Über die Grenzen des Naturerkennens
Erscheinungsbild
„Welche denkbare Verbindung besteht zwischen bestimmten Bewegungen bestimmter Atome in meinem Gehirn einerseits, andererseits den für mich ursprünglichen, nicht weiter definierbaren, nicht wegzuleugnenden Tatsachen ‚Ich fühle Schmerz, fühle Lust; ich schmecke Süßes, rieche Rosenduft, höre Orgelton, sehe Roth …‘“
– Emil du Bois-Reymond: Über die Grenzen des Naturerkennens.[1]
- ↑ Emil du Bois-Reymond: Über die Grenzen des Naturerkennens. Leipzig 1872. Nachdr. u. a. in: Emil du Bois-Reymond: Vorträge über Philosophie und Gesellschaft. Meiner, Hamburg 1974, ISBN 3-7873-0320-0.