Gehirn
ge- + Hirn | in dem Schädel befindliche Höhle ist mit einer weichen Substanz erfüllt, welche das Organ der geistigen Empfindungen und Seelenthätigkeiten bildet (1834);
bei den Wirbeltieren der im Kopf gelegene umfangreiche und hochorganisierte vordere Teil des Zentralnervensystems, der sich nach hinten in das Rückenmark fortsetzt (1904);
aus einer weichen, an der Oberfläche reliefartige Windungen aufweisenden Masse bestehender, im Schädel gelegener Teil des Zentralnervensystems des Menschen und der Wirbeltiere, der das Zentrum für Assoziationen, Instinkte, Gedächtnis und Lernen, beim Menschen auch Sitz des Bewusstseins ist (2000);
Gedächtniß, Verstand, Seele erzeugendes bei Wirbeltieren einschließlich des Menschen und bei einigen Wirbellosen der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet. (2017).