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Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 25

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Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Klaus Feldmann
unüberarbeitet
ungeprüft
→ Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 25
2021093001 Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung.pages
  1. Der Verlauf der Kindheit, die Lebensumstände, das Lebensumfeld, die Erziehung und weitere Verfertiger des Gesamtdaseinszustand des Menschen sind dahingehend bedeutend, ob ein Vermögen nur erneut angeregt, wiederhergestellt oder durch angeregte Anfälligkeiten behindert bis gestoppt wird, die Wesensart bereits so war, oder das sich entwickelnde neue Selbst des Kind durch förderliche bis nachteilige Einwirkungen so ausgestaltet wurde und wird.
  2. Bei besten Voraussetzungen und höchstmöglicher Förderung eines Menschen würde dieser mehr und mehr Vermögen offenbaren und Veranlagungen als Fähigkeiten wiedererlangen, Fähigkeiten anregbar sein und bei nachteiligen Bedingungen sich entgegengesetzt in unangemessene Kreisfolgeabläufe und Verhaltensmuster verwickeln und an Vermögen verlieren.
  3. In den ersten 6 Lebensjahren sind alle bedeutenden Vermögen anzuregen, da deren Anregbarkeit ab dem 6. Lebensjahr abfallend ist und Vermögen bleiben immer anregbar, da Fertigkeiten auf Fähigkeiten, Fähigkeiten auf Veranlagungen des Ich beruhen.
    1. Diese werden jeweils durch Gedächtnis, Wissen, Unterbewusstsein, Selbst, Verschränkung von Wesen mit Körper, der Körper und die Person in dessen Stellung oder Position im Daseinsumfeld, Lebensraum, dem Lebensstil, Lebenswandel und Weitere gefördert, erweitert, ausgestaltet und wenn Störungen und Krisen in Erscheinung treten diese gehemmt, unterdrückt oder unangemessen oder ausgeglichen sind.
  4. Grundlegende Fähigkeiten, wie Selbstwirksamkeit, Beziehungsfähigkeit und Weitere sollten möglichst bis zum 6. Lebensjahr, Führung bis zum 12. Lebensjahr und deren Fertigkeiten bis zum 18. Lebensjahr ausgebildet werden, um zur Vermögensgrundlage für das ganze Leben zu werden, ein Mensch diese Veranlagungen mit sich bringt, gute Beziehungen zu erreichen, zu haben und zu erhalten,
  5. Und wer keine förderliche Erziehung in Bezug auf ein bedeutendes Vermögen bis zum 18. Lebensjahr erhalten hat, kann sie allesamt auch mittelbar durch Einwirkungen, Fremdbestimmung und durchgesetzter Selbstbestimmung angeregt, ausgestaltet und aus sich selbst heraus mittels Lebenserfahrung erlangt haben, wie sie auch unterdrückt werden können und somit auch im Verlauf des weiteren Lebens wiedererlangt werden können.
  6. Doch sind oder steht jedes Vermögen zugleich auch unmittelbar bis mittelbar zu Erregungszuständen (Emotionen, Gefühle, Empfindungen) in Beziehung.
  7. Fortbestehende Erregungen benenne ich als Gemüt, das Gemüt die Entsprechung des jeweiligen Karma und der Wesensart ist und ein Gemüt ist dem Wesen vorgeburtlich als Wesensart zu eigen und das Gemüt der Wesensart wird im Verlauf der ersten 6 Lebensjahre zum Gemüt des Selbst.
  8. Entsprechend der Einwirkungen, Anregungszustände und Entwicklung des Selbst wird das Gemüt beibehalten oder entsprechend dieser gewandelt und steht als innere Erregung des Charakters zu den äußeren Erregungen der Persönlichkeit im Leben, dessen Erregungen sich massgebend nach dem Geschehen, Ereignissen, Erlebnissen und Erfahrungen ausrichten.
  9. Und im höchsten Daseinszustand sind Gemüt und Erregungen Eins und daher frei erregbar, anregbar und zugleich der Selbstführung unterliegend und je tiefer der Daseinszustand einer Persönlichkeit ist, umso mehr sich Erregungszustände sich durch Anregungen der Selbstführung entziehen und das eigene Gemüt und die Erregung als fremdbestimmte Gemütserregung auf den Menschen einwirken und die Verhaltensantworten vorbestimmend ausrichten.
  10. Und wie an anderer Stelle erläutert, ist die Benennung von Gemüt als langfristiger Erregungszustand der Wesensart und Erregung als gegenwärtiger Erregungszustand im Tagesgeschehen, welche von Wissenschaftler als mit Emotion benannt gleichgesetzt werden und sie daher nicht in der Lage sind Emotionen richtig einzuschätzen und auch nicht wissen, dass diese mit den Bewusstseinsstufen verschränkt sind, so sind Erregungszustände in dessen Ausdruck gleich, beispielsweise das Gemüt der Freude dass der Erregung der Freude entspricht, da sie grundlegend gleiche Verhaltensantworten in sich bergen.
  11. Und Erregungszustände entsprechen einer abgestuften Treppe, die in derselben Abstufung als Erregungsstufen, zu Daseinsstufen stehen, die Daseinszustände zum Ausdruck bringen, man daher an Daseinszuständen und Verhaltensantworten das jeweilige Gemüt und die jeweilige Erregung ablesen oder anhand dieser ermitteln kann, das Gemüt der Erregung als vorgelagert und die Erregung hemmend und diese zusammengenommen als Gemütserregung zu bewerten sind.
  12. Die Selbstführung über die abgestufte Vielfalt an Gemütserregungen kann man durch Übungen im Yoga oder deren Praktiken, wie auch denen, die in der Schauspielerei gelehrt und geübt werden, sie anregen und wiedererlangen, Yoga und die Schauspielkunst beweisen seit Jahrtausenden, dass der Mensch seinen unwillkürlichen Erregungen nicht unterliegen muss, sondern willkürlich steuern und bewußt einnehmen kann.
  13. Somit können willkürlich Verhaltensantworten, wie auch Verhaltensmuster durch den Menschen selbstbestimmt erwirkt werden, während sie für gewöhnlich meist unwillkürlich einstimmend bis fremdbestimmt beispielsweise durch Propaganda und oder Werbung anregend bewirkt werden.
  14. Und somit können über die Anregung von Erregungen auch unterstützend Fertigkeiten erlernt werden, wobei viele Fertigkeiten ohne die jeweilige Erregung anzuregen nicht wirklich erlernt werden können.
  15. Krisen enthalten jeweils die tiefste Erregung, die mit der Krise, einem Geschehen, einem Ereignis, die Erregung einer Bestimmung als festsitzender Krisengemütszustand und durch das Auflösen von Krisen werden diese festsetzenden Erregung durch das jeweilige Befragungsset über den Hebel der Bedeutung angeregt.
  16. Und da Erregung die Grundlage allen Daseins ist, es kein Dasein ohne Erregung gibt, selbst jedes physikalische Verhalten eines Daseins entsprechend dessen Erregung erfolgt, Auserströmen (Explosion), Inerströmen (Implosion), Anerregungstätigkeit (Reaktion), Zerstreuung, Abstoßung, Anziehung und so weiter, diese auch in der Physik es anerregte (emotionale) Verhaltensantworten der Energien, Atome, Elemente, Stoffe und so weiter sind und so hat jedes Dasein einen Erregungszustand, der seinem Daseinszustand entspricht und treffen zwei Daseinszustände aufeinander, so bestimmt deren Erregungszustand, auf welche Art und Weise sie sich einander erregen, welche Reaktion als Verhaltensantwort das jeweilige Dasein undoder sie miteinander haben werden und welche Wandlung daraus als neugebildetes Dasein daraus oder dadurch hervorgehen wird.
  17. Und Erregung im Gedächtnis und Unterbewusstsein stehen zu allen Inhalten ähnlicher Erregungszustände in Verbindung und über die Ausgestalt der Befragung und durch den Hebel der Bedeutung werden diese gezielt-begrenzend je Teil des Krisenverfahren ansammelnd, aufeinander aufbauend, strukturierend angeregt.
  18. Dadurch sozusagen in der Ausgestalt als „gefilterte“ Antworten in hoher Wahrheitsgüte und Angehörigkeit entsprechend der Inhalte wieder mentalisiert und dieses Anregen die Entstehung der Krise vom frühesten bis zum gegenwärtigen Ereignissen umfasst und damit die Urursache einbeziehend angeregt wird.