DILW/38
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Dieses Folgerung zielt darauf ab, Gott ohne Ähnlichkeit zu verstehen und zielt dennoch (gemäß der unterstützenden Begründung) nicht darauf ab, Gott zu verstehen.
Aber das beinhaltet einen Widerspruch.
Demnach ist die Angesicht-zu-Angesicht Vision von Gott – die Vision, die er mit „über die Ähnlichkeit hinausgehend“ zu meinen scheint – dem zukünftigen Zustand vorbehalten, [wie wir aus] 1. Johannes 3 erfahren: „Dann werden wir ihn sehen, wie er ist.“[1]
- This corollary aims to understand God without a likeness and nevertheless (according to the supporting reason) does not aim to understand God.
- But this involves a contradiction.
- Accordingly the face-to-face vision of God—which vision he seems to mean by “leaping beyond likeness”—is reserved for the future state, [as we learn from] I John 3: Then “we shall see Him as He is.”[1]