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Physik zu ….

aus AufEinWort, der freien Forschung
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  1. Je weiter der Mensch sich von der unbelebten Physik entfernt und sich der Problemstellungen des Lebens hin zu körperlicher, mentaler und geistiger Gesundheit zuwendet, umso mehr verkennt er die damit verbundenen Wahrheiten und wahren Problemstellungen mangels dafür erforderlichem Bewußtsein.
    1. Der Mensch erkennt in anderen Menschen weitaus besser, was mit ihnen nicht stimmig ist, als in Bezug auf sich selbst und dennoch irrt er sich meist. Dies ist ihm jedoch nicht Bewußt.
    2. Der Beweis der Irrtümer wird durch das Fortbestehen und wiederholte auftreten derselben Problemstellungen, sowie ihrem chronischen bestehen geliefert. Würde man Problemstellungen wirklich erkennen und lösen, würden sie auch verschwinden.
    3. So gelangt die Menschheit zu einem technologischen Fortschritt und entwickelte sich zu einer technokratischen Gesellschaft, in der die Technologie das Menschdasein vorbestimmt, während er immer noch darin versagt körperliche, mentale und geistige Gesundheit zu bewirken und bewirkt meist das Gegenteil auf Grund der angewandten technokratisch und damit auch materialistisch ausgerichteten Methoden.
  2. Die Güte und Tatsächlichkeit einer Wahrheit, Weisheit und an Wissen erkennt man in dem Moment, im dem man das Bewußtsein erlangt hat, durch daß man diese als seiend und waar erkennen kann und sie dann erkennt.
    1. Man gelangt über die Akzeptanz der Erkenntnis zur Gewißheit. Im Moment der Gewißheit richtet man sich in seinen Einstellungen danach aus und verkündet sie fortan bei Gelegenheit als Weisheit und damit auch als waar seiend.
    2. Eine Kenntnis oder Information ohne eigene Gewißheit anderen gegenüber als Gewißheit oder Wissen und damit als waar zu verkünden ist ein Akt der Bewußter Täuschung. Man kann auf Grund von Täuschung zu einer Gewißheit gelangt sein und fortan unBewußt sich selbst und andere täuschen.
    3. Um sich for Täuschung zu schützen, sollte man daher die Weisheit, das Wissen, die Wahrheiten anderer lediglich als Kenntnisse und Informationen annehmen und sie durch eigene Erfahrung über eigenes Erleben und Erkennen zu seiner eigenen Gewißheit wandeln.
    4. Erst im Moment der selbst erkannten Wahrheit, der selbst erwirkten Weisheit, hat man Gewißheit über Wahrheit und Weisheit als sein eigenes Wissen.