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Anmerkung:Hera. Parm. Anfa. Phil. Wiss./1:4:21

aus AufEinWort, der freien Forschung

Vgl. „Sein und Zeit", S. 135: „Die Stimmung erschließt nicht in der Weise des Hinblicks auf die Geworfenheit, sondern als An- und Abkehr." Zur schlechthin grundlegenden Bedeutung der Gestimmtheit vgl. die Sätze: „Die Befindlichkeit ist eine existenziale Grundart, in der das Dasein sein Da ist." (S. 139) Und: „Die Gestimmtheit der Befindlichkeit konstituiert existenzial die Weltoffenheit des Daseins … Wir müssen in der Tat ontologisch grundsätzlich die primäre Entdeckung der Welt der ’bloßen Stimmung' überlassen." (S. 137 f.)