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Beschreibung und Erklärung der Metalogiktetraeder

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Über diese Seite Werk

Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Metalogiken und Metalogiktetraeder
Über die logischen Metalogiken des Metalogiktetraeder
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
12. August 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
→ Beschreibung und Erklärung der Metalogiktetraeder
↓ Grundlegende Betrachtungen zum Metalogiktetraeder
2020081201 Beschreibung und Erklärung der Metalogiktetraeder.pages
  1. Metalogik ist neu - Die Metalogik und das Metalogiktetraeder sind neu und daher gibt es niemand anderen, der sie einem erklären kann, als man selbst und so wird es auch sein, selbst wenn sie eins zur Standardlogik geworden ist.
    1. Metalogik erklärt sich aus sich selbst heraus - Die bisherigen Logiken sind fehlerhaft und dennoch in der Metalogik enthalten und
      • zusammengesetzt ergeben ihre wahren funktionalen Anteile der Logiken in Bezug auf die Metalogik aus ihr heraus deren wahren Anteile
      • in Verbindung mit den Anteilen, die aus der Metalogik sich selbst heraus zeigen,
      • somit stopft man nicht Bedeutungen oder logische Regeln etc. von außen in die Metalogik hinein, sondern holt sie aus sie heraus -
      • die Metalogik erklärt sich selbst und was nicht aus ihr herauskommt, ist auch nicht in ihr drin.
    2. Interpretation führt zu Missverständnissen - Erlangte Gewißheiten, Einstellungen, Betrachtung, Ansicht, erlernte Lehren, Theorien, Konzepte etc. haben den Effekt,
      • daß man die Worte, Begriffe, Zeichen und Symbole auf eine diesen entsprechende Weise verwendet und
      • das was Ich hier beschreibe und erkläre entsprechend der dadurch erwirkten eigenen Vorstellungen entsprechend interpretiert und
      • dies führt oft zu unBewußten Missverständnissen,
      • wodurch man zu anderen Erkenntnissen gelangt, als sie durch die Texte bewirkt werden könnten.
      1. Ursprüngliche sinngemäße Bedeutung - Es ist darauf zu achten, daß Ich als Autor die Texte möglichst so schreibe, daß sie keiner Interpretation bedürfen, sie somit wortwörtlich so gemeint sind, wie sie geschrieben wurden und Ich die verwendeten Wörter, Begriffe, Zeichen und Symbole in ihrem engeren Sinn ihrer ursprünglichen sinngemäßen Bedeutung verwende.
      2. Bedeutungswandel - Worte, Begriffe, Zeichen, Symbole bis hin zu Theorien etc. erleiden über die Epochen hinweg einen Bedeutungswandel und können sich sogar in ihren Gegensatz wandeln und daher ist zu beachten, daß sie mit Bedeutungen versehen wurden, die auf Grund der Fehlerhaftigkeit der allgemeinen Logik beruhen, da man ständig die Bedeutungen anpasste, da man im Verlauf feststellte, daß es anders sein müsse als gedacht und so änderten Gelehrte z.B. Begriffsbedeutungen um sie ihrer Theorie entsprechend anzupassen.
      3. Missverständnisse vorbeugen - Ich verwende möglichst alles in ihrer der Bestimmung, Formulierung und Benennung wie sie ursprünglich gemeint waren und gebe gegebenenfalls diejenige Definition an, die von mir verwendet wird, um Missverständnissen vorzubeugen.
      4. Zum Bekannten in Bezug setzen - Man muß  sich Bewußt sein, daß man durch die eigene individuelle Verwendung der Wörter, Begriffe und Zeichen und Symbole man zu Betrachtungen gelangt,
        • wie auch durch Erlangte Gewißheiten, Einstellungen, Ansicht, erlernte Lehren, Theorien, Konzepte etc., und
        • diesen entsprechend das Gelesene zu dem bereits bekannten in Bezug zu stellen und
        • gerade dann könnte es zu Missinterpretationen kommen, wenn man meint dies oder jenes sei gemeint.
      5. Missverständnissen und Missinterpretationen - Aus dem was man weiß, kennt und auch wie man informiert ist ergeben sich Betrachtungen,
        • zu be- und Tracht, zu das Seiende mit einer Tracht bekleiden,
        • so daß man sieht und versteht was man meint und nicht das, was da steht und
        • was man eigentlich sieht und liest und dies gilt es selbstregulierend zu entdecken und
        • immer dann wenn man neigt etwas zu interpretieren anstelle direkt zu verstehen,
        • ist man im Bereich der eigenen Betrachtungen der Gefahr ausgesetzt zu Missverständnissen und Missinterpretationen zu gelangen.
      6. Durch Anwendung Bestätigung finden - In meinen Texten steht, was da steht und einem selbst ist oft nicht Bewußt
        • daß man Fehler macht und somit kann dies auch in meinen Texten geschehen und
        • allen möglichen Fehlern ist die Funktionalität übergeordnet,
        • da dem geschriebenen die Wirksamkeit der Anwendung vorausging, sie zu Texten und Abbildungen wurden und
        • sie daher durch Anwendung wieder ihre Bestätigung finden,
        • nicht durch Denken oder Grübeln.
      7. Sich selbst erklären und Aufklären - Ich Formuliere und schreibe in einer Art und Weise, daß man niemand anderen als sich selbst für das Verstehen benötigen sollte und in dem man einen Satz, Absatz, Abschnitt oder Kapitel sich selbst oder anderen erklärt, wird man selbst und der beim Erklären feststellen, wo es hakt und dann liest man es nochmal und sucht seine Missverständnisse und klärt sie selbst auf.
      8. Neu ansetzen - Wenn man trotz Sorgfalt etwas nicht versteht, so hat man davor etwas nicht verstanden und anstelle weiterzulesen geht man soweit zurück, bis man die Stelle findet, an der man noch verstanden hat und sucht dazwischen das Missverständnis, klärt es und bringt sich so zum Verstehen, in dem man von der gefundenen Stelle neu ansetzt.
      9. Wo es ist, nicht was es ist - Man kann einen anderen lediglich fragen, wo etwas steht oder zu finden ist, jedoch nicht was es ist, da man sich ansonsten der Gefahr aussetzt, die Missverständnisse undoder Interpretationen des anderen zu übernehmen.
      10. Gedankenräume - Gewißheiten, Einstellungen, Betrachtung, Ansicht, erlernte Lehren, Theorien, Konzepte etc. wie auch Worte, Begriffe, Zeichen und Symbole bilden Gedankenräume und haben somit einen raumgebenden oder auch raumformenden Effekt, so daß man sich Bewußt bleiben sollte, daß man unter Umständen, eher höchstwahrscheinlich, mit einer Betrachtung als vorgelagerte Logik (Denkweise) schaut oder denkt und somit nicht sieht oder einbezieht, das s was wirklich ist oder sein kann und somit achtet man darauf, ob dem so sein könnte, insbesondere wenn man neigt hier vermittelte Kenntnisse als falsch abzuwerten.
  2. Theorie als Schau - Ich verwende den Begriff Theorie in seiner ursprünglichen Form als die „Schau“, das „Geschaute“, somit nicht wie häufig umgangssprachlich bis wissenschaftlich als „Erdachtes“, „Ausgedachtes“ bis hin „sich hat einfallen lassen“ oder „ersonnen haben“
    1. Beobachtungen als primäre Quelle - Ich schreibe diese Texte nicht aus der Logik heraus sondern aus meinen Beobachtungen in der Natur, Realität und meinem Vorstellungsvermögen heraus und habe erst geschaut und dann schreibe Ich das Geschaute zu Theorie zu griechisch théā = das Anschauen; Schau und horãn = sehen.
    2. Gewißheit aus Anwendung - Da Ich seit einigen Jahren schon Logiktetraeder entworfen und verwendet habe, bevor mir die Logik als Metalogik aufgefallen ist, schreibe Ich hier also aus der Erfahrung der Anwendung heraus, wie Ich die Metalogik anwende, jedoch ist dies sicherlich nicht die einzig mögliche Vorgehensweise.
    3. Beschreibung und Erklärung - Die vorangegangene und nachfolgenden schematischen Darstellungen habe Ich also zuvor geschaut, somit in Funktion gesehen und beschreibe sie und erkläre sie, wobei Beschreibung das gesehene schreibend beschreibt jedoch Erklärung angibt warum es ist und wie es zur Existenz gelangt, es somit einem Die Erklärung die Kontrolle über etwas ermöglicht.
  3. Logische Abfolge - Ein Metalogiktetraeder hat als logische Abfolge der Ecken, Linien und Fläche eine bevorzugte Nummerierung, die einem auch bei der Erstellung eines Tetraeder entsprechend der Metalogik behilflich sein kann.
    1. Multidimensional wandelbar - Alles in Bezug auf Metalogiktetraeder sollte man sich grundlegend multidimensional wandelbar vorstellen, um sich im Denken der Metalogik zu öffnen, somit die bestehenden Begrenzungen bekannter und konditionierter Logikmethoden und insbesondere der Kausalität und allgemeinen Logik zu überwinden.
    2. Mitteilendes Metalogiktetraeder - Indem man auch nur eine Betrachtung in Bezug auf ein Metalogiktetraeder verändert, wandelt es sich entsprechend der Betrachtung und es wird einem auf irgendeine Weise antworten und mitteilen in wie es mit der Tatsächlichkeit des Seienden, des Funktionalen in der Realität übereinstimmt.
    3. Kompetent forschender Anwender - Es ist der Metalogik also zu eigen, daß sie dieses Optimum bei Anwendung aus sich selbst heraus einem achtsamen kompetenten forschenden Anwender offenbaren wird und somit die von mir übersehenen, nicht beachteten oder unentdeckten wie auch möglicherweise missverstandenen oder falsch erklärten Anteile sich zeigen werden.
    4. Deckungsgleichheit zur Realität - Nur wenn es sich in der geometrischen From eines Tetraeder um ein Metalogiktetraeder handelt, so hat es auch eine räumliche optische Deckungsgleichheit in der Vorstellung und zum Realitätstetraeder wie es bei einem Tetraeder als Objekt und geometrischer Körper der Fall ist..
  4. Geltung der Metalogiktetraeder - Da Theorie die Prinzipien und Funktionsweise beschreibt und erklärt, jedoch die Natur eine der Metalogik entsprechend auch vielfältige Erscheinung eines sich manifestierenden Phänomens hat, ist jedes Metalogiktetraeder eine logische Annäherung an die Natur des Daseins, jedoch nicht die Natur, so wie ein Wort nicht ein Ding sondern dessen sprachliche Entsprechung ist, so ist ein Metalogiktetraeder dessen logische Entsprechung.
    1. Verschachtelung von Tetraeder - Als Beispiel könnte ein Basistetraeder für alle Blumen Gültigkeit haben, es jedoch für Bäume keine Geltung findet, jedoch wiederum ein anderes für Pflanzen an sich Gültigkeit besitzt, das wiederum die anderen in sich birgt, jedoch ist das jeweilige Metalogiktetraeder weder Blume, Baum noch Pflanzen, wodurch sich Verschachtelungen an Tetraeder ergeben.