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Intuition

aus AufEinWort, der freien Forschung
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intuitiō-n, in-Tuition, lat.-deu. fälschlich in der Psychologie mit Bauchgefühl gleichgesetzt!

Wrtdtng: eigentlich bildungssprachlich "durch Schau erwirkte Erkenntniß, Einsicht", keinesfalls ist die Bedeutung (wie im Duden angegeben) 'Eingebung, Gefühl, Instinkt, Gespür, innere Stimme, …'

Anm. KF:: von der Wortherkunft hat Tuition die lat. Bedeutung 'Bewachung, Verteidigung"; Intuition wäre dann wrtl. 'Einwachung, Innenwache, Innere Verteidigung" oder Ähnliches, ergibt zum Wortgebrauch keinen Sinn. Geht man in der Wortherkunft bis hin zu lat. intuitiō und darüber hinaus zurück, so könnte man Intuition wrtl.-sgm. als "Inschau", Innenschau, "Aufschauung", Anschauung, wie auch als Einsicht übersetzen, wozu der Begriff Introspektion steht (verfälscht im Deutsch zu Selbstbeobachtung).

  • Intuition f.
    • ‘Eingebung, ahnendes Erfassen, Erkenntnis ohne wissenschaftliche Einsicht’,
      • entlehnt (18. Jh.) aus lat. intuitiō (Genitiv intuitiōnis) ‘das Erscheinen des Bildes im Spiegel’,
        • spätlat. ‘geistiges Schauen’,
          • daher (in der scholastischen Philosophie) ‘durch Schauen (nicht durch Denken) erworbene Kenntnis’;
          • zu lat. intuērī ‘genau auf etw. hinsehen, etw. geistig betrachten’. – intuitiv Adj.

Intuition (Eisler)

Intuition [1] : Anschauung (s. d.), Schauen, besonders geistiges, denkendes Schauen. – Nach PLATO werden die Ideen (s. d.) in einem präexistentialen Leben geschaut (vgl. Anamnese). Nach ARISTOTELES besteht die Erkenntnis der letzten Principien, des Unvermittelten (der amesa) in einem sicheren Schauen. Vgl. Intellectuale Anschauung, Mystik, Contemplation.

Intuition ( Mauthner)

Intuition [2] – In dem Aufsatze: »Über Philosophie und ihre Methode« (Par. u. Paral. II. 7) hat Schopenhauer, der doch als Kantianer alle Anschauung für intellektuell erklärte, wieder einmal die volle Schale seines Zornes über Fichte und Schelling ausgegossen, weil sie den Ausgang nehmen wollten (verkehrt, anstatt von der empirischen Anschauung) »vom Standpunkte einer angeblichen intellektualen Anschauung hyperphysischer Verhältnisse, oder gar Vorgänge, oder auch einer das Übersinnliche vernehmenden Vernunft, oder einer absoluten, sich selbst denkenden Vernunft«. Den Illuminismus freilich, die innere Erleuchtung, als das Geheimnis der Philosophenbrust, der seinen eigenen letzten Ahnungen ebenso zugrunde lag wie denen des Platon und des Spinoza, hat Schopenhauer in Schutz genommen. »Hingegen (S. II) das laute Berufen auf intellektuelle Anschauung und die dreiste Erzählung ihres Inhalts, mit dem Anspruch auf objektive Gültigkeit desselben, wie bei Fichte und Schelling, ist unverschämt und verwerflich.«

Diese intellektuelle Anschauung heißt in der Sprache der philosophischen Romantik gern auch Intuition. Wenn Schopenhauer beachtet hätte, wo dieses Wort herstammt, sein Abscheu wäre nur vermehrt worden. Ich finde diese Art der übermenschlichen Intuition beim heiligen Thomas. Da gibt es dreierlei Erkenntnis: Gott, als die oberste essentia hat unmittelbar das Wissen von allen Essentien; die Engel und die vom Körper befreiten Seelen haben die unmittelbare intuitio der gegenwärtigen Dinge oder doch das Wissen der entfernten durch species expressae; die Seelen im Zustande der Sünde wissen nur, was ihnen durch species impressae zuteil geworden ist. Die Ausdrücke species impressa und expressa kommen aus einer uns nicht mehr faßbaren Psychologie her, welche die species als Bildchen auffaßt, die sich zuerst den Sinnen eindrücken und nachher in den Vorstellungen der Seele ausdrücken. Man sieht, die Bezeichnungen dieser Scholastik lassen sich übersetzen, auch wenn sie keinen Sinn mehr geben; mitunter läßt sich, wo die Scholastik in Mystik übergeht, der Sinn besser fühlen als definieren. Wir glauben alle zu wissen, was wir bei des Spinoza Worten sub specie aeternitatis fühlen; aber wir können das viel mißbrauchte Schlagwort weder übersetzen, noch definieren, noch diskursiv verstehen.

Intuition (WKPD)

Intuition (von mittellateinisch intuitio „unmittelbare Anschauung“, zu lateinisch intueri „genau hinsehen, anschauen“)[3] ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen zu erlangen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes, also etwa ohne bewusste Schlussfolgerungen. Intuition ist ein Teil kreativer Entwicklungen. Der die Entwicklung begleitende Intellekt führt nur noch aus oder prüft bewusst die Ergebnisse, die aus dem Unbewussten kommen. Kritisch ist hierbei zu sehen, dass bei positiver Wirkung einer – zunächst nicht begründbaren – Entscheidung gerne von Intuition gesprochen wird, während man im Falle des Scheiterns schlicht „einen Fehler gemacht“ hat, wobei es gerade keinen Mechanismus gibt zu prüfen, welche mentalen Vorgänge zur jeweiligen Entscheidung führten.

Einige Wissenschaftler vermuten, dass dem Informationsaustausch zwischen dem enterischen Nervensystem und dem Gehirn auch eine Rolle bei den intuitiven Entscheidungen („Bauchentscheidungen“) zukommt.[4]

Allgemeine Aspekte

Als allgemeine Aspekte der Intuition werden (aus unterschiedlichen, voneinander abweichenden oder gar einander widersprechenden Positionen heraus) folgende angesehen:

  • Eine Begabung, auf Anhieb eine gute Entscheidung zu treffen, ohne die zugrunde liegenden Zusammenhänge explizit zu verstehen. Umgangssprachlich „aus dem Bauch“ („Bauchgefühl“), spontan, oft auch wenn bestimmte Gründe vorliegen, die eine andere Entscheidung nahelegen.
  • Die Fähigkeit, Eigenschaften und Emotionen in Sekundenbruchteilen unbewusst oder bewusst komplex und instinkthaft zu erfassen. Entwicklungsgeschichtlich eine Einstellung, die der Unterscheidung von Freund und Feind dienen muss (evtl. Kampf- oder Fluchtreaktion). Heutzutage eine trainierbare Wahrnehmungsform, deren Problemfelder in der Differenzierung gegenüber Projektionen und Vorurteilen sowie in der Bewusstmachung liegen.
  • Die unbewussten Gründe für eine bestimmte Entscheidung.
  • Indirekt der sogenannte gesunde Menschenverstand. Intuition hat einen engen Zusammenhang mit der »inneren« Logik der Gegebenheiten und mit früheren Erfahrungen (größtenteils unbewusste Wahrnehmungsinterpretationsmuster).
  • Der Geistesblitz: Eine besondere Form der Intuition ist der Geistesblitz, bei dem unerwartet ein neuer Gedanke entsteht.
  • „Intuition ist die Quelle der Phantasie (Fantasie)“: ein von innen Berührt-Werden bzw. Angerührt-Wordensein („Eingebung“).

Differenzielle Aspekte

Philosophie

In der Philosophie beruht die häufige Beschreibung der Intuition auf dem Polaritätspaar intuitiv versus diskursiv. Diese Unterscheidung findet sich bereits bei Philon. Plotin postuliert, dass intuitive Erkenntnis nur im Bereich des rein Geistigen möglich ist, wobei er auf die Analogie zum sinnlichen Schauen hinweist, das allerdings in weltlicher Zeitlichkeit gefangen ist. Während diskursives Erkennen auf Sinneswahrnehmungen und aufeinander aufbauenden Schlussfolgerungen beruht, ist intuitives Erkennen eine rein geistige Anschauung, eine transzendente Funktion des Menschen. Den Aspekt haben besonders die Philosophen Baruch de Spinoza, Johann Gottlieb Fichte, Henri Bergson und Edmund Husserl aufgegriffen. Intuition und implizites Wissen sind Voraussetzungen für das von Volker Caysabeschriebene empraktische Handeln.[7]

Ein Kernkonzept der Phänomenologie Husserls besteht in der sogenannten Wesensschau, die den Zugang zur wesenhaften Struktur eines Gegenstandes ermöglichen soll und so von individuellen Besonderheiten oder zufälligen Variationen abstrahieren kann. Da der Prozess einer direkten inneren Anschauung am nächsten kommt, nannte Husserl den Denkvorgang Intuition. Für ihn beginnt die Begründung von Wissenschaft mit den Kategorien Intuition und Evidenz.

Der Phänomenologe Hermann Schmitz bezeichnet Intuition als Fähigkeit zum Umgang mit vielsagenden Eindrücken, mittels derer Situationen ganzheitlich verstanden und bearbeitet werden können. Für Schmitz ist die Intuition das einzige menschliche Verfahren, mit vielsagenden Eindrücken umzugehen.[8] Diese Auffassung von Schmitz kann als (phänomenologisches) Pendant zu der Auffassung von Intuition als komplexitätsreduzierendes Verfahren in der Kognition gesehen werden.

In der Logik wird eine Aussage, die zwar wahr ist, aber bestimmten Grundannahmen, eben der Intuition, zuwiderläuft, als ein Paradoxon bezeichnet. So irritiert etwa das Lügner-Paradox unser intuitives Verständnis von Wahr und Falsch als ein polarer, unüberbrückbarer Gegensatz. Während der diskursiv-rationale (bewusste) Charakter von Erkenntnissen eine abgeleitete Funktion darstellt, hat die intuitive Erkenntnis den Charakter des Gegebenen. Hierauf hat besonders Spinoza hingewiesen.[9]

Psychologie

In der Psychologie des Carl Gustav Jung ist die Intuition eine von vier psychologischen Grundfunktionen, die eine Wahrnehmung zukünftiger Entwicklungen mit all ihren Optionen und Potenzialen ermöglicht. Sie wird meist als instinktives Erfassen oder als gefühlsmäßige Ahnung wahrgenommen. Die konkrete Intuition vermittelt Wahrnehmungen, welche die Tatsächlichkeit der Dinge betreffen, die abstrakte Intuition vermittelt dagegen die Wahrnehmung ideeller Zusammenhänge. Beim intuitiven Charakter-Typus nach Jung kommt es häufig zu einer Verschmelzung mit dem kollektiven Unbewussten.[10]

Ein altes Klischee besagt, die Intuition sei im Vergleich zu Männern bei Frauen ausgeprägter („weibliche Intuition“). Dafür gibt es jedoch keine stichhaltigen wissenschaftlichen Befunde. Das einzige, wobei Frauen den Männern in dieser Hinsicht eventuell überlegen sind, ist das schnelle Wahrnehmen von Gefühlszuständen anderer Menschen. Manche Forscher gehen sogar so weit zu behaupten, das Gehirn von Frauen sei von Geburt an auf Einfühlungsvermögen „geeicht“ (E-Hirn), während Männer die Welt von der Tendenz her eher systematisch (S-Hirn) interpretieren. Diese These ist umstritten.

Im Bereich der Systemischen Führung wird Intuition als wesentliches Merkmal für ein qualifiziertes Management gesehen. Erst wenn eine Führungskraft im guten Kontakt mit sich selbst wie auch den Mitarbeitern steht und zugleich die Bedürfnisse des Marktes erspüren kann, wird sie Erfolg haben. Intuition (oder einer ihrer Aspekte) wird als ein Synonym für Emotionale Intelligenz gesehen.

Kognition

Als grundlegende menschliche Kompetenz verstanden, ist Intuition die zentrale Fähigkeit zur Informationsverarbeitung und zur angemessenen Reaktion bei großer Komplexität der zu verarbeitenden Daten. Sie führt sehr oft zu richtigen bzw. optimalen Ergebnissen. Es gibt zwei verschiedene Stufen der Intuition: Die Gefühlsentscheidung und die auf Verstand beruhende Intuition (Inkubation). Dabei werden die Informationen unbewusst verarbeitet und das Bewusstsein wird „eingeschaltet“, wenn das Unterbewusstsein auf eine Lösung stößt. Intuition bedeutet nicht unbedingt eine sofortige Lösung, oft hilft es, „eine Nacht darüber zu schlafen“.[11]

Die moderne naturwissenschaftliche Perspektive betrachtet Intuition einerseits kritisch: Ihr wird vorgeworfen, sie könne sich nur in naiver Weise beweisen und zerfalle bei Hinterfragung. Intuition wird hier als ein nomineller Begriff verstanden, der sich als eine sich erkenntnisfähig fühlende Emotion zeigt. Sie kann als Flucht aus der aufgeklärten und vernünftigen Terminologie betrachtet werden, oder als deren Überwindung.

Andererseits deuten neue Forschungsergebnisse darauf hin, dass man mit der Intuition manchmal – und nicht zuletzt in komplexen Situationen – zu besseren Entscheidungen kommt als mit dem bewussten Verstand.[12] Die Theorie der Empraxis besagt: Das Unbewusste ist in der Lage, weitaus mehr Informationen zu berücksichtigen als das Bewusstsein, das zwar sehr präzise ist, jedoch mit nur wenigen Informationen zurechtkommt.

Im technischen Bereich ist der Umgang mit Intuition eher pragmatisch orientiert: So bemühen sich Ergonomen, Designer oder Softwareentwickler die Bedienung von Geräten und Programmen möglichst intuitiv, also den Verhaltens- und Wahrnehmungsgewohnheiten angepasst, zu gestalten. Hierdurch soll beispielsweise die Einarbeitungszeit für moderne Industrieanlagen, Software und Konsumprodukte derart verkürzt werden, dass der Traum von einem leichteren Leben, trotz gestiegener Leistungsfähigkeit, in einigen Bereichen wahr wird. Essentiell ist die Ausnutzung der Intuition insbesondere bei Warnmeldungen, da hier eine schnelle und richtige Reaktion des Benutzers erzielt werden soll.

Hinduismus und Yoga

In Indien existiert seit der ältesten Zeit der Begriff des Rishi, des Seher-Weisen, dem die Hymnen des Veda und andere Texte in seiner inneren Schau offenbart wurden. Der Yogi und Philosoph Sri Aurobindo erklärt in diesem Zusammenhang, es gebe „eine Wahrheit, die tiefer und höher ist als die Wahrheit äußeren Daseins, ein Licht, das größer und höher ist als das Licht menschlichen Verstehens und sich aus Offenbarung und Inspiration ergibt.“ Er glaubt, dass auch die Platoniker Zugang zu dieser höheren Wahrheit hatten, dass aber die vedischen Mystiker „diese Lehre in konkreterer Form besaßen“. Ferner führt er aus, dass die Rishis sich in den Sanskrit-Texen auch als satya-śrutaḥ bezeichneten, d. h. als „Hörer der Wahrheit“.[13] In seinem philosophischen Hauptwerk „The Life Divine“ beschreibt er das Phänomen der Intuition als „gleichsam ein Meereswogen spontaner Erkenntnis…, welche sich wie Denken darstellt, aber einen anderen Charakter hat als der gewohnte Ablauf des Denkens“, denn hier gehe es nicht um ein Suchen, Spekulieren oder mentale Konstruktion, sondern um ein automatisches Erkennen von einer höheren geistigen Ebene aus. „Die Intuition springt hervor wie ein Funken oder wie ein blitzartiges Aufleuchten.“[14][15]

Literatur

  • Pierre-Alexandre Fradet: Derrida-Bergson. Sur l'immédiateté. Éditions Hermann, Paris 2014, ISBN 978-2-70568831-8.
  • Gerd Gigerenzer: Bauchentscheidungen. Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition. Bertelsmann, München 2007, ISBN 978-3-570-00937-6.
  • Malcolm Gladwell: Blink! Die Macht des Moments. Frankfurt/New York, Campus 2005, ISBN 3-593-37779-9.
  • Bas Kast: Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft. Die Kraft der Intuition. 3. Auflage. Fischer-Taschenbuch, Frankfurt am Main.
  • Jonah Lehrer: Wie wir entscheiden. Das erfolgreiche Zusammenspiel von Kopf und Bauch. Piper, München 2009, ISBN 978-3-492-05312-9.
  • Bernd Schmid, Christiane Gérard: Intuition und Professionalität. Systemische Transaktionsanalyse in Beratung und Therapie. Carl-Auer, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-89670-649-2.
  • Ludger Schwarte, Die Regeln der Intuition. Kunstphilosophie nach Adorno, Heidegger und Wittgenstein. Wilhelm Fink, München 2000.
  • Gerald Traufetter: Intuition – Die Weisheit der Gefühle. Rowohlt, Reinbek 2007, ISBN 978-3-498-06522-5; 2. Auflage ebenda 2009.
Wiktionary: Intuition – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  1. ↑ Quelle: Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe, Band 1. Berlin 1904, S. 530. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20001792628; Lizenz: Gemeinfrei; Faksimiles: 530
  2. ↑ Quelle: Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. Leipzig 21923, Band 2, S. 203-204. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20006180892; Lizenz: Gemeinfrei; Faksimiles: 203 | 204
  3. ↑ Zur Etymologie siehe Elmar Seebold: Kluge. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 25., erweiterte Auflage. Berlin 2011, S. 450.
  4. ↑ Neurologie: Wie der Bauch den Kopf bestimmt. Abgerufen am 29. Januar 2023.
  5. ↑ Carl Gustav Jung: Definitionen. In: Gesammelte Werke, Band 6: Psychologische Typen, Düsseldorf 1995, ISBN 3-530-40081-5, S. 474 f., § 754–757.
  6. ↑ Heinz Kohut: Narzißmus, 9. Auflage, Frankfurt 1995, ISBN 3-518-27757-X, S. 341.
  7. ↑ Volker Caysa: Empraktische Vernunft.; Peter Lang - Internationaler Verlag der Wissenschaften 2015, ISBN 978-3-631-66707-1
  8. ↑ Hermann Schmitz: Kreativität erleben. In: Christian Julmi (Hrsg.): Gespräche über Kreativität, Bochum, Freiburg 2013, S. 24–26.
  9. ↑ Carl Gustav Jung: Definitionen. In: Gesammelte Werke, Band 6: Psychologische Typen, Düsseldorf 1995, ISBN 3-530-40081-5, S. 474 f., § 754–757.
  10. ↑ Carl Gustav Jung: Definitionen. In: Gesammelte Werke, Band 6: Psychologische Typen, Düsseldorf 1995, ISBN 3-530-40081-5, S. 474 f., § 754–757.
  11. ↑ Bas Kast: Die Macht der Intuition. Fischer Verlag, 2007.
  12. ↑ C. Harteis, S. Billett (2013): Intuitive expertise: Theories and empirical evidence. Educational Research Review, 9, 145–157. doi:10.1016/j.edurev.2013.02.001
  13. ↑ Sri Aurobindo (2022), Vedische Hymnen, Karlsruhe, ISBN 978-3-931172-53-4, S. 28–29
  14. ↑ Wilfried Huchzermeyer (2015), Sri Aurobindo und die europäische Philosophie, Karlsruhe, ISBN 978-3-931172-31-2, S. 114
  15. ↑ Sri Aurobindo, The Life Divine, Complete Works of Sri Aurobindo,vol. 23–24, Pondicherry, S. 291f; 981