Werk:AI mit Arnie/Skool-Communitys
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Eine der einfachsten Möglichkeiten, Wissen zu monetarisieren, ist höchstwahrscheinlich eine Skool-Community. Hier hast du einen enormen Vorteil: Du musst selbst noch nicht mal unbedingt ein Experte sein. Du kannst deine Community eröffnen zu verschiedensten Dingen, und du kannst Leute reinholen, und die Leute drinnen werden über die Zeit Experten und die können sich gegenseitig helfen. Du kannst starten mit deiner gratis Community, aber du kannst auch sofort mit deiner Bezahl-Community starten. Ich sage dir kurz ein paar Vorteile auf – von Skool Communities. Ich denke wirklich, das Ganze kann dir weiterhelfen. Und hiermit kannst du viel machen.
Du kannst das als Leadmagnet verwenden, du kannst das als Hauptprodukt anbieten, du kannst das anbieten, damit dich mehr Leute kennen. Du kannst das anbieten wie Social-Media-Reichweite. Du kannst das sehen, wie du willst. Du kannst sogar Affiliate für Skool werden oder in Skool deine Affiliate-Links bewerben. Ich denke, Skool ist sowas wie das neue Social Media. Viele sagen, Facebook-Gruppen sind tot. Auf Instagram scrollen die Leute nur sehr schnell. Auf TikTok scrollen die Leute noch schneller. Auf YouTube hat man hoffentlich etwas treuere Zuschauer, die uns etwas zuhören. Aber auf Skool kann man sich wirklich miteinander connecten. Ich finde die Plattform toll. Und auch mit Skool kann man Geld verdienen.
Ich will ein paar Vorteile zeigen. Hier habe ich einige Vorteile aufgeschrieben, die Skool zumindest meiner Meinung nach zu einer interessanten Plattform machen: Man kann sehr schnell starten.
Es ist einfach und schnell, eine Paid-Community aufzubauen, ohne großen Aufwand. Das ist hier wirklich wichtig. Man kann eine Community anlegen innerhalb von Minuten, und danach kann man hier ein Preisschild vorne anhängen und man kann dafür Geld verlangen. Wie gesagt, du kannst auch gratis starten, wenn du dir nicht sicher bist, ob deine Community gut genug ist.
Du kannst die Schwarmintelligenz nutzen. Das heißt, du musst nicht mal unbedingt ein Experte sein, da die Mitglieder voneinander lernen und ihr Wissen teilen.
Ich möchte hier noch Folgendes hinzufügen, das ist mir auch wichtig: Jedes Thema ist möglich. Das heißt, man kann eine Community zu jedem einzelnen Thema machen. Denk hier vielleicht nicht nur unbedingt an KI. Du kannst ein Thema auswählen, das dir Spaß macht. Es kann Fitness sein, es kann KI sein, es kann aber auch alles sein, was du willst: Online-Business, Affiliate-Marketing, Bilderstellung, Designing, meinetwegen auch Hobbys wie Golf, Angeln, meinetwegen Hundeerziehung. Es kann wirklich alles sein, was du auch immer machen möchtest.
Du kannst eine Community eröffnen in irgendetwas, das dir Spaß macht, und du kannst mit dem Ding Geld verdienen. Das ist ein enormer Vorteil, dass es wirklich bei kaum etwas gibt.
Und du kannst halt auch ohne Expertenwissen starten, weil die Leute in der Community das Wissen haben. Es kommen mit der Zeit natürlich Leute rein, alle zusammen sind intelligent und man kann sich austauschen. Und du kannst auch etwas dafür verlangen, wenn du möchtest.
Außerdem kannst du Affiliate Produkte bewerben. Selbst wenn du eine gratis Community eröffnest, kannst du Affiliates bewerben, genauso wie wir uns das auch auf YouTube angesehen haben.
Ganz wichtig: Du kannst Kontakt mit Freunden halten. Die Leute, die du in dieser Community kennenlernst, das werden deine Freunde, und du kannst den Kontakt mit ihnen halten.
Spaßfaktor: Die Interaktion innerhalb der Community macht Spaß und motivierwn die Mitglieder. Also, das ist auch hauptsächlich etwas, warum ich Skool gestartet habe. Mir macht es Spaß, sich mit Leuten auszutauschen. Mir macht es Spaß zu posten. Ich lese unheimlich viel in meiner Skool-Community. Dementsprechend hat man den Spaßfaktor, man lernt Freunde kennen, man kann mit denen in Kontakt treten. Das alles macht es auch wert, sogar wenn du niemals einen Affiliate-Link postest. Das ist mir hier wirklich wichtig. Man hat Spaß daran.
Man kann neue Leute kennenlernen. Es ist eine Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen. Natürlich. Außerdem kannst du deine Community auch als Leadmagnet verwenden. Du weißt, was ein Leadmagnet ist: Du gibst Wert im Voraus. Das macht es wahrscheinlicher, dass Menschen später von dir kaufen. Menschen werden dich lieber mögen, und es ist immer gut, wenn man sich gegenseitig mag.
Du hast freie Werbemöglichkeiten. Du kannst in der Community alles bewerben, was du nur bewerben möchtest. Bitte werde nicht zur Werbemaschine, nerve die Leute nicht andauernd, aber theoretisch kannst du in einer solchen Community alles bewerben, so oft du möchtest. Wenn du das übertreibst, dann werden dich die Leute irgendwann nicht mal unbedingt mögen. Also, gehe hier einen gesunden Mittelweg. Du weißt natürlich, wie viel das ist.
Eine höhere Engagement- und Engagement-Qualität. Viele Leute sagen ja, Facebook-Gruppen sind tot. Auf Skool ist das Ganze anders. Bessere Kundenbindung natürlich. Du bist mit den Kunden ständig im Austausch. Du bist befreundet mit den Leuten in dieser Community, also hast du auch eine stärkere Bindung.
Du hast die Möglichkeit, eine gute Einnahmequelle aufzubauen, wenn du Geld verlangst für deine Community.
Außerdem hast du qualifizierte Mitglieder, falls du denn eine Bezahlschranke vorher schiebst. Dann kommen natürlich nur Leute rein, die sich wirklich für dein Ding interessieren, und die spammen nicht zu mit unnötigen Dingen.
Es wird als exklusiv wahrgenommen, besonders wenn man eine Bezahlschranke davor hebt. Das ist natürlich auch ein wichtiger Faktor.
Du hast bessere Kontrolle über Inhalte. Also, du kannst deinen Inhalt exklusiv machen, wenn du möchtest.
Du kannst Feedback und Kundenverbesserungen natürlich sofort einsetzen oder umsetzen. Das heißt, wenn dir jemand sagt: „Hey, ich finde es nicht so cool, wie du das oder jenes machst“, dann kannst du das rekreieren.
Auf Skool kannst du viele Dinge reinpacken, damit Leute dazukommen. Wie gesagt, das Interessanteste ist hier höchstwahrscheinlich die Community. Jedoch kannst du hier auch viele Kurse hochladen. Du kannst auch Tutorials machen in Form von Text. Das heißt, du musst nicht unbedingt vor die Kamera gehen und vor der Kamera sprechen. Du musst nicht unbedingt ein Experte sein in verschiedensten Dingen. Du hast unglaublich viele Vorteile von einer Skool-Community.
Eine Skool-Community zu erstellen ist unglaublich einfach. Das zeige ich dir gleich noch, aber vorher will ich dir noch zeigen, wie du nach dem Erstellen eine solche Community vermarkten kannst.
Und dreimal darfst du raten, ich hoffe, du weißt es noch von der Marketing-Abteilung: Du sprichst mit Leuten, die du kennst, oder du sprichst mit Leuten, die du nicht kennst. Sprichst du mit Leuten, die du kennst, dann schreibst du sie an auf Instagram, auf WhatsApp, wo auch immer. Nimm alle Leute, die du kennst, schreibe ihnen: „Hey, ich habe eine Community, du kannst ja dazukommen.“ Zweitens: Du sprichst zu Leuten, die du nicht kennst. Weißt du natürlich schon. Du kannst natürlich auch hier den Mittelweg gehen und auf Social Media posten. So erreichst du Leute, die du kennst, und die du nicht kennst.
Willst du wechseln auf Leute, die du überhaupt nicht kennst? Du kannst Leads scrapen und diese anschreiben. Du kannst auf anderen Social-Media-Profilen dich umsehen und diese anschreiben. Viertens: Du kannst bezahlte Werbung verwenden.
Alle diese Dinge funktionieren: Leute anschreiben, die du kennst, auf Social Media selbst posten, andere Leute anschreiben, die du nicht kennst, und natürlich auch bezahlte Werbung. Ich erkläre die Dinge nicht noch mal, das haben wir schon im Detail durchgemacht. Aber generell funktioniert das Ganze sehr einfach, eine solche Skool-Community zu vermarkten.
Dementsprechend: Du hast unendlich viele Vorteile, und das Einfachste, wie du auf Skool starten kannst, ist folgendes: Du gehst auf die Website skool.com, und hier auf die „Games“. Und diese Skool-Games erklären dir eigentlich alles, was du machen musst.
Es macht für mich natürlich nicht unglaublich viel Sinn, all die Dinge durchzukauen, die du in dieser Community sowieso schon lernen wirst. Du kannst dieser Community beitreten, erstmal ist das sogar gratis, und zwar für volle zwei Wochen. Das heißt, man kann dazukommen, man kann sich das Ding ansehen, und danach muss man natürlich für das Hosting bezahlen.
Für die Software Skool muss man bezahlen, und das kostet dann 99 $ im Monat. Das heißt, du kannst gratis starten. Wenn es dir gefällt, machst du weiter, und falls nicht, dann kannst du einfach wieder kündigen.
Wie gesagt, Alex Hormozi hat hier auch ein kleines Verkaufsvideo. Du kannst dir ansehen, worum es geht. Er zeigt hier, dass er sogar jeden Montag Live-Calls macht. Hier stellen Leute Fragen, sie haben ein Leaderboard, sie treffen sich ab und zu in Vegas. Also, die Gewinner können Alex Hormozi direkt nach Hause kommen. Sie haben hier Kurse mit eingebaut, wie man auf Skool gewinnen kann, wie man damit Geld verdienen kann, und ein paar Testimonials. Eine klassische Verkaufsseite.
Ich will dir kurz was zeigen, denn wir haben noch weitere Möglichkeiten auf Skool. Sobald du in dieser Community beitrittst, sieht das Ganze so aus. Und das hier sind die Skool-Games. In diesen Skool-Games kannst du wirklich alles lernen, was du magst. Ich weiß nicht, ob ich hier alle Dinge zeigen darf, aber du kannst in den Classroom reingehen und dir die Kurse ansehen. Du kannst in den Kalender gehen und dir ansehen, wann die Calls sind. Du kannst dir die Members ansehen. Du kannst dir die Leaderboards ansehen. Hier sind Leute, die wirklich viel Geld damit verdienen. Und du kannst auch auf „Affiliates“ gehen, und du kannst auch Skool bewerben.
Das ist etwas, was sehr gut funktioniert. Skool bezahlt dir 40 % Commission. Das heißt, die Software kostet 99 $ im Monat, und wenn du dieses Affiliate-Programm weiterbewirbst, dann bekommen die Leute natürlich einen Teil davon ab. Das heißt, würdest du zum Beispiel mich unterstützen wollen – musst du nicht machen – dann könntest du genau diesen Link verwenden. Ich werde den wahrscheinlich irgendwo in der ganz, ganz letzten Sektion verlinken. Dann kann man das machen, wenn man das möchte. Falls nicht, alles gut. Also: Affiliate-Marketing. Man kann sogar Skool bewerben. Und man kann in seiner Skool-Community natürlich auch diese Dinge bewerben.
Man kann zum Beispiel, wenn man eine Skool-Community eröffnet, wie eine Skool-Community leitet, dann kann man natürlich auch dort Affiliates machen. Das machen ein, zwei Deutsche auch sehr, sehr erfolgreich. Die machen viel Geld damit, und auch die bewerben in ihrer Skool-Community danach natürlich das Affiliate-Programm von Skool. Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht ganz genau, warum man einer Skool-Community beitreten sollte oder wie man Skool verwendet. Weil bei diesem Skool-Games bekommt man die Software gratis dazu, und man bekommt Kurse und Unterstützung, wie man Skool zum Laufen bringt.
Also, ich will natürlich niemanden schlechtreden. Die machen eine sehr gute Arbeit. Er heißt auch – Moment, wie heißt der Typ? – Kelvin heißt er. Also, Shoutout an Kelvin. Ich will hier kein böses Blut oder sowas. Der macht das bestimmt richtig gut. Aber man kann halt auch hier drinnen die Inhalte gratis bekommen. Und wie gesagt: Sobald man eine Skool-Community eröffnet, kann man auf Skool sogar noch Affiliate-Marketing machen für Skool. Und wenn man nur drei Leute reinholt durch dieses Programm, dann bekommt man Skool sozusagen gratis. Auch ein riesen Vorteil, meiner Meinung nach.
Etwas vom Einfachsten: Ein Business auf Skool kann man sehr schnell starten. Man holt Leute rein, und danach kann man die Community Paid machen. Man verlangt einen Preis, dass jemand reinkommen kann, und damit verdient man Geld. Zusätzlich kann man noch Affiliates anbieten. Man hat unglaublich viele Möglichkeiten hier.
Dementsprechend: Ich denke wirklich, die Vorteile von Skool liegen auf der Hand. Denn gerade wenn es um den Verkauf von Wissen geht, ist es natürlich so eine Sache. Wenn man Wissen an sich verkauft, dann sollte man sich natürlich gut damit auskennen.
Aber auf Skool hat man den Vorteil, dass man selbst nicht unbedingt der Experte sein muss, wenn man sich nicht als Experte ausgibt. Das heißt, man sagt ganz einfach: „Hey, ich mache dies und jenes, kommt in meine Community, und wir unterstützen uns gegenseitig, und wir können hier coole Dinge miteinander machen.“
Sobald ein paar Leute da sind, sobald man Spaß hat, kann man ein Preisschild davor machen. Wie gesagt, in dieser Skool-Community, in diesen Skool-Games wird dir auch Klick für Klick gezeigt, wie du das machst. Deshalb werde ich das nicht aufzeigen, um deine Zeit einfach zu sparen. Ich will nicht unnötigen Content in diesem Kurs hochladen, der sowieso schon da ist.
Also sieh dich einfach mal in der Community um. Wie gesagt: Man kann gratis starten und hat ganz einfach etwas Spaß. Also, ich finde Skool cool, eine tolle Plattform. Hauptsächlich muss ich für mich einfach dazu sagen: Hauptsächlich, weil man sich vernetzen kann und weil man sich gegenseitig helfen kann.
Also, auch wenn man niemals mit einer Skool-Community Geld verdienen würde, für mich wäre es das Ganze dennoch absolut wert, weil ich es mag, sich mit Leuten auszutauschen, weil ich es mag, sich gegenseitig zu helfen, und weil ich es interessant finde, neue, interessante Leute kennenzulernen. In dem Sinne auch noch mal Shoutout an jeden, der in meiner Community ist.
Und du siehst natürlich auch: Skool ist etwas, das ich auch selbst mache. Dementsprechend zeige ich eigentlich nur die Dinge, die ich auch selbst umgesetzt habe.