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Begriffpaar

aus AufEinWort, der freien Forschung
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Begriff + -s- + Paar | einfachste, vermeintlich ganzheitliches Begriffssystem, bei denen zwei als ein Paar (meist aufgrund einer Lehrmeinung) verbundene  Begriffe durch eine Bedeutungsbeziehung, wie etwa in einer Beziehung Wort-Gegenwort oder auch in einer Ergänzungsbeziehungen, in gegenseitiger sprachlicher oder daseinsbedingten Abhängigkeit miteinander verbunden sind.

Die richtigere Benennung sind (meist) Begriffgegensatz. Ein Begriffpaar kann durch Zeichen, Töne, Worte, Gegenstände  … die für Begriffe stehen gebildet werden.(21 Jh. ndt.)

Ein Begriffspaar ist dann unbestimmt, wenn daß, was die Beziehung als Paar, damit das, daß an beiden Begriffen gleich ist und sie daher zu einem Paar macht, unbekannt ist; Begriffpaare haben meist keine Entsprechung im Dasein und sind für Schlußfolgerungen und Erkenntnisse daher untauglich, erzwingen zudem zweiwertiges unräumliches Denken, bilden jedoch seit tausenden Jahren die Grundlage der Denkweise der Gelehrten und auch noch der meisten heutigen Wissenschaften (21 Jh. ndt.)

Ein Begriffpaar ist immer Bestandteil eines Begriffs-n-tupel, mindestens einem "Begriffvierer" und die meisten vermeintlichen Begriffpaare sind tatsächlich getrennt und gehören je einem eigenen Begriffquadrupel an oder sind lediglich ein Maß, Ausmaß, Güte, Wert, Bandbreite … eines Begriff und Verfertigers und kein Gegensatz. (21 Jh. ndt.)

bspw. wahr – falsch, groß – klein, digital – analog, links – rechts, männlich – weiblich, Form – Inhalt, Allgemeines – Einzelnes, hierarchisch – ganzheitlich usw., jedoch bitte beachten, daß 98% der von Gelehrten, Wissenschaftlern, Politikern … verwendeten keine echten Begriffpaare sind! (21 Jh. ndt.)

An sich sind Begriffpaare eher Begriffgespanne, da sie aufgrund ihrer meist gegebenen Gegensätzlichkeit bis Andersartigkeit zueinander in Beziehung gesetzt und damit ein künstliches auf zweiwertigem Denken und Schlußsfolgern gründendes Gespann gebildet wird und die zwei Begriffe zueinander eine Spannung aufbauen, haben und halten, wobei die Gelehrten meist übersehen, was die beiden Begriffe auseinander hält, somit deren tatsächliche  Begriffgrundlage ist.