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-ingen

aus AufEinWort, der freien Forschung
Wrtndng

-ing-en ahd.-deu. (z. B. væringen ‘aus dem Hinterhalt’); vergleiche entsprechendes asächs. -ungo, mnd. -ingen, -inges, aengl. -unga, -inga, got. -iggō.

Diese Umstandswortnachsilben haben offenbar in namengebenden Beugungsformen ihren Ursprung.

-ingen[1]

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-ingen[2], die Endung verschiedener eigenthümlicher Nahmen der Örter, S. -ing 1.
  1. ↑ Quelle: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 2. Leipzig 1796, S. 1378. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20000248665, Lizenz: Gemeinfrei, Faksimiles: 1378, Kategorien: Lexikalischer Artikel
  2. ↑ [1378]