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Wie man wahre Dialogbereitschaft erkennt und bewirk

aus AufEinWort, der freien Forschung
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Über diese Seite Werk

Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
10. Mai 2021 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Urzustand des Selbst
→ Wie man wahre Dialogbereitschaft erkennt und bewirk
↓ Wiedergeburt ist wahr und als Wesen ist man unsterblich
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Ich habe erkannt, akzeptiert und für mich bestimmt, dass ich nur noch Dialoge mit anderen führen darf, sollte und werde, die sich zuvor der Wahrheit und Ausrichtung nach der jeweils höchsten Wahrheitsgüte, gegenseitigen gleichrangigen Wohlergehen verpflichtet haben und ich bislang darin versagt habe dies vorab zu erwirken und zu bewirke n und fortan eine Einigung mit anderen im Hinblick auf das Ergründen und Bestimmen von Wahrheit und deren Wahrheitsgüte erwirkt haben muss, bevor ein Dialog über ein Thema möglich ist und ein wahrer Dialog tatsächlich stattfinden wird.

Es macht nach meinem erlangten Wissen und Kenntnisstand keinen Sinn einen Dialog über ein Thema zu beginnen oder zu führen, überhaupt über irgend ein Thema zu sprechen, solange nicht alle Beteiligten an einem Dialog die nachfolgenden Fragen mit Ja beantwortet haben oder einen besseren Vorschlag, als die Fragen zu beantworten einem vorlegen kann und zuerst darüber einen Dialog zu führen, bevor man einen Dialog über ein Thema beginnt oder auch nur in ein Gespräch tiefer einsteigt.

Ich habe erkannt, dass man eine gemeinsame Bestrebung zum Erfolg und zum Guten hin führen kann und nur dann eingehen darf, wenn man zuvor die Einigung im Hinblick auf Wahrheit, Wahrheitsgüte, Wohlwollen, Wohlergehen und gemeinsames Bestreben im Hinblick auf das Erreichen, Erhalten und Verbessern von Daseinzuständen erzielt hat.

Beantworte dir zuerst selbst die folgenden Fragen:

Verpflichtest du dich selbst der Wahrheit und richtest du dich fortan im Denken, Handeln und Verhalten nach der jeweils gemeinsam bestimmten höchsten Wahrheitsgüte in Bezug auf das Dasein, Dasein im Dasein der Entstehung und Geschichte des Daseins aus?

Ja oder Nein?

Verpflichtest du dich deinen Glauben, deine Gewissheiten Einstellungen, Meinungen und so weiter der jeweils höheren Wahrheitsgüte zu unterstellen, sich von bisherigen soweit zu lösen, so weit sie sich als unzureichend wahr herausstellen?

Ja oder Nein?

Bist du bereit dich dir Selbst, Gott und dem Dasein so zu stellen, wie es ist, nichts von anderen dazwischen setzen zu lassen oder selbst dazwischen zu setzen und diese direkt zu schauen, zu erkennen und zu erfahren gewillt bist und aus dem heraus dich selbst, als Selbst, Gott und das Dasein zu erkennen?

Bist du bereit jede bereits erlangte Übereinstimmung erneut in Frage zu stellen und gegebenenfalls eine noch höhere Wahrheit und oder Wahrheitsgüte zu ergründen und gemeinsam zu bestimmen?

Ja oder Nein?

Bist du bereit und gewillt bestehende Selbsttäuschung, Getäuschtheit und das Täuschen anderer so weit wie jeweils möglich zu mindern und wenn möglich aufzulösen?

Ja oder nein?

Bis du dir selbst, deinen Nächsten und allen anderen gegenüber wohlwollend eingestellt, strebst du gleichrangig nach Wohlergehen, für dich selbst, andere, deinem Umfeld und der Natur?

Ja oder Nein?

Bist du bereit gemeinsam gute Daseinzustände zu bestimmen diese gemeinsam anzustreben und zu erreichen, erreichte gute Daseinzustände zu erhalten und wenn möglich Daseinzustände zu verbessern, ohne dass sie andere verschlechtern?

Ja oder Nein?

Wenn jemand all diese Fragen bedingungslos mit Ja beantwortet kann und daher die Bereitschaft zur Ergründen der Wahrheit und Steigerung der Wahrheitsgüte und Daseinzustände als grundlegendes Bestreben übereinstimmend für sich selbst und andere nach freien Willen ohne Zwang bestimmt hat, hat man sich selbst dazu befähigt einen waren Dialog zu führen und auch an sich für sich bestimmt ein Mensch zu sein, da dieses Vermögen dem Menschen von Natur aus gegeben ist und dies nicht zu tun Diskussion anstelle von Dialog, Streit bis Krieg und damit Unmenschlichkeit im Denken, Handeln und Verhalten zur Folge hat.

Sollte ein Dialogpartner im Verlauf des Dialog kennzeichnende Merkmale aufzeigen, die darauf hindeuten lassen, dass er von dem Bestreben nach Wahrheit und höherer Wahrheitsgüte abzuweichen scheint, dann ist der Dialog in Bezug auf das Thema zu unterbrechen und die Bereitschaft für einen wahren Dialog wieder herzustellen.

Man tut dies, in dem man entweder die Fragen erneut zur Bejahung vorlegt und oder ergründet, warum jemand in Bezug auf eine Aussage nicht in Übereinstimmung gelangen kann und auflöst.

Ein Abfallen von oder Entsagen der Bereitschaft kann seine Ursache auch in anderen Dialogpartnern und deren Aussagen wie auch Verhalten haben und jemand daher sich nur scheinbar nicht an die Einigung hält, es somit auch ein anderer sein kann als derjenige, der darin kritisiert wird.

Grundlegend besteht die Bedingung, dass derjenige, der in einem Dialog eine Aussage macht dafür zu sorgen hat, dass seine Aussage von den anderen so verstanden wird, wie sie getätigt wurde und eine Fehlauslegung durch denjenigen auszuschliessen ist, der eine Aussage tätigt.

An sich sollten Aussagen niemals interpretiert werden müssen und daher in sich schlüssig und nachvollziehbar sein und wenn sie es nicht sind, dann sind sie durch denjenigen, der sie tätigte zu erläutern und nicht durch einen selbst oder Dritte.

Ist dies nicht möglich, da es sich zum Beispiel um eine Schrift eines bereits verstorbenen Gelehrten handelt, wie es bei heiligen Schriften nachweislich der Fall ist, so ist die Aussage nach den Umständen deren Entstehung und Epoche und dessen jeweiligen Umfeld, wie auch der zu dieser Epoche verwendeten Wortbedeutungen zu deuten, jedoch nicht nach seinem eigenen gegenwärtigen Denken und verwendeten Wortbedeutungen auszulegen.

Eine Aussage im Dialog, etwas sei nicht wahr ist nicht zulässig und die Antwort auf Unwahrheit wird durch Vorlage einer höheren ergründbaren und überprüfbaren Wahrheit im Vergleich zur jeweils höheren Wahrheit geführt, bis uneingeschränkte Übereinstimmung erlangt ist und ein wahrer Dialog wird entlang der jeweils erlangten höheren Wahrheitsgüte in Übereinstimmung darüber wie das aufsteigen einer Treppe geführt, deren Stufen aus stabiler Wahrheit höchster Güte besteht, die gemeinsam zu erschaffen und zu beschreiten ist.

Eine Aussage, dass man etwas glaubt, meint, schlussfolgert und daraufhin strebt, dass andere sich nach Glauben, Meinungen und rein logischen Schlussfolgerungen ausrichten, sie für wahr annehmen sollten ist als unzulässig abzulehnen, da sich Wahrheiten in dessen Ausmass an Wahrheitsgüte anhand überprüfbarer Dinglichkeit (Realität der Dinge, Ursachen, Haben), Tatsächlichkeit (Taten, Zustände aufgrund von Taten), Wirklichkeit (Wirkungen), Möglichkeit (Vermögen zu tun oder zu geschehen und Bedingungen, wie auch Wahrscheinlichkeit), wie auch letztlich als alles sie umfassbarer und bestimmbarer Urgrund für ihr Dasein bestimmt werden können und es daher keinerlei Grund für die Annahme und Wahrsetzung von etwas gibt, das nicht auch in dessen Wahrheitsgüte ergründet, bestimmt und dadurch bestätigt werden kann.

In diesem Zusammenhang bedeutet Kenntnisse etwas als so seiend selbst geschaut, entdeckt, erfahren, erlebt und daher wahrgenommen zu haben und sich darüber bewusst geworden zu sein und daher für einen selbst wahr ist.

Wissen bezieht sich allgemein auf Wissenschaft, Erlerntes, das was gewusst wird und darf nicht mit Wahrheit gleichgesetzt und wenn nicht mehr als Wahrheitsgüte zugewiesen werden, dass es sich bei Wissen um übereingestimmte Wahrheit, das was als wahr seiend zuvor bestimmt worden ist, sich jedoch im Verlauf der Wahrheitsfindung und erneuten Wahrheitsbestimmung sich als Wahrheit geringerer Güte bis Unwahrheit herausstellen könnte.

Informationen sind als Wissen niederem Rang anzusehen, durch die man auf Wissen und mögliche Kenntnis hingewiesen wird, einen somit daraus ausrichten wissen und kennen zu können, diese jedoch nicht das sich und oder gemeinsam zu erarbeiten zu wissen und oder zu kennen ersetzen.

Eindrücke sind anstelle von Meinungen zu verwenden, da Eindrücke sich aus sich wiederholenden Erfahrungen, Erlebnissen, Beobachtungen und so weiter herausbilden, jedoch lediglich für das Hinterfragen und Infragestellen von Aussagen Gültigkeit haben, sie ungeprüft nicht als Wahrheit, Behauptung, Vorwurf und sei weiter gesetzt werden dürfen oder als solche von einem gewertet werden dürfen.

Im Dialog miss jederzeit für alle Dialogpartner erkennbar sein, ob es sich bei Aussagen um Kenntniß, Wissen, Information oder um einen Eindruck handelt. Wer bereits mit einer von ihm oder anderen bestimmten Wahrheit in einen Dialog auf ein Thema hin einsteigt, strebt danach die anderen zu überzeugen, zu überreden und nicht danach mit ihnen die Wahrheit und dessen Wahrheitsgüte zu ergründen und dieser Missbrauch eines Dialog ist zu unterbinden und erneut an die zuvor gestellten Fragen und erforderliche Gesinnung für Dialoge und Beziehungen zu erinnern.

Intellektualität beruht und erwirkt sich aus Erlesenheit und ist lediglich eine Bestätigung durch Lesen erkennen und sich Wissen merken zu können, jedoch allein kein gültiges Kennzeichnen von Wahrheit, Vernunft oder hoher Wahrheitsgüte, wie auch Herkunft, Titel, Angehörigkeit, Ausbildung, Zugehörigkeit und so weiter allein keine gültigen Kriterien für eine übergeordnete Stellung sind.

Logik und logisches Verständnis beruhen lediglich auf Intellekt und sin dem natürlichen Denkvermögen des Menschen, welches multidimensional, vielfältig und vielwertig ist unterlegen, da alle bekannten wissenschaftlichen Logiken, rein auf Mathematik beruhen oder mit ihr Vergleichbar sind, diese jedoch auf reine Physik zu begrenzen sind und in den Bereichen der belebten Natur, Leben und Psyche versagen.

Das reine Denken und Schlußfolgern im Denken wird als intelligibles Denken, als rein auf Vorstellung beruhendes Denken bezeichnet und beruht wiederum auf Intellekt in Verdingung mit dem jeweils individuellen Vorstellungsvermögen und damit auf dem, dass man durch Lesen und Erlernen sich erarbeitet hat, vorstellen kann und damit nicht dem, was man durch Erleben, Erfahren und eigenem Erkennen in der Natur oder in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Dasein und oder der Natur erkannt hat und ist wie Intellekt als nur bedingt gültig in Bezug auf Wahrheit und Wahrheitsgüte anzusehen, jedoch zumindest im Bereich der Möglichkeiten aufzunehmen, soweit sie denkbare Möglichkeiten sind.

Rein intellektuelle, logische oder intelligible Erkenntnisse bedingen vor Annahme als Wahrheiten ihre Bestätigung anhand von Dinglichkeit, Tatsächlichkeit, Möglichkeit anhand eines Beziehungsystems und sind diesen untergeordnet, so dass zum Beispiel ein reiner Beweis anhand einer mathematischen Formel und dessen Berechnung keine ausreichende Wahrheitsgüte hat, die höher anzusetzen sei als das, was erfahrbar, erlebbar, messbar und oder wahrnehmbar ist.

Aussagen, die rein auf Gegensätzen nach dem Muster gut-böse, richtig-falsch, weiß-schwarz und so weiter ausgerichtet, ausgelegt und nach dem Muster zweiwertiger Logik erdacht sind, finden in der Natur keine Entsprechung und dürfen daher keine übergeordnete Gültigkeit oder Stellung gegenüber Aussagen aufgrund vielfältiger, mehrwertiger Logik haben, da sie eine völlige Fehlausrichtung erwirken können, an sich aus monoistischen oder monotheistischen Gedankengut stammen und Monoismus, wie auch Monotheismus keine zulässige Ausgangsgrundlage für Dialoge und Beziehungen sind, sondern wenn überhaupt, deren Ergebnis in gemeinsam erlangter Übereinstimmung sein können.

Zweiwertige Aussagen anhand von Satz und Gegensatz, Dichotomie, Dualität sind mit mindestens drei weiteren in Beziehung zu setzen, nur als Bestandteil eines Beziehungsystems ausreichende Wahrheitsgüte aufgrund vielfältiger Beziehungen überprüfbar sind.

Die Fragen beziehen Gott mit ein, obwohl diese Frage für viele und insbesondere den Atheisten nicht stellt, jedoch muss man die Frage nach Gott stellen dürfen und für einen Atheisten sind im Grunde Raum, Energie, Materie und oder Zeit dessen Gott oder Götter als Ursprung der Schöpfung oder für sie des Daseins und die Erkenntnis und Akzeptanz des Daseins bedingt die Erkenntnis Gottes, egal wer oder was dann letztlich ein Gott ist.

Wer die gestellten Fragen unmittelbar und klar sich selbst mit einem Ja beantworten konnte, hat damit seine gute und hohe Gesinnung sich selbst gegenüber bewusst gemacht und zum Ausdruck gebracht und wer darin auch nur ein bisschen zögerte, dies in Frage stellte, der sollte sich dessen bewusst werden, dass er möglicherweise eine niedere Gesinnung gegenüber sich selbst, seinen Liebsten und anderen, seinem Umfeld und der Natur hat und er dies erst bereinigen sollte, bevor er einen Dialog und oder eine Beziehung eingeht, weil er weder für das eine noch das andere geeignet ist, sein Daseinzustand in Bezug auf einen der Verfertiger guter Dialoge und Beziehungen nicht gegeben ist, er Dialog wie auch Beziehung zum Scheitern bringen wird, sie an sich schon vor Beginn gescheitert sind.

Derjenige, der alles mit ja für sich bestimmt hat, hat zugleich sich selbst und alle anderen Menschen ohne Ausnahme als Freund gesetzt, auch wenn er Feinde als Dialogpartner hat, er mit seinen Feinden im Streit liegt und sich völlig in Bezug auf etwas uneinig ist, nun die bedingte Voraussetzung zu einer guten wollwollenden und auf Wohlergehenden ausgerichteten Herangehensweise an Unstimmigkeiten und Problemstellungen geschaffen ist und aller Streit sollte sich fortan nur darauf ausrichten diese oben gestellten Fragen allesamt mit Ja beantworten zu können und sie mit Ja beantwortet bekommen zu haben.

Vernunft und Unvernunft erwirken sich jeweils aus dem bereits Vernommenen, dem Vernehmen, deren Vergleich und sind daher immer individuell und wenn ein anderer einem als Unvernünftig erscheint, so liegt es daran, dass er individuell etwas anderes vernommen hat und oder vernimmt, als man es selbst vernommen hat und oder vernimmt und daher bei Bewusstwerden vermeintlicher eigener höherer Vernunft oder vermeintlicher Unvernunft eines anderen, dass bereits Vernommene und das gegenwärtige Vernehmen durch deren Vergleich auf Unterschiede hin zu untersuchen ist, da jeder Mensch mit hoher Gesinnung von Natur aus nach höchster Wahrheitsgüte und Richtigkeit strebt, der Mensch aufgrund gleicher Grundlagen auch zu gleichen bis sehr ähnlichen Erkenntnissen und Schlussfolgerungen gelangt, es sei denn, dass er eine niedere Gesinnung hat.

Für ein einfaches Gespräch oder eine Unterhaltungen müssen diese Übereinstimmung in Bezug auf Dialog und Beziehung nicht ei vernehmlich bestimmt zu sein, jedoch zu bestimmen, sobald ein Gespräch in die Tiefe geht, die eigene Vernunft oder die eines anderen in Frage stellt ein ergründen von Wahrheit und Wahrheitsgüte erforderlich ist.

Kannst du mit all dem zuvor ausgeführten Bedingungen übereinstimmen?

Ja oder Nein?

Wenn Ja wenden wir uns einem Thema zu, wenn Nein, dann bringe dich zuerst in Ordnung und in einen befriedigend guten Daseinzustand als Mensch deinem Vermögen nach, wie ich es selbst bereits getan habe oder unterbreite mir einen Vorschlag, der besser ist, als derjenige, den ich dir als Grundlage für ein gemeinsames Streben unterbreitet habe, da auch alles zuvor dargelegte und erläuterte lediglich meiner Kenntnis entspring und ich nicht mehr habe und zum Ausdruck bringen kann, als das Ausmass meiner individuelle Vernunft.

Wer verstehen und ergründen will, wie ich zu diesen Kenntnissen und Bestimmungen in Bezug auf einen Dialog und Voraussetzungen für jede Art von bedeutender Beziehung gelangt bin, der sollte sich vor allem meinen in den letzten Wochen zuvor erstellten Schriftstücken zuwenden.

Danke für deine Geduld und dein Bemühen dir selbst und mir ein gleichrangiger guter Dialogpartner zu sein.