aus AufEinWort, der freien Forschung
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Die zweite Folgerung aus derselben vierten These: Unsere Unkenntnis wird [uns] lehren,[1] unbegreifbarlich , wie wir richtiger und wahrhaftiger über den Allerhöchsten denken sollen, indem wir uns mittels eines Symbolismus tastend bewegen.[2]
Dies wird durch die Tatsache deutlich, dass Unkenntnis völlig unabhängig von allen Figuren ist und ebenso die Formen (rationes) endlicher und relationaler Dinge transzendiert.[3]
- The second corollary of the same fourth thesis: Our ignorance will teach [us],[1] incomprehensibly, how we are supposed to think more correctly and truly about the Most High as we grope by means of a symbolism.[2]
- This is evident from the fact that ignorance is altogether independent of all figure and likewise transcends the forms (rationes) of finite and relational things.[3]
Einzelnachweise
- ↑ a b
▷ ▲▼ ▶Wenck schreibt: „
Nostra ignorantia incomprehensibiliter docebit …“ Aber DI I, 12 (33:16) hat: „…
nostra ignorantia incomprehensibiliter docebitur …“ Dies. Die Fehlinterpretation ist so grob, dass sie vermuten lässt, dass Wenck mit einer Kopie von DI arbeitet, die hier ungenau ist.
Wenck writes: “Nostra ignorantia incomprehensibiliter docebit ....” But DI I, 12 (33:16) has: “. . . nostra ignorantia incomprehensibiliter docebitur ....” This. miscontrual is so gross as to suggest that Wenck is working with a copy of DI which is here inaccurate.
Einzelnachweise
<references/>
- ↑ a b
▷ ▲▼ ▶DI I, 12 (33:16-18).
Einzelnachweise
<references/>
- ↑ a b
▷ ▲▼ ▶DI I, 12 (33:14-15). Wenck verrät hier ein völliges Missverständnis des Textes von Nikolaus. Siehe oben,
Anm. 97.
DI I, 12 (33:14-15). Wenck here betrays a total misunderstanding of Nicholas’s text. See n. 97 above.
Einzelnachweise
<references/>