoch nicht genetisch, also nicht auf Gene und Vererbung beruhend möglicherweise angeregt bis „eingeschaltet“ sind.
- Wie auch unter dem Wortbegriff Betreuung der Vorgang der Durchführung des Krisenverfahrens durch den Betreuer zu verstehen ist, von einer Betreuungsbeziehung, wie beim Coaching, Training, beim Management (Führung, Handhabung), Hilfe, Unterstützung oder Ähnlichem, jedoch keinesfalls als eine Arzt-Patienten-Beziehung auszugehen ist.