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ADHM/AdH/Herm. 009

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 6. August 2024 um 14:37 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „▶9) Eine Abfolge von Lauten und Silben wird also erst dann zu einem »Namen«, wenn sie »verabredungsgemäß« zum stellvertretenden Ausdruck von etwas wird. Das Wort als ein ''Zeichen'' für ein Ding mithilfe von Silben und Buchstaben, vgl. Platon, Krat., 433 b. Aristoteles scheint, mindestens einmal, bei der deutlichen Trennung zwischen menschlicher Sprache und tierischem Laut nicht geblieben zu sein…“).
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▶9) Eine Abfolge von Lauten und Silben wird also erst dann zu einem »Namen«, wenn sie »verabredungsgemäß« zum stellvertretenden Ausdruck von etwas wird. Das Wort als ein Zeichen für ein Ding mithilfe von Silben und Buchstaben, vgl. Platon, Krat., 433 b. Aristoteles scheint, mindestens einmal, bei der deutlichen Trennung zwischen menschlicher Sprache und tierischem Laut nicht geblieben zu sein: »Es gebrauchen die Vögel die Zunge auch zur Verständigung (ὲρμηεία) untereinander, u. z. alle, aber die einen in höherem Maß als die anderen, sodaß es bei einigen sogar ein Lernen voneinander zu geben scheint«, De part. an., 660 a 35.

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