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Werk:Briefe (Platon)/Siebter Brief/23

aus AufEinWort, der freien Forschung

—Übrstzng

◀▷Jedes der Dinge, die sind, hat dreierlei, durch welche es zu erkennen ist, ein Viertes ist das Verständnis von ihm, als ein Fünftes ist die wahre Wissenschaft zu setzen, durch die wir erkennen, was und wie es in Wahrheit ist. [B] Das erste davon ist der Name, das zweite ist die Erklärung, das dritte ist das Exemplar, das vierte ist das fassende Verständnis. Wenn man nun das hier allgemein Gesagte deutlicher verstehen will, so fasse man es an einem besonderen Beispiel, und denke sich dann die Sache bei allen Dingen überhaupt. Kreis ist zum Beispiel ein sprachlich bezeichnetes Ding, [C] das eben den Namen hat, welchen wir eben laut werden ließen. Das Zweite von jenem Dinge würde die sprachliche ausgedrückte Erklärung sein, welche aus Nenn- und Aussagewörtern zusammengesetzt ist, zum Beispiel: ‚das von seinem Mittelpunkt überall gleich weit Entfernte’ wäre wohl die Erklärung von jenem Dinge, das den Namen Rund, Zirkel, Kreis hat. Das Dritte ist das in die Sinne wahrnehmbare Exemplar davon, zum Beispiel vom Zeichner oder vom Drechsler angefertigt, was sich wieder auslöschen und vernichten lässt, Zufälle welchen der Begriff des Kreises an sich, mit dem alle jene Meister sich beschäftigen, nicht unterworfen ist, weil er etwas anderes und ganz davon Verschiedenes ist. [D] Das Vierte ist das dies zusammenfassende Verstehen, das Begreifen durch den Verstand, die wahre Vorstellung von solchen Dingen, und diese ist eine, die nicht in äußerlichen sprachlichen Lauten, nicht in den der körperlichen Wahrnehmung zugänglichen Gestalten, sondern innerhalb der Seele ist, und durch diese Innerlichkeit unterscheidet sich dieses Verständnis erstlich von dem Kreis an sich und zweitens auch von den drei vorhin Genannten. Das Vermögen der Vernunft, das Fünfte, ist dem Kreis an sich an Verwandtschaft am nächsten, die anderen aber stehen weit zurück. Das hier beispielsweise vom Kreise Gesagte gilt nun natürlich überhaupt ebenso gut von der gradlinigen Figur und Zeichnung wie von der zirkelrunden und der mit Farben dargestellten, [E] vom Begriff Gut sowohl wie vom Schönen und Gerechten, von allem Körperlichen sei es Kunst- oder Natur- Produkt, von Feuer und Wasser und allen dergleichen Elementen, von jedem Geschöpfe der Tierwelt wie von jeder Verfassung der menschlichen Seele, von allen Ursachen und Wirkungen. Denn wenn jemand nicht die vier ersten auf irgendeine Weise innehat, so kann er des fünften nicht vollständig teilhaftig werden. Außer den vorgenannten Aufschlüssen haben jene vier folgenden Nachteil: sie suchen nämlich nichts weniger, als das durch die Vernunft wahrnehmbare Wesen eines jeden durch die sinnliche Eigenschaft zu zeigen, [343 St.3 A] und zwar mit Hilfe der unzulänglichen sprachlichen Bezeichnungen. Aus diesem Grunde wird kein vernünftig gebildeter Mensch es je über sich gewinnen, die durch die reine Vernunft von ihm erfassten Wahrheiten in jene unzulänglichen sprachlichen Bezeichnungen zu setzen, zumal da diese etwas ganz Unbeholfenes sind, ein Missstand welcher bekanntlich bei den durch Buchstaben geschehenden Veröffentlichungen eintritt. Das hier allgemein Gesagte muss man sich wiederum an demselben Beispiel erläutern. Jeder Kreis, welcher unter der Menschen Händen gezeichnet oder gedrechselt wird, hat sehr vieles vom Gegenteil dessen, welches mit den Fünfen gegeben ist, denn der sinnliche Kreis zeigt überall andere Stücke, dagegen hat der richtige Kreis schlechterdings [B] nichts von der gegenteiligen Natur an sich. Nicht einmal der Name jener einzelnen in die Sinne fallenden Dinge hat dabei einen festen Bestand, und es hindert gar nichts die jetzt krumm genannten Dinge grad zu nennen und die graden krumm, und sie bleiben uns nach dieser Umänderung und entgegensetzten Benennung noch ebenso fest vorhanden. Dieselbe Betrachtung gilt vom sprachlichen Ausdruck oder der Begriffserklärung. [C] Insofern sie aus der Zusammensetzung von Nenn- und Aussagewörtern besteht, so ist gar nichts vollkommen Festes daran. Und so lässt sich tausendfach von jedem der vier nachweisen, dass es dabei kein deutlich Festes gibt. Das Ärgste hierbei ist, was wir schon oben berührt haben, während nämlich die Seele von den zwei Seiten des Seins, das nicht sinnlich wahrnehmbare wesenhafte Sein und die sinnlich wahrnehmbare Beschaffenheit eines Wesens, nicht nach der sinnlichen Beschaffenheit, sondern nach dem wesenhaften Sein strebt, so hält jedes der vier in derselben Seele, sowohl im Reiche des Gedankens wie in dem der Wahrnehmung zuvor, das nicht Gesuchte, die sinnliche Beschaffenheit, vor und erfüllt dadurch jeden Menschen mit jeder Art von Zweifel und Unklarheit, weil allemal ein jedes der erwähnten vier durch sinnliche Worte oder Zeichen Ausdrückbare [D] als etwas für leibliche Sinne leicht Fassliches dazwischen schiebt. Bei diesen Untersuchungen sind wir nun in Folge schlechter Erziehung nicht einmal gewöhnt, nach der reinen, nicht sinnlichen Wahrheit zu forschen, und daher genügt schon das vorgeschobene wahrnehmbare Abbild, da werden wir bei Fragen und Antworten darüber voneinander gar nicht lächerlich befunden, und die Fragenden vermögen nur im Gebiete der ersten vier zu widerlegen und des Irrtums zu überführen. Bei welchen Dingen aber wir in Bezug auf das Fünfte zu antworten und Erklärungen zu geben nötigen, da ist dann nur einer derer, welche hier mit dem Widerlegen umgehen können, [E] wenn er will, der Meister, und stellt allemal den, welcher nur in definierenden Ausdrücken der Sprache sei es durch Schrift oder durch mündliche Antwort sich darüber erklären will, bei der Mehrheit des zuhörenden Publikums als einen Ignoranten dessen hin, worüber er durch schriftliche oder durch mündliche Sprachzeichen sich auszudrücken versucht. Manchmal indessen wissen die Widerlegungskünstler gar nicht, dass nicht das Wesen dessen, der sich durch schriftliche oder mündliche Sprachzeichen über jenes Fünfte ausgesprochen hat, die Widerlegung trifft, welches hierfür unzulänglich ist, sondern die ursprüngliche Fehlerhaftigkeit jener Vier. Ja der durch alle jene Erkenntnisstufen mit Anstrengung und oft wiederholte Gang der Überlegungen erzeugt nur wirklich eine Erkenntnis vom ursprünglich vollkommen Wesenhaften bei dem Denker, welcher mit den jenem Wesenhaften verwandten Eigenschaften geboren ist. Wer dagegen mit schlechten Eigenschaften geboren ward, wie der Seelenzustand der großen Masse des Volkes, sowohl in Absicht auf theoretisches Studium, als auch auf praktische Erwerbung der so genannten Sittlichkeit, von Hause aus beschaffen und zum Teil auch verhunzt worden ist, [344 St.3 A] solche Leute würde nicht einmal Lynkeus zur Einsicht verhelfen können. Kurz und gut: Wer nicht innerlich mit der Philosophie verwandt ist, dem kann weder leichte Fassungsgabe noch ein gutes Gedächtnis diese Eigenschaft ersetzen, denn überhaupt kann sie bei widerstrebender Geistesrichtung nicht ins Leben treten. Daraus geht das Folgende hervor: Alle welche keine innere Empfindung und Verwandtschaft für Gerechtigkeit und alles andere Höhere bei vorhandenen Fassungs- und Gedächtnisgaben besitzen, [B] ebenso die, welche jene Verwandtschaft, aber in Verbindung mit schwerer Fassungsgabe und einem schlechten Gedächtnisse haben, alle diese werden niemals das wahre Wesen der Tugend und des Lasters begreifen. Denn zugleich muss man jene beide Gebiete studieren, sowohl das Unwahre als auch das Wahre des ganzen Seins mit allem Mühe- und Zeitaufwand, wie ich schon von Anfang bemerkte. Und wenn erst durch fleißige gegenseitige Vergleichung der Namen, [C] der erklärenden Beschreibungen mittels der Sprache und der Anschauungen und Wahrnehmungen, ihre Aussagen vom Wesen der Dinge in leidenschaftslosen Belehrungen berichtigt werden, und wenn wir hierbei ohne leidenschaftliche Rechthabereien die rechte dialektische Methode anwenden, dann erst geht uns das Licht der geistigen Wahrnehmung und der reinen Vernunftauffassung des Wesens der Dinge auf.▷

—Stggldrung

  • Jedes der Dinge, die sind,
    • hat dreierlei, durch welche es zu erkennen ist,
    • ein Viertes ist das Verständnis von ihm,
    • als ein Fünftes ist die wahre Wissenschaft zu setzen, durch die wir erkennen, was und wie es in Wahrheit ist.
      • [B] Das erste davon ist der Name,
      • das zweite ist die Erklärung,
      • das dritte ist das Exemplar,
      • das vierte ist das fassende Verständnis.
  • Wenn man nun das hier allgemein Gesagte deutlicher verstehen will,
    • so fasse man es an einem besonderen Beispiel,
    • und denke sich dann die Sache bei allen Dingen überhaupt.
  • Kreis ist zum Beispiel ein sprachlich bezeichnetes Ding,
    • [C] das eben den Namen hat, welchen wir eben laut werden ließen.
  • Das Zweite von jenem Dinge würde die sprachliche ausgedrückte Erklärung sein,
    • welche aus Nennwörtern und Aussagewörtern zusammengesetzt ist,
    • zum Beispiel:
      • ‚das von seinem Mittelpunkt überall gleich weit Entfernte’
        • wäre wohl die Erklärung von jenem Dinge, das den Namen Rund, Zirkel, Kreis hat.
  • Das Dritte ist das in die Sinne wahrnehmbare Exemplar davon,
    • zum Beispiel vom Zeichner oder vom Drechsler angefertigt,
      • was sich wieder auslöschen und vernichten lässt,
    • Zufälle welchen der Begriff des Kreises an sich, mit dem alle jene Meister sich beschäftigen, nicht unterworfen ist,
      • weil er etwas anderes und ganz davon Verschiedenes ist.
  • [D] Das Vierte ist das dies zusammenfassende Verstehen,
    • das Begreifen durch den Verstand,
    • die wahre Vorstellung von solchen Dingen,
      • und diese ist eine,
        • die nicht in äußerlichen sprachlichen Lauten,
        • nicht in den der körperlichen Wahrnehmung zugänglichen Gestalten,
      • sondern innerhalb der Seele ist,
        • und durch diese Innerlichkeit unterscheidet sich dieses Verständnis
          • erstlich von dem Kreis an sich und
          • zweitens auch von den drei vorhin Genannten.
  • Das Vermögen der Vernunft, das Fünfte,
    • ist dem Kreis an sich an Verwandtschaft am nächsten, die anderen aber stehen weit zurück.
  • Das hier beispielsweise vom Kreise Gesagte gilt nun natürlich überhaupt
    • ebenso gut von der gradlinigen Figur und Zeichnung
    • wie von der zirkelrunden und der mit Farben dargestellten,
    • [E] vom Begriff Gut sowohl wie vom Schönen und Gerechten,
    • von allem Körperlichen sei es Kunst- oder Natur- Produkt,
    • von Feuer und Wasser und allen dergleichen Elementen,
    • von jedem Geschöpfe der Tierwelt wie von jeder Verfassung der menschlichen Seele,
    • von allen Ursachen und Wirkungen.
  • Denn wenn jemand nicht die vier ersten auf irgendeine Weise innehat,
    • so kann er des fünften nicht vollständig teilhaftig werden.
  • Außer den vorgenannten Aufschlüssen haben jene vier folgenden Nachteil:
    • sie suchen nämlich nichts weniger, als das durch die Vernunft wahrnehmbare Wesen eines jeden durch die sinnliche Eigenschaft zu zeigen,
    • [343 St.3 A] und zwar mit Hilfe der unzulänglichen sprachlichen Bezeichnungen.
    • Aus diesem Grunde wird kein vernünftig gebildeter Mensch es je über sich gewinnen,
      • die durch die reine Vernunft von ihm erfassten Wahrheiten in jene unzulänglichen sprachlichen Bezeichnungen zu setzen,
      • zumal da diese etwas ganz Unbeholfenes sind,
        • ein Missstand welcher bekanntlich bei den durch Buchstaben geschehenden Veröffentlichungen eintritt.
  • Das hier allgemein Gesagte muss man sich wiederum an demselben Beispiel erläutern.
    • Jeder Kreis, welcher unter der Menschen Händen gezeichnet oder gedrechselt wird,
      • hat sehr vieles vom Gegenteil dessen, welches mit den Fünfen gegeben ist,
        • denn der sinnliche Kreis zeigt überall andere Stücke,
        • dagegen hat der richtige Kreis schlechterdings [B] nichts von der gegenteiligen Natur an sich.
        • Nicht einmal der Name jener einzelnen in die Sinne fallenden Dinge hat dabei einen festen Bestand,
          • und es hindert gar nichts die jetzt krumm genannten Dinge grad zu nennen und die graden krumm,
            • und sie bleiben uns nach dieser Umänderung und entgegensetzten Benennung noch ebenso fest vorhanden.
  • Dieselbe Betrachtung gilt vom sprachlichen Ausdruck oder der Begriffserklärung.
    • [C] Insofern sie aus der Zusammensetzung von Nennwörtern und Aussagewörtern besteht, so ist gar nichts vollkommen Festes daran.
    • Und so lässt sich tausendfach von jedem der vier nachweisen, dass es dabei kein deutlich Festes gibt.
  • Das Ärgste hierbei ist, was wir schon oben berührt haben,
    • während nämlich die Seele von den zwei Seiten des Seins,
      • das nicht sinnlich wahrnehmbare wesenhafte Sein
      • und die sinnlich wahrnehmbare Beschaffenheit eines Wesens,
    • nicht nach der sinnlichen Beschaffenheit,
      • sondern nach dem wesenhaften Sein strebt,
      • so hält jedes der vier in derselben Seele,
        • sowohl im Reiche des Gedankens wie in dem der Wahrnehmung zuvor,
        • das nicht Gesuchte, die sinnliche Beschaffenheit, vor
      • und erfüllt dadurch jeden Menschen mit jeder Art von Zweifel und Unklarheit,
        • weil allemal ein jedes der erwähnten vier durch sinnliche Worte oder Zeichen Ausdrückbare [D]
          • als etwas für leibliche Sinne leicht Fassliches dazwischen schiebt.
    • Bei diesen Untersuchungen
      • sind wir nun in Folge schlechter Erziehung nicht einmal gewöhnt,
      • nach der reinen, nicht sinnlichen Wahrheit zu forschen,
      • und daher genügt schon das vorgeschobene wahrnehmbare Abbild,
        • da werden wir bei Fragen und Antworten darüber voneinander gar nicht lächerlich befunden,
        • und die Fragenden vermögen nur im Gebiete der ersten vier zu widerlegen und des Irrtums zu überführen.
      • Bei welchen Dingen aber wir in Bezug auf das Fünfte zu antworten und Erklärungen zu geben nötigen,
        • da ist dann nur einer derer, welche hier mit dem Widerlegen umgehen können, [E] wenn er will,
        • der Meister, und stellt allemal den,
          • welcher nur in definierenden Ausdrücken der Sprache
            • sei es durch Schrift oder durch mündliche Antwort sich darüber erklären will,
          • bei der Mehrheit des zuhörenden Publikums als einen Ignoranten dessen hin,
            • worüber er durch schriftliche oder durch mündliche Sprachzeichen sich auszudrücken versucht.
      • Manchmal indessen wissen die Widerlegungskünstler gar nicht,
        • dass nicht das Wesen dessen,
          • der sich durch schriftliche oder mündliche Sprachzeichen über jenes Fünfte ausgesprochen hat,
          • die Widerlegung trifft,
            • welches hierfür unzulänglich ist,
        • sondern die ursprüngliche Fehlerhaftigkeit jener Vier.
      • Ja der durch alle jene Erkenntnisstufen mit Anstrengung und oft wiederholte Gang der Überlegungen
        • erzeugt nur wirklich eine Erkenntnis vom ursprünglich vollkommen Wesenhaften bei dem Denker,
          • welcher mit den jenem Wesenhaften verwandten Eigenschaften geboren ist.
        • Wer dagegen mit schlechten Eigenschaften geboren ward,
          • wie der Seelenzustand der großen Masse des Volkes,
            • sowohl in Absicht auf theoretisches Studium,
            • als auch auf praktische Erwerbung der so genannten Sittlichkeit,
            • von Hause aus beschaffen und zum Teil auch verhunzt worden ist,
          • [344 St.3 A] solche Leute würde nicht einmal Lynkeus zur Einsicht verhelfen können.
      • Kurz und gut:
        • Wer nicht innerlich mit der Philosophie verwandt ist,
          • dem kann weder leichte Fassungsgabe noch ein gutes Gedächtnis diese Eigenschaft ersetzen,
          • denn überhaupt kann sie bei widerstrebender Geistesrichtung nicht ins Leben treten.
        • Daraus geht das Folgende hervor:
          • Alle
            • welche keine innere Empfindung und Verwandtschaft für Gerechtigkeit
            • und alles andere Höhere bei vorhandenen Fassungsgaben und Gedächtnisgaben
            • besitzen,
          • [B] ebenso die,
            • welche jene Verwandtschaft, aber in Verbindung mit schwerer Fassungsgabe und einem schlechten Gedächtnisse haben,
          • alle diese werden niemals das wahre Wesen der Tugend und des Lasters begreifen.
          • Denn zugleich
            • muss man jene beide Gebiete studieren,
            • sowohl das Unwahre als auch das Wahre des ganzen Seins mit allem Mühe- und Zeitaufwand,
              • wie ich schon von Anfang bemerkte.
          • Und wenn
            • erst durch fleißige gegenseitige Vergleichung der Namen,
            • [C] der erklärenden Beschreibungen mittels der Sprache
            • und der Anschauungen und Wahrnehmungen,
            • ihre Aussagen vom Wesen der Dinge in leidenschaftslosen Belehrungen berichtigt werden,
            • und wenn wir hierbei ohne leidenschaftliche Rechthabereien die rechte dialektische Methode anwenden,
              • dann erst geht uns das Licht der geistigen Wahrnehmung und der reinen Vernunftauffassung des Wesens der Dinge auf.