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Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 23

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Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
30. September 2021 n. Chr. erst.  
6:00 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
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2021093001 Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung.pages
  1. Das Ich und Ichbewusstsein hat das Vermögen zur Wahrheitsbestimmung als Veranlagung, so dass der Mensch im Ichbewusstsein das Vermögen hat im Anvernehmen dessen, dass er über Wahrnehmung erhält die Wahrheitsgüte des Wahren, Gültigen, Guten, Richtigen und Schönen zu erkennen und zur Erkenntniß darüber zu gelangen.
  2. Anvernehmen aufgrund von InErkenntnißstreben, dem Annehmen und Vernehmen aller Wahrnehmungen entspricht, das Erkennen im Hinblick auf Erkenntniß den Vorrang vor den Wahrnehmungsinhalten und dem Erkenntnißinhalt hat, und sich so der Mensch für die Wahrnehmung höherer Wahrheitsgüte öffnet und so die Täuschung überwindet.
  3. Vernunft setzt Vernehmen voraus und wenn im Vernehmen dessen, dass über den Bewusstseinsstrom und Wahrnehmung entsprechend der Aufmerksamkeit auswählend, filternd, ausgrenzend, bevorzugend, ablehnend und so weiter vernommen wird, man beispielsweise entsprechend seines Intellekt bewertend wahrnimmt, wie es bei Betrachtungen, Meinungen, Glauben oder Ähnlichem meist bei Gelehrten, Intellektuellen, Wissenschaftlern, Gläubigen und so weiter, jedoch bei den meisten Erwachsen der Fall ist, es ihnen jedoch nicht bewusst ist, anstelle einfach wahrzunehmen und zu vernehmen, dass ist, so wird wird die Vernunft zur Unvernunft und man meint entsprechend seines Glaubens, seines Intellekt vernünftig zu sein.
  4. Anvernehmen ist somit das uneingeschränkte, einbeziehende, annehmende Vernehmen, durch das eine Vernunft höherer Wahrheitsgüte ermöglicht wird, dies zu tun einem nicht gelingen wird, wenn man beispielsweise das Dasein „durch die Brielle“ einer Lehre schaut und bewertet und daher nicht geschaut, sondern entsprechend der jeweiligen Lehre das Dasein betrachtet und dem Dasein, Geschehen, Ereignissen, Situationen und so weiter die Tracht der jeweiligen Lehre überstülpt.
  5. Anvernehmen bedeutet nicht, wie auch in der Kommunikation das Bestätigen, dass es ein Bejahen ist, man beim Bestätigen beispielsweise in der Kommunikation die Aussagen des Betreuten bestätigt, jedoch nicht bejaht und damit zum Ausdruck bringt an dem Ich, dem Wesen des anderen sich im Zustand des InErkenntnißstreben ist und den Betreuten versteht und seine Aussagen begreift und im Begreifen der Aussage eines Anderen das Ausmaß der Übereinstimmung mit dem Dasein, anderen Aussagen und so weiter vergleichend auch das Ausmaß der Nichtübereinstimmung erkennt und so den Wahrheitsgüte der Aussage bestimmt, doch durch ein „Ich verstehe!“ nicht zugleich sagt „Ja, du hast Recht!“, da Bejahen eine klare Zustimmung ist und so ist vergleichsweise Anvernehmen einbeziehendes Wahrnehmen des Gesamten unabhängig davon, inwieweit man selbst damit in Übereinstimmung steht, die eigenen erlangten Übereinstimmung nicht das Vernehmen wandeln.
  6. In Bezug auf Anvernehmen und mögliche Betrachtungen ergeht es ähnlicher Weise dem Betreuer und dem Betreuten bei der Durchführung des Krisenverfahren, so dass der Betreuer die Aussagen und Erkenntnisse des Betreuten nicht bewerten darf, er bestätigend, jedoch nicht bejahend und rechtgebend, oder einstufend bewertend bestätigt, da Betreuer und Betreuter dies nach ihrem jeweils eigenen Maß aller Dinge tun werden und der Betreute im Verlauf des Krisenverfahren selbst herausfinden wird, wo er wie betrachtet und wo er anvernehmlich erkennend ist und selbst herausfindet , wo und wie er richtiger oder falscher liegt, da es kein absolutes Richtig oder Falsch, sondern nur eine Wahrheitsgüte gibt, und durch gesteigerte Wahrheitsgüte herausfinden wird, wie die Krise zustande kommt und welches Maß er von seinem Maß aller Dinge er wandeln muss um den Verlauf der Krise wandeln zu können, da er sich sich in einem getäuschten Zustand befindet.
  7. Wenn man mit dem Krisenverfahren arbeitet, wird man feststellen, dass die Menschen viel fähiger, klüger und schlauer sind und viele ihrer Fehlschlüsse darauf beruhen, dass sie von anderen getäuscht wurden, sich selbst täuschten, es ihnen an Wissen oder Kenntnissen ermangelt, sie mangelhaftes Wissen, Kenntnisse, Gewissheiten und so weiter in sich aufgenommen haben, oft aufgrund dessen, dass sie Persönlichkeiten, insbesondere Autoritäten vertrauten, von dem sie ausgingen, dass es wahr sei und wenn sie diese Mängel im Verlauf des Krisenverfahren auflösen, gelangen sie auch zu den richtigeren Schlussfolgerungen.
  8. Tatsächlich wurde das jeweilige Selbst, oder das im Verlauf des Leben entstandene Ego, maßgebend auf der Grundlage von Selbsttäuschung, Getäuschtheit, Täuschung und Täuschen ausgestaltet, wenn sich im Verlauf des Lebens ein schlechter, nachteiliger, bedrohter Daseinzustand eingestellt hat, der Mensch meist dumm gemacht wird, dies vor allem durch Gleichsetzungen erfolgt, das Denkvermögen zusammenbricht, wenn Dinge miteinander gleichgesetzt werden, die nur ähnlich, oft auch unterschiedlich bis entgegengesetzt wahr sind.
  9. Wenn eine Person im Daseinzustand abfällt wird sie für gewöhnlich in der Stellung oder Position als Persönlichkeit in ihrem eigenen Netzwerk aus Persönlichkeiten, Personengruppen, Körperschaften in der Gesellschaft entsprechend ihres Selbst die Wahrheit nach den Möglichkeiten des Erhalt und Steigerung der Stellung oder Position der Persönlichkeit zu bestimmen und auszurichten suchen.
  10. Da die Gesellschaftssysteme seit mindestens 3000 Jahren im gut-böse-Denkweise meist ursächlich monotheistischer Religionen, monarchistischer Herrschaftssysteme verharren, in Schuld und Strafe denken und handeln gelangt eine Persönlichkeit im Streben die jeweilige Position oder Stellung sich zu erhalten wird sie im Grunde durch das Gesellschaftssystem gezwungen zu täuschen, Täuschung immer eine entsprechende Art und Weise an Nachteil erwirkt, denen zugleich ein auf Täuschung beruhender höherer Vorteil zugeordnet ist, die Täuschung als „Mittel den Zweck heiligt“.
  11. Und so, wie im Einigungsvermögen in Bezug auf Vorteile steht, steht es bei Täuschungsvermögen in Bezug auf Nachteile, das Täuschungsvermögen ist dennoch in höchster Güte für das Überleben, Fortbestehen, Wohlergehen, Vergnügen und Glück des Menschen unerlässlich.
  1. Auch wenn Täuschung somit grundlegend einen Nachteil mit sich bringt, der Nachteil zumindest zu Lasten der Wahrheitsgüte geht, ist in einer Gesellschaft besteht kaum die Möglichkeit ohne sich Selbst und oder Andere zu täuschen eine gesellschaftliche Position oder Stellung zu erlangen, zu erhalten und zu steigern, wie es zuvor und anderer Stelle erläutert ist, das Kunstvermögen aufgrund von Täuschung zugleich sein Überlebensvermögen als Künstler ist, Selbsttäuschung und Täuschen, neben Bestimmung, zu den höchsten Veranlagungen des Menschen und Vorbedingt für Spiele notwendig ist.
  2. Durch wiederholende Anwendung des Krisenverfahren auf jede weitere Krise, die einem nach Auflösung einer vorangegangenen Krise gegenwärtig bewusst wurde löst man Anteilig den eigenen Zustand der Getäuschtheit durch die Gesellschaft, Körperschaften, Personengruppen und anderer Persönlichkeiten auf und kann fortan entsprechend nicht mehr getäuscht werden und der Bedarf andere zu täuschen verringert sich und dies ermöglicht zugleich und infolge das Ausmaß der eigenen Selbsttäuschung entsprechend zu mindern
  3. Jede Krise ist zugleich ein Spiel, dass den Bedingtheiten und Bedingungen eines Spiel nach aufgebaut ist und unbewusst für den Kriseninhaber gespielt wird und sich als Erschaffer des Spiels unbewusst zu sein, ist eine Spielbedingung, um als Spieler zu spielen.
  4. Der Kriseninhaber hat dieses Spiel einst gestartet und strebt aus seinem Selbst heraus als Persönlichkeit zu gewinnen und so ist er der Spieleerschaffer als Spieler im Daseinzustand der Selbsttäuschung über das Spiel vom Spielstand des eigenen Spiel überwältigt und oder in das Spiel eines anderen hineingeraten.
  5. Bei Beginn der Betreuung hat sich meist der Spielzustand so eingestellt, dass der Spieler nicht mal weiß, dass er Erschaffer und Spieler dieses Spiels ist, dass er Krise nennt und dieser Vergleich mit einem Spiel darf man nicht nachteilig bewerten, sondern sollte begreifen, dass eine Krise wie ein Spiel aufgebaut ist und sich ein Rückstand gebildet hat, so dass ein Spiel droht verloren zu gehen und dass es hier nicht nur ein Spiel ist, sondern es oft um Leben oder Tod geht.
  6. Anhand des Vergleichs mit einem Spiel kann man die Wechselwirkungen besser verdeutlichen und begreifen und so hat der Kriseninhaber als Spieler keine Kenntniß über die Spielregeln, das Spielfeld, seiner Spielführung, seiner Spielart, also die Art und Weise wie er das Spiel spielt, die im wesentlichen auf seine Wesensart beruht, somit ist ihm als Spieler das gesamte Spiel nicht bewusst.
  1. Letztlich wurde ihm irgendeine Störung bewusst, die ihm eine Krise bereitet und ihm nur der niedrige Spielstand bewusst wurde, sich des Verlust bewusst geworden ist, sei es dass er ihn schon erhalten hat, erleidet oder ihm sich androht und er es nun bereinigen und zum Guten hin ausrichten will, oder Schlimmeres dadurch zu vermeiden sucht, jedoch nicht weiß wie.
  2. Und egal wie der Spielstand oder Spielzustand ist, auch wenn er schon scheinbar aufgegeben hat, er immer noch darum bestrebt ist, das Spiel auf seine Art und Weise zu gewinnen, diese Art und Weise ihm ebenfalls unbewusst ist, er mittels Spielweisen und Verhaltensmuster in Kreisfolgeabläufen je Spiel zu gewinnen sucht und so befindet sich der Betreute im völligen Zustand der Getäuschtheit über sein eigenes Spiel und die Betreuung des Betreuers ist darauf ausgerichtet, die Enttäuschung des gesamten Spiels herbeizuführen.