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Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 17

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Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
30. September 2021 n. Chr. erst.  
6:00 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
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2021093001 Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung.pages
  1. InErkenntnißstreben ist die Vorbedingtheit für Bestimmungen höchster Wahrheitsgüte und in Verbindung mit Achtsamkeit, Gelassenheit, Streben, Ausgestaltung, sind diese Veranlagungen des Ich, also bei Geburt bereits vorhanden, die allen Menschen von Natur her als inneres Vermögen zu eigen sind, Vermögen auf Mögen und Machen beruhend ein „vermag es zu tun“ ist.
  2. Und so übt man erst Achtsamkeit, dann Gelassenheit, Streben und zuletzt Ausgestaltung und erhält so das Gegenwartsvermögen, das Vermögen in der Gegenwart und gegenwärtig zu sein, während es meist entgegengesetzt versucht wird zu erwirken und daher scheitert.
  3. Und wenn man diese anregt und geführt zu Fertigkeiten ausgestaltet, sind deren beobachtbare Folgeerscheinungen Geduld, Beharrlichkeit, Durchsetzung und Erledigung, Erledigung, das Erledigen das Fertigstellen zur Freiheit des Geführten und des Führenden hin einbezieht.
  4. Und diese sind als vorhandene Eigenschaften ermittelbar, während diese zu haben meistens verlangt oder von einem erwartet werden, jedoch sind die eigentlichen Eigenschaften die Veranlagungen als Verfertiger der Folgeerscheinung, beispielsweise man Geduld mittelbar durch deren Verfertiger Achtsamkeit, Gelassenheit, Streben und Ausgestaltung aus dem Innern heraus erwirkt werden.
  5. Und Fähigkeiten einmal angeregt, kann angefangen werden sie zu nutzen, mit einer angeregten Fähigkeit besteht die Möglichkeit sie auszubilden, Dasein bis zu seinem Ergebnis führen zu können, Führung auch daraus besteht, ein Dasein halten und oder lassen zu können, es durch Anfangen zum Beginn, durch Ändern zum Verändern, diese Anhalten und zum Enden bringen zu können entspricht, man Starten als Anfang, Ausgestalten als Verändern, Wandel, Wechsel, Anhalten als Stoppen übt und Führung durch Lassen, somit nicht einzugreifen, Annehmen als Eingreifen, Halten als Führung beizubehalten und Loslassen als Führung zu beenden mit dem Gegenwartsvermögen angeregt werden und wir so das Führungsvermögen erhalten.
    1. Und auf dies Art und Weise eine Fertigkeit auszugestalten, ein Daseinzustand des Dasein, Werden, Sein, Tun, Haben und oder Nichtdasein, die Abwesenheit von Dasein einnehmen zu können und das Werden ist unablässig, so dass wir ob wir etwas sind, tun oder haben oder nicht einen beständigen Wandel.
    2. Und durch Sein und Tun wird Entstehung ein Werden, durch Werden und beständiges Tun ein Haben entstehen und ein Haben wird das Werden des Sein steigern und das Fortbestehen in dessen Art und Weise sich daraus erwirken.
  6. Werden, Sein, Tun und Haben sind Veranlagungen im Streben als Verfertiger der Entstehung, Erhalten, Steigerung und Fortbestehen, wobei Nichtwerden, Nichtsein, Nichtun, Nichthaben sowohl dem Fortbestehen förderlich, wie auch entgegengesetzt wirkend sein können. es beispielsweise ein Nichttun eines Daseins im Dasein nicht geben kann.
  7. Und angeregte oder anregbare Veranlagungen stehen dem Mensch als Fähigkeiten in der Möglichkeit zur Nutzung grundlegend zur Verfügung und Fähigkeiten können somit durch darauf ausgerichtete Übungen angeregt und durch Ausbildung, Anwendung, Gelingen, Erfahrung zur Führung und Fertigkeiten ausgestaltet werden, wobei Werden, Sein, Tun und Haben der jeweiligen Stellung oder Position entsprechend zu benennen sind.
  8. Und dies zu erlangen fördert das Selbstvertrauen aufgrund von Selbstbewusstsein, SelbstErkenntniß, Selbstführung, Selbstwirksamkeit und das Können in jedem erdenklichen Tätigkeitsbereich.
  9. Und so entsteht das Selbstführungsvermögen aus einem selbst vom Ich ausgehend in Bezug auf das eigene Selbst, wird sich entsprechend eines geeigneten Verfahren sich in seinem eigenen Selbst selbst bewusst und erlangt so sein Selbstbewusstsein über sich aus sich selbst heraus und nicht dadurch, dass ein anderem ihn dies bewusst macht, da man von einem anderen nur dessen Fremdbewusstsein über die Persönlichkeit erlangen kann, die er gemäß seinen Betrachtungen wahrnimmt.
    1. Man sollte einem Anderen nicht sagen, was mit ihm nicht stimmig sei, höchstens anmerken, dass da irgendetwas nicht stimmig ist und in Notlagen einschreiten, wenn es offensichtlich nicht stimmig ist, wenn jemand in der Abfolge von Schritten die Reihenfolge verdreht hat, einen Schritt nicht angemessen ausführt, es sich also um Fertigkeiten zu Fähigkeiten handelt ist Kritik als Kunst der Beurteilung angebracht.
    2. Man kann zum Ausdruck bringen, dass man ein nachteiliges Verhalten nicht befürwortet und dahingehend Grenzen setzen, sollte niemals sich dazu verleiten lassen dem anderen zu sagen, was mit ihm nicht stimmig sei, da er dies über ein Verfahren zur SelbstErkenntniß selbst für sich herausfinden und bestimmen und die Urursache erkannt haben muss und das Krisenverfahren ist ein Verfahren, dass dies nach meinem Kenntnißstand am schnellsten bewirken kann.