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Anmerkung:QC mathematischen Schriften/8

aus AufEinWort, der freien Forschung

Aus der Zunahme von fn mit abnehmendem rn−ρn schließt der CUSANER auf die „gleichmäßige" Abnahme von f−fn, und rn−ρn mit wachsendem n. Dies würden wir in die Form der Proportionalität f−f3f−fn∼r3−ρ3rn−ρn kleiden, woraus sich sogleich die vom GUSANER benutzte Proportionalität f−f3f−fn∼r3−ρ3(r3−ρ3)−(rn−ρn) ergibt. Die rechte Seite denkt sich der CUSANER in der Form (r−ρ3)+(r3−r)(ρn−ρ3)+(r3−rn) geschrieben. Daraus wird klar, weshalb er die "Überschüsse" r−ρ3 bzw. ρn−ρ3 und die „Unterschiede" r3−r bzw. r3−rn einführt. Dies wird im nachfolgenden Text etwas genauer angedeutet, wobei der CUSANER die Beziehung r3−=2ρ3, benutzt und deshalb von der Teilung der Strecke r3−ρ3=ρ3, spricht. Das Ganze erscheint in etwas anderer Form wieder in CM, S. 70/72 und wird dort, in verschiedene Einzelschritte zerlegt, näher ausgeführt.