Beziehung Kommunikation zu Gemeinwohl
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Wundersame Kommunikation
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Heft
17. Dezember 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
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(1) Art und Weise der Gestaltung und Ausrichtung der Kommunikation

(1.1) Ich habe die Erfahrung mit einer mir an sich unbekannten Frau über einem Onlinedienst in Kontakt zu stehen. Es begann damit, daß einer von uns seinen Eindruck zu einem Geschehen in einer Gruppe mitteilte und der andere dies bestätigte und wir es dannn noch weiter vertieften und mehr und mehr feststellten, wie sehr wir in dieser Sachlage übereinstimmten. Bereits bestehende Übereinstimmung war der Urgrund, wie es in der Graphik über das Warum? als raumgebender Verfertiger dargestellt ist, durch den diese Kommunikation schon am Ursprung der ersten Aussage auf bestehende Einigung beruhte. Mit jeder Aussage bildete sich der bereits bestehende Grund als Bewusstwerden bestehender Übereinstimmungen heraus, auf dem die Kommunikation ihre Stabilität gründet. Auf diesem Grund der Übereinstimmungen kommen die weiteren Aussagen und Eindrücke wie auch Erkenntnisse als Ursachen für den weiteren Verlauf der Kommunikation zu stehen. Da der Grund, auf dem die Ursachen stehen bereits weit genug gefestigt ist, können die Nichtübereinstimmungen als Ursachen für ein mögliches Absinken der Übereinstimmung auf dem Grund der bestehenden Übereinstimmungen ergründet und angeglichen werden. So können sie als neuen Ursprung für weitere Übereinstimmung in den Grund absinken und für dessen steigende Festigkeit sorgen und der so bestehenden Beziehung auf der Grundlage von Übereinstimmung ihre Stabilität geben und erhalten.
(1.1.1) Sie schrieb mir zuletzt hier sinngemäß wiedergegeben, sie würde gerne mit Menschen wie mir an einem Ort zusammenleben, wo die Politiker keinen Unfug treiben und man mit Menschen so kummunizieren und in Harmonie leben könne, wie mit mir es möglich wäre. Ich schrieb ihr, daß wir gegenwärtig den großen Vorteil nutzen nur unsere Vorstellungen einander mitzuteilen und zu hinterfragen und die Besonderheit haben den anderen nicht nur verstehen, sondern auch dessen Vorstellungen begreifen wollen, weil wir achtsam sind und dem anderen nichts vorschreiben und auch eine entgegengesetzte Ansicht belassen können. Wir haben keine Notwenigkeit oder Abhängigkeit in Bezug auf Raum, Geld, Zeit, Tätigkeiten, Pflichten und so weiter. Wir bewegen uns nur im mentalen Raum, haben uns nie gesehen und nur miteinander kommunizieren, wenn wir etwas mitzuteilen haben, das wir für den anderen für bedeutend, wichtig oder dringend halten. Wer weiß was wäre, wenn dem nicht so wäre?
(1.1.2) Ich schrieb ihr "Wenn du dir anschaust, wann es mit oder in deiner eigenen Familie zu Unstimmigkeiten kommt, dann liegt es an einem der Dinge, die wir nicht beide nicht gemeinsam haben, du mit den Deinen schon. Es sind also nicht die Wesen an sich, sondern die Umstände und Bedingungen. Je größer oder mehr die eigene Selbstbestimmung, der eigene an sich freie Wille eingeschränkt oder behindert wird, die Übereinstimmung in Nichtübereinstimmung übergeht, umso schwieriger wird es. Das Wort Kommunikation bedeutet an sich Gemeindetum, steht zu Kommune für Gemeinde, Gemeinschaft und der Zweck der Kommunikation ist Einigung und Übereinstimmung und dann dadurch Kooperation (Mitwerken, gemeinsam wirken) in Richtung auf eine Gemeinsamkeit hin tätig zu werden, oder in Bezug auf etwas sich gleich zu verhalten."
(1.1.3) Und weiter "Wer das nicht weiß und beachtet, kommuniziert an sich nicht im Sinne, daß in dem Wort an Bedeutung enthalten ist. Man kann nicht gut mit jemand kommunizieren, der bereits eine Entscheidung getroffen, ein Urteil gefällt hat, nur etwas bestätigt oder befolgt wissen will. Diejenigen die dich so behandelt haben und nicht zuhören kommunizieren nicht wirklich, sie verteidigen und rechtfertigen ihren bereits bestimmten Standpunkt, mit dem sie bereits fest übereinstimmen, womöglich treffen sich sogar bereits zwei solcher Standpunkte und dann ist Streit unausweichlich. Man muß erst das Interesse an höhere Wahrheit erreichen, bevor man sich an Standpunkte heranwagt" Die grundlegende Bereitschaft zur höheren Wahrheit ist nicht gegeben, wenn Kommunikation dazu genutzt wird seinen eigenen Standpunkt dem anderen aufzuzwingen, mag er noch so richtig und wahr sein." Das Ausmaß an Bindung, Verbindlichkeit, Abhängigkeit oder ähnlich beeinflußt vorbestimmt somit die Art und Weise der Gestaltung und Ausrichtung der Kommunikation.
(2) Bedeutung, Wichtigkeit und Dringlichkeit geht meist über Wahrheit.
(2.1) Wenn man in den Zeiten kommuniziert, in denen man mit voller Aufmerksamkeit beim anderen sein kann und ist, so bemerkt man auch eher was von Bedeutung, Wichtigkeit und Dringlichkeit für ihn ist und bleibt sich dessen gewahr und sollte zur Einschätzung der Güte der Übereinstimmung sich der Bedeutung und Wichtigkeit seiner eigenen Einstellungen und Gewissheiten bewußt sein. Man muß sich dessen bewußt werden, dass es nicht die Wahrheitsgüte einer Gewißheit, Einstellung, Meinung oder ähnlich ist, sondern die empfundene Bedeutung, Wichtigkeit und Dringlichkeit eines Daseins entsprechend der eigenen Tugendhaltung maßgebend ist. Sie bestimmen die Festigkeit und daß Beharren auf Standpunkt, Meinung und so weiter.
(2.1.1) Die Menschen täuschen zumeist vor, daß es ihnen um Wahrheit ginge und sie ihr Überbringer seien. Grundlegend hat man Raum für bewußte Vorstellungen und Überlegungen in all ihren Bewegungen und kann auf Grund der Ungebundenheit und Ungezwungenheit auch gelassen mit den Vorstellungen anderer umgehen und diejenigen des anderen wie auch die eigenen entsprechend hinterfragen. Je tiefer man in der Tugendgüte ist, umso enger wird der Raum des Vorstellungsvermögen und um so dichter und fester werden die Gedanken, wie auch schwerfälliger deren Beweglichkeit. Wahrheit wird mit Rech, Überleben und Wohlerghen gleichgesetzt.
(2.1.2) Wir verursachen dies, weil wir selbst von anderen gegenüber einen höchste Wahrheitsgüte erwarten, selber die eigenen Unwahrheiten rechtfertigen und dann bei Bekanntwerden einer Täuschung über Enttäuschung zu Urteil; Starfe und Schädigung des anderen übergehen und sei es nur, daß wir ihn bloßstellen, abwerten und ausgrenzen. Jemand im tiefen Gemüt der Unwahrheit zu überführen ist daher zugleich eine Anklage und drohende Gefahr für die Einschränkung des eigenen Überleben.
(2.2) Durch Hinterfragen mit Wißbegehren (Interesse) bringt man den anderen dazu auf seine Einstellungen zu schauen und wie er zu diesen gelangte und im Versuch diese zu vermitteln schätzt er diese unbewußt neu ein und oft erkennt er schon bereits durch erneutes Schauen seine eigenen Fehlschlüsse und kann diese sich zugestehen, weil er selbstbestimmt schaut und zugleich auch erklären kann, wie er zu einem Fehlschluß gelangt ist, wobei er sich rechtfertigen und auch daran festhalten wird, wenn durch bekanntmachen seiner Erkenntnis ihm unüberwindbare oder unerträgliche Nachteile bescheren könnten. Daher muß Wahrheit immer irgendwie belohnt werden, auch wenn sie die Offenbarung einer schlimmen Tat ist.
(2.2.1) Durch selbstbestimmtes möglichst nach freiem Willen durchgeführtes Schauen fällt es jeden leichter auch seine Fehler in der Vermittlung seiner Vorstellungen zu erkennen und kann diese besser zum Ausdruck bringen und den anderen dadurch zum Schauen anregen. So können einige Stunden oder auch Tage vergehen, bis man zurückkehrt und antwortet und gegebenenfalls nachfragt oder einfach schreibt "Da hast du Recht, da kann ich nichts Besseres oder Ergänzendes hinzufügen – Danke dafür." Oder man hat den Fehlschluß des anderen entdeckt und übermittelt ihm weitere Kenntnisse, die ihm offenbar nicht bewußt sind, so daß er erneut schauen kann und seinen Fehlschluß selbst auflösen oder einen im Gegenzug durch Mitteilen weiterer Kenntnisse zur Auflösung eines eigenen Fehlschluß unterstützen. Auf Fehlschlüsse gehe ich gleich nochmals ein.
(3) Bedeutung,
(3.1) Wie in der Graphik des Warum dargestellt erkennen wir, daß man mit einer hohen Tugendhaltung am Beginn einer Kommunikation die bestehende Übereinstimmung ergründen muß, um überhaupt in die Lage zu gelangen etwas zu vermitteln, das nach seinen Eindrücken, Wissen, Kenntnissen oder Informationen über ein Dasein wahr sei. Beobachten wir unbeteiligt Leute im Beginn ihrer Gespräche, bei denen wie unmittelbar Nähe und eine gute Beziehung spüren, so beginnen sie diese auf der Grundlage von Übereinstimmung mit dem, worin sie bereits sich ihrer Übereinstimmung gewiß sind und sei es nur die Zuneigung und Wohlwollen dem anderen gegenüber, die sie durch herzliche Umarmung, freundlichen Gesichtsausdruck zum Ausdruck bringen.
(3.1.1) Die vorangegangene Ursachen, welches auch Ereignisse sein können, tragen in solchen Beziehungen überwiegend die Eigenschaft des Willens zur weiteren Übereinstimmung, die infolge den Ursprung für neue Kommunikation und Einigung bildet. Der Urgrund ihrer Beziehung ist ihnen vielleicht längst unbewusst geworden und aus der Ferne kann man bei Begegnungen der Leute diesen Urgrund bei guter Beobachtungsgabe in dessen bestehen und Güte einschätzen, da dieser die Güte der Begegnung und Kommunikation bestimmt.
(3.2) Wenn wir Leute beobachten, die Schwierigkeiten darin haben ihr Wissen, ihre Eindrücke, Kenntnissen oder Informationen über ein Dasein zu vermitteln, es schnell zu Unstimmigkeit bis Streit kommt, so wird einem bei Beobachtung ihrer Herangehensweise ihrer Kommunikation schnell bewußt, dass sie diese mit einer Nichtübereinstimmung beginnen, somit unausgesprochen, hinterlistig oder unmittelbar ausgesprochen eine bereits entschiedene feste Meinung zum Ausdruck bringen, die dem anderen entgegengesetzt ist und entgegengestellt wird.
(3.2.1) Gleiche Meinungen bewirken ein Einschwingen und Mitschwingen (Resonanz), welche wir als Harmonie, Zuneigung bis Liebe empfinden, die sich in eine übereinstimmende Richtung bewegt, somit die Wirkkräfte aneinander angeglichen und ausgerichtet siond, auf deren Grundlage sich Gemeinwerken (Kooperation) vollzieht und dabei kann es auch sein, dass sie zwar in Bezug auf etwas übereinstimmen, dies jedoch eine Unwahrheit sein kann. Wichtig zu verstehen ist, daß die Übereinstimmung von und nicht die Wahrheit an sich von Bedeutung der Bindung Beziehung ist, auch wenn sie dann später auf Grund mangelnder Wahrheit dann gemeinsam scheitern werden.

(3.3) Das Ausmaß der bereits am Urspung von Kommunikation bestehenden Übereinstimmung, die nie absolut ist, sondern als sehr nahe Ähnlichkeit besteht, bestimmt die Güte, mit der eine Kommunikation geführt wird und an sich auch schon ein meist vorhersehbares Ergebnis. Bei zu Anfang bestehender entgegengesetzter Nichtübereinstimmung, also jeder stimmt nur mit sich selbst überein, ist ein Einschwingen bereit blockiert und unmittelbar baut sich eine Spannung auf, deren Ladung sich bei jedem im Unbewusstsein befindet und sichbereits über die Zeit hinweg dort angesammelt hatte. Umgekehrt gilt dies auf das Ausmaß erlangter Übereinstimmung. Sobald man zum Beispiel eine Person, Situation ein Daseinzustand bemerkt, mit der man nicht übereinstimmt, so spürt man wie diese Ladung im inneren angeregt wird und sich die Gemütsregung (Emotion) verschiebt, wobei dies sowohl rauf als auch hinunter sein kann. Daß Ausmaß der Nichtübereinstimmung und die jeweilge Gemütsregung erwirken das Ausmaß der sich dadurch aufbauenden Spannung und diese Spannung strebt nach Entladung durch erlangter Übereinstimmung und steigert sich umso mehr, je uneiniger man sich zueinander wird und dementsprechend knallt und kracht es, wenn die Spannung überspringt und sich nicht über den Weg zur Einigung über Gewahrwerden der Wahrheit sich die Spannung abbauen kann, da sich die Ladung in Übereinstimmung wandelt, dadurch einschwinkt und in den Zustand des Mitschwingen gelangt so das ein Gemeinwirken in Harmonie fortan besteht.
(3.4) Auflösen sollte jeder möglichst seine Fehlschlüsse selbst, da man jeannd nur zu einer echten Übereinstimmung bringen kann, wenn man ihm überprüfbare Kenntnisse vermittelt und ihm auch die Möglichkeit gibt, diese nach seinem Vermögen für sich zu ermitteln wenn er sie aus sich selbst heraus aufgrund selbst erwirkter Erkenntnis bewirkt. So ist es auch mt meinen Schriftstücken und dem Vernehmer deren Inhalte. Die Wahrheitsgüte ergibt sich nicht aus den gesprochenen oder geschriebenen Worten, da Wahrheit an sich im Dasein schon da ist und es bei allen Aussagen ledigkich um Annäherungen zu ihr handelt und die Wahrheitsgüte der Eigenen Aussagen ist im Grunde die Kürze des erlangten Abstands zu ihr und mit jeder richtigeren Erkenntnis rückt man ihr näher ohne je wirklich wissen zu können, wie weit man von ihr entfernt ist.
(3.4.1) Der Spaß an Fehlschlüssen besteht in der selbst bewirkten Auflösung und nicht wirklich in der durch andere aufgezwungenen Richtigstellung, von der man ohne eigene Erkenntnis an sich deren Richtigkeit nicht erkennen kann und daher nicht weiß, ob man der Wahrheit als das Dasein an sich damit näher kommt, oder sich davon wieder entfernt. Kennzeichnendes Merkmal einer höheren Wahrheitsgüte besteht aus einem Wohlgefühl, einem gesteigerten Vermögen und verfeinerter oder verbesserten Warnehmung. Dinge die einem vorher nicht bewußt oder bekannt waren beginnt man in seinem Umfeld zu erkennen und beginnt zugleich zu wissen, ob, wann, wie und wo man zu einer Verbesserung des Daseinzustand beitragen kann.
(3.5) Dies alles fehlt für gewöhnlich in dem, was man allgemein unter Kommunkation meint zu verstehen und zu tun, wenn man zum Beispiel wie ich oft die Kommunikation anderer hört und im Coaching deren Schierigkeiten im Leben angeht, die sie sich meist durch ihr eigenes unbewußtes Tun erzeugt haben, sich damit einst in einer Gegenwart durch ein tun oder unterlassen zu tun eine zukünftige Gegenwart erschufen, die ihnen nun nicht mehr bewusst ist, da sie nun als vergangene Gegenwart einem die gegenwärtige Gegenwart erschwert. Sie bringen aufgrun des scheinbaren Wandels und der scheinbaren Verzögerung oder des scheinbaren zeitlichen Versatz ihr eigenen Denken, Tun und Verhalten nicht in Verbindung. Auch nur scheinbar ist es der andere, der sich einem dann entgegengstellt und einem Schwierigkeit bereitet, doch tatsächlich ist er sozusagen die gewandelte Ausgestalt der eigenen Schwierigkeiten, die man einst in einer gegenwärtigen Gegenwart ins Dasein gebracht hat und sei es nur, daß man etwas duldete, daß man nicht hätte dulden sollen. So ist man es an sich selbst, der sich oft über andere gegen sich selbst richtet.
(3.5.1) Zumindest treffen die beschriebenen Umstände un Abläufe nach meiner Erfahrung als Coach in 9 von 10 Fällen zu. Selbst sind sie nicht in der Lage diese Schwierigkeiten aufzulösen, da ihnen ein Verfahren fehlt, mit dem sie die räumlichen und zeitlichen und tatsächlichen Zusammenhänge für sie wieder in Beziehung setzen können, so daß ihnen die Wirkung ihres eigenen Denken, Tun und Verhalten bewußt wird. Es ist nicht so, daß sie irgendetwas Schuld wären, sondern nicht wußten, was etwas für Folgen haben wird und daß sie es hätten besser machen können, wenn sie gewußt hätten wie. So steht es auch um unsere Gelehrten, Wissenschaftler, Politiker und so weiter – sie wissen gar nicht was sie tun und daß sie die Schwierigketen, auf die sie stoßen, durch ihr eigenes Denken, Tun und Verhalten, wie auch daß ihrer Vorgänger erst ins Dasein gebracht haben. Sie stehen somit den gewandelten Fehlschlüssen, Taten und Unterlassungen gegenüber die sie selbst und ihre Vorgänger, wie auch ihre Zeitgenossen beständig ins Dasein einbringen und beschuldigen dann, daß ihr Volk, Schüler, Studenten eine Bewegung Andersdenkender und so weiter dumm oder schlecht seien.
(3.5.2) Solange Gelehrte oder Akademiker an den Wortbedeutungen und der Logik ihrer Vorgänger aus der Antike stützen, werden sie zwar in technologischer Hinsicht Fortschritte bewirken, da diese auf Grund der Physik nun mal zu den physikalischen Gesetzen bedingt angemessen sein muß, jedoch an Menschlichkeit und menschlichem Vermögen nicht gewinnen, wenn sie physikalische Gesetzmäßigkeiten auf Grund falscher Menschenbilder ihre Kenntnisse und Verfahren aus der Physik heraus auf den Menschen übertragen, Meschen wie Schlachtvieh, Maschinen oder Gegenstände betrachten und behandeln. Sie haben weder die Natur des Menschen, noch dessen Kommunikation verstanden und wissen auch nicht, daß sich ihre Kenntnisse und Fehlschlüsse aus ihren falschen bis mangelhaften Wortbegriffen ergeben und sie an sich nicht über die Denkweisen und Vorstellungen von vor über 4000 Jahren hinausgelangt sind.