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Kommunikation zu common

aus AufEinWort, der freien Forschung
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(1.1) Ein bedeutender politischer Wortbegriff im englischen Sprachraum ist der Begriff common good für Gemeinwohl hinter dem sich die jeweilige Herrschaftsklasse in ihren Motiven  versteckt, wie es bei uns in ähnlicher Weise um den Begriff Gemeinwohl steht und deren grundlegende Philosophie auf einer Mischung aus Neoplatonismus wie auch Aristotelismus beruht, die wiederum in vielerlei Hinsicht eine gewandelte Ausgestalt auf die westliche Kultur angepasste Wandlung des Buddhismus. Sie sind Weltbetrachtungen, so wie sie aufgrund einer Lehre, die sie auf Grund einer Mitgliedschaft in einem Geheimbund, einer Sekte oder Partei eine Betrachtung über die Welt in sich aufnehmen, die sich in die Betrachtungen  habe etwa 15000 Weltanschauungen  Ideologien  Maßgebend wurden durch ihre Gelehrten das Christentum in der Auslegung der Bibel beeinflußt. Diese Lehren bringen sehr viel Unheil über die Welt, da sie die Gesellschaft spalten, auf dem Denken von Gut-Böse, Oberklasse-Sklaven und weitestgehend auf zweiwertiger Logik aufbauen, die auch die Grundlage der wissenschaftlichen und politischen Denkweise und Arbeitsweise ist und sie allesamt nach der Weltherrschaft streben und auch aus ihnen das Freimaurertum hervorgeht und sie allesamt vorgeben sich für das Gemeinwohl einsetzen zu würden.

(1.1.1) Wer die Problemstellungen der Menschheit lösen will, der sollte diese Lehren durchschauen und deren Ausrichtung und Machenschaften erkennen. Sie würden sich alle zu wirklichem Gemeinwohl zuwenden können, wenn sie ihre Denkweise in zweiwertiger Logik und ihre monistische, monotheistische  Ausrichtung fallen lassen würden. Alle Regierungen und Herrschaftssysteme machen denselben Fehler, daß sie nicht in Kommunikationsaustausch mit ihren Völkern sind, sondern auf sie herabschauen, sie als minderwertig und dumm betrachten und sich Gelehrte unter dem Deckmantel Gemeinwohl ausdenken, was für sie gut wäre, oder wie man sie zu Besserem hin wandeln könne und  dann hintenrum durch Maßnahmen, Propoaganda, Strafen und Gängelungen die Masse in eine vorbestimmte Richtung und Entwicklung zu drängen ohne ihnen je zu sagen, wohin die Reise gehen soll und warum. So waren es zu allen Zeiten Gelehrte, Kleriker der Religionen und Gelehrte im Schulterschluß mit dem Adel und heutzutage insbesondere Wissenschaftler im Schulterschluß mit Eliten, die als deren Nachfolger ihre Völker gängeln und für einen Großteil des weltweiten Unsinn verantwortlich sind. Regierungen sind also nicht wirklich in Kommunikation mit ihren Völkern und die Kommunikationswissenschaften wie auch viele anderen forschen maßgebend darin, wie man Menschen dahingehend beeinflußt, dass sie nicht merken, daß sie beeinflußt werden und tun, was man längst entschieden hat.

(1.2) Der Grund für das Verhalten der Eliten und Regierungen gegenüber den Bevölkerungen ist ein falsches Menschenbild. Der Ursprung für das falsche Menschenbild ist in der Bibel als Levitian beschrieben. Der Deckname in der Politik ist Multitude - die Vielköpfige Schlange - schon seit Cicero 50 v. Chr. Die Summe der eigenwilligen Anteile der Bevölkerung, die eine Regierung stürzen, sobald sie sich organisieren. Vor allem sehen sie Deutsche als Gefahr in Europa - daher Migration um sie zu mischen. Der Wille sich selbst zu regieren, der freie Wille an sich, der sich als Wille zur Selbstbestimmung zeigt, muss seit Anbegin religiösen-politischen Denkens verhindert und wenn nötig gebrochen werden. Daher Stämme, Gemeindetum, Familien zerstören und Menschen auf Distanz zueinander bringen.

(1.2.1) Vor der Multitude haben sie höchste Angst, daher ihre Maßnahmen und die Gewalt der Polizei gegenüber ihnen. Sie sehen den Menschen in seiner Natur, dass sie sich gegenseitig die Köppe einschlagen würden, wenn sie es nicht verhindern. Sie erzeugen diese Gruppe, vor der sie sich fürchten, durch ihre Ignoranz und ihre Spielchen und falschen Einstellungen über den Menschen selbst. Das geht schon mindestens seit dem alten Mesopotamien so, da Jüdische Gelehrte dies in ihren heiligen Schriften aus dem alten Babylon übernommen haben.

Die Regierungen behandeln die Menschen wie Tiere. Daher Hirtenstab des Bischof und Schafe. Sie drücken den Menschen auf das Niveau der Tiere runter und dann sagen sie „schau dir den Pöbel an - wie Tiere“

Es ist entgegengesetzt - sie sind wie „Tiere“, der böse Wolff im Schafspelz.

Althochdeutsch bedeutet Tier eigentlich so viel wie Spirit, Psyche.

Durch das Wiederbeleben germanischen keltischen Gemeindetum kann dies alles durchbrochen werden. Dezentralisierung und von den Gemeinden ausgehend eine koordinierende Zentralisierung zugleich.

Die Verantwortung, dass es einer Gemeinde gut ergeht ist auf Gemeindebene zu verwirklichen - erst dann beginnt das, was als Demokratie gemeint ist. Es gibt keine echte Demokratie solange es keine ehrhafte Kommunikation hoher Wahrheitsgüte gibt.

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