Anmerkung:PsyErkDunSco (Werner)/352:01
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Λείπεται τὸν νοῦν μόνον θύραθεν ἐπεισιέναι καὶ θεῖον εἶναι μόνον. Gen. animal. II, 2, p. 736.
(Hinweis zur Quellenangabe im Druck: Nach moderner Zitierweise ist es Buch II, Kapitel 3, 736b Zeile 27–28).
Λείπεται…: „Es bleibt mithin übrig, dass der Geist (νοῦς / Nous) allein von außen (θύραθεν / thýrathen) hinzukommt und dass er allein göttlich ist.“