Gesinde
Erscheinungsbild
ge- + Sinde n. ‘Gefolgs-, Kriegsleute, Hausdienstleute, Knechte und Mägde eines Bauern-, Gutshofes’, ahd. gisindi, gasindi, gisindo (9. Jh.), asächs. gisīði, mhd. mnd. gesinde, (mit Assimilation) gesinne ‘Begleitung, (Kriegs)gefolge, Dienerschaft’
und schon Ulphilas gebraucht ga- als ein Merkmahl der Verbindung, Gasinthja die Begleitung, das Gesinde, von Sinth, der Weg;