DILW/22
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Diejenigen, die universalisieren, behaupten – aufgrund der Einfaltigkeit der Universalnatur, die sie in Wirklichkeit voraussetzen –, dass in einer so präzisen Abstraktion [d. h. in der absoluten Maximalität] alle Dinge im Wesentlichen göttlich sind.
Aber dies [-e Ansicht] ist mit der göttlichen Einfaltigkeit unvereinbar.
Und sie führt eine echte Zusammensetzung von Geschöpfen in Gott ein – etwas, das wir nur mit Schaudern sagen würden, da die ewige, unendliche Vollkommenheit, die Gott ist, nichts hat, wodurch sie zunimmt oder abnimmt.
Denn so wie Gott nicht durch eine Emanation abnimmt, so wird er auch nicht im Wesentlichen durch eine Rückkehr oder Reduktion von Geschöpfen zu Sich-selbst überflüssig.
- For just as God does not decrease through an emanation, so He does not essentially superabound through a return, or reduction, of creatures to Himself.
- Those who universalize maintain—on account of the simplicity of the Universal Nature which they posit in reality—that in such a precise Abstraction [i.e., in Absolute Maximality] all things are essentially divine.
- But this [view] is inconsistent with the divine simplicity.
- And it introduces real composition into God from creatures—something which we should shudder to say, since the eternal, infinite Perfection which God is does not have anything whereby it increases or decreases.
Einzelnachweise