Anmerkung:Hera. Parm. Anfa. Phil. Wiss./1:3:11
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Das nimmt der oben zitierte Autor — wie viele Gleichgesinnte — offenbar als selbstverständlich an, wenn er etwa schreibt: „Wenn Heidegger Gedanken anderer als Ausgangspunkt wählt und von ihnen ausgehend seine eigenen Lehren entwickelt, dann ist diese Methode gerechtfertigt. Aber in einer Untersuchung, welche einen kleinen Bereich der antiken Philosophiegesdiichte aufhellen will, kann auf Heideggers Parmenides-Verständnis ebensowenig eingegangen werden wie auf das Hegels oder Kants" (Bonnann, S. 6).