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GULR/Einleitung/11/9

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 31. Mai 2024 um 16:33 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „▷9) Als Stamm des ''verbī'' ist nicht sowohl, das Praesens, als to das Perfectum und Supinum, (eine durch Anhängung entstandene Infinitivform) zu betrachten. Im Praesens ist oft ''m'', ''n'', ''r'' eingeschoben; so statt, presso, presmo – premo. Von sterno – strav (streue), von frang – frag – (fract) – breche, von pango – pag – (pact) – füge, von ''sero'' – saw – sat – säe – säct – tero – trit – trete – zermalme…“).
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▷9) Als Stamm des verbī ist nicht sowohl, das Praesens, als to das Perfectum und Supinum, (eine durch Anhängung entstandene Infinitivform) zu betrachten. Im Praesens ist oft m, n, r eingeschoben; so statt, presso, presmo – premo. Von sterno – strav (streue), von frang – frag – (fract) – breche, von pango – pag – (pact) – füge, von sero – saw – sat – säe – säct – tero – trit –

trete – zermalme, von haurio – haust, –

Bei der 1stren, 2ten und 4ten Conjugation ist das lange a, e, i wie im Griechischen bei den verbis perispomenis durch eine Zusammenziehung entstanden. Stō von stao stehe, zum Theil durch die Verwandlung eines Consonanten, der sich im Supinum wiederfindet, in einen Vocal und dann freilich auch durch Zusammenziehung in einzelen Formen, so