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Aufbau des Theorietetraeder

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Über diese Seite Werk

Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Metalogiken und Metalogiktetraeder
Über die logischen Metalogiken des Metalogiktetraeder
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
12. August 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 03
Ausgabe 03
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
↑ Grundlegende Betrachtungen zum Metalogiktetraeder
→ Aufbau des Theorietetraeder
↓ Metalogik Fragestellungen
2020081203 Aufbau des Theorietetraeder.pages
  1. Das Theorietetraeder - Beginnen wir entsprechend der vorgenannten Bedingungen, Hinweise und Regelungen mit dem Aufbau des Tetraeder für Theorie mit entsprechendem Titel wir mit dem Aufbau und nehmen wir Spatition für LPR-1.
    1. Bestimmung entspricht Benennung - Der Titel oder die Benennung eines Metalogiktetraeders entspricht Bestimmung und erfolgt in erster Linie nach dem entsprechendem Phänomen, der Betrachtung, die man als Prälogik setzt, wobei an sich die Bestimmung die Benennung bestimmt.
      1. Zutreffende Bestimmung - Was was ist sollte die Benennung ergeben und manchmal ergibt sich erst aus der Erstellung eines Logiktetraeder eine bis dahin übersehende zutreffendere Bestimmung und so ändert man diese einfach im Verlauf, da eine Benennung zugleich eine Bestimmung ist, eine Bestimmung zur Benennung führen sollte.
  2. LPR-1 Spatition - Mit Spatition für LPR-1 ist hier zugleich der kreative Impuls gemeint, der entweder fortbestehen muß  oder auch nur einmal gegeben wurde, aus sich selbst heraus fortbesteht oder z.B. selbst nach einem Takt läuft der in LPR-2 z.B. als Taktgeber anregt - über die Betrachtung wird es entsprechend in Gang gesetzt, bei einem Physiktetraeder z.B. durch einen physikalischen Impuls.
    1. Erschaffung der Eckpunkte - Ein Tetraeder erschafft aus sich selbst heraus die drei anderen Eckpunkte entsprechend der formgebenden Prälogik und zu jedem der gesamten vier Eckpunkte oder Flächen oder zum Gesamten Tetraeder kann ein weiteres Tetraeder oder auch mehrere in einem direkten oder indirekten Bezug stehen, daß wiederum durch einen Eckpunkt erzeugt wird usw. und infolge ein Tetraeder als Phänomen zur Erscheinung bringen kann.
    2. Rückwirkung über LPR - Als Rückwirkung erfolgt oft eine das übergeordnete Tetraeder stützende Wirkung, wodurch sich ein enorm weitreichendes und tiefgreifendes System entwickeln kann, das seine Stabilität aus den jeweils untergeordneten Ebenen bezieht.
  3. LPR-1 als Quiddität - LPR-1 als Spatition (Raumerschaffung) erschafft den Raum entsprechend der Logik, Potentialität, Möglichkeit in seinem Dasein als das was es ist, die Dasheit und die Frage nach dem was es ist als Quiddität bezeichnet man lateinisch Washeit, z.B. die Frage nach der Essenz von etwas, ein Objekt, das Endphänomen des Tetraeders als das, was es ist, das was betrachtet wird.
    1. Quiddität Wesenheit eines Dasein - Quiddität bringt durch dessen Bestimmung und Benennung und Bezug auf die Wesenheit eines Dasein als Wort, Begriff, Zeichen, Symbol zum Ausdruck, wenn man ein Phänomen beobachtet und herausfinden will - was ist es?
    2. Von Washeit zur Dasheit - Da einem bei einem neuen Phänomen oder zu überarbeitenden physikalischen Gesetz durch Forschung oder Analyse die Absicht besteht, die Quiddität zu entdecken und zu bestimmen, gehe Ich von den anderen Faktoren aus, die Ich in der Realität sehen, messen, erkennen etc. kann und arbeite mich zur Quiddität entsprechend der Frage nach der Washeit zur Washeit vor um die Dasheit, die Essenz von etwas zu entdecken die ein Dasein bewirkt.
    3. Quiddität als Ursache - Auch in der Frage nach der Ursache für ein Problem ist Quiddität die zu entdeckende Washeit und man kann dann auch einfach LPR-1 mit Ursache oder Kausalität benennen und sich dieser Betrachtung Bewußt bleiben, bis die Ursache in seinem Aufbau als Metalogiktetraeder Bewußt geworden ist.
    4. Spatition zu Existenz - Wir verbinden und ersetzen nun Spatition als Begriff für LPR-1, für das im Raum entstehende Dasein der Metalogik und die ist in diesem Fall Existenz, da wir die Theorie der Metalogik von der Betrachtung her beschreiben und erklären wie sie zur Existenz kommt, sich aus sich selbst heraus den Metalogikraum erschafft, und dieses als Endphänomen im Verstehen in Erscheinung treten soll.
  4. LPR-1 als Existenz - LPR-1 als Spatition (Raumerschaffung) erschafft den Raum entsprechend der Logik, Potentialität, Möglichkeit in seinem Dasein und bringt ihn als Dasein zur Existenz, zu lateinisch existentia „Bestehen, Dasein“, und da wir der Metalogikregel folgend daß sich die Metalogik aus sich selbst heraus erschafft setzen wir den Begriff Existenz für LPR-1 ein und beachten daß dieser die Qualität der Spatition (Raumerschaffung hat).
    1. Postulat zum Tetraeder - In diesem Fall kommt LPR-1 durch Postulat ein Tetraeder zu haben das Tetraeder in meiner Vorstellung zur Erscheinung bringt und ist hier entsprechend durch Darstellung und Beschriftung und meiner erlangten Vorstellung sichtbar und für den Leser so sichtbar und für sein Verständnis nutzbar gemacht.
    2. Entdecken, Bestimmen und Benennen - Mit dem Postulat des Tetraeders sind sogleich dessen Bestandteile zur Existenz gelangt, die wir im Anschluss jetzt entdecken, bestimmen und benennen und als erstes kommen wir zu den Linien, die Kausallinien sind.
  5. Kausallinien - Von Existenz durch Prälogik also Betrachtung der Dasheit ausgehend streben zugleich drei Richtungspfeile (nur zur Verdeutlichung eingefügt in der vorangegangenen Abbildung) von LPR-1 ausgehend als Kausallinien bis hin zu den gegenüberliegenden Eckpunkten als Bezugsendpunkte die LPR’s sind.
    1. Kurvenverläufe - Für dieses Streben können auch Skalen, Gradienten, Abstufungen, Abfolgen etc. oder auch Liniendiagramme, also spezielle Kurvenverläufe der Kausallinien bestehen. – etwas Veränderung könnte dynamische Wirkungen haben.
    2. Relation der Kausallinien - Nur bei einem feststehenden Bezugssystem, mit dem man anfänglich sicher am meisten arbeiten und am ehesten und leichtesten gute Erfolge erzielen wird, haben die Kausallinien gleiche Charakteristiken und somit reziprok gleiche Relationen.
    3. LPR’s haben drei Kausallinien - Da Kausallinien für jeden Eckpunkt gleich sind muß  man dabei beachten, daß jeder LPR seine drei eigenen oder gemeinsam mit gegenüberliegenden LPR’s Kausallinien hat und somit je nach Betrachtung diese als entgegengesetzt, polar, dual, linear, dynamisch reziprok etc. zu bestimmen oder zu erkennen sind.
    4. Sechs Kausallinien - Gegenüber der allgemeinen Logik, bei der meist nur die Endpunkte einer Linie, oder eines zu einer Seite hin offenen Dreiecks, meist als Gegensätze analysiert werden, hat ein Metalogiktetraeder sechs Kausallinien, die in der Regel keine Gegensätze sondern variable Faktoren anderer Qualitäten sind.
      1. Kausale Gegensätze - Viele in Umgangssprache oder Wissenschaften verwendeten kausalen Gegensätze sind keine, sondern z.B. bipolar entgegengesetzt, so ist der Pluspol einer Batterie nicht plus sondern plus-minus und minus ist minus-plus, wie auch der Gegensatz zu Licht nicht Dunkelheit sondern Nicht-Licht ist, da Licht erschaffen jedoch Dunkelheit nicht erschaffen wird - Dunkelheit keine Ursache hat.
    5. Vielfalt der Betrachtung der Betstandteile - Die jeweilige Betrachtung bestimmt ob Ich ein Tetraeder, Eckpunkt oder Fläche gerade als Faktor, Variable, Qualität, Konstante etc. sehe und bestimme und somit unterliegen alle Bestandteile einer Vielfalt entsprechend der Analyse, Erschaffung, Betrachtung etc.
    6. Verlauf der Kausallinien - Die 1. Kausallinie ist diejenige, die von LPR-1 zu LPR-2 geht, jedoch ist zu beachten, daß sie als erstes auch mit der 2. und mit der 3. Kausallinie zugleich oder in Abfolge in Erscheinung treten und der Abfolge nach rückwärts wie auch zugleich sich wieder auflösen kann, woraufhin ein Phänomen verschwinden würde auch wenn die anderen Faktoren noch bestehen könnten, wenn sie nicht bedingt aneinander gebunden sind.
  6. Subtetraeder - Ob sich nun mit einem sich auflösenden raumgebenden Faktor auch sich die anderen formgebenden Faktoren auflösen ist dadurch bedingt, ob sie diese hierarchisch von oben nach unten oder von unten nach oben aufbauen.
    1. Menschheit betreffenden Problemstellungen - Bei den Menschen oder der Menschheit betreffenden Problemstellungen in der Regel von oben nach unten hin zu Subtetraeder oder weiteren zusammengesetzten Tetraeder hin entwickelt, wie es z.B. bei einer Organisation der Fall ist, wobei es wiederum von unten nach oben abzugleichen ist, somit auch von unten her aufgebaut werden kann.
  7. LPR-2 Funktion - Mit LPR-2 erhalten wir die Funktion dessen, was durch die Form der Prälogik der Existenz als Bestimmung für dessen Daseins vorbestimmt ist, somit funktionsgebend in Bezug auf das gesamte Metalogiktetraeder ist.
    1. Funktion ist dem Dasein übergeordnet - Dem funktionsgebenden Faktor LPR-1 liegt die Metaregel zugrunde, daß die Funktion dem Seienden in Form, Gestalt und Auslegung der Struktur, Organisation und Manifestation dem Dasein von Dasein in seiner Existenz übergeordnet ist.
      1. Evolutionäre Anpassung als Folge einer Funktion - Der Allgemeinen Logik entsprechend wird die Ursache für Entstehung, Veränderung oder entgegengesetzt betrachtet, daß vorhandenes Dasein, neues Dasein erwirkt und so würde sich neues Dasein wie auch z.B. Mutation eines Organismus immer auf Grund einer Ursache und dem Ziel der evolutionären Anpassung entstehen, wobei dies z.B. auf Leben bezogen der Funktionsfähigkeit des Streben nach Überleben untergeordnet ist.
      2. Funktionale Erschaffung - Als Regel der Metalogik gehen wir von der Funktion des Metalogiktetraeders aus und bestimmen für das Tetraeder und all seiner Bestandteile dessen Funktionen auf sich selbst, dem Inneren und Äußeren gegenüber und die funktionale Funktion gibt die als Potentiale entsprechend der Möglichkeiten der Metalogik zu erschaffende Endfunktion im Endphänomen vor.
      3. Vorgaben zur Funktion - LPR-2 Enthält die Vorgaben zur Funktion und will man die Funktion eines Tetraeders bestimmen, erkennen oder benennen so ist LPR-2 der Logikbezugspunkt der die Funktion und den Bedarf der Funktion in seiner Ursächlichkeit beschreibt und erklärt, aus dem sich zum einen rückwirkend, vorwirkend und mitwirkend die Form heraus alle weiteren Bestandteile des Tetraeders zur Erscheinung gebracht undoder ihre Erscheinungsform zu ihrem Modus Operandi als Art und Weise ihres Handelns, Tätigwerdens werden.
      4. Variabilität von Funktion - Funktion ist der variable Faktor in seinen Qualitäten des Metalogiktetraeders und ändere Ich die die Betrachtung zu LPR-1, so kann sich die Funktion des Faktors in seiner Qualität verändern und die Funktionsweise des Tetraeders in allen Bestandteilen verändern, oder auch nur die Reihenfolge der Vorgehensweise und Art der Benennungen ändern, wenn man z.B. nach einer Ursache für ein Problem forscht.
  8. Sich selbstregulierendes Bezugssystem - Wie Spatition oder Existenz kreiert sich Funktion scheinbar aus dem Nichts, wodurch sie, wie die anderen Bestandteile des Tetraeders oft falscher Kausalität zugeschrieben und auch im Aufbau eines Tetraeders falsch zugeordnet werden könnten, da sie alle gleichrangig und ungleichrangig zugleich sind und es sich sin der Rangfolge selbstregulierendes den Erfordernissen sich wandelndes Bezugssystem handelt.
    1. Wechselnde Ranghöhe - Würde man die Bezugspunkte als Faktoren eines Tetraeder mit einer Gruppe Arbeiter vergleichen, so würden alle gleichrangig arbeiten und kompetent sein, jeder jedoch eine spezifische übergeordnete Kompetenz auf einen Bezugspunkt des Metalogiktetraeders haben und genau in dem Moment, wo diese Funktion benötigt wird, sich alle anderen Arbeiter ihm als Führungsperson unterordnen und diesbezüglich seinen Anweisungen folgen und es wieder zum Arbeiter wird, wenn diese Funktion nicht benötigt erfüllt ist – sich daraus aus sich selbst heraus eine wechselnde Ranghöhe ergibt.
    2. Expansion trotz Mangel - So habe Ich Unternehmen mit Personalmangel zur Expansion und aus der drohenden Insolvenz heraus gebracht - nicht zu behebende Mängel einfach übergangen - es funktioniert - kann man aus dem Nichts erschaffen?
  9. Dasein aus dem Nichts - Der Mensch kreiert Dasein entsprechend seiner Absicht in der Regel aus dem Nichts heraus, um für sich eine Funktion zu erfüllen.
    1. Nichts als kein-Ding - Wenn Ich das Wort nicht zu Nicht versachliche, es geradezu verdingliche, es jedoch physikalisch nicht seiend, eher wie Luft ist, die Ich nicht sehen und Ich nichts in meiner Hand habe, nachdem Ich danach griff, dann ist es wie das Nichts scheinbar nicht da und doch da, weil es da ist z.B. die zündende Idee.
    2. Über Erkenntnis als seiend Bewußt - Ich gehe dabei von englisch nothing für nicht zu no-thing zu Kein-Ding quasi zur Sache verdinglicht und es ist somit eine nicht-Realität, den Menschen auf Grund fehlender eigener Warnehmung nicht real, wird jedoch über Erkenntnis als seiend Bewußt.
    3. Sich Nichts Bewußt sein - Da es jedoch ein kein-Ding ist, er es nicht sieht, wenn er einen anderen Menschen anschaut, gerät es schnell wieder aus dem Bewußtsein, sich darüber Bewußt zu bleiben und es muß  sich oft Bewußt gemacht werden, daß der Existenz von Dasein ein Nichts vorausging und sei es ein Mangel.
    4. Das Nicht erkennen - Die Kunst im Leben besteht darin das Nichts zu erkennen, daß ein Etwas aus sich selbst heraus zur Erscheinung bringt, obwohl es ja ein Nichts ist, daß an sich ja nichts bewirken kann, da es ja eigentlich nicht ist.
    5. Nichts zu Nichts - Ein Nichts kann sogar ein Nichts erwirken - Ein Nichts zu erkennen und zu bestimmen ist daher von wichtiger und dringender Bedeutung, da ein Nicht ein Nichts erwirken kann, der sich als Mangel für den Menschen manifestiert - z.B. keine zündende Idee.
    6. Das Nicht als die maßgebende Ursache - Somit ist ein Nichts für den Menschen die maßgebende Ursache für Mangel oder Übermaß im Dasein.
      1. Wie Mangel zu Druck wird - Wir haben also wie aus dem Nichts (nothing, No-Thing = kein-Ding) vom Nichts ausgehend einen Impuls für postulierte Wesensart, Washeit als Quiddität und wenn sie nicht da ist und da sein soll so ist es ein aus dem Nichts postulierter Mangel, ein aus dem Nichts postuliertes Nicht, das nach Erfüllung verlangt und sich aus der Zukunft heraus umkehrt und entsprechend dem Volumen des Mangels als Bedarf aufbaut und infolge des Richtungswechsels quasi eine Umpolung erfolgt, die auf das Nichts als Druck einwirkt.
      2. Sich selbst Stress machen - Dies ist wohl damit gemeint sich durch Gedanken selbst Stress zu machen - aus sich selbst heraus postulierte Erwartungen, die im Fall der übermäßigen Nichterfüllung zu Stress werden und das Gemüt senken.
  10. Betrachtung kreiert Raum - Durch Betrachtung kreiert der Mensch aus dem Nichts, aus sich selbst heraus durch sein Denken als Betrachtung den Raum für das Dasein, wie er es erwünscht, erwartet oder voraussetzt da zu sein.
    1. Betrachtungsraum - Der durch den Menschen kreierte Raum ist ein Raum wie jeder andere Raum, besteht jedoch von seiner Natur aus in seiner der Quelle des Denkens als Betrachtungsraum entsprechend aus Nichts und daher ist dieser Raum für Menschen an sich nicht sichtbar.
    2. Betrachtung spüren - daß ein Mensch durch Betrachtung Raum erzeugt kann ein feinfühliger anderer Mensch dennoch warnehmen, da er z.B. spürt daß er beobachtet wird auch wenn er nicht sieht, daß er beobachtet wird.
    3. Betrachtungen angleichen - Der Mensch strebt danach den nach seinen Betrachtungen kreierten Raum seinen Betrachtungen anzugleichen.
    4. Balance der Betrachtung zum Dasein - Das er dies tut, ist schon beim Einrichten einer Wohnung der Fall und beobachtbar und hat er dies erfolgreich vollbracht, so ist Übereinstimmung und mit ihr Balance zwischen Vorstellungen als Betrachtungen und dem tatsächlichen Dasein erreicht.
    5. Der Mensch als Raumgestalter - Der Mensch erzeugt durch Gedanken, Vorstellungen nach seinen Einstellungen und Betrachtungen Räume, die er dann entsprechend zu in ihrem Dasein und Geschehen darin zu gestalten sucht und dies solange anstrebt, bis sie in entsprechender Übereinstimmung gebracht worden sind und hierbei führen ihn zu erfüllende Funktionen.
    6. Erhaltung des Raumes als Funktion - Wurde Übereinstimmung bewirkt oder erwirkt, so beachtet er oft nicht, daß zur Erhaltung des Raumes und des Geschehens darin er Aktionen ausüben muss, daß dem auch so bleibt, wie auch Aktionen ausüben sollte, könnte oder müsste, die zur Verbesserung des Raumes undoder des Geschehens darin bewirken müsste und so zerfällt und verschlechtert sich Raum und Geschehen - somit ist die Erhaltung des Raumes eine zu erfüllende Funktion.
      1. Erhaltung in der Natur - Die Natur ist auf Überfluss an Leben ausgerichtet und Leben ist ihr Streben, jedoch wirkt ihr der Verfall und Verlust an Leben, wie auch der beständige Wandel entgegen und so entsteht der Drang zu überleben, den die Natur durch Überfluss löst.
      2. Erhaltung des Raumes - Wenn der Mensch einen Raum und das Geschehen darin erschaffen und erhalten will, sei es ein physikalischer Raum oder ein mentaler Raum, so muß  er ihn beständig um das mehr erschaffen als es an Verfall gibt und würde er etwas mehr erschaffen als der Verfall, so befindet er sich bereits im Zustand der Verbesserung.
  11. Raum in Raum - Das oberste Prinzip und Konzept der Natur, Physik und des Menschen im Denken ist Raum in Raum und die Erschaffung und Kontrolle über Raum und um Dasein zu bewirken wird sich selbst erhaltender Raum aus dem Nichts erschaffen, durch den Räume aus sich selbst heraus erschaffen werden, die in den ersten erschaffenen Raum hineinerschaffen werden, wodurch Verdichtung von Raum bewirkt oder erwirkt wird.
    1. Gedankenraum erschafft Gedankenräume - Mit dem Titel für diese Ausarbeitung erschuf Ich aus mir selbst heraus auf Grund eines vorangegangenen Gedankens einen Gedankenraum in dem Ich der Quiddität dieses Gedankens folgend aus ihr heraus weitere Gedankenräume in den zuvor erschaffenen Gedankenraum in Ihren Funktionen bestimmte, wobei Ich durch die Aufteilung der Überschriften und an Satzanfängen durch Fettschrift die ausgehende oder zu erwirkende Idee des Gedankens zum Ausdruck bringe.
      1. Ausrichtung als Fluss - So füllt sich die Quantität der Gedanken als jeweilige eigene Gedankenräume in den Urgedankenraum, der durch einen Gedanken erschaffen wurde und richtet sich als Fluss (Fluss, Fließen) aus.
      2. Qualität geht der Quantität voraus - Die Quantität der Worte, Sätze, Absätze etc. ergibt sich jedoch nicht aus sich selbst heraus, sondern in der durch die Funktion gegebenen Qualität, entsprechend der von mir zuvor erreichten und im Verlauf gesteigerten Qualität - somit geht der Funktion folgend die Qualität der Quantität voraus.
      3. Wissen höherer Güte - Der Quantität der Ausarbeitung geht die zu erfüllende Funktion voraus und die besteht darin das Verstehen in mir unbekannten Lesern in solch einer Güte zu erwirken, daß mein Wissen als erlangte Kenntnis über Anwendung zu eigenem Wissen werden und aus der Metalogik heraus folgend ein Wissen höherer Güte bildet.
      4. Begriff und Ursprung - Man könnte die gesamte Ausarbeitung möglicherweise auf das Wort Metalogik als Begriff und Ursprung begrenzen und jemandem mit sehr hohem Bewußtsein sagen, „Die Lösung aller menschlichen Problemlösungen bestehen im Verstehen und Anwenden der Metalogik“ und er würde sie entwickeln.
      5. Funktion der Ausarbeitung - Ich setze mit der Ausarbeitung weit tiefer auf die Zielgruppe der mittleren Gesellschaften an und habe erkannt, daß ein Realschüler sich die Kenntnisse der Metalogik durch die von mir zu erstellende Ausarbeitung in dessen Funktion dies ermöglichen muss, damit Ich möglichst viele Menschen erreiche.
      6. Zielsetzung Mensch - Für Gelehrte. Akademiker, Professoren etc. zu schreiben, die von sich bereits ausgehen zu wissen, ist nach meiner Erfahrung fruchtlos und wenn es fruchtet, so verwenden sie es meistens zur Steigerung ihres Ansehens und Profit und lassen es nicht der Menschheit zukommen, was meine Zielsetzung ist - der Mensch, damit er Mensch sein kann - daher muß  Ich tief ansetzen und daher bedingt die Qualität die Quantität.
    2. Verstehen des Verhalten des Menschen - Raum zu verstehen ist von höchster Bedeutung für das Verstehen von LPR-1 und dem Verstehen des Verhalten des Menschen und Ich werde dies als Thema im Verlauf der Ausarbeitung nochmals aufnehmen.
  12. LPR-3 Qualität - Mit LPR-3 erhalten wir die Qualität dessen, was als Beschaffenheit der Prälogik zur Existenz in seinen Funktionen in Erscheinung tritt, somit formgebend in Bezug auf die Qualität und damit allen Eigenarten, Potentialen, Spezifizierung etc. als zur Existenz gelangende oder Seiende in seinen kennzeichnenden Merkmalen zum Ausdruck bringt.
    1. Kokreierende Faktoren - Das Endphänomen des jeweiligen Tetraeder ergibt sich aus der Funktionalität entsprechend der Qualifikation als dessen Qualität, in dem die kennzeichnenden Merkmale, die Eigenschaften entsprechend der Funktionen bewirkt, aus den Funktionen entnimmt, wobei LPR-1 und LPR-2 bereits als Faktoren ebenfalls Qualitäten haben und somit durch LPR-3 kokreiert - miterschafft - werden.
    2. Zustand der Qualität - Zu LPR-4 hin verdichtet sich durch fortwährende Bewegung, Menge oder Energie von der LPR-2 Funktion über LPR-3 und von LPR-1 Existenz aufrechterhalten die Quantität der Qualitäten, so daß die von der LPR-3 Funktion vorbestimmten Qualitäten sich in einer solchen Menge im Zustand der Qualität in LPR-4 als Qualität zum Ausdruck bringen.
    1. Zustand des Menschseins in seiner Qualität - Von der Existenz Mensch, würde über die Qualität Menschlichkeit, im Sinne von Aktionen oder Anstrengungen, die der Natur des Menschen würdig sind, sich der Zustand des Menschseins in seiner Quantität an Taten oder als seine Performance zeigen, messbar sein, die anhand z.B. seiner Erfolge eingeschätzt werden können.
  13. LPR-4 Quantität - Mit LPR-4 erhalten wir die Quantität dessen, was als Beschaffenheit der Prälogik zur Existenz in seinen Funktionen und Qualitäten in Erscheinung tritt, somit formgebend in Bezug auf die Anzahl, Menge, Volumen jeder Eigenarten, Potentialen, Spezifizierung etc. als zur Existenz gelangende oder Seiende in ihrer jeweiligen Quantität zum Ausdruck bringt.
  14. Verdichtung des Daseins - Das Metalogiktetraeder ist auf LPR-1 schauend rechtsdrehend verdichtend, so daß von LPR-2 zu LPR-3, entsprechend der Betrachtung oder der Vorgabe von LPR-1 sich LPR-2 Funktionen in LPR-3 in ihren Qualitäten und in LPR-4 in ihrer Quantität als Dasein manifestieren, zur Existenz gelangen.
      1. Rechtsdrehende Verdichtung - Von LPR-1 zu LPR-2 hin wird die Erschaffung und Verdichtung der Existenz zu LPR-2 hin angeregt, die sich dort als Quantität in irgendeiner der Existenz entsprechenden Form zeigt und sei es nur sich bewegende Luftmoleküle als Überdruck, die sich als Wind bemerkbar machen.
    1. Gradienten von Verdichtung und deren Ausrichtung als Flusss - LPR-1 hat keinen physikalischen Raum, wie auch jeder andere LPR keinen physikalischen Raum hat, während die Flächenphänomene physikalischen Raum haben, einnehmen oder sich im Raum als Phänomene zeigen, die allesamt Gradienten von Verdichtung und deren Ausrichtung als Flusss sind.
    2. Verdichtung zum Endphänomen - Von LPR-2 zu LPR-3 hin verdichtet sich im Raum als Räume undoder Raumgeschehen, welches sich in FP-1 zeigt und zu und in FP-2 hin von LPR-3 zu LPR-4 hin weiter verdichtet und als FP-2 in Erscheinung tritt und von LPR-4 zu LPR-3 hin im Verdichteten Zustand sich in FP-3 als Endphänomen zum Ausdruck bringt.
    3. Fortwährende Verdichtung - Ein Prozess kann fortwährend bis hin zu ewig laufen, wie die Existenz des Universums, während darin Prozesse in Abfolgen, Phasen, Pulsen (pulsierend), in Flusss (fließend) in allen potentiellen Erscheinungsformen je LPR’s, FP und mit anderen Tetraedern reziprok sich erwirken, bewirken, auslöschen etc. und es kann somit von FP-1 zu FP-4 hin ein entsprechender Transfer z.B. in pulsen, oder z.B. als ein beständiger fortwährender Fluss entstehen.
    4. Sog oder Druck als Ursache für Fluss - Ob nun ein Fluss über entstehenden Druck über FP-1 in Gang gesetzt und bei FP-4 austritt oder ein Sog an FP-4 besteht, der FP-1 in Gang setzt kann je nach Betrachtung entsprechend der Metalogik bestehen, jedoch ist es oft so gegeben, daß Sog-Druck Verhältnisse oft durch zwei entgegengesetzte Tetraeder entstehen, die zusammen ein System ergeben oder ein Phänomen in der Natur zur Erscheinung bringen, wobei jedes der Tetraeder, die sich als Sterntetraeder in Bezug stehen, sowohl physikalisch als auch mental die Ursache für Sog undoder druck sein können.
  15. Quantität zum Ausdruck gebracht - Quantität bezieht sich auf Menge, Anzahl, Fülle, Größe, Volumen oder das Ausmaß von Etwas oder Bewegung, Aktion, die von der Quiddität entsprechend nun als Quantität zum Ausdruck gebracht werden, also mehr von ihr ist.
    1. Quantität entspricht Bewegung, Bewegungsenergie - Die Quantität kann auch Energie, ein Fluss, Anstrengung oder Bewegung etc. sein, somit hat LPR-2 immer etwas mit Bewegung zu tun und Sei es Aktion oder Tun an sich und sei es eine Tonne regungsloser Steine, so bewegen sich deren Atome und daher kann es sein, daß einem das Ausmaß tatsächlicher Bewegung nicht Bewußt wird, weil man die Bewegung nicht beachtet.
      1. Dennoch ist es so, daß die Steine an sich nicht im LPR-3 so sehr von Bedeutung sind, sondern eher, daß die Steine zu bewegen sind oder damit etwas zu bauen ist, damit sie zu LPR-4 in dessen Funktion in Erscheinung treten.
    2. Wenn die Quiddität Mensch ist, so könnte die Quantität z.B. Menschlichkeit sein, an der es sicherlich weltweit mangelt und daher auch das Volumen dieser Ausarbeitung expandiert, da Ich wohl keine Begrenzung für den Gedankenraum meiner Gedanken habe, oder gesetzt habe.
  16. Quantität als Expansion - Wenn ein Gedankenraum oder physikalischer Raum keine Begrenzung durch sich selbst oder andere Räume hat, so wandelt sich die zunehmende Quantität der Verdichtung in Expansion, somit in Ausdehnung des Volumens des jeweiligen Raum, in dem hinein erschaffen oder andere Räume z.B. Atome als Räume in ihrer Körperlichkeit oder Dinglichkeit betrachtet, auf irgendeine Weise eingebracht werden.
    1. Dichte und Aggregatzustand - Je nach Quiddität, Quantität und Qualität der Räume ergeben sich eine Vielzahl von Phänomenen die allesamt sich in Form von Expansion, Kompression, Verdrängung etc. Als Dichte entsprechend bestehender Begrenzungen zum Ausdruck bringen und Dichte und deren Aggregatzustand an sich deren Indikator ist.
  17. Kreationszyklus - Von LPR-4 zu LPR-2 schließt sich der erste Kreationszyklus und würde unmittelbar verschwinden, wie ein flüchtiges Elementarteilchen oder flüchtige Atomare Stoffe, die sich aus sich selbst nicht erhalten können und die sich über LPR-1 Kreation erwirkende Impuls muß  beständig wiederholt werden, damit das Phänomen aufrecht erhalten bleibt.
    1. Geschwindigkeit und Kreationszyklus - Wenn LPR-2 eine Qualität besitzt in LPR-3 die Aufnahme oder die Generierung von Energie anzuregen, dann wird mit erreichen des Zustandes von LPR-4 zu LPR-2, sei es durch Schwung des LPR-4 oder Sog des LPR-2, die Bewegung zu LPR-3 beschleunigt oder aufrechterhalten und zu LPR-4 weitergeleitet und so weiter während sich LPR-1 entweder gar nicht mehr oder latent bis voll noch an Kreation beteiligt.
      1. Aus sich selbst heraus in Existenz halten - LPR-1 könnte man durch aus als die Kurbel eines Motors ansehen, der nur für den Abschwung, das Ingangsetzen gebraucht wird, wenn LPR-2, LPR-3 und LPR-4 eine sich gegenseitig förderliche antreibende Qualität haben, was sie in der Regel haben, wenn es sich um ein der Metalogik entsprechend entwickelte Lösung handelt, ein genauestens aufeinander abgestimmten Tetraeder wird sich selbst in Existenz halten.
      2. Geschwindigkeit Bezug zu Zeit - Jedes Bestandteil und jeder Bereich eines Metalogiktetraeders kann unterschiedliche bis exakt gleiche Geschwindigkeiten haben, und der Kreationszyklus somit variabel oder eine eigene stabile Zeitdauer haben oder sich entsprechend der Prozesse ausdehnen oder gleichbleibend die Geschwindigkeiten im Innern bestimmen, jedoch besteht für alles ein fester Zeitbezug und somit eine grundlegende einheitliche Zeit als Takt ohne Taktgeber zu sein.
      3. Raum bestimmt und bewirkt Zeit - Mit der Entstehung von Raum wird mit LPR-1 das Phänomen von Zeit bewirkt, wobei Zeit ein Phänomen der Betrachtung von Zeit ist und wenn man Zeit als existierende Ursache versteht, so hat der erschaffene Urraum seine Eigenzeit und jeder darin erschaffene Raum entspricht ihr und was Zeit wirklich wie ist wird im Physiktetraeder im Verlauf der Ausarbeitung beschrieben und erklärt.
  18. Produkte als Qualität und Überschuss - Wenn etwas korrekt entwickelt wird, dann entsteht ein Überschuss wie z.B. in einem Unternehmen bei korrekter Finanzplanung und Einhaltung des „Wir erzeugen mehr Einnahmen als Ausgaben“ kreiert Überschuss Kapital zu LPR-2 hin, daß zu LPR-3 als Produktion undoder Produktionsmittel hingeleitet und durch Steigerung der Produktion in LPR-3 kommen bei LPR-4 Produkte in Qualität und Quantität als Entsprechung in ihrer Quiddität an, so daß sich in LPR-4 alles aus LPR-2 bis LPR-4 einschließlich angesammelt, somit verdichtet hat.
    1. Modus operandi Aufrechterhaltung des Systems - Bei einem Atom wäre es z.B. daß mit Impuls von LPR-1 ausgehende Raum einer spezifischen Qualität als Quiddität erschaffen wird, der zugleich den Raum erschafft, den die Quiddität benötigt und weitere innere Räume von LPR-1 erschaffen und hineingebracht werden, die entsprechen der Quiddität sich in gleicher Weise ausrichten und sich in LPR-3 in ein bestimmtes Bewegungsmuster wandeln und als Zustand in LPR-4 als messbare Qualität erstmalig in Erscheinung treten, und sich durch die Art und Weise des Prozesses dann selbst haltend und selbsterzeugend zur Existenz bringen und einmal zur Existenz gebracht von außerhalb ihrer selbst entweder nichts mehr benötigen um fortzubestehen, weil sie es selbst erzeugt oder von Außen noch durch ihren Modus operandi Energie in der Lage ist aufzunehmen und für die Aufrechterhaltung des Systems nutzen kann.
    2. Systemdauer bis Systemzerfall - Bei einem Atom scheint die Individualität ohne Aufnahme externer Energie und auch nicht aus sich selbst heraus erzeugende Energie für die Existenz als spezifisches Atom der Fall zu sein, da ein Atom eine Halbwertzeit hat und zerfällt und seine in Gang gesetzten Bestandteile wieder abgibt, gegebenenfalls auch eher oder zusätzlich durch die Umgebung entzogen bekommt, somit die Quiddität bereits die Systemdauer und den Systemverfall bestimmt.
    3. Gesundheit herausbilden - Der Mensch ist ein Organismus, der sich selbst erhält und sich selbst erhalten kann und wird, wenn er die für einen Menschen in seinem Menschsein notwendige und angemessene Ernährung, entsprechend der Betrachtungen aus LPR-1, als Vorrat und Ersatz für umgewandelte und damit abgegebene Energie erhält, wodurch sich seine körperliche Gesundheit herausbilden und zum Ausdruck bringen kann - wir wir wissen auch mit einer gewissen Art von „Endwertzeit“ in seiner Quiddität oder auch nur Betrachtung anhaften, die jedoch entsprechend der richtigen Ernährung sicher ihr Maximum erreichen kann.
  19. Flächenphenomene bestimmen - Nun wenden wir uns den Phänomenflächen zu und finden deren höchstwahrscheinlichste Flächenphenomene entsprechend der Wirkweisen der drei Eckpunkte der Fläche und bestimmen sie.
    1. FP-1 Phänomenfläche - und wir erhalten mit der ersten Phänomenfläche aus LPR-1 Betrachtung, LPR-2 Quiddität und LPR-3 Quantität durch den von LPR-1 über LPR- 2 zu LPR-3 ausgehenden Betrachtungsraum kreierenden Impuls erfolgt von LPR2 aus die Deduktion des von LPR-1 vorgegebenen Musters.
      1. Deduktion - Es erfolgt ein Ablesen oder Ableiten von LPR-1 zu LPR2, da etwas in die Vorstellung oder Realität hineingebracht wird, wobei dies ein Mangel als ein Zuwenig wie auch ein Überfluss als ein Zuviel von etwas sein kann.
        1. Hinweise zur vorangegangenen Darstellung
          1. Die Grauabstufung bringt die Verdichtung zum Ausdruck.
          2. Der Umlaufende Pfeil die Drehrichtung des Tetraeder undoder die des durch das Tetraeder bewirken Fluss, als Vektor, Flussrichtung mit dem Phänomen entsprechenden Charakteristik der Flussdichte.
          3. Pfeile A, B und C entsprechen der jeweiligen Charakteristik die durch die Faktoren LPR-1 bestimmt werden.
          4. Pfeil A und C können durch Regulation oder Steuerung von LPR-1 bestimmt werden, jedoch auch reziprok zueinander in Beziehung stehen oder nur eine Richtung haben, auch von LPR-1 zu LPR-2 zu LPR-3 zurück zu LPR-1 laufen, dort eine Kreisbewegung durchlaufen, jedoch sind Verläufe und Laufrichtungen der Charakteristik der Logik, Phänomene Realität in Entsprechung zu bestimmen..
          5. Pfeil A, B und C kann als Volumen undoder Zeitdauer zum Ausdruck bringen, jedoch kann es auch Bedingungen geben, in denen z.B. Pfeil B als Zeitdauer identisch mit Pfeil b ist, somit b dieselbe Zeitdauer aufweist wie B
          6. Was Zeitdauer zur Entstehung eines Tetraeder anbetrifft, so kann sie jede Zeitdauer einschließlich Null, für keine-Zeitdauer also instantan, und entsprechend der Prozesse seine spezifische Zeitdauer haben.
      2. Der Deduktion an der Phänomenfläche gegenüberliegenden Ecke des Tetraeders steht der LPR-4 Qualität und in gewisser Weise zieht dieser als Bedarf, oder gibt die Form für die über Deduktion zu erwirkende Quantität und Qualität bereits vor und ist daher hilfreich bei der Überprüfungen der Bestimmungen.
      3. Durch Deduktion expandiert die Quantität bis auf ein Maß, daß sie die erforderliche Aktion, oder Bewegung in LPR-3 sich zeigt - z.B. ein Arbeiter würd seine Arbeit verrichten.
  20. Der allgemeinen Logik folgend würde lediglich linear kausal entlang der Linie von Quantität und Qualität schauen, die Betrachtung und die Induktion entweder gar nicht oder einem der beiden Bezugspunkte zuzuordnen suchen.
    1. Wer kennt den Konflikt in Unternehmen, in dem es ständig eine Frage ist, ob man nun Quantität undoder Qualität anhebt oder senken kann und man schaut intensiv auf Qualität, jedoch bringt Quantität das Geld herein und…
    2. Mit der Metalogik ist die Frage an sich bereits vor Produktions beginn über die Metalogik geklärt und perfektioniert sich im Verlauf des Qualitätsmanagement konfliktfrei.
    3. Die Kausallinie zwischen LPR- 2 und LPR-3 wird klar durch LPR-1 vorbestimmt und so haben sie kein Gegeneinander, da sie einen klaren Bezug über LP-1 als ihre Basis zur Entsprechung und Übereinstimmung haben, und so funktioniert es auch für die anderen Flächenphänomene.
  21. Bei der Ermittlung der Phänomenflächen sucht man einfach eine aus und schaut, ob man die Phänomenfläche mit einem Flächenphänomen anhand der der Faktoren entsprechend deren zuvor erklärten Qualitäten herausbilden kann.
    1. Wird man sich an einer Phänomenfläche nicht schlüssig, so nimmt man einfach eine andere und versucht es dort und wenn einem eine gelingt, so werden sich die anderen auch bestimmen und durch Gegenprüfung aufeinander abgleichen lassen, bis ein funktionales Bezugssystem sich zeigt.
  22. Durch Deduktion erwirkt sich in LPR-3 Bewegung die zur Wandlung ansteht und es ist bereits Bewegung die Wandlung zu LPR-4 hin produziert, und in Bezug auf LPR-4 bewirkt sich aus den Faktoren und ihren Qualitäten aus Betrachtung, Quantität und Qualität die Induktion, die quasi zum Abbild der Quiddität in Performance führen wird.
  23. Nach dem auf Repräsentation hingearbeitet wird und wurde, wenden wir uns der nächsten Phänomenfläche bestehend aus Kreativität Qualität und Quiddität zu und erhalten Manifestation mit einer Spannung zwischen Quiddität und Qualität, wobei von Quiddität ein Mangel an sich selbst in Form der in LPR-4 hervorgebrachten Qualität und Quantität haben und durch aus sich selbst heraus erzeugten Sog selbst bestimmend auf sich selbst bezogen den Vorgang der Selbsterhaltung in Gang hält, sei es nun als Atom, Organisation oder als Lebewesen.
  24. Als letzte Phänomenfläche ist diejenige der Grundfläche zu benennen und sie wird aus Quiddität, Quantität und Qualität heraus das Phänomen des Tetraeders zum Erscheinen bringen und es ist das Phänomen selbst.
  25. Als zusätzliches Phänomen erzeugt das Tetraeder den Raum seiner Existenz zu dem ihm umgebenden Raum selbst, in dem er wiederum selbst existiert.
  26. Bei einem Lebewesen würde dieser Raum in dem ein Lebewesen existiert auch als Aura mit geeigneten Messgeräten aufspürbar sein, wobei dies dann der körperliche Existenzraum ist.
  27. Nun ist entsprechend der Metalogik das grundlegende Tetraeder erstellt, anhand die Metalogik sich aus sich selbst heraus erklärt hat.
  28. Durch die Metalogik entsteht ein Tetraeder, daß zugleich ein Bezugssystem für andere Bezugssysteme sein kann und mit weiteren in gleicher oder spezifischer Weise aufgebaut zu einem Gesamtsystem, einem spezifischen System für einen Zweck auf ein Ziel hin kreiert werden und somit dies ein Tetraeder auch bereits ein Postulat, zeigt auf, wie ein Postulat zur Wirkung gelangt und ist als solches auch eine Zielsetzung.
  29. Ein sich selbst erzeugendes Bezugssystem steigert sich in der Schwingung zwischen LPR-2 und LPR-4 als Kreisfrequenz, kann jedoch auch zwischen LPR-2 und LPR-2 über LPR-3 und LPR-4 Hin-und-Her schwingen, oder in Kombination zu einem weiteren Bezugssystem zu zwei ineinander gesetzten Tetraeder als sich gegenseitig anregende Schwingung zwischen den jeweiligen LPR-1 selbst in Schwingung und in Gang halten.
    1. Auf welche der vorgenannten Weisen auch immer das Bezugssystem allein oder mit anderen zusammen in Schwingung gerät wird es eine Hochlaufphase bis zum erreichen seiner Resonanzfrequenz, seiner Grundfrequenz oder Eigenfrequenz erreichen und sich dort einpendeln.
    2. Es wird eine Bandbreite aufzeigen, in der es in seiner Schwingung erhöht oder herabgeregelt werden kann, jedoch eine Obergrenze und Untergrenze haben, die sich als Bandbreite möglicher Schwingungen undoder Geschwindigkeiten zeigt, jedoch sich auf ihre Grundschwingung und damit den geringsten Weg des Widerstandes in Balance laufen.
    3. Solche Systeme sind wie Atome entsprechend der Elementartabelle zu verstehen, sodaß sie jeweils spezifisch und nur schwer von außen her veränderbar sind.
  30. Wenn sie Veränderung erfahren sollen so muß  dies über LPR-1 eingeleitet werden und dazu muß  dessen Bereitschaft zur Veränderung bestehen und das neue von sich aus aufnehmen, um es in sein eigenes System einbinden zu können, da ein solches System von innen heraus im Grunde den möglichen Weg der Veränderung weiß und ihn selbst erwirken kann, sollte oder muss.
    1. Ein Mensch ist aus mindestens vier solcher Bezugssysteme zusammengesetzt, da er als Mensch ein Kompositum ist und wenn man dies bedenkt, somit erkennt wie Komplex und kompliziert ein solches System im Ganzen ist, dann geht der eigentlich einzige und beste Weg zur Veränderung über den Weg des geringsten Widerstandes, über Selbstbestimmung nach dem eigenen freiem Willen entlang erreichbarer und erreichter Übereinstimmung geht.
  31. Man kann ein niederes Atom in ein höheres Atom verwandeln, somit Blei zu Gold machen, indem man es mit der fehlenden Art von Elementarteilchen beschießt, jedoch ist der Aufwand so hoch und so teuer, daß sich dies nicht lohnt, man daß Gold günstiger direkt einkaufen und Nutzen kann und es hat sich auch gezeigt, daß diese höheren Atome sich dann auch nicht gut selbsterhalten.
    1. Ähnlich steht es um Individuen, und der allgemeinen Logik folgend beschießen sie einen Bürger mit Propaganda etc. bringen ihn in einen gewünschten Zustand, den der Bürger jedoch nicht aufrechterhalten kann, weil er diesen Prozess nicht von Innen heraus gestartet, in Gang gesetzt hat und selbstbestimmt durchführt.
    2. So gilt es für das ganze Staatsvolk, daß nur aus sich selbst heraus gestartet sich die Verfassung und Regierung geben muss, durch daß sie sich selbst erzeugt und fördert.
  32. Ein zustande gekommenes Tetraeder sucht von seiner Natur und erlangten individuellen Eigentümlichkeit als Entität genau die Entität mit den Eigenheiten heraus, die ihm zur Eigenexistenz fehlen, wenn es denn Eigentümlichkeiten mit einem Mangel erlangt hat.
    1. So geht es affin vorzugsweise mit der Entität eine Bindung ein, die einen Überschuss von dem zu bieten hat, von dem es selbst einen Mangel hat.
    2. Eine Bindung ist jedoch instabil wenn das Gegentetraeder nicht die Mängel aufweist, woran ein Überschuss abgegeben werden kann, wodurch dessen Erhalt nicht aus der Bindung gefördert wird und so verliert es beständig und zerfällt schneller, wodurch es nicht mehr in der Lage ist, den Überschuss zu generieren, den das andere Tetraeder benötigt.
    3. Bindungen nicht zu einander passender Tetraeder gehen nicht den Weg des geringsten Widerstandes und zerstören sich auf Dauer gegenseitig.
  33. Eine vereinfachte Version einer Bindung würde aus einem Tetraeder als Mann und einem als Frau zueinander finden und sich gegenseitig erhalten, wenn die Eigentümlichkeiten des einen jeweils den Überschuss generieren, woran es dem anderen mangelt, sodaß ein beständiger angemessener Austausch erfolgt.
    1. Aus der Bindung Mann und Frau generiert sich aus sich selbst heraus Wachstum durch Nachwuchs, in dem es ein Kind hervor und zur Reife bringt und so entsteht eine Familie und aus einer Familie heraus erfolgt der Vorgang wiederholt, wobei die Kinder jeweils wieder später als Erwachsene denselben Prozess ihrer Eltern mit Kindern anderer Eltern durchlaufen und so eine Sippe bis hin zu einem Staatsvolk entsteht.
    2. Die grundlegende Bedingung aller Tetraeder scheint darin zu bestehen, daß es kein identisches Tetraeder zu einem bereits existierenden geben darf, oder kann, somit allesamt trotz der Selbstgeneration nicht identisch sind.
    3. In einem natürlichen Umfeld bringt ein Sterntetraedersystem genau die Menge an Nachkommen hervor, die als überlebensnotwendig und überlebensmöglich gehalten werden, jedoch gerät diese Funktion außer Kraft, wenn z.B. der Mensch nicht mehr in seiner Natürlichkeit als Mensch existiert.
  34. Die Gruppenbildung erfolgt nach dem selben Muster von Eigenheiten in Bezug auf Mängel und Überschuss und es wird zeigen, daß sich Gleichheiten an Überschuss, wie auch Gleichheiten an Mängeln wie auch unpassende Verbindungen die keine Balance erreichen, wieder auseinanderfallen.
    1. Auch diese Themen werden Im Verlauf der Ausarbeitung wieder aufgegriffen.
  35. Damit ist der logische Funktionsumfang eines Tetraeders und der Metalogik soweit erklärt, daß man selbst grundlegende Tetraeder entwickeln und auf Funktionalität prüfen kann.
    1. Diesen Zustand im Leser zu erreichen ist insoweit erforderlich, als daß er nun in die Lage versetzt ist, oder sich selbst in die Lage versetzen kann, daß er nun fortan präsentierte Tetraeder auseinandernehmen und zusammensetzen kann, eigene Begriffe einsetzen und damit wie man meint seine eigenen Vorstellungen mit denen hier gegebenen zu vergleichen.
    2. Auf diese Weise können aufgenommene Kenntnisse zu eigenem Wissen sich leichter wandeln lassen, da für die eigene Vorstellung nun auch die Funktionen bekannt sind die zur einer realistischen Vorstellung führen wird.
    3. Da die Metalogik eher der natürlichen Denkweise entspricht, werden sich eventuelle Fehler oder sinnvolle Korrekturen aus dem jeweiligen Tetraeder und einem selbst heraus wie von selbst ergeben und um Korrektur quasi bitten.
    4. Es ist eine sich selbst fördernde Logikmethode die somit auch zu mehr Intelligenz und Intellekt des Anwenders führen wird.
    5. Da die Metalogik sich selbst enthält, wird ein aufmerksamer Anwender auch aus der Metalogik selbst heraus die Dinge entdecken, die Ich noch nicht beschrieben oder erklärt habe, da sie sich durch die Anwendung zeigen werden und somit erkannt werden können-
    6. Durch Anwendung bildet sich bereits die Unabhängigkeit des Anwenders vom Autor als Phänomen des selbstbestimmten Anwendens auf dem Weg zur Selbstbestimmten eigenen sich selbsterhaltenden Existenz.
    7. Keines der durch die Ausarbeitung aufgezeigten Tetraeder befindet sich in einer festgeschriebenen Form und steht zur Überprüfung und Überarbeitung hiermit zur Verfügung.
    8. Ich stehe nicht zwischen der Metalogik und dem Leser oder Studenten, sondern an dessen Seite und der Erste, der mich überholt, dem rufe Ich ein Hurraaa…. hinterher.
  36. Bevor Ich nun mit der Metalogik und dem Menschenbild fortfahre, werde Ich das Thema „Wahrheit, Gewißheit und Weisheit - Der Weisheit letzter Schluss?“ angehen, welches eine bedeutende Erkenntnis in Bezug auf die wesentliche Ursache für menschliches Verhalten und Versagen als die grundlegendsten Problemstellung des Menschen, die eine Vielfalt an Phänomenen hervorruft, für die es bislang keine angemessene Vorgehensweise gab, diese überhaupt beheben zu können.
  37. Die grundlegendsten Problemstellung des Menschen muß  bekannt gemacht werden und denjenigen notwendiger Weise bekannt sein, die sich für das Wohlergehen der Menschen einsetzen wollen und Berufe ausüben, die vom Auftrag her auf die Verbesserung der Daseinzustände des Menschen und der Menschheit ausgerichtet sind.
  38. Um in Bezug auf die Verbesserung des Daseinzustand des Menschen und der Menschheit die notwendigen Vorgehensweisen und Methoden entwickeln und anwenden zu können, die einen Menschwerdungsprozess zum Menschsein in Menschenwürde zu ermöglichen, so daß die Menschenrechte auch zur vollen Anwendung für alle Menschen gelangen können.