Periodensystem
vgl. Chemisches Element

Das Periodensystem (Langfassung Periodensystem der Elemente, abgekürzt PSE oder PSdE) ist eine Liste aller chemischen Elemente, geordnet nach steigender Kernladung (Ordnungszahl). Die Liste wird so in Zeilen (Perioden) unterteilt, dass in jeder Spalte (Hauptgruppe/Nebengruppe) der so entstehenden Tabelle Elemente mit ähnlichen chemischen Eigenschaften stehen. Der Name Periodensystem (von griechisch περίοδος períodos, deutsch ‚Umgang, Umlauf, Kreislauf‘)[1][2] weist darauf hin, dass sich mit ansteigender Ordnungszahl viele Eigenschaften der Elemente regelmäßig wiederholen.
Das Periodensystem wurde 1869 unabhängig voneinander und fast identisch von zwei Chemikern vorgestellt, zunächst von dem Russen Dmitri Mendelejew und wenige Monate später von dem Deutschen Lothar Meyer. Historisch war das Periodensystem für die Vorhersage unentdeckter Elemente und deren Eigenschaften von Bedeutung, da die Eigenschaften eines Elements näherungsweise vorhergesagt werden können, wenn die Eigenschaften der umgebenden Elemente im Periodensystem bekannt sind. Heute dient es vor allem als übersichtliches Organisationsschema der Elemente und zur Ermittlung möglicher chemischer Reaktionen.
Ein Periodensystem ist eine systematische tabellarische Zusammenstellung der chemischen Elemente, in der die Elemente nach zwei Prinzipien angeordnet sind: Sie sind einerseits nach ansteigender Ordnungszahl (also der für jedes Element eindeutigen und charakteristischen Anzahl der Protonen im Atomkern) angeordnet. Andererseits ist die Darstellung so gewählt, dass Elemente mit ähnlichem chemischen Verhalten nahe zusammen stehen. Mit ansteigender Ordnungszahl ähneln sich die Eigenschaften der Elemente in gleichmäßigen, wenn auch unterschiedlich langen periodischen Abständen.[3] Die Bezeichnung „Periodensystem“ weist darauf hin, dass diese Periodizitäten durch die gewählte Anordnung der Elemente dargestellt werden.

Es gibt verschiedene Varianten von Periodensystemen. Die bekannteste Darstellung ordnet die Elemente unter Berücksichtigung der Periodizitäten in einem zweidimensionalen tabellarischen Gitterraster an, in dem jedem Element ein Gitterkästchen entspricht. Die waagerechten Zeilen der Darstellung werden als Perioden bezeichnet, die senkrechten Spalten als Gruppen.
Innerhalb jeder Periode nimmt die Ordnungszahl der Elemente von links nach rechts zu. Die Zeilenumbrüche sind so gewählt, dass chemisch ähnliche Elemente jeweils in derselben Spalte (Gruppe) stehen. Die Elemente einer Gruppe weisen also ähnliches chemisches Verhalten auf. So steht zum Beispiel in der letzten Spalte die Gruppe der chemisch trägen Edelgase, in der vorletzten Spalte die Gruppe der reaktionsfreudigen Halogene.
Die Perioden weisen unterschiedliche Längen auf. Die erste Periode umfasst nur 2 Elemente. Es folgen zwei Perioden mit je 8 Elementen, zwei weitere Perioden mit je 18 Elementen und schließlich zwei Perioden mit je 32 Elementen.
Die Langform des Periodensystems, in der die beiden letzten Perioden als durchgehende Zeilen dargestellt werden, ist wegen der benötigten Breite der Darstellung oft ungünstig. In der meistens benutzten mittellangen Form[4] sind aus diesen Perioden herausgeschnittene Elementgruppen platzsparend unterhalb des Hauptsystems dargestellt. In dieser Form besitzt das Periodensystem 7 Perioden und 18 Gruppen. Es gibt auch eine noch kompaktere, aber heutzutage nur selten verwendete Kurzform des Periodensystems.
Üblicherweise sind die Elemente mit ihrer Ordnungszahl und ihrem Elementsymbol aufgeführt.[5] Je nach Anwendungszweck können weitere Informationen zum Element wie beispielsweise vollständiger Name, Masse, Schmelztemperatur, Dichte und Aggregatzustand angegeben sein. Etwaige Angaben zu „Schalen“ beziehen sich auf das Schalenmodell der Atomphysik. Oft werden farbliche Kodierungen benutzt, um unterschiedliche Eigenschaften darzustellen, beispielsweise die Zugehörigkeit zu den Metallen, Halbmetallen oder Nichtmetallen.
Die Besonderheit des Periodensystems gegenüber einer bloßen tabellarischen Auflistung von Element-Eigenschaften liegt jedoch in der Information über die Beziehungen der Elemente untereinander, die sich aus der Platzierung der betreffenden Elemente ergibt. Die Zugehörigkeit eines Elements zu einer bestimmten Gruppe lässt sofort auf die wesentlichen chemischen Charakteristiken des Elements schließen, wie etwa seine Reaktionsfreudigkeit oder bevorzugte Bindungspartner. Die Positionierung innerhalb des Gesamtsystems erlaubt Rückschlüsse bezüglich derjenigen Eigenschaften, die einen systematischen Trend im Periodensystem aufweisen, wie etwa die Ionisierungsenergie.
Mit der bisher letzten Erweiterung des Periodensystems im Jahre 2015 sind nun die Elemente 1 (Wasserstoff) bis 118 (Oganesson) lückenlos entdeckt oder erzeugt und beschrieben.[6][7] In der Natur kommen die Elemente der Ordnungszahlen 1 bis 94 vor, wobei Technetium (OZ 43), Promethium (61), Astat (85), Neptunium (93) und Plutonium (94) in so geringen Mengen natürlich vorkommen, dass sie zuerst künstlich erzeugt und beschrieben wurden.[8] Von diesen 94 natürlichen Elementen sind 83 primordial, existieren also seit der Entstehung der Erde. Die ursprünglichen Bestände der übrigen 11 sind wegen ihrer geringeren Halbwertszeiten längst zerfallen, sie werden aber durch radioaktive Zerfälle in den natürlichen Zerfallsreihen der primordialen Elemente ständig neu gebildet.[9] Die Elemente der Ordnungszahlen 95 bis 118 wurden ausschließlich künstlich erzeugt.[9]
Bilder der jeweiligen Elemente finden sich in der Bildtafel der chemischen Elemente.

Denkt man sich die Atome der verschiedenen Elemente ausgehend vom Wasserstoff der Reihe nach so erzeugt, dass dem Atom ein Proton im Kern und ein Elektron in der Hülle (sowie gegebenenfalls die zur Stabilität des Kerns benötigten Neutronen) hinzugefügt werden, dann erhält man nacheinander die Atome aller Elemente in derselben Reihenfolge wie im Periodensystem.[10] Dabei besetzt das hinzugekommene Elektron stets das energieärmste der noch freien Orbitale („Aufbauprinzip“). Da sich beim sukzessiven Auffüllen mit dem Beginn jeder neuen Schale das Besetzungsmuster der einzelnen Orbitale wiederholt, wiederholen sich auch die Strukturen der Valenzelektronen und dadurch bedingt die chemischen Eigenschaften der Atome.
Das Periodensystem ist in Zeilen unterteilt, die als Periode bezeichnet werden. Jede Periode endet mit einem Edelgas, es wird dann eine neue Zeile begonnen. Im Allgemeinen steigt die Elektronenenergie mit der Hauptquantenzahl an, so dass das energieärmste freie Orbital für das hinzukommende Elektron meist zur kleinstmöglichen Hauptquantenzahl gehört. Innerhalb einer Hauptschale nimmt die Energie der Unterschalen im Sinne s → p → d → f zu und ist ab der d-Unterschale sogar höher als die Energie in der s-Unterschale zur nächsthöheren Hauptquantenzahl. Die Hauptschalen überlappen sich also energetisch. Daher können nur die beiden ersten Perioden durch eine bestimmte Hauptquantenzahl n=1 bzw. 2 charakterisiert werden, während ab der 3. Periode zwei oder sogar drei verschiedene Hauptquantenzahlen in derselben Periode auftreten. Dies hat Konsequenzen für den systematischen Aufbau des Periodensystems.
Das nebenstehende Diagramm zeigt eine schematische, nicht-maßstäbliche Darstellung der Energieniveaus in der Elektronenhülle eines schweren Atoms. Die Striche auf der linken Seite symbolisieren die Hauptschalen, die Striche auf der rechten Seite deren Unterschalen. Die Kästchen stellen die Orbitale in jeder Unterschale dar, von denen jedes mit zwei Elektronen („Spin up“ und „Spin down“) belegt werden kann. Ab der Hauptschale n=3 überlappen sich die Unterschalen aufeinanderfolgender Hauptschalen energetisch.
Der besseren Übersicht halber wird im folgenden Text jedem Elementnamen seine Ordnungszahl als Index vorangestellt. Die Farbe der Elementkästchen kennzeichnet die Schale, die gerade aufgefüllt wird.
| 1 H |
|
2 He |
| 1s-Unterschale | ||
Das einfachste Atom ist das 1Wasserstoff-Atom, das ein Proton im Kern und ein Elektron in der Hülle besitzt (es existieren auch Isotope mit einem oder mit zwei Neutronen). Das Elektron befindet sich in der K-Schale, die nur aus der s-Unterschale besteht.
Es folgt das 2Helium-Atom mit zwei Protonen (sowie einem oder zwei Neutronen) und zwei Elektronen. Das hinzugekommene Elektron besetzt den noch freien Platz im einzigen Orbital der s-Unterschale. Damit ist die K-Schale ausgeschöpft und die erste Periode des Periodensystems gefüllt.[11]
| 3 Li |
4 Be |
|
5 B |
6 C |
7 N |
8 O |
9 F |
10 Ne |
| 2s- | 2p-Unterschale | |||||||
Mit dem nächsten Elektron beginnt das Auffüllen der L-Schale: 3Lithium hat ein Elektron im 2s-Orbital, 4Beryllium hat ein zweites Elektron im 2s-Orbital, das damit vollständig gefüllt ist.
Nun beginnt das Auffüllen der 2p-Orbitale: 5Bor hat zusätzlich zum gefüllten 2s-Orbital ein Elektron im 2p-Orbital. Es folgen 6Kohlenstoff, 7Stickstoff, 8Sauerstoff, 9Fluor und 10Neon. Mit diesen acht Elementen ist auch die L-Schale vollständig gefüllt und die zweite Periode beendet.[11]
| 11 Na |
12 Mg |
|
13 Al |
14 Si |
15 P |
16 S |
17 Cl |
18 Ar |
| 3s- | 3p-Unterschale | |||||||
Das Auffüllen der M-Schale beginnt mit demselben Muster.[11] Bei Betrachtung der jeweiligen Konfigurationen der Valenzelektronen wird bereits deutlich, dass beispielsweise das erste Element dieser Periode (11Natrium, mit einem Valenzelektron) chemische Ähnlichkeiten mit dem ersten Element der vorhergehenden Periode (3Lithium, ebenfalls mit einem Valenzelektron) aufweisen wird.
| 19 K |
20 Ca |
|
21 Sc |
22 Ti |
23 V |
24 Cr |
25 Mn |
26 Fe |
27 Co |
28 Ni |
29 Cu |
30 Zn |
|
31 Ga |
32 Ge |
33 As |
34 Se |
35 Br |
36 Kr |
| 4s- | 3d-Unterschale | 4p-Unterschale | |||||||||||||||||
Nach dem achten Element der dritten Periode, dem 18Argon, kommt es jedoch zu einer Unterbrechung der Regelmäßigkeit. Bis dahin wurden die 3s- und 3p-Unterschalen der M-Schale aufgefüllt, es sind noch zehn Plätze in deren 3d-Unterschale frei. Da jedoch das 4s-Orbital der nächsthöheren Schale (N, n = 4) eine geringere Energie besitzt als die 3d-Orbitale der M-Schale, wird zunächst dieses 4s-Orbital mit zwei Elektronen gefüllt (19Kalium, 20Calcium). Das 19Kalium besitzt ein Valenzelektron und damit chemische Ähnlichkeit mit 11Natrium und 3Lithium. Da das Periodensystem diese und andere Ähnlichkeiten herausstellen soll, wird mit dem 19Kalium eine neue Periode begonnen.
Erst nach 19Kalium und 20Calcium wird die 3d-Unterschale der M-Schale gefüllt, dies geschieht vom 21Scandium bis zum 30Zink.[12] Diese im Periodensystem „eingeschobenen“ Elemente haben alle eine gefüllte 4s-Unterschale und unterscheiden sich nur im Füllungsgrad der darunter liegenden M-Schale. Sie weisen daher nur relativ geringe chemische Unterschiede auf, sie gehören zu den „Übergangsmetallen“. Mit dem 30Zink ist die M-Schale nun vollständig gefüllt, es folgt das weitere Auffüllen der restlichen N-Schale mit den Elementen 31Gallium bis 36Krypton.[11]
| 37 Rb |
38 Sr |
|
39 Y |
40 Zr |
41 Nb |
42 Mo |
43 Tc |
44 Ru |
45 Rh |
46 Pd |
47 Ag |
48 Cd |
|
49 In |
50 Sn |
51 Sb |
52 Te |
53 I |
54 Xe |
| 5s- | 4d-Unterschale | 5p-Unterschale | |||||||||||||||||
Das Auffüllen der N-Schale wird jedoch nach dem 36Krypton erneut unterbrochen. Mit dem 36Krypton ist die 4p-Unterschale abgeschlossen, und es sind noch die Unterschalen 4d und 4f zu füllen. Abermals hat jedoch die s-Unterschale der nächsthöheren Schale (O, n = 5) eine geringere Energie und wird bevorzugt aufgefüllt (37Rubidium, 38Strontium), womit man auch wieder eine neue Periode beginnen lässt. Dann folgen die zehn Übergangsmetalle 39Yttrium bis 48Cadmium, mit denen die verbliebene 4d-Unterschale gefüllt[12] wird und anschließend die sechs Elemente 49Indium bis 54Xenon, mit denen die 5p-Unterschale gefüllt wird.[12]
| 55 Cs |
56 Ba |
|
57 La |
|
72 Hf |
73 Ta |
74 W |
75 Re |
76 Os |
77 Ir |
78 Pt |
79 Au |
80 Hg |
|
81 Tl |
82 Pb |
83 Bi |
84 Po |
85 At |
86 Rn |
| 6s- | 5d- | 5d-Unterschale | 6p-Unterschale | |||||||||||||||||
| 58 Ce |
59 Pr |
60 Nd |
61 Pm |
62 Sm |
63 Eu |
64 Gd |
65 Tb |
66 Dy |
67 Ho |
68 Er |
69 Tm |
70 Yb |
71 Lu |
|||||||
| 4f-Unterschale | ||||||||||||||||||||
In den weiteren Perioden wiederholt sich dieses Schema, das durch die energetische Lage der jeweiligen Unterschalen bestimmt wird. In der sechsten Periode werden nacheinander die folgenden Unterschalen gefüllt: 6s (55Cäsium und 56Barium), 5d (57Lanthan), 4f (58Cer bis 71Lutetium), 5d (72Hafnium bis 80Quecksilber) und 6p (81Thallium bis 86Radon).[12]
Im obigen Diagramm ist das Auffüllen der 4f-Unterschale als Einschub dargestellt, um die Breite des Diagramms zu beschränken.
| 87 Fr |
88 Ra |
|
89 Ac |
|
104 Rf |
105 Db |
106 Sg |
107 Bh |
108 Hs |
109 Mt |
110 Ds |
111 Rg |
112 Cn |
|
113 Nh |
114 Fl |
115 Mc |
116 Lv |
117 Ts |
118 Og |
| 7s- | 6d- | 6d-Unterschale | 7p-Unterschale | |||||||||||||||||
| 90 Th |
91 Pa |
92 U |
93 Np |
94 Pu |
95 Am |
96 Cm |
97 Bk |
98 Cf |
99 Es |
100 Fm |
101 Md |
102 No |
103 Lr |
|||||||
| 5f-Unterschale | ||||||||||||||||||||
In der siebten Periode werden gefüllt: 7s (87Francium und 88Radium), 6d (89Actinium), 5f (90Thorium bis 103Lawrencium), 6d (104Rutherfordium bis 112Copernicium) und 7p (113Nihonium bis 118Oganesson).[12]
Einige Unregelmäßigkeiten beim Auffüllen der einzelnen Unterschalen sind der Einfachheit halber hier nicht wiedergegeben. Während des Auffüllens der 4d-Schale wandert beispielsweise bei einigen Elementen eines der s-Elektronen in die d-Unterschale. So hat etwa das 47Silber nicht wie erwartet zwei Elektronen in der 5s-Unterschale und neun Elektronen in der 4d-Unterschale, sondern nur ein 5s-Elektron und dafür zehn 4d-Elektronen. Eine Liste dieser Ausnahmen findet sich im Artikel zum Aufbauprinzip.
Zusammenfassend ergibt sich das folgende Auffüllungsmuster (dargestellt in der Langform des Periodensystems):
Auffüllen der Schale 1 H He K (n = 1) 2 Li Be B C N O F Ne L (n = 2) 3 Na Mg Al Si P S Cl Ar M (n = 3) 4 K Ca Sc Ti V Cr Mn Fe Co Ni Cu Zn Ga Ge As Se Br Kr N (n = 4) 5 Rb Sr Y Zr Nb Mo Tc Ru Rh Pd Ag Cd In Sn Sb Te I Xe O (n = 5) 6 Cs Ba La Ce Pr Nd Pm Sm Eu Gd Tb Dy Ho Er Tm Yb Lu Hf Ta W Re Os Ir Pt Au Hg Tl Pb Bi Po At Rn P (n = 6) 7 Fr Ra Ac Th Pa U Np Pu Am Cm Bk Cf Es Fm Md No Lr Rf Db Sg Bh Hs Mt Ds Rg Cn Nh Fl Mc Lv Ts Og Q (n = 7)
In Darstellungen des Periodensystems sind die Perioden üblicherweise mit arabischen Ziffern von eins bis sieben durchnummeriert. Die Periodennummer ist gleichzeitig die Hauptquantenzahl der Elektronen, die räumlich den äußersten Bereich des Atoms bilden und daher sein chemisches Verhalten hauptsächlich bestimmen.[11]
Eine Hauptschale kann, während sie die äußerste ist, nur bis zu acht Elektronen enthalten (die K-Schale: nur bis zu zwei). Das nächste hinzugefügte Elektron legt eine neue Hauptschale an, die nun die neue äußerste wird. Die betrachtete Hauptschale ist während ihres weiteren Auffüllens nur noch die zweitäußerste, drittäußerste und so weiter. Jedes Element besitzt also ungeachtet des Fassungsvermögens seiner äußersten Schale nur zwischen einem und acht Valenzelektronen.

Der oben beschriebene systematische Aufbau des Periodensystems geschah in der Weise, dass die Elemente in der Reihenfolge ansteigender Ordnungszahlen angeordnet wurden und mit bestimmten Elementen eine neue Zeile („Periode“) begonnen wurde. Das Kriterium für den Beginn einer neuen Periode war dabei nicht das physikalische Kriterium des Füllgrades der jeweiligen Hauptschale, sondern die chemische Ähnlichkeit mit den darüberstehenden Elementen der vorhergehenden Periode, also die gleiche Anzahl von Valenzelektronen. Daraus folgt die Struktur des Periodensystems, das dafür konstruiert ist, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen. Es ergibt sich die folgende Einteilung des Periodensystems in verschiedene Blöcke:
In den ersten beiden Spalten („Gruppen“) des Periodensystems werden die beiden Orbitale der s-Unterschale der jeweils aktuellen Hauptschale aufgefüllt (s-Block). In den letzten sechs Gruppen werden die sechs p-Unterschalen der aktuellen Hauptschale aufgefüllt (p-Block). Diese acht Gruppen sind die Hauptgruppen des Periodensystems. Von einer Hauptgruppe zur nächsten nimmt die Anzahl der Valenzelektronen um jeweils eins zu. Für die 50 Hauptgruppenelemente ist aus ihrer Gruppenmitgliedschaft also sofort die Anzahl ihrer Valenzelektronen und damit ihr chemisches Verhalten in seinen wesentlichen Zügen ersichtlich. Sofern die Stoffeigenschaften der Elemente von den Valenzelektronen bestimmt werden, finden sich in den Elementen derselben Gruppe daher viele Übereinstimmungen. Die üblicherweise in römischen Ziffern geschriebene Gruppennummer ist zugleich die Anzahl der Elektronen in der jeweils äußersten Hauptschale[11] (mit Ausnahme des 2Heliums, das sich als Edelgas in der VIII. Hauptgruppe befindet, aber nur zwei Elektronen besitzt).
Die Elemente der ersten Hauptgruppe besitzen jeweils ein Valenzelektron. Es handelt sich (mit Ausnahme des 1Wasserstoffs) um weiche, silbrig-weiße und sehr reaktionsfreudige Metalle,[13] die Alkalimetalle. Ein Beispiel für die chemische Ähnlichkeit der Alkalimetalle ist der Umstand, dass sie alle mit 17Chlor zu farblosen Salzen reagieren, die in Würfelform kristallisieren. Auch die Formeln dieser Verbindungen entsprechen einander: LiCl, NaCl, KCl, RbCl, CsCl und FrCl.[14]
Es folgen die Erdalkalimetalle als zweite Hauptgruppe. Die Borgruppe ist die dritte Hauptgruppe, die Kohlenstoffgruppe die vierte und die Stickstoffgruppe die fünfte. Die Chalkogene stellen die sechste Hauptgruppe dar und die Halogene die siebte.
Wie sich quantenmechanisch begründen lässt, sind nicht nur abgeschlossene Hauptschalen, sondern auch abgeschlossene Unterschalen besonders stabil. Die Elemente in der achten Hauptgruppe weisen alle eine abgeschlossene Haupt- oder Unterschale auf: Beim 2Helium ist die erste Hauptschale und damit auch deren einzige Unterschale 1s vervollständigt. Bei den anderen Elementen 10Neon, 18Argon, 36Krypton, 54Xenon und 86Radon ist jeweils – bei ab 18Argon noch nicht vollständiger Hauptschale – die p-Unterschale vervollständigt, diese Elemente besitzen acht Valenzelektronen (ein Oktett). Wegen der Stabilität ihrer Valenzelektronenstrukturen gehen diese Elemente so gut wie keine chemischen Bindungen ein. Sie sind alle gasförmig und werden als Edelgase bezeichnet.
Andere Elemente können durch Abgabe oder Aufnahme von Elektronen ebenfalls Edelgasschalen und damit besonders stabile Zustände erreichen. So geben die Alkalimetalle ihr einzelnes Valenzelektron leicht ab[15] und treten dann als einwertige Kationen auf, beispielsweise 3Li+, 11Na+ usw.[15] Die Erdalkalimetalle erreichen die Edelgaskonfiguration durch Abgabe ihrer beiden Valenzelektronen und bilden dann zweiwertige Kationen, beispielsweise 4Be++, 12Mg++ usw.[15] Den Halogenen andererseits fehlt ein Elektron zur Komplettierung eines Oktetts. Sie nehmen daher bevorzugt ein Elektron auf, es resultieren die einwertigen Anionen 9F−, 17Cl− usw.[15]
Zwischen den Hauptgruppen ist ein Block mit Nebengruppen eingeschoben:
In den letzten vier Perioden wurde das Auffüllen der jeweils äußersten Hauptschale unterbrochen, um die d-Unterschale der zweitäußersten Hauptschale aufzufüllen. Die d-Unterschalen fassen jeweils 10 Elektronen, es ergibt sich in diesen vier Perioden also ein zusätzlicher Block mit 10 Gruppen. Alle 40 Elemente in diesem d-Block sind Metalle,[16] sie werden als „äußere Übergangsmetalle“[16] bezeichnet. Sie alle besitzen zwei Valenzelektronen in der äußersten Schale (Ausnahmen siehe → Aufbauprinzip) und weisen daher geringere Unterschiede in ihrem chemischen Verhalten auf als die Hauptgruppenelemente. Die vorhandenen Unterschiede sind auf die unterschiedlichen Elektronenstrukturen der jeweils nächsttieferen Hauptschale zurückzuführen. Entsprechend dem sich wiederholenden Auffüllungsmuster zeigen auch in diesem Block untereinanderstehende Elemente deutliche Ähnlichkeiten in ihren chemischen Eigenschaften.[16]
In den letzten beiden Perioden wurde zusätzlich das Auffüllen der d-Unterschalen der jeweils zweitäußersten Hauptschale unterbrochen durch das Auffüllen der f-Unterschalen der jeweils drittäußersten Hauptschale. Die f-Unterschalen fassen jeweils vierzehn Elektronen, es ergibt sich also in diesen beiden Perioden ein zusätzlicher Block mit 14 Gruppen. Die 28 Elemente in diesem f-Block werden als innere Übergangselemente bezeichnet. Sie besitzen zwei Valenzelektronen in der äußersten Hauptschale, ein Elektron in der d-Unterschale der vorletzten Hauptschale und unterscheiden sich nur im Füllungsgrad der jeweils drittletzten Hauptschale (Ausnahmen siehe → Aufbauprinzip). Ihre chemischen Unterschiede sind entsprechend gering.[17]
Die auf das 57Lanthan folgenden 14 inneren Übergangsmetalle von 58Cer bis 71Lutetium in der sechsten Periode heißen auch Lanthanoide. Die auf das 89Actinium folgenden 14 inneren Übergangsmetalle von 90Thorium bis 103Lawrencium in der siebten Periode heißen auch Actinoide.

Einige Eigenschaften der Elemente variieren in systematischer Weise mit der Position im Periodensystem. Geht man innerhalb einer Periode von einer Hauptgruppe zur nächsten über („von links nach rechts“), ändern sich die physikalischen und chemischen Eigenschaften in systematischer, charakteristischer Weise, weil dabei die Anzahl der Valenzelektronen um jeweils eines zunimmt.[18] In der nächsten Periode wiederholen sich die Eigenschaften, sofern sie von der Anzahl der Valenzelektronen bestimmt werden, in ähnlicher Weise, weil die Anzahl der Valenzelektronen erneut auf dieselbe Weise zunimmt.[18]
Geht man innerhalb einer Hauptgruppe von einer Periode zur nächsten über („von oben nach unten“), sind die betreffenden Eigenschaften in der Regel ähnlich (gleiche Anzahl von Valenzelektronen), aber graduell verschieden (verschiedene Hauptschalen als äußerste Schale).[18]

Der Atomradius nimmt generell innerhalb einer Periode von links nach rechts ab,[19] weil aufgrund der zunehmenden Kernladungszahl die Elektronen immer näher an den Kern herangezogen werden. Beim Übergang zur nächsten Periode nimmt der Atomradius sprunghaft wieder zu, weil nun die Belegung der nächstäußeren Hauptschale beginnt.
Innerhalb einer Gruppe wird der Radius in der Regel von oben nach unten größer,[19] weil jeweils eine Hauptschale hinzukommt.

Die „erste Ionisierungsenergie“ ist die Energie, die aufgewendet werden muss, um ein Elektron aus der Elektronenhülle zu entfernen, so dass aus dem neutralen Atom ein einfach positiv geladenes Ion wird. Das einzelne Valenzelektron der Alkalimetalle ist besonders locker gebunden und kann leicht abgelöst werden. Beim Fortschreiten innerhalb einer Periode muss wegen der zunehmenden Kernladungszahl eine immer größere Ionisierungsenergie aufgewendet werden, bis sie beim Edelgas mit seiner besonders stabilen Oktett-Konfiguration den maximalen Wert der Periode erreicht.
Innerhalb einer Gruppe nimmt die erste Ionisierungsenergie in der Regel ab, weil der Abstand der äußersten Elektronen zum Kern wächst. Zwar nimmt auch die Kernladung zu, diese wird aber durch immer mehr innere Elektronen abgeschirmt.

Die Elektronenaffinität ist die Bindungsenergie, die freigesetzt wird, wenn ein Atom ein zusätzliches Elektron an sich bindet, so dass aus dem neutralen Atom ein einfach negativ geladenes Ion wird.[15] Die Halogene haben eine besonders große Elektronenaffinität,[15] weil sie durch Aufnahme eines Elektrons ihr Elektronenoktett vervollständigen können.

Sind zwei Atome verschiedener Elemente chemisch aneinander gebunden, so zieht in der Regel eines der beiden die Elektronen der gemeinsamen Elektronenhülle stärker an, so dass sich der Ladungsschwerpunkt der Elektronenhülle zu diesem Atom hin verschiebt. Die Fähigkeit eines Atoms, in einer Bindung die Elektronen an sich zu ziehen, wird durch seine Elektronegativität gemessen.
Die Elektronegativität der Hauptgruppenelemente wächst innerhalb einer Periode von links nach rechts, weil die Kernladung zunimmt.[20] Innerhalb einer Gruppe wächst sie in der Regel von unten nach oben, weil in dieser Richtung die Anzahl besetzter Hauptschalen abnimmt[20] und damit auch die Abschirmung der Kernladung durch die inneren Elektronen. Das Element mit der kleinsten Elektronegativität (0,7 nach Pauling)[21] ist das links unten im Periodensystem stehende 55Cäsium. Das Element mit der größten Elektronegativität (4,0 nach Pauling)[21] ist das rechts oben stehende 9Fluor, gefolgt von seinem linken Nachbarn, dem 8Sauerstoff (3,5).[21] 1Wasserstoff und die Halbmetalle nehmen mit Werten um 2 eine Mittelstellung ein.[21] Die meisten Metalle haben Werte um 1,7 oder weniger.[21]
Die Verschiebung des Ladungsschwerpunkts im Molekül hängt von der Differenz der Elektronegativitäten der beiden Atome ab.[21] Je stärker der Ladungsschwerpunkt verschoben ist, umso größer ist der ionische Anteil der Bindung,[21] weil die elektrostatische Anziehung der beiden ungleichnamigen Teilladungen umso stärker zur Bindung beiträgt. Besonders ausgeprägt ist der ionische Bindungscharakter wegen der beschriebenen Tendenz der Elektronegativitäten in Bindungen, bei denen der eine Bindungspartner links und der andere rechts im Periodensystem steht.[22] Ein Beispiel dafür ist Natriumchlorid .
Bindungen, bei denen beide Partner aus der linken Hälfte des Periodensystems stammen und daher beide zu den Metallen (siehe unten) gehören, sind metallische Bindungen.[23] Bindungen, bei denen beide Partner aus der rechten Seite stammen, sind hauptsächlich kovalente Bindungen.[22]
Eines der charakteristischsten Merkmale eines Elements ist seine Wertigkeit,[24] also seine Eigenschaft, sich bei Bildung einer chemischen Verbindung mit bestimmten bevorzugten Anzahlen von Atomen der verschiedenen Partnerelemente zu vereinigen.
Ein Atom, dem noch ein Elektron zur Komplettierung eines Valenzelektronen-Oktetts fehlt, kann eine Bindung mit einem einzelnen 1Wasserstoff-Atom eingehen, um in der gemeinsamen Elektronenhülle das einzelne Valenzelektron des Wasserstoffs zur Vervollständigung seines eigenen Oktetts zu nutzen. Ein Atom, dem noch zwei Elektronen fehlen, wird dazu tendieren, eine Verbindung mit zwei 1Wasserstoff-Atomen einzugehen. Wie diese Beispiele zeigen, ist im Allgemeinen ein Zusammenhang zwischen der bevorzugten Anzahl der Bindungspartner und der Struktur der Valenzelektronen-Hülle – also der Gruppenzugehörigkeit im Periodensystem – zu erwarten. Allerdings sind die Zusammenhänge oft deutlich komplexer als in den hier dargestellten Beispielen.
Ein einfaches Maß für die Wertigkeit eines Elements ist die Anzahl der 1Wasserstoff-Atome, die das Element in einem binären Hydrid an sich bindet.[24] Ein anderes mögliches Maß ist das Doppelte der Anzahl an 8Sauerstoff-Atomen, die das Element in seinem Oxid bindet.[24]
Die Elemente der ersten und der vorletzten Hauptgruppe (der Alkalimetalle beziehungsweise Halogene) haben die Wertigkeit 1, ihre Hydride haben also die Formeln[25]
- .
Die Elemente der zweiten und der drittletzten Hauptgruppe (der Erdalkalimetalle und der Sauerstoffgruppe) haben im Allgemeinen die Wertigkeit 2, ihre Hydride sind also[25]
- .
In den anderen Hauptgruppen werden die Bindungsmöglichkeiten vielfältiger (so existieren unzählige Kohlenwasserstoff-Verbindungen), aber man trifft auch beispielsweise in der Stickstoffgruppe auf oder und in der Kohlenstoffgruppe auf .[25]
Der 8Sauerstoff ist zweiwertig, typische Oxide der einwertigen Alkalimetalle sind daher[26]
und typische Oxide der zweiwertigen Erdalkalimetalle sind[27]
- ,
es kommen aber auch andere Oxidationsstufen vor. Die drei letztgenannten Oxide waren der Ausgangspunkt für Döbereiners Triadensystem (siehe unten).
Die Basizität der Oxide und Hydroxide der Elemente nimmt von oben nach unten zu, von links nach rechts ab. In Wasser gelöste Oxide und Hydroxide von Metallen (siehe unten) bilden Laugen, in Wasser gelöste Oxide und Hydroxide von Nichtmetallen bilden Säuren.[28]
In Wasser gelöstes Calciumoxid bildet beispielsweise die Lauge Kalkwasser.[29] Dasselbe Ergebnis erhält man, wenn man Calciumhydroxid in Wasser löst.[29] Sowohl Natriumoxid als auch Natriumhydroxid ergeben in Wasser gelöst Natronlauge.[29] Sowohl Kaliumoxid als auch Kaliumhydroxid ergeben in Wasser gelöst Kalilauge.[30]
Die Metalle aus der ersten Hauptgruppe lösen sich sogar als Elemente in Wasser und ergeben basische („alkalische“) Lösungen.[30][31] Sie heißen daher Alkalimetalle. In Wasser gelöstes 11Natrium ergibt beispielsweise Natronlauge, in Wasser gelöstes 19Kalium ergibt Kalilauge.[32]
Kohlenstoffdioxid ist ein Beispiel für ein Nichtmetall-Oxid, das bei Lösung in Wasser eine Säure ergibt, nämlich Kohlensäure.[33] Ein anderes Beispiel ist Schwefeltrioxid , dessen wässrige Lösung Schwefelsäure ist.[34]
Die reaktionsfreudigsten Elemente befinden sich in der I. und der VII. Hauptgruppe (Alkalimetalle beziehungsweise Halogene), weil diese Elemente eine besonders starke Tendenz aufweisen, durch Abgabe (bei den Alkalimetallen) beziehungsweise Aufnahme (bei den Halogenen) eines Elektrons ein vollständiges Elektronen-Oktett zu erlangen.[18]
Die Atomisierungsenthalpie, also die Energie, die zum Zerlegen eines aus einem Element E gebildeten Moleküls Ex benötigt wird, zeigt für die Hauptgruppenelemente eine deutliche Periodizität in Abhängigkeit von der ebenfalls periodischen Bindigkeit der Elemente, weil von dieser die Anzahl x der gebundenen Atome abhängt. Die Atomisierungsenthalpie zeigt Minima bei den 0-wertigen Edelgasen und Maxima bei den vierwertigen Elementen der IV. Hauptgruppe.[18]
Die Dichte der Hauptgruppenelemente zeigt den gleichen Verlauf, weil sie eng mit der Bindigkeit des jeweiligen Elements zusammenhängt: Die Alkalimetalle haben besonders kleine Bindigkeiten und Dichten, die größten Werte liegen bei den Elementen der mittleren Gruppen.
Ein ähnliches Muster zeigt sich bei den Dissoziationsenthalpien von E2-Molekülen: Die Minima liegen wieder bei den Edelgasen, die Maxima jetzt bei den Elementen der V. Hauptgruppe (N2, P2 usw.), entsprechend den bei zweiatomigen Molekülen möglichen Bindigkeiten.[18]
Die Schmelz- und Siedetemperaturen, die Schmelz- und Verdampfungsenthalpien sind weitere Beispiele für physikalische Eigenschaften der Elemente, die ein periodisches Verhalten zeigen.[35] Dies gilt sogar für die betreffenden Eigenschaften einfacher binärer Verbindungen, also beispielsweise die Schmelztemperaturen oder Schmelzenthalpien der Hydride, Fluoride, Chloride, Bromide, Iodide, Oxide, Sulfide und so weiter.[35]

Die weitaus meisten Elemente sind Metalle. Sie sind meistens silbrig glänzend, formbar, gering flüchtig sowie strom- und wärmeleitend.[18] Der Metallcharakter ist bei den links unten im Periodensystem stehenden Elementen am deutlichsten ausgeprägt und nimmt nach rechts oben hin ab. In dieser Richtung schließen sich die Halbmetalle an (mattgrau glänzend, spröde, gering flüchtig, nur mäßig strom- und wärmeleitend[18]). Rechts oben im Periodensystem stehen die Nichtmetalle (farbig, nicht glänzend, spröde, meistens flüchtig, nicht stromleitend und nur schlecht wärmeleitend[18]). Diese Systematik wurde in Ansätzen erstmals 1869 von Gustavus Detlef Hinrichs beschrieben.[36]
Die ersten beiden Hauptgruppen (die Alkali- und Erdalkalimetalle) enthalten daher ausschließlich Metalle, die letzten beiden Hauptgruppen (die Halogene und Edelgase) nur Nichtmetalle.[18] Die durch die Halbmetalle markierte Grenze zwischen Metallen und Nichtmetallen verläuft schräg durch die mittleren Hauptgruppen, so dass diese im Allgemeinen im oberen Teil Nichtmetalle, darunter Halbmetalle und im unteren Teil Metalle enthalten. Typische Halbmetalle sind etwa 5Bor, 14Silizium oder 32Germanium. Auf der Grenze befindliche Elemente können sogar je nach vorliegender Modifikation ihre Zugehörigkeit wechseln: Das auf der Grenze zwischen Metallen und Halbmetallen liegende 50Zinn ist als weißes β–Zinn ein Metall, als graues α–Zinn ein Halbmetall.[18] Der auf der Grenze zwischen Halbmetallen und Nichtmetallen liegende 6Kohlenstoff ist als Graphit ein Halbmetall, als Diamant ein Nichtmetall.[18]
In der V. und VI. Hauptgruppe lässt sich der innerhalb einer Gruppe stattfindende Übergang gut beobachten: Die oben in den Gruppen stehenden Elemente 7Stickstoff, 8Sauerstoff und 16Schwefel sind ausgeprägte Nichtmetalle. Die darunter stehenden Elemente 15Phosphor, 33Arsen und 34Selen kommen sowohl in nichtmetallischen Modifikationen vor (weißer, roter und violetter Phosphor, gelbes Arsen, rotes Selen[18]) wie auch in halbleitenden (schwarzer Phosphor, graues Arsen, graues Selen[18]). Die unten in den Gruppen stehenden Elemente 51Antimon, 52Tellur, 83Bismut und 84Polonium treten bevorzugt in halbmetallischer oder metallischer Form auf.[18]
Die typischen Vertreter der Metalle auf der linken Seite des Periodensystems besitzen stets nur eine kleine Anzahl von Valenzelektronen und geben diese bereitwillig ab (niedrige Ionisierungsenergie, siehe oben), um ein Valenzelektronen-Oktett zu erreichen. Wenn Metallatome sich mittels chemischer Bindungen zu einem Metallgitter zusammenfügen, bilden die abgegebenen Valenzelektronen ein „Elektronengas“, das die positiv geladenen Metallatome einbettet und zusammenhält. Dies ist die sogenannte metallische Bindung. Aus den Eigenschaften dieser Bindungsart folgen die für die Metalle charakteristischen Eigenschaften wie beispielsweise ihr Glanz oder ihre leichte Verformbarkeit. Insbesondere führt die große Anzahl frei beweglicher Elektronen zu einer hohen elektrischen Leitfähigkeit.
Das Periodensystem ordnet die Elemente so an, dass die einer Gruppe zugehörigen Elemente einander chemisch und physikalisch ähnlich sind. Der Grad der Ähnlichkeit ist durchaus von Fall zu Fall unterschiedlich, es fällt jedoch auf, dass die ersten Mitglieder jeder Hauptgruppe (die „Kopfelemente“[37] Li, Be, B, C, N, O, F) weniger Ähnlichkeit mit den restlichen Mitgliedern ihrer Gruppe haben als diese jeweils unter sich.[37] Gründe dafür sind unter anderem, dass aufgrund der kleinen Atomradien die Valenzelektronen dieser Atome besonders stark an die Kerne gebunden sind, und dass die Kopfelemente im Gegensatz zu den anderen Gruppenmitgliedern in der Außenschale ein Elektronenoktett nicht überschreiten können.[37]
Ein Beispiel für diese Sonderstellung ist die Gasförmigkeit von 7Stickstoff und 8Sauerstoff im Gegensatz zu anderen Vertretern der jeweiligen Gruppe.[38] Ein anderes Beispiel ist der Umstand, dass die Kopfelemente keine höheren Oxidationszahlen annehmen können als ihrer Valenzelektronen-Struktur entspricht. So kann der 8Sauerstoff höchstens die Oxidationszahl +2 annehmen, während die anderen Mitglieder der Sauerstoffgruppe oft die Oxidationszahlen +4 und +6 aufweisen, die sie durch Beteiligung der dem Sauerstoff fehlenden d-Orbitale an der jeweiligen Bindung erlangen.[38]
Die Sonderstellung des Kopfelements ist besonders stark ausgeprägt im s-Block des Periodensystems (insbesondere wenn man den 1Wasserstoff anstelle des 3Lithiums als Kopfelement zählt), weniger ausgeprägt im p-Block, zwar vorhanden aber nur gering ausgeprägt im d-Block und noch weniger im f-Block.[38]

Die genannten Kopfelemente ähneln den im Periodensystem rechts unter ihnen stehenden Hauptgruppenelementen mehr als ihren eigenen Gruppenmitgliedern und sind damit Beispiele für Schrägbeziehungen. Dies betrifft insbesondere Ähnlichkeiten zwischen 3Lithium und 12Magnesium, 4Beryllium und 13Aluminium, 5Bor und 14Silicium.[39][40] Der Grund dafür liegt darin, dass einige wichtige Trends von Elementeigenschaften wie etwa die Elektronegativität, die Ionisierungsenergie oder die Atomradien von links unten nach rechts oben und damit „schräg“ im Periodensystem verlaufen. Bewegt man sich im Periodensystem nach unten, nimmt beispielsweise die Elektronegativität ab. Bewegt man sich nach rechts, nimmt sie zu. Bei einer Bewegung nach unten rechts heben sich die beiden Trends näherungsweise auf und die Elektronegativität ist nur wenig verändert.[39]
Eine weitere Schrägbeziehung ist der Grimmsche Hydridverschiebungssatz.[41]
Eine ungewöhnliche Beziehung zwischen Elementen ist die Springer-Beziehung nach Michael Laing, die in Analogie zur Schachfigur des Springers dadurch gekennzeichnet ist, dass manche metallische Elemente ab der vierten Periode in einigen Merkmalen (z. B. Schmelzpunkte und Siedepunkte) ähnliche Eigenschaften wie ein metallisches Element besitzen, das eine Periode darunter und zwei Gruppen weiter rechts liegt.[38] Beispiele sind 30Zink und 50Zinn, die gleiche Eigenschaften bei einer Legierung mit Kupfer, bei der Beschichtung von Stahl und in ihrer biologischen Bedeutung als Spurenelement aufweisen.[38] Weitere Beispiele sind 48Cadmium und 82Blei, 47Silber und 81Thallium sowie 31Gallium und 51Antimon.[38]
Es bestehen zahlreiche Ähnlichkeiten zwischen einer gegebenen Gruppe n und der um zehn Spalten weiter rechts liegenden Gruppe n+10.[42] Ein markantes Beispiel sind 12Magnesium aus der zweiten und 30Zink aus der zwölften Gruppe, deren Sulfate, Hydroxide, Carbonate und Chloride sich sehr ähnlich verhalten.[43] Andere ausgeprägte Beispiele sind 21Scandium aus der dritten Gruppe und 13Aluminium aus der dreizehnten Gruppe sowie 22Titan aus der vierten Gruppe und 50Zinn aus der vierzehnten Gruppe.[43] Lediglich zwischen den Alkalimetallen in der ersten Gruppe und den Edelmetallen (29Kupfer, 47Silber, 79Gold) in der elften Gruppe besteht keinerlei Ähnlichkeit.[43]
In der heute gebräuchlichen mittellangen Form des Periodensystems sind diese Beziehungen nicht sehr offensichtlich. Den frühen Pionieren des Periodensystems, die sich ausschließlich an chemischen Ähnlichkeiten orientieren konnten, waren sie jedoch wohlbekannt.[43] Die Beziehungen führen dazu, dass die „langen“ Perioden vier bis sieben (ohne die separat dargestellten Lanthanoide und Actinoide) eine doppelte Periodizität aufweisen: Sowohl ihre linke Hälfte (bis zu den Edelmetallen) als auch ihre rechte Hälfte (bis zu den Edelgasen) haben Eigenschaften, die mit den Hauptgruppen in den kurzen Perioden zwei und drei tendenziell parallel laufen.

Das sogenannte Kurzperiodensystem berücksichtigt diese Ähnlichkeiten, indem es die beiden kurzen Perioden zwei und drei als einen geschlossenen (nicht wie sonst zweigeteilten) Block darstellt, während es die vier langen Perioden teilt und ihre linke und rechte Hälfte jeweils als separate Zeilen untereinander aufführt.[44] Man fasst dazu in jeder der 18 Elemente enthaltenden langen Perioden die Elemente der Eisen-, der Cobalt- und der Nickelgruppe zu einer Gruppe zusammen. Diese Perioden lassen sich dann in zwei Hälften zu je acht Gruppen (eine davon eine Dreiergruppe) teilen, die im Kurzperiodensystem untereinander angeordnet werden. Das Kurzperiodensystem hat dementsprechend nur 8 Spalten. Wegen der Existenz einer Dreiergruppe entspricht jedoch trotz der acht Spalten der Übergang zu dem eine Zeile tiefer liegenden Element dem Übergang zu dem in der Langform um zehn Gruppen weiter rechts liegenden Element. Durch unterschiedliche Einrückung[44] können die ursprünglichen Haupt- und Nebengruppen unterschieden werden.
Die Kurzform des Periodensystems stellt insbesondere den zwischen Neben- und Hauptgruppen parallelen Verlauf der Wertigkeiten (genauer: der maximalen Oxidationszahlen) dar, der in den Langformen verloren gegangen ist und dort nur noch in Form der Gruppen-Nummerierung überlebt (siehe nächsten Abschnitt).[45] Die Kurzform ist andererseits weniger übersichtlich als die Langformen, außerdem betont sie die Ähnlichkeiten zwischen Haupt- und Nebengruppen insgesamt stärker als sie tatsächlich sind.[44]
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| Ia | IIa | IIIb | IVb | Vb | VIb | VIIb | VIIIb | Ib | IIb | IIIa | IVa | Va | VIa | VIIa | VIIIa | ||
| Ia | IIa | IIIa | IVa | Va | VIa | VIIa | VIIIa | Ib | IIb | IIIb | IVb | Vb | VIb | VIIb | VIIIb | ||
| H | He | ||||||||||||||||
| Li | Be | B | C | N | O | F | Ne | ||||||||||
| Na | Mg | Al | Si | P | S | Cl | Ar | ||||||||||
| K | Ca | Sc | Ti | V | Cr | Mn | Fe | Co | Ni | Cu | Zn | Ga | Ge | As | Se | Br | Kr |
| Rb | Sr | Y | Zr | Nb | Mo | Tc | Ru | Rh | Pd | Ag | Cd | In | Sn | Sb | Te | I | Xe |
| Cs | Ba | * | Hf | Ta | W | Re | Os | Ir | Pt | Au | Hg | Tl | Pb | Bi | Po | At | Rn |
| Fr | Ra | * | Rf | Db | Sg | Bh | Hs | Mt | Ds | Rg | Cn | Nh | Fl | Mc | Lv | Ts | Og |
Zwei der drei gebräuchlichen Nummerierungssysteme für die Gruppen gehen auf die Gruppenanordnung im soeben beschriebenen Kurzperiodensystem zurück.
Die acht Gruppen des Kurzperiodensystems werden mit römischen Ziffern von I bis VIII durchnummeriert. Zieht man das Kurzperiodensystem wieder zur Langform auseinander, müssen die in einer Gruppe der Kurzform vereinigten Haupt- und Nebengruppenelemente wieder auf je zwei in der Langform separate Gruppen aufgeteilt werden. Will man dabei die Gruppennummerierung der Kurzform beibehalten, ergibt sich eine Verdoppelung jeder Gruppennummer. Zur Unterscheidung hängt man an die Gruppennummer ein a oder b an.
In der hauptsächlich in den USA gebräuchlichen Konvention erhalten die Hauptgruppenelemente ein a, die Nebengruppenelemente ein b.[46] Es ergibt sich die Nummerierungsfolge (Hauptgruppen fett dargestellt):
- Ia IIa IIIb IVb Vb VIb VIIb VIIIb Ib IIb IIIa IVa Va VIa VIIa VIIIa
In der hauptsächlich in Europa gebräuchlichen Konvention erhält die erste Serie von I bis VIII durchgängig ein a, die zweite ein b.[46] Es ergibt sich die Nummerierungsfolge
- Ia IIa IIIa IVa Va VIa VIIa VIIIa Ib IIb IIIb IVb Vb VIb VIIb VIIIb
Der Vorteil der beiden aus der Kurzform abgeleiteten Nummerierungssysteme besteht darin, dass für die Hauptgruppen die Gruppennummer identisch ist mit der Zahl der Valenzelektronen.[31] Es ist also sofort ersichtlich, dass beispielsweise die Elemente der IVten Hauptgruppe vier Valenzelektronen besitzen.
Die IUPAC empfiehlt, die Gruppen der Reihe nach mit arabischen Ziffern von 1 bis 18 durchzunummerieren.[31][47] Während diese Nummerierung transparent und eindeutig ist, geht der Zusammenhang zwischen der Gruppennummer und der Anzahl der Valenzelektronen verloren. Die Elemente mit vier Valenzelektronen befinden sich beispielsweise in Gruppe 14.
Die Eigenschaften unbekannter Elemente können näherungsweise vorausgesagt werden, wenn die Eigenschaften der umgebenden Elemente im Periodensystem bekannt sind. Die gesetzmäßige Variation der Eigenschaften innerhalb der Gruppen und Perioden wird jedoch durch zahlreiche Ausnahmen unterbrochen, die zur Komplexität des Fachgebiets Chemie beitragen.[46] Je höher die Ordnungszahl wird, desto weniger eignet sich die Systematik des Periodensystems zur Vorhersage der Stoffeigenschaften, da aufgrund der höheren Ladung des Atomkerns die Geschwindigkeit kernnaher Elektronen und somit relativistische Effekte zunehmen.[48] Bei Elementen ab der vierten Periode rücken die Elektronen der innersten Schalen (insbesondere die s-Orbitale) aufgrund der steigenden Anzahl positiver Ladungen im Atomkern näher an den Atomkern, wodurch die Geschwindigkeit dieser Elektronen beinahe Lichtgeschwindigkeit erreicht. Dadurch nimmt der Ionenradius entgegen der allgemeinen Tendenz ab und die Ionisierungsenergie für diese Elektronen zu (Effekt des inerten Elektronenpaares).
Als weitere Informationen, die aber mit der Elektronenkonfiguration und daher mit der Stellung im PSE nichts zu tun haben, sind die radioaktiven Elemente gekennzeichnet:
Das Element 82 (Blei) ist das letzte Element, von dem stabile, also nicht radioaktive Isotope existieren.[49] Alle nachfolgenden (Ordnungszahl 83 und höher) weisen ausschließlich instabile und somit radioaktive Isotope auf. Dabei ist 83 (Bismut) ein Grenzfall. Es besitzt nur instabile Isotope, darunter jedoch eines mit einer extrem langen Halbwertszeit (209Bi mit a). Auch unterhalb Element 82 gibt es zwei Elemente mit ausschließlich instabilen Isotopen: 43 (Technetium) und 61 (Promethium).[8]
So bleiben tatsächlich nur 80 stabile Elemente übrig, die in der Natur vorkommen. Von den radioaktiven Elementen sind nur Bismut, Thorium und Uran in größeren Mengen in der Natur vorhanden,[50] da diese Elemente Halbwertszeiten in der Größenordnung des Alters der Erde oder länger haben. Alle anderen radioaktiven Elemente sind bis auf ein Isotop des Plutoniums entweder wie das Radium intermediäre Zerfallsprodukte einer der drei natürlichen radioaktiven Zerfallsreihen oder entstehen bei seltenen natürlichen Kernreaktionen oder durch Spontanspaltung von Uran und Thorium. Elemente mit Ordnungszahlen über 94 können nur künstlich hergestellt werden; obwohl sie ebenfalls bei der Elementsynthese in einer Supernova entstehen, wurden aufgrund ihrer kurzen Halbwertszeiten bis heute noch keine Spuren von ihnen in der Natur gefunden. Das letzte bislang nachgewiesene Element ist Oganesson mit der Ordnungszahl 118, dieses hat allerdings nur eine Halbwertszeit von 0,89 ms. Vermutlich gibt es bei höheren Ordnungszahlen eine Insel der Stabilität.[51]
Da die Anzahl der Protonen im Atomkern mit der Ordnungszahl des Atoms identisch ist, nimmt die Atommasse mit der Ordnungszahl zu. Während die Ordnungszahl von einem Element zum nächsten jedoch stets um eine Einheit zunimmt, verläuft die Zunahme der Atommassen deutlich unregelmäßiger.
Die Masse eines Protons beträgt 1,0073 atomare Masseneinheiten (1 u = 1,66·10−27 kg), die eines Neutrons 1,0087 u.[52] Die Masse eines Elektrons von 0,0005 u ist dem gegenüber meist vernachlässigbar. Die Masse eines aus einem Proton und einem Elektron bestehenden Wasserstoffatoms beträgt 1,0078 u. Da alle Atome eine jeweils ganzzahlige Anzahl von Protonen und Neutronen (mit jeweils etwa 1 u Masse) im Kern besitzen, haben sie grundsätzlich auch eine in guter Näherung ganzzahlige Atommasse, die gerundet der Anzahl der im Kern enthaltenen Protonen und Neutronen entspricht[53] (die Atommassen sind meist etwas kleiner als eine ganze Zahl, der „Massendefekt“ entspricht der bei der Bildung des Kerns freigesetzten Bindungsenergie[54]). Im scheinbaren Widerspruch dazu weichen jedoch einige der Massenangaben im Periodensystem deutlich von der Ganzzahligkeit ab. Für das Chlor beispielsweise findet sich die Angabe 35,45 u.[55]
| Ele- ment |
Massen- zahl (Isotop) |
Natürliche Häufigkeit[56] |
Atom- masse[56] (u) |
Mittlere Atommasse (u) |
|---|---|---|---|---|
| … | … | … | … | … |
| 15P | 31 | 100 % | 30,97 | 30,97 |
| 16S | 32 | 95,02 % | 31,97 | 32,06 |
| 33 | 0,75 % | 32,97 | ||
| 34 | 4,21 % | 33,97 | ||
| 36 | 0,02 % | 35,97 | ||
| 17Cl | 35 | 75,77 % | 34,97 | 35,45 |
| 37 | 24,23 % | 36,97 | ||
| 18Ar | 36 | 0,337 % | 35,97 | 39,95 |
| 38 | 0,063 % | 37,96 | ||
| 40 | 99,600 % | 39,96 | ||
| … | … | … | … | … |
Der Grund dafür ist, dass zwei Atome mit derselben Anzahl von Protonen unterschiedliche Zahlen von Neutronen besitzen können. Solche Atome haben dieselbe Ordnungszahl und damit dasselbe chemische Verhalten, gehören also definitionsgemäß zum selben chemischen Element und befinden sich daher am selben Platz im Periodensystem. Weil sie aber verschiedene Neutronenzahlen besitzen, sind sie verschiedene „Isotope“ dieses Elements (von altgriechisch ἴσος ísos „gleich“ und τόπος tópos „Ort, Stelle“).
22 Elemente sind Reinelemente – sie bestehen nur aus einem einzigen natürlich vorkommenden, stabilen oder sehr langlebigen Isotop. Die anderen Elemente sind Mischelemente – sie bestehen in ihrem natürlichen Vorkommen aus einer Mischung verschiedener Isotope.[53] Für diese Mischelemente ist im Periodensystem die mittlere Atommasse der natürlich vorkommenden Isotopenmischung eingetragen. Das natürlich vorkommende Chlor beispielsweise besteht zu 75,77 % aus dem Chlor-Isotop mit der Massenzahl 35 (mit 17 Protonen und 18 Neutronen im Kern) und zu 24,23 % aus dem Chlor-Isotop 37 (17 Protonen und 20 Neutronen).[57] Seine mittlere Atommasse ist das mit der Häufigkeit gewichtete Mittel aus den (beinahe ganzzahligen) Atommassen 34,97 u und 36,97 u,[56] beträgt also die oben genannten 35,45 u.
Haben die Isotope zweier im Periodensystem aufeinanderfolgender Elemente sehr verschiedene Häufigkeitsverteilungen, kann es vorkommen, dass die mittlere Atommasse vom einen Element zum nächsten abnimmt. So hat das auf das 18Argon folgende 19Kalium zwar eine höhere Ordnungszahl, aber eine kleinere mittlere Atommasse. Dasselbe gilt für 27Cobalt und 28Nickel, 52Tellur und 53Iod, sowie 90Thorium und 91Protactinium.
Da die Atommassen (von den erwähnten Ausnahmen abgesehen) einigermaßen regelmäßig mit der Ordnungszahl anwachsen, konnten sie im 19. Jahrhundert erfolgreich anstelle des eigentlichen Ordnungsprinzips, der noch unbekannten Ordnungszahl, der Suche nach Gesetzmäßigkeiten zugrunde gelegt werden.
s. Periodensystem (Geschichte)


Die heutzutage meistens benutzte mittellange Form des Periodensystems (mit 18 Spalten und platzsparend ausgelagertem f-Block) wurde bereits detailliert erläutert. Verzichtet man auf das Auslagern des f-Blocks, der die Lanthanoide und Actinoide umfasst, erhält man die sogenannte lange Form des Periodensystems mit 32 Spalten. In dieser Darstellung gibt es im Gegensatz zur mittellangen Form keine Unterbrechungen in der Abfolge der Ordnungszahlen.[58]
Ein erstes Langperiodensystem wurde 1905 von Alfred Werner vorgeschlagen.[59] William B. Jensen empfahl das Langperiodensystem, da die in kürzeren Periodensystemen separat dargestellten Lanthanoide und Actinoide den Studenten als unwichtig und langweilig erscheinen würden.[60] Trotz der lückenlosen Darstellung wird das Langperiodensystem wegen seines für den Buchdruck unhandlichen Formats selten verwendet.[61] Ein über die Ordnungszahl 118 hinausgehendes Periodensystem befindet sich unter Erweitertes Periodensystem.
Die Form des Periodensystems von Dmitri Mendelejew hat sich durchgesetzt. Dennoch gab (und gibt) es weitere Vorschläge für alternative Ordnungen der Elemente nach ihren Eigenschaften. In den ersten hundert Jahren seit dem Entwurf Mendelejews von 1869 wurden schätzungsweise 700 Varianten des Periodensystems veröffentlicht.[60][62][63] Neben vielen rechteckigen Varianten gab es auch kreis-, kugel-, würfel-, zylinder-, spiral-, pyramiden-, schichten-, blumen-, schleifen-,[64] achteck- und dreieckförmige Periodensysteme.[65] Die verschiedenen Formen dienen meistens der Hervorhebung bestimmter Eigenschaften. Die meisten Darstellungen sind zweidimensional.[9] Die erste dreidimensionale Darstellung wurde bereits vor dem Periodensystem Mendelejews im Jahr 1862 von de Chancourtois veröffentlicht. Eine weitere dreidimensionale Darstellung aus mehreren Papierschleifen wurde 1925 von M. Courtines publiziert,[66][67] und eine schichtenförmige wurde von A. N. Wrigley im Jahr 1949 erstellt.[68][69] Paul-Antoine Giguère veröffentlichte 1965 ein aus mehreren Platten zusammengestelltes Periodensystem[70] und Fernando Dufour eine baumförmige Darstellung im Jahr 1996.[71][72] Das Periodensystem von Tim Stowe[73] aus dem Jahr 1989 wurde einschließlich einer Farbdimension als vierdimensional beschrieben.[74]
Daneben gibt es eher chemisch und eher physikalisch orientierte Darstellungen des Periodensystems.[75] Ein chemisch orientiertes Periodensystem wurde 2002 von Geoff Rayner-Canham für anorganische Chemiker veröffentlicht,[76] bei dem Tendenzen und Muster sowie ungewöhnliche chemische Eigenschaften betont sind. Ein physikalisch orientiertes Periodensystem wurde 1928 von Charles Janet publiziert, mit einem stärkeren Fokus auf die Elektronenkonfiguration und Quantenmechanik,[77] wie auch von Alper aus dem Jahr 2010.[78] Letzteres wurde allerdings aufgrund der mangelnden Darstellung der Periodizität der Eigenschaften kritisiert.[79] Zu den Mischformen gehört das Standardperiodensystem, das sowohl chemische als auch physikalische Eigenschaften wie Oxidationszahlen, elektrische und Wärmeleitfähigkeiten aufführt.[80] Dessen Verbreitung wird der Ausgewogenheit und Praktikabilität der angezeigten Eigenschaften zugeschrieben.[81][82] Kein alternatives Periodensystem, aber dennoch eine deutlich anders aussehende Darstellung ist das Kurzperiodensystem (siehe oben), bei dem Haupt- und Nebengruppen ineinander verschachtelt sind. Andere Klassifikationsmethoden richten sich nach dem natürlichen Vorkommen der Elemente in Mineralien (Goldschmidt-Klassifikation) oder nach der Kristallstruktur.
-
Blumenperiodensystem
-
3-D-Periodensystem von Stowe
-
Periodensystem von Zmaczynski und Bayley
-
Pyramidenförmiges Periodensystem
-
Spiralförmiges Periodensystem
-
Kreisförmiges Periodensystem
-
Kreisförmiges Periodensystem
-
ADOMAH-Periodensystem
-
Würfelförmiges Periodensystem
| Gruppe | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Periode | ||||||||||||||||||
| 1 | ||||||||||||||||||
| 2 | ||||||||||||||||||
| 3 | ||||||||||||||||||
| 4 | ||||||||||||||||||
| 5 | ||||||||||||||||||
| 6 | La•• | Po | At | Rn | ||||||||||||||
| 7 | Fr | Ac•• | Rf | Db | Sg | Bh | Hs | Mt | Ds | Rg | Cn | Nh | Fl | Mc | Lv | Ts | Og | |
| •Lanthanoide | Pm | |||||||||||||||||
| **Actinoide | Cm | Fm | Md | No | Lr | |||||||||||||
| Eine große Tafel ist unter Bildtafel der chemischen Elemente zu finden. | ||||||||||||||||||
„Neben der Vorhersage neuer Elemente und ihrer zu erwartenden Eigenschaften hat sich das Periodensystem auch als unschätzbar erwiesen, wenn erfolgversprechende Forschungsansätze bei der Herstellung neuer Verbindungen gesucht werden. Die Chemiker haben diese Denkweise mittlerweile in solchem Maße verinnerlicht, dass ihnen kaum noch bewusst ist, wie außerordentlich schwierig ihre Aufgabe wäre, wenn sie sich nicht auf periodische Trends stützen könnten. Ihre Arbeit kann deshalb erfolgreich geplant werden, weil sich die Auswirkungen schon im Voraus abschätzen lassen, wenn ein Element oder eine Gruppe in einer Verbindung ersetzt werden. Dabei behält der umsichtige Chemiker aber stets die Möglichkeit im Auge, dass überraschend neue Effekte oder unerwartete Faktoren auftreten können.“
- Ekkehard Fluck, Klaus G. Heumann: Periodensystem der Elemente: physikalische Eigenschaften; [chemische, biologische und geologische Eigenschaften]. 5. Auflage, Wiley-VCH, Weinheim 2012, ISBN 978-3-527-33285-4.
- Periodensystem interaktiv! (CD-ROM für Windows und Mac OS X), Welsch & Partner, Tübingen.
- P. Kurzweil, P. Scheipers: Chemie. Vieweg + Teubner, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-8348-0341-2, Kapitel 3: Periodensystem der Elemente (PSE).
- N. N. Greenwood, A. Earnshaw: Chemistry of the Elements. 2nd ed., Elsevier, Oxford 2016, ISBN 978-0-7506-3365-9, Chapter 2: Chemical Periodicity and the Periodic Table.
- K. Seubert (Hrsg.): Das natürliche System der chemischen Elemente – Abhandlungen von Lothar Meyer (1864–1869) und D. Mendelejeff (1869–1871). Engelmann, Leipzig 1895 (Digitalisat).
- Stephen G. Brush: The reception of Mendeleev's Periodic Law in America and Britain. In: Isis. Band 87, 1996, S. 595–628.
- Jan W. van Spronsen: The Periodic System of Chemical Elements. A History of the First Hundred Years. Elsevier, Amsterdam, London und New York 1969, ISBN 978-0-444-40776-4.
- Masanori Kaji, Helge Kragh, Gábor Palló (Hrsg.): Early responses to the periodic system. Oxford University Press, 2015, ISBN 978-0-19-020007-7.
- Eric Scerri: The Periodic Table. Its Story and Its Significance. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9.
- Elemente, 150 Jahre Periodensystem. (PDF; 3,2 MB) Gesellschaft Deutscher Chemiker, Spektrum der Wissenschaft, März 2019.
- webelements – Informationen zu den Elementen (englisch)
- Periodic Table (englisch), von Theodore Gray
- PDF-Druck-Version auf pse-online.de (56 kB)
- Setting the Table. A brief visual history of the periodic table. Animation auf sciencemag.org, zuletzt eingesehen am 1. Februar 2019
- Ralph M. Cahn: Historische und philosophische Aspekte des Periodensystems der chemischen Elemente (PDF; 560 kB)
- Eric Scerri, Mendeleev’s Legacy: The Periodic System, Distillations, 12. April 2007
- Internet Database of Periodic Tables, eine umfangreiche Sammlung historischer und moderner Periodensysteme (englisch)
- Periodensystem der europäischen Chemikalienagentur Echa – liefert neben chemischen und physikalischen Eigenschaften viele regulatorische und gesetzliche Informationen, die sonst nur schwer zu finden sind
- ↑
Unterm Strich: Wenn’s stinkt und kracht. In: Badische Zeitung. 2. Januar 2019, abgerufen am 21. Januar 2019.
2019 wird Internationales Jahr des Periodensystems. Chemie-Verbände Baden-Württemberg, 12. Januar 2018, abgerufen am 21. Januar 2019. Referenzfehler: Das in<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „2019_JahrDesPS“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
The Nobel Prize - Francis W. Aston: Facts: „... Francis Aston developed the mass spectrograph in 1919 to map the different isotopes.“
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Aston1919“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
The Nobel Prize - Charles Glover Barkla: Facts: „Around 1906, Charles Barkla showed that each element's secondary spectrum was unique, irrespective of temperature, structure, and chemical composition.“
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Barkla1906“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
G. M. Bodner, L. H. Rickard, J. N. Spencer: Chemistry: Structure and Dynamics. John Wiley & Son, New York 1995, ISBN 0-471-14278-6, S. 101.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Bodner_Rickard_Spencer“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Masanori Kaji, Helge Kragh, Gabor Pallo: Early Responses to the Periodic System. Oxford University Press, 2015, ISBN 978-0-19-020008-4, S. 50–57.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „books-AJz4BQAAQBAJ-52“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
D. Castelvecchi: Exotic atom struggles to find its place in the periodic table. In: Nature. 8. April 2015, doi:10.1038/nature.2015.17275 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Castelvecchi“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
P. A. Cox: Inorganic Chemistry. 2. Auflage. Bios Scientific, London 2004, ISBN 1-85996-289-0, S. 149.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Cox“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
M. W. Cronyn: The Proper Place for Hydrogen in the Periodic Table. In: Journal of Chemical Education. Band 80, Nr. 8, August 2003, S. 947–951, doi:10.1021/ed080p947, bibcode:2003JChEd..80..947C (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Cronyn“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
J. W. Döbereiner: Versuch zu einer Gruppirung der elementaren Stoffe nach ihrer Analogie. in: J.C. Poggendorff (Hrsg.): Annalen der Physik und Chemie, 15. Band, Leipzig 1829, S. 301–307 Digitalisat Digitalisat
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Döbereiner1829“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric Scerri: Mendeleev's Periodic Table Is Finally Completed and What To Do about Group 3? In: Chemistry International. Band 34, Nr. 4, 2012, doi:10.1515/ci.2012.34.4.28 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „finally“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
L. Gmelin: Handbuch der theoretischen Chemie. 1. Bd, 1. Abt., 3. Aufl., Frankfurt am Main 1827, S. 35–36 (Digitalisat).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Gmelin1827_35f“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
L. Gmelin: Handbuch der theoretischen Chemie. 1. Bd, 1. Abt., 3. Aufl., Frankfurt am Main 1827, S. 192 (Digitalisat).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Gmelin1827_192“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
L. Gmelin: Handbuch der Chemie. Band 1, 4. Auflage, Heidelberg 1843, S. 457 (Digitalisat).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Gmelin1843_457“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
T. Gray: The Elements: A Visual Exploration of Every Known Atom in the Universe. Black Dog & Leventhal Publishers. ISBN 978-1-57912-814-2, S. 12.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Gray_12“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
N. N. Greenwood, A. Earnshaw: Chemistry of the Elements. Oxford, Pergamon Press, 1984. ISBN 978-0-08-022057-4.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „GreenwoodEarnshaw“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
N.N. Greenwood, A. Earnshaw: Chemistry of the Elements. 2nd ed., Elsevier, Oxford 2016, ISBN 978-0-7506-3365-9, S. 29.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „GreenwoodEarnshaw_29“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
G. Hevesy: Redkie zemeli s tochki zreniya stroeniya atoma (Rare earths from the point of view of structure of atom). NKhTI, Leningrad 1929 (russisch, Zitiert bei Trifonov 1970, S. 188).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Hevesy“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. F. Holleman, E. Wiberg, N. Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie. 81.–90. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 1976, ISBN 3-11-005962-2, S. 994.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „HoWi81_994“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. F. Holleman, E. Wiberg, N. Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie. 81.–90. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 1976, ISBN 3-11-005962-2, S. 998.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „HoWi81_998“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 78.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „HoWi_78“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 96.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „HoWi_96“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 97.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „HoWi_97“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 99.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „HoWi_99“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 101.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „HoWi_101“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 102.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „HoWi_102“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 78 f. (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_78f“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 246, S. 253 und Fig. 9.7, S. 245 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_246“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 256 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_256“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 482 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_482“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 487 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_487“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 488 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_488“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 488 f. (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_488f“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 490 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_490“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 492 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_492“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 493 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_493“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 494 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_494“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 496 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_496“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 500 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_500“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 503 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_503“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 504 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_504“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 506 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_506“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 507 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_507“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 508 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_508“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 509 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_509“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 510 f. (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_510f“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 512 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_512“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 513 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_513“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 514 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_514“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 515 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_515“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 519 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_519“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 522 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_522“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 523 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_523“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 594 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_594“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 595 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_595“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
A. J. Ihde: The Development of Modern Chemistry. Dover / New York 1984, ISBN 0-486-64235-6, S. 596 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Ihde_596“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
The constitution of group 3 of the periodic table. IUPAC, 2015, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 30. Juli 2016 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „IUPAC_group3“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
IUPAC Periodic Table of the Elements. (PDF) IUPAC, 1. Mai 2013, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 22. August 2015; abgerufen am 20. September 2015.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „IUPAC_PeriodicTable“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
International Year of the Periodic Table
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „iypt“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 91 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_91“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 91 ff. (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_91ff“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 94 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_94“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 116 ff. (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_116ff“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 186 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_186“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 211 f. (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_211f“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 222 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_222“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 223 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_223“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 227 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_227“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 229–230 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_229f“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 246 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_246“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 247 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_247“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 249 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_249“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
B. Jaffe: Crucibles: The Story of Chemistry. 4. Auflage. Dover / New York 1976, ISBN 0-486-23342-1, S. 250 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Jaffe_250“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
J. Keeler, P. Wothers: Chemical Structure and Reactivity: An Integrated Approach. Oxford University, Oxford 2014, ISBN 978-0-19-960413-5, S. 259 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Keeler_Wothers“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Mikhail Kurushkin: Viatscheslaw Romanoff: unknown genius of the periodic system. In: Pure Appl. Chem. Band 91, Nr. 12, 2019 (englisch, degruyter.com).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Kurushkin“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Hans Peter Latscha, Martin Mutz: Chemie der Elemente. ISBN 3-642-16914-7, S. 1.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Latscha Mutz“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
E. Lenßen: Ueber die Gruppirung der Elemente nach ihrem chemisch ‐ physikalischen Character. Justus Liebigs Annalen der Chemie und Pharmacie, CIII. Band, 2. Heft (1857), S. 121–131, doi:10.1002/jlac.18571030202.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Lenßen1“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Ernst Lenssen: Zur Farbenlehre. Justus Liebigs Annalen der Chemie und Pharmacie. CIV. Band, 2. Heft (1857), S. 177–184, doi:10.1002/jlac.18571040206.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Lenßen2“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Errol G. Lewars: Modeling Marvels: Computational Anticipation of Novel Molecules. Springer Science & Business Media, 2008, ISBN 978-1-4020-6973-4, S. 69–71 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Lewars“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Dmitri Iwanowitsch Mendelejew: Ein Experiment für ein System der Elemente, basierend auf ihren Atomgewichten und chemischen Ähnlichkeiten (Übersetzung), 1869.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Mendelejew_Experiment“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
D. Mendelejew, J. Russ. Phys. Chem. Soc., 1, 60 (1869).
Deutsche Übersetzung:
D. Mendelejeff: Die Beziehungen zwischen den Eigenschaften der Elemente und ihren Atomgewichten. In: K. Seubert (Hrsg.): Das natürliche System der chemischen Elemente – Abhandlungen von Lothar Meyer (1864–1869) und D. Mendelejeff (1869–1871). Engelmann, Leipzig 1895, S. 20 (Digitalisat). Referenzfehler: Das in<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Mendelejeff_JRCG_1869“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
D. Mendelejew, J. Russ. Phys. Chem. Soc., 3, 25 (1871).
Deutsche Übersetzung:
D. Mendelejeff: Die periodische Gesetzmäßigkeit der chemischen Elemente. Annalen der Chemie und Pharmacie, VIII. Supplementband, 133–229, C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg 1872 (Digitalisat)
D. Mendelejeff: Die periodische Gesetzmässigkeit der chemischen Elemente. In: K. Seubert (Hrsg.): Das natürliche System der chemischen Elemente – Abhandlungen von Lothar Meyer (1864–1869) und D. Mendelejeff (1869–1871). Engelmann, Leipzig 1895, S. 41 (Digitalisat). Referenzfehler: Das in<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Mendelejeff_JRCG_1871“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Correspondenzen: V. von Richter, aus St. Petersburg am 17. October 1869. Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft, 2. Jahrgang, Ferd. Dümmler's Verlagsbuchhandlung, Berlin 1869, S. 552 ff., hier S. 553 (Digitalisat).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Mendelejeff_Richter_1869“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
D. Mendelejeff: Ueber die Beziehungen der Eigenschaften zu den Atomgewichten der Elemente. Zeitschrift für Chemie, Neue Folge, V. Band, Quandt & Händel, Leipzig 1869, S. 405 (Digitalisat)
D. Mendelejeff: Ueber die Beziehungen der Eigenschaften zu den Atomgewichten der Elemente. In: K. Seubert (Hrsg.): Das natürliche System der chemischen Elemente – Abhandlungen von Lothar Meyer (1864–1869) und D. Mendelejeff (1869–1871). Engelmann, Leipzig 1895, S. 18 (Digitalisat). Referenzfehler: Das in<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Mendelejeff_ZfC_1869“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Julius Lothar Meyer: Die modernen Theorien der Chemie. Maruschke & Berendt, Breslau 1864, S. 136.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Meyer1864_136“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Julius Lothar Meyer: Die modernen Theorien der Chemie. Maruschke & Berendt, Breslau 1864, Tabelle auf S. 137.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Meyer1864_137“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Julius Lothar Meyer: Die modernen Theorien der Chemie. Maruschke & Berendt, Breslau 1864, S. 138.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Meyer1864_138“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
L. Meyer: Die Natur der chemischen Elemente als Funktion ihrer Atomgewichte, Annalen der Chemie und Pharmacie, VII. Supplementband 1870, S. 354–364, Google-Books Archive.org
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Meyer1870“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Anonymus, Nachrichten aus Chemie und Technik. (1972), Band 20, S. 459–460.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „NCT20“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
G. Rayner-Canham, T. Overton: Descriptive inorganic chemistry. 4. Auflage. W H Freeman, New York 2006, ISBN 0-7167-8963-9, S. 203.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Rayner-Canham_Overton_Descriptive_203“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
E. Renatus, In: Chemie unserer Zeit (1983), Band 17, S. 96–102.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Renatus“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eintrag zu Chemische Elemente. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 10. Juli 2019.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Römpp_Elemente“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 41.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_41“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 42.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_42f“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 43.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_43“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 43, Rechen- oder Druckfehler 80,470 korrigiert.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_43a“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 55–56.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_55f“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 63 ff.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_63ff“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 66.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_66“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 68.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_68“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 68–69.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_68f“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 76–77.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_76f“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 94.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_94“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 96.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_96“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 98.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_98“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 101.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_101“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 105.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_105“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 106.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_106“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 112.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_112“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 117.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_117“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 123.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_123“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 131 ff.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_131ff“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 139. Die bei Scerri ohne Einheiten angegebenen Wärmekapazitäten 0,073 und 0,076 sind offenbar in Btu/(lb °F) und wurden durch Multiplikation mit 4186,8 in J/(kg K) umgerechnet.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_139“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 143.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_143“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 151.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_151“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 156.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_156“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 161.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_161“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 161 f.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_161f“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 164.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_164“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 165 f.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_165f“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 170.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_170“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 171.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_171“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 172.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_172“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 173 f.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_173f“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 175.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_175“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 177.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_177“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 178.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_178“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 178 (die bei Scerri angegebene Ordnungszahl 91 für Thorium muss richtig 90 lauten).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_178b“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 188.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_188“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 190.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_190“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 192.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_192“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 196.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_196“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 197 ff.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_197ff“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 199.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_199“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 200.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_200“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 202.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_202“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 230.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_230“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 231.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_231“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 234.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_234“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 291, Fußnote 32.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_291-32“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 302, Fußnote 47.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_302-47“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 320, Fußnote 21.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_PS_320-21“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric Scerri: Mendeleev’s Legacy: The Periodic System. Science History Institute Distillations. Abgerufen am 6. Juni 2019.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri SHI“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric Scerri: Some comments on the recently proposed periodic table featuring elements ordered by their subshells. In: Journal of Biological Physics and Chemistry (2012), Band 12, Heft 2.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_SomeComments“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Eric Scerri: A Tale of Seven Elements. Oxford University Press, New York 2013, ISBN 978-0-19-539131-2, S. 67.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Scerri_Tale_67“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
G. Seaborg: The chemical and radioactive properties of the heavy elements. In: Chemical English Newspaper. Band 23, Nr. 23, 1945, S. 2190–2193, doi:10.1021/cen-v023n023.p2190 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Seaborg_CEN“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
G. T. Seaborg: Origin of the Actinide Concept. In: K. A. Gschneider Jr. (Hrsg.): Handbook on the Physics and Chemistry of the Rare Earths. Band 18. Amsterdam, Elsevier, 1994, S. 1–27.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Seaborg_Origin“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
M. S. Silberberg: Chemistry: The molecular nature of matter and change. 4. Auflage. McGraw-Hill, New York 2006, ISBN 0-07-111658-3, S. 536 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Silberberg“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Im Giftschrank: Älteste Kopie des Periodensystems gefunden. In: spektrum.de. Abgerufen am 19. Januar 2019.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „spektrum-619248“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
P. J. Stewart: The Flyleaf Table: An Alternative. In: Journal of Chemical Education. Band 85, Nr. 11, 2008, S. 1490, doi:10.1021/ed085p1490, bibcode:2008JChEd..85.1490S (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Stewart_Flyleaf“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
P. Thyssen, K. Binnemans: Accommodation of the Rare Earths in the Periodic Table: A Historical Analysis. In K. A. Gschneider Jr. (Hrsg.): Handbook on the Physics and Chemistry of the Rare Earths. Elsevier, Amsterdam, 2011, Band 41, S. 1–94.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Thyssen 1-94“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
P. Thyssen, K. Binnemans: Accommodation of the Rare Earths in the Periodic Table: A Historical Analysis. In K. A. Gschneider Jr. (Hrsg.): Handbook on the Physics and Chemistry of the Rare Earths. Elsevier, Amsterdam 2011, Band 41, S. 80–81.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Thyssen 80“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
J. W. van Spronsen: The Periodic System of Chemical Elements: A History of the First Hundred Years. Elsevier, Amsterdam 1969.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „vanSpronsen“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Polly Wilson: Hydrogen adopts alkali metal position. In: Chemistry World'. Royal Society of Chemistry, 7. November 2013, abgerufen am 8. November 2022 (englisch).
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Wilson_CW“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑
Auszug eines Briefes vom Hofrath Wurzer, Prof. der Chemie zu Marburg. in: L.W. Gilbert (Hrsg.): Annalen der Physik, Neue Folge, 26. Band, Leipzig 1817, S. 331–334, Digitalisat Digitalisat.
Referenzfehler: Das in
<references>definierte<ref>-Element mit dem Namen „Wurzer“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet. - ↑ Wilhelm Pape, Max Sengebusch (Hrsg.): Handwörterbuch der griechischen Sprache. 3. Auflage, 6. Abdruck. Vieweg & Sohn, Braunschweig 1914 (images.zeno.org [abgerufen am 6. März 2019]).
- ↑ Heinz F. Wendt: Langenscheidts Taschenwörterbuch der neugriechischen und deutschen Sprache. 13. Auflage. Langenscheidt, Berlin 1986.
- ↑ Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 16.
- ↑ Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 10.
- ↑ Grundlagen und Hauptgruppenelemente. in: Hollemann, Wiberg, Lehrbuch der anorganischen Chemie, Walter de Gruyter, 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, Band 1, S. 82.
- ↑ Chemistry: Four elements added to periodic table. In: BBC News. 4. Januar 2016, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 4. Januar 2016; abgerufen am 12. September 2018 (englisch).
- ↑ Nicholas St. Fleur: Four New Names Officially Added to the Periodic Table of Elements. In: New York Times. 1. Dezember 2016, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 14. August 2017; abgerufen am 12. September 2018 (englisch).
- ↑ a b Winfried Koelzer: Lexikon zur Kernenergie. KIT Scientific Publishing, 2013, ISBN 978-3-7315-0059-9, S. 50.
- ↑ a b c J. Emsley: Nature's Building Blocks: An A-Z Guide to the Elements. neu Auflage. Oxford University Press, New York 2011, ISBN 978-0-19-960563-7 (englisch).
- ↑ A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 100–101.
- ↑ a b c d e f A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 327–341.
- ↑ a b c d e A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 2. Band: Nebengruppenelemente, Lanthanoide, Actinoide, Transactinoide. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049590-4, S. 1537–1540.
- ↑ L. Pauling: General Chemistry. Dover Publications, New York 1988, ISBN 978-0-486-65622-9, S. 621.
- ↑ L. Pauling: General Chemistry. Dover Publications, New York 1988, ISBN 978-0-486-65622-9, S. 133.
- ↑ a b c d e f L. Pauling: General Chemistry. Dover Publications, New York 1988, ISBN 978-0-486-65622-9, S. 172.
- ↑ a b c A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 81.
- ↑ A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 2. Band: Nebengruppenelemente, Lanthanoide, Actinoide, Transactinoide. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049590-4, S. 2227–2231.
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n o A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 330–340.
- ↑ a b A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 149.
- ↑ a b A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 157.
- ↑ a b c d e f g L. Pauling: General Chemistry. Dover Publications, New York 1988, ISBN 978-0-486-65622-9, S. 183.
- ↑ a b R. Karsten: Bauchemie: Handbuch für Studium und Praxis. 9. Aufl., Müller, Karlsruhe 1992, ISBN 3-7880-7438-8, S. 43.
- ↑ R. Karsten: Bauchemie: Handbuch für Studium und Praxis. 9. Aufl., Müller, Karlsruhe 1992, ISBN 3-7880-7438-8, S. 44.
- ↑ a b c N.N. Greenwood, A. Earnshaw: Chemistry of the Elements. 2nd ed., Elsevier, Oxford 2016, ISBN 978-0-7506-3365-9, S. 27.
- ↑ a b c N.N. Greenwood, A. Earnshaw: Chemistry of the Elements. 2nd ed., Elsevier, Oxford 2016, ISBN 978-0-7506-3365-9, S. 65.
- ↑ L. Pauling: General Chemistry. Dover Publications, New York 1988, ISBN 978-0-486-65622-9, S. 624.
- ↑ L. Pauling: General Chemistry. Dover Publications, New York 1988, ISBN 978-0-486-65622-9, S. 625.
- ↑ Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 18.
- ↑ a b c R. Karsten: Bauchemie: Handbuch für Studium und Praxis. 9. Aufl., Müller, Karlsruhe 1992, ISBN 3-7880-7438-8, S. 78f.
- ↑ a b R. Karsten: Bauchemie: Handbuch für Studium und Praxis. 9. Aufl., Müller, Karlsruhe 1992, ISBN 3-7880-7438-8, S. 78.
- ↑ a b c Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 14.
- ↑ R. Karsten: Bauchemie: Handbuch für Studium und Praxis. 9. Aufl., Müller, Karlsruhe 1992, ISBN 3-7880-7438-8, S. 79.
- ↑ R. Karsten: Bauchemie: Handbuch für Studium und Praxis. 9. Aufl., Müller, Karlsruhe 1992, ISBN 3-7880-7438-8, S. 81.
- ↑ R. Karsten: Bauchemie: Handbuch für Studium und Praxis. 9. Aufl., Müller, Karlsruhe 1992, ISBN 3-7880-7438-8, S. 82.
- ↑ a b N.N. Greenwood, A. Earnshaw: Chemistry of the Elements. 2nd ed., Elsevier, Oxford 2016, ISBN 978-0-7506-3365-9, S. 26.
- ↑ G. D. Hinrichs: On the classification and the atomic weights of the so-called chemical elements, with particular reference to Stas's determinations. In: Proceedings of the American Association for the Advancement of Science. Band 18, Nr. 5, 1869, S. 112–124 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ a b c A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 339.
- ↑ a b c d e f Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, USA, 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 272–276.
- ↑ a b Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 265–266.
- ↑ G. Rayner-Canham: Isodiagonality in the periodic table. Foundations of Chemistry, vol. 13, issue 2 (July 2011), 121–129, doi:10.1007/s10698-011-9108-y (Paywall)
- ↑ A. F. Holleman, E. Wiberg, N. Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie. 101. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 1995, ISBN 3-11-012641-9, S. 654.
- ↑ G. Rayner-Canham: Periodic Patterns: the Group (n) and Group (n+10) linkage. Foundations of Chemistry, vol. 15, issue 2 (July 2013), 229–237, doi:10.1007/s10698-012-9169-6 (Paywall)
- ↑ a b c d Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 267 ff.
- ↑ a b c A. F. Holleman, E. Wiberg, N. Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie. 81.–90. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 1976, ISBN 3-11-005962-2, S. 748–750.
- ↑ Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9. S. 291, Fußnote 26.
- ↑ a b c Eric R. Scerri: The Periodic Table. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 11.
- ↑ IUPAC: Nomenclature of Inorganic Chemistry – IUPAC Recommendations 2005. („Red Book“) RSCPublishing, Cambridge 2005, ISBN 0-85404-438-8 (PDF 4,3 MB), S. 51; auf der IUPAC-Website: Group 1-18 and collective names
- ↑ Chemie: Risse im Periodensystem. In: spektrum.de. Abgerufen am 19. Januar 2019.
- ↑ Hans-Ulrich Harten: Physik für Mediziner. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-662-22293-5, S. 77.
- ↑ Roland Lindner: Kern- und Radiochemie. Springer-Verlag, 1961, Reprint 2013, ISBN 978-3-642-87162-7, S. 229.
- ↑ Chemie: Insel der Schwergewichte. In: spektrum.de. Abgerufen am 19. Januar 2019.
- ↑ A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 89.
- ↑ a b A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 71.
- ↑ A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 72–73.
- ↑ A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, Tafel 1.
- ↑ a b c A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, Anhang III.
- ↑ A. F. Holleman, N. Wiberg: Anorganische Chemie. 103. Auflage. 1. Band: Grundlagen und Hauptgruppenelemente. de Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-049585-0, S. 479.
- ↑ Eric Scerri: A Tale of 7 Elements: Element 61—Promethium. Oxford University Press, 2013, ISBN 978-0-19-539131-2, S. 175–194 (190) (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche): “… no interruptions in the sequence of increasing atomic numbers …”
- ↑ Eintrag zu Periodensystem. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 6. Juni 2019.
- ↑ a b William B. Jensen: Classification, symmetry and the periodic table. In: Comp. & Maths. With Appls. 12B, Nr. I/2, 1986 (englisch, archive.org [PDF]).
- ↑ M. R. Leach: Concerning electronegativity as a basic elemental property and why the periodic table is usually represented in its medium form. In: Foundations of Chemistry. Band 15, Nr. 1, 2012, S. 13–29, doi:10.1007/s10698-012-9151-3 (englisch).
- ↑ Finding Aid to Edward G. Mazurs Collection of Periodic Systems Images. (sciencehistory.org).
- ↑ Eric Scerri: The periodic table: Its story and its significance. Oxford University Press, New York 2007, ISBN 978-0-19-530573-9, S. 20.
- ↑ Weird Words of Science: Lemniscate Elemental Landscapes. In: Fields of Science. 22. März 2009, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 4. Januar 2016.
- ↑ The Internet database of periodic tables
- ↑ M. Courtines, J. Chemical Education, Band 2, 1925, S. 107.
- ↑ Mark R. Leach: 1925 Courtines' Periodic Classification. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 16. Mai 2016; abgerufen am 16. Oktober 2012.
- ↑ A. N. Wrigley, W. C. Mast, T. P. McCutcheon: A laminar form of the periodic table. Part I., J. Chem. Education, Band 26, 1949, S. 216, doi:10.1021/ed026p216. Der Name ist bei van Spronsen, The Periodic System of Chemical Elements (1969), falsch wiedergegeben.
- ↑ Mark R. Leach: 1949 Wringley's Lamina System. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 3. Dezember 2011; abgerufen am 16. Oktober 2012.
- ↑ E. G. Mazurs: Graphical Representations of the Periodic System During One Hundred Years. University of Alabama Press, Alabama 1974, ISBN 0-8173-3200-6, S. 111.
- ↑ Mark R. Leach: 1996 Dufour's Periodic Tree. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 18. April 2010; abgerufen am 16. Oktober 2012.
- ↑ G.B. Kauffman: ElemenTree: A 3-D Periodic Table by Fernando Dufour, The Chemical Educator, Band 4, 1999, S. 121–122.
- ↑ Mark R. Leach: 1989 Physicist's Periodic Table by Timothy Stowe. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 5. Juni 2012; abgerufen am 16. Oktober 2012.
- ↑ D. Bradley: At last, a definitive periodic table? In: ChemViews Magazine. 20. Juli 2011, doi:10.1002/chemv.201000107 (englisch, archive.org).
- ↑ Eric Scerri: The periodic table: Its story and its significance. Oxford University Press, New York 2007. ISBN 978-0-19-530573-9, S. 285–286.
- ↑ Mark R. Leach: 2002 Inorganic Chemist's Periodic Table. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 9. März 2013; abgerufen am 16. Oktober 2012.
- ↑ Eric Scerri: The role of triads in the evolution of the periodic table: Past and present. In: Journal of Chemical Education. Band 85, Nr. 4, 2008, S. 585–589 (589), doi:10.1021/ed085p585, bibcode:2008JChEd..85..585S (englisch).
- ↑ R. Alper: The simplified periodic table: elements ordered by their subshells. In: The Journal of Biological Physics and Chemistry. Band 10, Nr. 2, 2010, S. 74–80, doi:10.4024/43AL09F.jbpc.10.02 (englisch).
- ↑ Eric Scerri: Some comments on the recently proposed periodic table featuring elements ordered by their subshells. In: Journal of Biological Physics and Chemistry. Band 12, Nr. 2, 2012, S. 69–70 (englisch).
- ↑ H. A. Bent, F. Weinhold: Supporting information: News from the periodic table: An introduction to "Periodicity symbols, tables, and models for higher-order valency and donor–acceptor kinships". In: Journal of Chemical Education. Band 84, Nr. 7, 2007, S. 3–4, doi:10.1021/ed084p1145 (englisch).
- ↑ Eric Scerri: The periodic table: A very short introduction. Oxford University Press, New York 2011. ISBN 978-0-19-958249-5.
- ↑ M. Francl: Table manners. In: Nature Chemistry. Band 1, Nr. 2, Mai 2009, S. 97–98, doi:10.1038/nchem.183, PMID 21378810, bibcode:2009NatCh...1...97F (englisch, archive.org [PDF]).
- ↑ J. Emsley, R. Sharp: The periodic table: Top of the charts. In: The Independent. 21. Juni 2010 (englisch, archive.org).
- ↑ G. Seaborg: Plutonium: The Ornery Element. In: Chemistry. Band 37, Nr. 6, 1964, S. 14 (englisch).
- ↑ N.N. Greenwood, A. Earnshaw: Chemistry of the Elements. 2nd ed., Elsevier, Oxford 2016, ISBN 978-0-7506-3365-9, S. 30: „In addition to the prediction of new elements and their probable properties, the periodic table has proved invaluable in suggesting fruitful lines of research in the preparation of new compounds. Indeed, this mode of thinking is now so ingrained in the minds of chemists that they rarely pause to reflect how extraordinarily difficult their task would be if periodic trends were unknown. It is the ability to anticipate the effect of changing an element or a group in a compound which enables work to be planned effectively, though the prudent chemist is always alert to the possibility of new effects or unsuspected factors which might surprisingly intervene.“