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behuben

aus AufEinWort, der freien Forschung

behub-en mhdt.

behuben[1]

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BEHUBEN,

egere, opus habere, bedürfen: so sich auch die engel der himeln mer frewen uber einen sünder, so buͦsz thuͦt, dan uber neun und neunzig gerechtfertigen, so der buͦsz nicht behuͦben. Gerh. Lorichs auslegung zu Wickrams Ovid. Mainz 1545 bl. 12ᵇ; das Pallas ein göttin wirt geticht der weisheit und auch des kriegs, ist ein anzeigung, das man auch zum krieg gelerter leut behubet. 28ᵇ. die ausg. Frankf. 1631 setzt dafür s. 42 und 95 bedürfen und bedarf. s. behufen.

  1. ↑ Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1853), Bd. I (1854), Sp. 1343, Z. 10.